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Ein Monat, ein iPhone, 662.258 Kurznachrichten

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65 Kommentare 65

Die Stammbesucher werden sich erinnern: Ende August 2007 hatten wir das Video zur 300 Seiten starken AT&T-Rechnung in den News und haben über gruseligen Rechnungen mit Beträgen jenseits der $3000-Marke geschrieben. Die jetzt von Mashable ausgegrabene Geschichte sorgt für ein leichtes Déjà-vu.

So behauptet der Youtube-Nutzer „Lgvoyagerguy“ mit seinem iPhone 3GS ganze 662.258 Kurznachrichten in einem Monat verschickt zu haben und zeigt in seinem Beweis-Video die von AT&T ausgestellte, 13.000 Seiten starke, Rechnung.

Wenn überhaupt dürften die 22.075 Nachrichten pro Tag zwar nur automatisiert verschickt worden sein – „Lgvoyagerguy“ beansprucht jedoch einen einen Platz im Guinness Book of World Records. Danke Mirco

Montag, 21. Sep 2009, 14:35 Uhr — Nicolas
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  • zum Thema: Wer schaffts denn am Tag 22.075 Nachrichten zu verschicken???

    Nur automatisiert oder kann man so schnelle Finger haben?

    Und wie schauts bei sowas mit dem Empfang aus? Klappt das technisch überhaupt?

    by the way: Schafft das IPhone es soviele Nachrichten im Speicher zu halten unter gesendete Objekte?

  • habs gerade in einem anderen Blog gelesen und während ich das Video geguckt hab kam die Nachricht gepushed :)

    ich freu mich schon auf die Diskussionen hier :P

  • muss der arme die alle zahlen oder hatter ne flat ? :D

  • 14 nachrichten die minute (bei 31 tagen für den monat) ist shcon nicht schlecht. aber is ja wohl recht eindeutig nen bot gewesen

  • Das wird teuer, 13.000 seiten rechnung, die wurde bestimmt in einem paket geliefert. ;)

  • Mein gott ist der typ cool! Ich finde das eher lächerlich als cool, aber jeder wie er will!!

  • Mit der Hornhaut an den Fingern kann er Nägel in die Wand kloppen 

  • Ist ja geil! Alleine schon die 13’000 A4 (sofern nicht beidseitig bedruckt) ist schon ne Stange Geld und dann noch die Tinte.

  • Haha wie cool …. Welche App der benutzt? Ich will die auch und nein er musste sicher nicht bezahlen das war ein Amerikaner und die haben alle ne Flat

  • Da braucht man sich nicht wundern wenn t-offline sich schwertut mit den flatrates!
    solange es solche Butterbirnen gibt!

  • Bin ich froh dass ich nicht in seiner kontaktliste bin, kann gut aif mehrere 100 sms verzichten ^^

  • Also ich schreibe trotz frei SMS nicht mehr also 10-20 SMS im Monat. Wie machen die das?
    Da hat wohl einer SMS mit twitter verwechselt?

  • Swisscom bietet auch ne flate an seit kurzem:

    Natel®BeFree
    unlimitiert;
    -> SMS/MMS
    -> Anrufe in CH Fest/Mobilnetze
    -> unlimitierte Datenvolume

    Alles für (happige) 161sfr,. (ca. 107€).

  • hatte ich auch vor^^

    ähh gibts statistikapp für tele und sms? intressiert mich scho, wieviel ich da im monat verballer :)

  • arbeitslos und spass dabei – hat die menschheit nix besseres zu tun als mit so einer schwachsinnigen Aktion und einer noch schwachsinnigeren Youtube-Veröffentlichung sein schwaches Ego zu profilieren? „Butterbirne“ trifft es daher ganz gut!

  • Ich hab mich gerade mal gefragt, was das wohl kostet… aber es gibt bei AT&T die Option „Text Messaging Unlimited“ für $ 20 extra… Wird er wahrscheinlich haben (und demnächst wird die Option wegen ihm bestimmt $ 25 extra kosten… ;) )
    Falls nicht, kostet ihn der Spaß $ 0,20 pro SMS… macht $ 132451,60…

  • Bekommt mal bei AT&T jede SMS auf Papier oder wieso hat er so eine ewig große Rechnung?

    • Ist bei T-Mobile nicht anders. Wenn du detailierte Auflistung hast, so bekommst du alles auch gelistet. Bei mir ist die Rechnung immer 10 Seiten und mehr lang. Jedes mal, wenn das iPhone online geht, gibt es einen Punkt auf der Abrechnung.

      • Das finde ich auch son Witz. 13’000 Seiten!! Was soll das!? So eine verd**** Schweinerei. Überlegt mal wieviele Rechnungen das wären. Ich bekomme ca. 2 Doppelseiten. Es werden nur die genutzten Sms angezeigt und nicht jedes einzelne.

  • Da hatte der arme Postbote aber ganz schön zu schleppen..
    …und AT&T kommt alleine der Materialwert und der Arbeitsaufwand der Rechnung teuer zu stehen…13.000 A4-Blätter sind ne ganze Menge^^

  • Wenn er nur den Rekord brechen wollte dann hat er besitmmt immer nur ein a angegeben und 10 nummern als gruppen hinzugefügt…

  • Ich würde die Rechnung reklamieren und um eine detailliertere Aufschlüsselung bitten :D

  • da ist der verwaltungsaufwand teuerer für att als was sie dabei rausbekommen…. tmobile ist in der hinsicht schon viel schlauer… die machen lieber online rechnung^^ selbst wenn wir nur 1 Cent für eine seite berechnen würden würde es die kosten den vertrages überschreiben… so könnte man att pleite machen

  • naja die Rechnung ist ja schön und gut. Seine Aktion ja auch, aber was am lächerlichsten ist, dass sein Handy Anbieter auch noch drauf eingeht und die Rechnung per P O S T abschickt.
    Heutzutage macht man das online auf der hauseigenen Homepage, was billiger ist.
    Nunja, wenns denen Spaß macht 50 kg Papier zu verschwenden und einiges an Tinte, dann bitteschön.
    Die Holzverschwendung in diesem Fall ist wirklich für nichts. Find ich lächerlich von seinem Anbieter

  • Boah, d i e news des Jahres!
    Micky Maus!

  • Is doch witzig. Mal was Abseits vom Technikkram bringt Abwechslung im Fanboy Leben.

  • Meine freundin hat dauernd solche rechnungen….

  • Herzlich anzusehen wie einige hier reagieren. Ich denke das ist mal ne nette Abwechslung, das passiert nicht jeden Tag und er hat es mit seinen SMS immerhin bis nach Deutschland geschafft. Egal in welche Richtung dokumentiert wird, man redet über Ihn. Ich glaube das wollte er erreichen.

  • im text ist am ende ein „einen“ zu viel

  • Also leute, ich will euch ja nicht den Wind aus den Segeln Nehmen, aber ich bezweifle stark, dass er in der Lage war derart viele SMS zu verschicken.
    Ich kann zwar nicht hundert Prozentig sagen, wie die Technische infrastruktur in den USA aufgebaut ist, aber in deutschland ist ein derartiges Nutzerverhalten un denkbar. Die Technik ist dazu in der Lage, aber der Normal-Nutzer kann diese Kapazitäten nicht ausnutzen. Ich bin mir sicher, dass in den USA wenn auch nicht die selbe, doch mindestens eine sehr ähnliche Technik zum einsatz kommt.

    Hier die gegebenheiten in Deutschland:

    1. Nr.7 Signalling (auch bekannt als SS7, C7 oder #7)
    …ist das signalisierungs-system/Protokoll dass zur Anruf-Steuerung verwendet wird (Vergleichbar mit den VoIP-Signallisierungs-Systemen SIP oder H.323 – nur dass Nr.7 für den einsatz in PSTN-Netzen gemacht ist)
    jetzt fragt sich warscheinlich so mancher, was das mit SMS zu tun hat… …Die SMS wird als Nr.7-Nachricht Versand! SMS werden nicht über GPRS, EDGE oder UMTS übertragen sondern über den D-Kanal (Signalisierungs-Kanal) eines jeden Handys (ok, D-Kanal heist es bei ISDN, bei GSM-Netzen nennt sich das Controll Channel – CCH) Dieser Signalisierungskanal verfügt über eine Datenrate von 1,9Kbit/s.
    …Soweit alles kein problem, aber das entscheidende ist folgendes:
    Nr.7 und das Vorgänger-Protokoll Nr.5 waren nie dafür gedacht solche Nachrichten zu versenden. Das versenden von SMS ist eigendlich eine zweckentfremdung des Signalisierungs-Systems. Die Folge daraus ist, dass das Versenden einer SMS denkbar umständlich geschieht. Eine SMS wird wie ein Telefon-Anruf behandelt. Es wird ein „Anruf“ zur SMS-Zentrale aufgebaut, die SMS versand und anschließend der „Anruf“ wieder abgebaut. Das Verschlingt kapazitäten und Zeit. Zudem muss jede SMS einzeln versendet werden, auch wenn sie an eine Gruppe versendet wird. Jede SMS an jedes Gruppen-Mitglied wird einzeln Versandt.
    Hinzu kommt noch eine bestätigungsmeldung, dass die SMS angekommen ist.
    Jeder der sich schoneinmal gefragt hat, warum es immer ein paar sekunden Dauert, bis eine SMS von seinem Handy versandt wurde, der hat nun seine Antwort. Die Nachricht hat nur ein paar Byte, aber die Systeme haben Technik-Bedingte Reaktionszeiten, von den Endgeräten ganz zu schweigen.

    Ich denke zwar, es liegt durchaus im bereich des Möglichen, eine SMS alle 4 sekuden zu übermitteln, aber das ist schon reichlich knapp bemessen und es giebt weitere Hürden zu überwinden.

    2. Das IPhone
    (Dies ist bitte in Kombination mit punkt 1 zu verstehen, da sich aus diesen Beiden Punkten das erste große Problem ergiebt – Reaktionszeiten)
    Wer kennt eine Aplikation, die das Versenden einer SMS über das ganz normale GSM-Netz ermöglicht und nicht blos auf die IPhone-OS-eigene software zurückgreift? …Ich kenne Keine. Soweit ich weiß lässt das aktuelle SDK das auch garnicht zu. Das GSM-Modul ist weiterhin Tabu! …Es sei denn man baut sich sein eigenes OS, wovon ich in diesem Fall nicht ausgehe. Also muss das entsprechende Programm des IPhone-OS verwendet werden, dieses jedoch unterliegt selbst einigen Restriktionen.
    Das bedeutet, der eingesetzte Bot muss eine nachricht Verfassen (meinetwegen auch nur ein buchstabe), den/die Empfänger festlegen, diese Daten an die SMS-Schnitstelle im IPhone-OS übergeben, damit dieses Programm das senden übernimmt und anschließend eine rückmeldung an den Bot, dass das senden funktioniert hat.
    reaktionszeiten reaktionszeiten reaktionszeiten… 4 sekunden sind hier verdammt knapp bemessen… Messt am besten einfach mal selbst, wie lange es dauert eine SMS vom IPhone aus zu versenden.

    3. Der Netz-Zugang
    Bisher gehen wir davon aus, dass hier quasi eine Dauerverbindung zum GSM-Netz vorhanden ist…
    zwar sind wir alle gleichzeitig an den Funkmasten registriert, aber gleichzeitig telefonieren oder in Unserem Fall SMSn können maximal 7 handys gleichzeitig. Jeder kennt das Problem, Weihnachten und Sylvester, es sind zu meist viele anläufe nötig, um unseren Freunden und Verwandten eine Gruß-SMS zu senden. Das liegt daran, dass sich in einer Funk-Zelle mehrere Hundert bis mehrere Tausend Handys befinden, die sich genau 7 kanäle teilen müssen. …Im normalen Alltag reicht das völlig aus, aber für solche extremfälle ist das Netz einfach nicht ausgelegt, das währe auch absolute Verschwendung und nicht mehr bezahlbar.
    Aber was ergiebt sich daraus für unse Problematik? …ganz einfach, die Wahrscheinlichkeit, dass Jeder Übertragungsversuch geklappt hat ist verschwindend gering. Gehen wir also davon aus, dass nur 99,9% aller Sende-Versuche geklappt haben (was ich noch für äußerst optimistisch halte, wahrscheinlicher währen 99% und weniger), so kommen wir auf etwa 728483 Sendeversuche, was etwa 16,8 Sendeversuchen in der Minute entspricht.
    …das bedeutet, die 4 sek. pro SMS verringern sich auf etwa 3,6 sek. pro Sendeversuch.

    4. Hitze
    Die aktive nutzung des GSM-Moduls (sprich das senden) verbraucht energie, viel energie.
    Das IPhone müsste entweder dauerhaft am Ladekabel hängen, oder aber alle paar Stunden zum laden eingesteckt werden. Wenn der Bot nicht als Background-Task laufen kann dann müsste zusätzlich auchnoch das Display betrieben Werden, was zusätzliche Energie schluckt und die rechen-leistung kommt auchnoch dazu. Das IPhone ist nicht für derartige Dauer-Last-Szenarien ausgelegt. Wenn ich bedenke, wie Warm mein IPhone 3G wird, wenn ich eine Weile Telefoniert habe oder ein Game gezockt habe, dann bin ich mir Fast sicher, dass die Komponenten des IPhone und besonders das GSM-Modul nach 30 Tagen Dauer-Hardcore-Einsatz nicht mehr funktionstauglich sind. Auch dem Akku dürfte dieser Dauer-Ladezustand nicht gut bekommen. Ich denke sogar, dass dieser als erstes aufgeben würde, und das wahrscheinlich schon nach 2 bis 3 wochen.

    5. Quality-Management (hier spreche ich als Insider)
    Es gibt da in so ziemlich jedem Telekommunikations-Unternehmen ein paar leute, die sich mit Auslastungs-Auffälligkeiten beschäftigen. Diese leute machen sich auf die suche nach Autodialern und Spamern. Bereits wenige hundert Anrufe (oder in unserem Fall SMS) pro stunde fallen auf. Aber wir reden hier von fast 1000 SMS pro stunde!
    Ich betone nochmal, ich bin Insider. Ich halte es für ausgeschlossen, dass ein solches Nutzer-Verhalten einen Monat lang nicht auffällt. Spätestens nach ein paar Tagen währe es jemandem aufgefallen und Vertrag hin oder her, sowas fällt unter „Missbrauch des öffentlichen Telefon-Netzes“. Die Normale reaktion darauf währe erstmal gewesen den Kunden zu kontaktieren um diesen davon zu überzeugen, dass solch ein Verhalten nicht tragbar ist. Und zur Not gibt es mittel und Wege den Verkehr einzuschränken.Außerdem ist es Weit billiger einen Solchen SMS-Flat-Vertrag zu kündigen/brechen als diese ganzen SMS zu versenden. AT&T währe ziemlich Dämlich, wenn sie das zugelassen hätten. Außer vielleicht als PR-Aktion, dann währe das aber bekannter geworden.

    Fazit:
    – 15 SMS pro minute halte ich für das Technische limit für diese kombination aus Endgerät und Netzzugang.
    – Ich Glaube nicht, dass das IPhone 30 tage dauerlast überleben kann.
    – AT&T hätte dieses Nutzerverhalten innerhalb weniger Tage unterbunden, es sei denn, diese Aktion war mit Ihnen abgesprochen.

    ———————————————–
    Ich erwarte eure Kommentare

    • Mein Kommentar: Deine Ausführung is mir sowas von Latte du „insider“ *latte* *latte* *latte* *latte*

    • Ano Nymer Deutschlehrer

      Hast Du schon mal was von Web-SMS gehört? SMS auf der Website des Anbieters tippen und senden? Dafür gibt es bestimmt Bots und auch die Möglichkeit, Deine technischen Barrieren zu umgehen.

      Was also wolltest Du mit den sinnlosen 20.000 Wörtern und Deinem Halbwissen bezwecken?

  • sikerim deutschland

    warum glauben eigentlich soviele, dass AT&T hier Tinte verschwendet hat? Ich hoffe doch mal, dass dies alles per Laserdrucker gedruckt wurde. Sonst hätten die ja z.B. den ganzen Bestand an Tinten direkt vom Hersteller anfordern müssen.
    Also wir sind hier in der Firma ja schon ziemliche Grattler, aber immerhin werden die Rechnungen mit nem Optra T von Lexmark gedruckt. Bei Tintenstrahler könnten wir ja zu machen.

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