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Ein-Mann-Studios: Looking4Cache zum Start der Geocaching-Saison

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37 Kommentare 37

Für die kommenden Tage haben wir uns ein paar Apps aus hiesigen Gefilden zur Seite gelegt, deren Entwickler sich als 1-Mann-Studios im App Store zu behaupten versuchen.

Wir starten heute mit dem kurzen Verweis auf Thorsten Heilmanns Applikation Looking4Cache (AppStore-Link), die sich vor allem an Naturfreunde, Spaziergänger und all jene iPhone-Nutzer richtet, die sich schon mal mit dem Thema Geocaching auseinander gesetzt haben.

Zum Auftakt der diesjährigen Geocaching-Saison hat Thorsten Version 2.0 seiner Applikation im App Store veröffentlicht und uns per E-Mail um einen Blick auf den 20MB großen Download gebeten.

cache

Der unabhängige Entwickler schreibt:

Vor knapp einem Monat veröffentlichte ich Version 2.0 meiner sehr umfangreichen Geocaching App Looking4Cache. Dieses Update brachte eine komplett überarbeitete Oberfläche und eine Menge neuer Funktionen, die alle samt aus der Community stammen.

Die ersten Bugfixes nach diesem großen Update sind durch. Die Community hat mich hierbei sehr unterstützt und mit ihren druchweg tollen Kommentaren und 5-Sterne-Bewertungen gezeigt, dass sich die viele Arbeit über den Winter gelohnt hat.

Ein Entwickler der zuhört. Sehr gut. Wir wollen euch den Blick auf das unten eingebettete Video der Looking4Cache-App empfehlen und auf die aktuelle Preisreduzierung aufmerksam machen.

App Icon
Looking4Cache Pro -
Looking4Cache UG h
8,99 €
32.18MB

Um den verfrühten Frühling zu begrüßen hat Heilmann die App um 50% reduziert und bietet den Download, der einen Nutzer-Account bei geocaching.com voraussetzt, anstelle von 7,99€ momentan für 3,99€ an.

Solltet ihr euch bislang noch nicht mit der Suche nach im Freien versteckten Plastik-Dosen auseinandergesetzt haben, ist diese Podcast-Episode für euch.

Auf epischen drei Stunden beschreibt Regine Heidorn das Geek-Hobby dort mit all seinen Facetten. Sehr hörenswert.

(Direkt-Link)

Mittwoch, 26. Feb 2014, 17:52 Uhr — Nicolas
37 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Was für Caches lädt die App denn? Komisches Video, da ist ja kein ton und man sieht nicht was das für ne App sein soll?!?

    • Na Geocaches eben! ;-) Welche, kannst Du in der Suche definieren oder ganze PQs laden.

    • zum Video: das Video heisst: „Looking4Cache erste Schritte“, auf jeder Seite steht oben groß und unten klein „Looking4Cache“ und im Text nochmal L4C abgekürzt…. ich denke wir können uns daher sicher sein, das es um die App “ Looking4Cache“ geht! ;-)
      Bei mir übrigens auch ohne Ton, aber der Text erklärt ja auch alles.

    • Die App lädt den Safari Cache, so das Du offline browsen kannst. Bei mir ist ton im Video und gefühlte 20x die penetrante Werbung für diese App.

  • Kc85Ostbrötchen

    Da warte ich lieber zähneknirschend auf das längst fällige Update für meine App von Groundspeak…

  • Das etwas seltsame Video vermittelt mir leider nicht den Mehrwert zur Groundspeak App. Da ich davon ausgehe, dass der Entwickler hier mitliest, wäre meine Bitte nach einer darauf ausgerichteteten Präsentation. Noch besser wäre eine kostenfreie Lite Version. Kann diese überzeugen, bin ich gerne bereit, dafür Geld auszugeben.

    • Das Video ist dafür gedacht, dem Benutzer innerhalb der App den Einstieg zu erleichtern. Es war nicht als Werbe-Video erstellt. Die Entscheidung den Preis um eine Woche zu senken war recht spontan (was ein sonniger Tag so ausmacht ;).

      Für eine gesamte Präsentation zu den Mehrwerten ist die Zeit gerade etwas knapp, aber ich will Dir ein paar Auflisten:
      – Echte Vector Offline Karten mit Höhenlinien für gesamte Bundesländer bzw. Länder (Weltweit und im App-Preis enthalten).
      – Mehrere Benutzer können angelegt werden und gleichzeitig verwendet werden (z.B. Loggen/Fieldnotes im Team).
      – Die offline Fähigkeit ist stark ausgebaut, Caches werden mit allen Informationen und Bildern lokal gespeichert (geht auch in der GC App, hier ist es eher die Standard-Vorgehensweise).
      – Akku schonender Umgang mit dem GPS: Die Genauigkeit des GPS wird auf Basis der Entfernung zum Cache umgeschaltet bzw. das GPS wird ausgeschaltet wenn man auf der Cache Beschreibung ist.
      – Wenn ein Cache als Ziel gesetzt ist, werden dennoch die anderen Caches auf der Karte angezeigt, nicht nur das Ziel (also läuft man nicht mehr am Tradi vorbei wenn man gerade einen Multi macht).
      – GCVote Integration
      – Koordinaten an andere Apps (z.B. Navi-Apps) senden inkl. selbst konfigurierbare Bookmarks.
      – Ausgereifte Listenverwaltung (mehrere gleichzeitig laden, Sortieren, Filtern)
      – GPX Dateien auch aus anderen Quellen wie direkt PQ´s von GC.

      Das waren nur ein paar der Unterschiede, es gibt noch mehr ;)

      Der größte Nachteil will ich hier (wie auch im AppStore und auf meiner Homepage) nicht verschweigen: Da es eine offizielle 3rd Party App ist, die die Geocaching LIVE API verwendet, unterliegt die API Nutzungen Einschränkungen für Basic Members (wie auch bei allen anderen offiziellen 3rd Party Apps). Diese können nur drei volle Cache Beschreibungen pro Tag laden. Um richtig Spaß zu haben sollte also ein Premium Account vorhanden sein.

      Und wie Sebastian bereits geschrieben hat, gibt es auch eine Lite Version. Bedenke aber, das diese einige Funktionen weniger hat. Aber man kann darin recht gut testen, wie sich die Benutzung anfühlt und ob die App zu einem passt.

      • Stimmt, das mit dem „am Tradi vorbeilaufen“ ist mir noch gar nicht aufgefallen… Das hatte mich bei der GC-App schon immer geärgert! Dickes Kompliment an dich!

  • Als soweit ich weiß, gibt es eine Lite-App.

    • Richtig. Damit kann man einen guten Eindruck gewinnen.
      Ich persönlich nutze bisher Geosphere zum Cachen. Super App, nur leider keine Offline-Maps. Genau hier setzt Looking4Cache an. Auch sonst gibts eine Menge interessanter Funktionen. Einfach mal ausprobieren.
      Leider hab ich vor Kurzem noch 8€ bezahlt – ist’s mir aber trotzdem wert!

  • Ich glaube hier liegt ein Missverständnis vor. Das Filmchen soll die neuen Features der App zeigen. Die App selber ist um einiges besser als die Groundspeak App. Es gibt eine kostenlose Variante testen. Ich kann euch nur mal empfehlen die lite Variante anzuschauen. Ich bin schon länger von GC zu L4C gewechselt.

    Grüße Juerih

  • Oh man die App ist extrem hässlich :O
    Wie kann man sich dieses hellbraun mit dem iOS 7 Blau angucken ohne zu erblinden^^

  • Die App ist wirklich zu empfehlen. Sie ersetzt seit dem Update mein garmin komplett und auch meine GC-Apps (geocaching, GC Buddy). Die einzige Funktion, die noch fehlt, ist das Peilen der Koordninaten. Für das Geld auf jeden Fall ein Muss!

  • Wer ernsthaft Cachen gehen möchte, kommt meiner Meinung nach auf IOS nicht an L4C vorbei. Die App ist der GC App um Längen Voraus ;-) L4C bietet deutlich mehr als GC z.b. Offline Maps, Multi Account Verwaltung, besseres Akku-Handling uvm.
    Ich bin bereits seit über 1 Jahr von GC zu L4C umgestiegen.
    Also erstmal die kostenlose App anschauen, bevor sehr seltsam über Farben und angebliche Werbevideos gemeckert wird.
    Grüße Juerih

  • Hey iFun-Team,
    Passend zum Thema wären die Spiele von Gamesmold, alias Thomas Wagner, der als Alleingängen wirklich hochwertige Spiele entwickelt. Er ist einer meiner Professoren an der Fh Kaiserslautern und ich habe momentan das Glück mein Praktikum bei ihm absolvieren zu dürfen. Schaut euch seine Apps doch einfach mal an und entscheidet selbst :)

    Gruß Dennis

  • Mein Favorit unter den GC Apps bleibt ‚Caches‘. Es fehlen zwar ein paar Funktionen, aber was Bedienung, Handlichkeit, Übersichtlichkeit und Design angeht, ist diese App ungeschlagen.

  • Die Groundspeak app ist immer noch die einzige, die mit kostenlosen Accounts genutzt werden kann, oder? Schon allein deswegen gibts für mich eigentlich keine Alternative.

  • Leider keine Alternative zum Geocache App. Oberfläche gefällt mir nicht. Vielleicht wenn man die UR- Geocache App noch nicht hat. Aber ein Umstieg halte ich für nicht sehr sinnvoll.

  • Als langjähriger Geocacher ohne extra-GPS-Gerät war ich schon lange von den diversen Unzulänglichkeiten der offiziellen GC-App genervt.
    L4C benutze ich nun seit geraumer Zeit und bin von den unzähligen, detailverliebten Features immer noch begeistert. Allein die Möglichkeit, länderweise offline-(Vektor!)-Maps zu laden, ist einfach genial und macht die Kartendarstellung super schnell. Dazu gemischte Anzeige von Karte + Kompass, Super-Verwaltung von PQ-Listen, Satelliten-Overlay zuschaltbar, für mehrere User gleichzeitig Fieldnotes erstellen, optimierte iPad-Version und vieles mehr …
    Die fehlende Unterstützung der offiziellen App, mit korrigierten Ziel-Koordinaten für die hierzulande so beliebten Mystery/Puzzle-Caches vernünftig umzugehen, ist schon ein Grund für einen Umstieg.
    Und nicht zuletzt der mögliche Kontakt zum Entwickler und schnelles Einfließen von Änderungswünschen. Bei der GC-App dauert es Monate bis Feedback kommt und offensichtliche Bugs werden einfach nicht behoben.

    • Kann die allgemeine Begeisterung hier nicht teilen. Sehe jetzt keinen größeren Vorteil gegenüber der offiziellen Version. Offline-Karten/Listen gibt’s dort auch, zusätzliche Wegpunkte kann man ebenfalls eintragen. Was lobenswert ist, was ich jetzt hier erkennen kann ist das GPS/Akku handlich und das Hinzufügen eigener GPX Dateien. Dafür gibts Punkte Abzug für die Aufmachung/Design (ich sehe überall Sterne … und Hallo Whitespace?) und die verschachtelte Bedienung. Die ist in der Groundspeak Variante, auch wenn diese ziemlich altbacken daherkommt, wesentlich angenehmer gelöst. Mal eben „Gehe zu Cache“ , inkl. AutoRotation und AutoZoom gibts bei L4C nicht. Zu umständliche Handhabung. Scheint ähnlich wie bei Gesosphere zu sein. Kann ne Menge, aber alle schön tief verschachtelt in etlichen Einstellungsebenen versteckt und nicht besonders intutitiv bedienbar.

      • Doch, “Gehe zu Cache” , inkl. AutoRotation und AutoZoom gibt es alles.
        Und man kann in der neusten Version sich sogar eigene Schnell-Funktionen an beliebiger Stelle auf die Karte platzieren.
        Zugegeben ist nicht alles sofort intuitiv. Aber das hier ist eben ein mächtiges Profiwerkzeug für den häufigen Nutzer. Für Gelegenheits-Cacher kann man in der Tat auch mit der offiziellen App gut leben.

      • Nee, also verschachtelt ist die App nun wirklich nicht. Beim Cachen arbeite ich im Prinzip nur auf zwei verschiedenen Bildschirmen, die ich unten auf dem Display hin- und herschalten kann… Das geht deutlich schneller als früher auf dem Garmin bzw. bei der GC-App.

  • Mir erschliesst sich der sinn dieser App gar nicht, warum sollte ich dosen suchen?

    • Ich glaube, dieses Geocaching ist so eine Art Schnitzeljagd, nur eben nicht mit Hinweisen aus Sägespänen oder Kreide, sondern mit einem GPS-fähigen Gerät. Und in diesen Dosen findet man dann Hinweise (GPS-Daten?) auf den nächsten Fundort. Ich hoffe, die hier mitlesen, wissen überhaupt, was eine Schnitzeljagd ist (Oh Gott, bin ich alt ;-))
      Falls meine Beschreibung falsch ist, klärt auch mich bitte auf.

  • Ich nutze die App jetzt schon länger, auch bereits in der vorversion

    Vorteile gegenüber GC App:

    -Offline Maps weltweit
    -Einfaches Laden der pq
    -Auswahl der auf Karte anzeigbaren PQs
    -Zusammenführen von Listen möglich
    -Anzeige von auf GC.com geänderten koors. Inkl. der Notizen
    -Auch bei Multis sehr bedienerfreundlich

    ……und bevor jetzt jemand fragt… Ich bin nicht der Entwickler, sondern habe sie für 7,99 gekauft weil sie ihr Geld wert ist!

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