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Portable Kühlung für flexible Einsatzorte

Dreame P-Wind10: Mobile Klimaanlage mit App und Entfeuchtungsmodus

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Der Hersteller Dreame Technology baut sein Portfolio weiter aus und bringt mit der P-Wind10 eine tragbare, App-gesteuerte Klimaanlage nach Deutschland. Der Marktstart ist für den 12. Mai vorgesehen.

P Wind10 Pre 61

Damit ergänzt das Unternehmen sein (immer breiteres) Angebot um ein weiteres Gerät jenseits klassischer Reinigungsprodukte und Küchengeräte.

Die P-Wind10 ist für den mobilen Einsatz konzipiert. Rollen am Gehäuse ermöglichen den Transport zwischen verschiedenen Räumen. Die Einrichtung soll in wenigen Schritten erfolgen, allerdings ist noch unklar welche Smart-Home-Standards das Gerät unterstützen wird und ob eine einfache Matter-Installation zum Funktionsumfang gehört. Gedacht ist die Klimaanlage für kleinere Wohnungen, Schlafzimmer oder einzelne Arbeitsräume.

Pwind10 Bento Dreame

Je nach Modell stehen Varianten mit 7.000 oder 9.000 BTU Kühlleistung zur Verfügung. Die kleinere Version richtet sich an Räume bis etwa 25 Quadratmeter, während die größere Ausführung auch für Flächen bis rund 33 Quadratmeter ausgelegt ist. Nutzer können damit gezielt einzelne Bereiche kühlen, ohne eine fest installierte Klimaanlage zu benötigen.

App-Steuerung und kombinierte Betriebsmodi

Neben der klassischen Kühlfunktion bietet die P-Wind10 weitere Betriebsarten. Ein Ventilatormodus sorgt für Luftzirkulation, während ein Entfeuchtungsmodus die Raumluft reguliert. Diese Kombination soll den Einsatz über unterschiedliche Wetterlagen hinweg ermöglichen.

P Wind10 Pre App

Die Steuerung erfolgt wahlweise über ein integriertes Display, eine Fernbedienung oder per App. Ergänzend stehen Timer-Funktionen zur Verfügung. Ein automatisches Verdunstungssystem reduziert den Wartungsaufwand, da entstehendes Kondenswasser während des Betriebs teilweise selbst abgeführt wird. Sicherheitsfunktionen wie eine Abschaltung bei vollem Tank und ein verzögerter Neustart nach Stromausfällen sind ebenfalls integriert.

Bereits zuletzt hatte Dreame mit neuen Produkten wie Mixern und einem Küchenabfall-Entsorger gezeigt, dass das Unternehmen sein Sortiment über Staubsauger und Saugroboter hinaus erweitert. Die P-Wind10 fügt sich in diese Entwicklung ein und unterstreicht die Ausrichtung auf ein breiteres Angebot für den Haushalt. Der offizielle Marktstart erfolgt am 12. Mai über MediaMarkt und amazon.de.

28. Apr. 2026 um 11:09 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


    24 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Hat jemand von euch eine Monoblock-Klimaaanlage und ist wirklich zufrieden damit?

    • Also ich habe eine und bin relativ zufrieden damit . Kein Vergleich zu einer richtigen aber um ein Zimmer zu kühlen damit man im Sommer brauchbar schlafen kann ist es absolut in Ordnung.
      Hauptproblem ist die Sache mit der Befestigung . Ich wohne im Erdgeschoss und keine der gängigen Dichtungen funktionieren bei mir. Daher kann ich nicht vorkühlen bevor ich nach Hause komme oder mein Fenster normal offen lassen für eine Dichtung . Ich hab mir daher eine Bau Folie vor das Fenster gespannt und eine Öffnung für die Abluft gemacht . So kriege ich ca 5 -9 grad +- unterschied hin. Allerdings sind es realistisch vieleicht 4 Wochen im Somme wo ich sie wirklich nutzen muss .

      • Hört sich gemütlich und sehr stylisch an!

      • Stylisch ist nicht das Problem weil es ja nur eins von 6 Fenstern betrifft aber für das Ergebnis von 27 auf 20 grad zu kühlen nehme ich das für die 4 Wochen im Kauf . Mietwohnungen geben nun mal wenig Spielraum.

    • Hatte mir ne Monoblock von Lidl geholt und gleich modifiziert. Separater Abluftschlauch und Ansaugschlauch, und beides nach draußen gelegt. Also eigentlich optimal. Trotzdem nicht zu vergleichen mit einer richtigen Klimaanlage. Allein die Betriebsgeräusche lassen einen nicht ruhig schlafen. Und die Kühlung ist so lala. Die Idee tagsüber volle Pulle zu kühlen und nachts dann mit ausgeschaltetem Gerät im ausgekühlten Raum zu schlafen funktioniert auch nicht. Im Grunde genommen waste of money das ganze. Wenn Kühlung, dann eine richtige Anlage und nicht diese Krücken.

    • Ich hatte eine Monoblock-Klimaanlage mit verhältnismäßig viel BTU zwei Jahre in meiner Dachgeschosswohnung im Einsatz. Mit guter Fensterabdichtung hatte ich im Raum immer eine angenehme Temperatur, es war auf jeden Fall der kühlste Raum im Haus im Sommer. Also für mich hat es gepasst, ansonsten wären die Temperaturen sicherlich teilweise über 30°C geklettert, so waren es vielleicht 21-23 maximal.

  • Monoblock-Analagen können deutlichst effektiver sein, wenn sie mit einem Zwei-Schlauchsystem ausgestattet sind. (Bei einem Zweischlauch-Gerät wird die Luft für die Kühlung des Kompressors von draußen angesaugt – Schlauch 1 und direkt wieder nach draußen abgegeben – Schlauch 2). Leider ist auch das hier von Dreame keinen Deut besser als die üblichen Monoblock-Geräte und insofern enttäuschend und keine gesonderten Pressemeldung wert.
    Wer das Geld hat sollte auf mobile Split-Geräte setzen, weil die sehr viel effektiver kühlen.

    • Das ist ein Irrglaube, der sich leider immer weiter verbreitet. Der Vorteil eines 2-Schlauch-Monoblocks ist der fehlende Unterdruck im Zimmer. Durch den Unterdruck strömt der Theorie nach, warme Luft von draußen ins Zimmer, was die Monoblock Klimaanlage dann ineffizient macht. Genau das soll verhindert werden durch den 2. Schlauch.
      Aber: Bei 2 Schläuchen ist die angesaugte Luft bei Außentemperaturen deutlich über 25° natürlich viel wärmer als die umgewälzte Luft im Innenraum – das macht die Effizienz dann wieder zunichte. Wer tatsächlich mit dem Gedanken spielt 2 Schläuche nach draußen zu verlegen, sollte besser zu einer Midea Portasplit greifen.

      • So, so Irrglaube: Gut, dass eigentlich alle Umbauprojekte diesbezüglich deutlich anderes zu berichten wissen (inklusive meines eigenen). Warum wohl? Weil es eine einfache Rechenaufgabe ist. Eine gute Anlage mit ca. 9.000 bis 12.000 BTU bewegt etwa 300 bis 450 m3 /h nach draußen. Diese Luft fehlt im Raum und strömt von außen nach – aus der Wohnung und ggf auch von draußen. Die Monoblock-Einschlauch-Geräte kühlen überhaupt nur deshalb, weil das Umwälzvolumen größer ist, als das Ansaugvolumen. Bei einer Zweischlauchlösung wird deshalb eine deutlich höhere Effektivität erreicht, weil eben keine Luft von Außen angesaugt wird. Natürlich wird die Kühleffizenz etwas herabgesetzt durch die wärmere Ansaugluft. In Summe aber ist das Kühlsystem aber trotzdem deutlich effektiver als bei einer Einschlauchlösung.
        Abgesehen davon müssen Split-Klimaanlagen auch mit den hohen Außentemperaturen klar kommen

  • Ich kenne die Geräte nur als ziemlich laut und z. B. nicht für das Schlafzimmer geeignet. Besser und effektiver sind Splitklimaanlagen.

  • Hatte mir mal eine Monoblock-Anlage zugelegt, übrigens mit einem Schlauch nach draußen (ist in der Wohnung vorhanden für den Lüfter der schalldichten Fenster). Diese war aber dermaßen laut, dass ich sie am nächsten Tag wieder zurückgebracht habe.

  • Bei uns im Büro wurden einige der Monoblock-Geräte angeschafft, die die warme Luft mittels Schlauch nach draußen leiten. Sie sind derart laut, dass keine Gespräche oder Telefonate möglich sind. Sie werden daher gar nicht mehr genutzt.

  • knknzffrrchhhtkrszt

    Habe mir jetzt mal die Midea Porta Split gekauft (wie so ein Einhörnchen sammeln bevor man es braucht), und bin gespannt wie gut das funktionieren wird.

  • Oft vergessen: den Abluftschlauch so kurz wie möglich und isolieren. Sonst wirkt er wie eine Heizung. Ebenfalls die Blende isolieren.

  • Äh, ein Entfeuchter, der das gesammelte Wasser per Verdunstung abführt???
    Oder habe ich den Text falsch verstanden?
    Kann jemand helfen? ;)

  • Auf 90% der Marketingbilder das Ding ohne Schlauch zu zeigen wirkt für mich schon wie Irreführung. — Monoblock mit nur einem Schlauch + viel zu viel Marketing, was sicherlich nicht die Welt verändert. Sonst würde ich mit der Suche nach ‚dB‘ auf der Website sicherlich tolle Lautstärkenwerte finden! Oh wait.

  • Gibt inzwischen sogar mobile Split-Anlagen, bis 12.000 BTU.
    Da fällt der Große Schlauch weg. Etwas teurer, aber gut. Andere Methode, mit etwas Glück, gibt es spezielle Durchführungen, die am Fenster ca 5x 25 cm ausmachen und das übliche Klett/ Stoff System ablösen können. Hier werden die kleinen Spalte mit einem viskoelastischen Schaumband abgedichtet. Kosten ca. 60-150€, lohnen sich aber.

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