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Die Apple Watch formt Apples neue Zielgruppe

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Die Anzeichen sind zahlreich: Apples Auftritte auf Modeveranstaltungen. Die neue, wesentlich breiter gefächerte Auswahl der geladenen Medienvertreter. Die von Cupertino platzierten, redaktionellen Berücksichtigungen in zahlreichen Fashion-Magazinen. Und: Das initial eher verhaltene Apple Watch-Feedback der sonst euphorischen Tech-Presse.

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Mit der Apple Watch führt Apple nicht nur eine neue Produktkategorie ein, der ehemalige Computer-Konzern – erst 2007 verzichtete Steve Jobs auf den Beisatz „Computer“ im Firmennamen – tastet sich auch an eine neuen Zielgruppe heran.

Eine Wandlung, die sich unter anderem in den sozialen Netzen niederschlägt. Ein Beispiel von vielen: Das enttäuschende Twitter-Echo auf die schlaue Armbanduhr.

Die Analytiker von Likefolio haben das Twitter-Feedback auf das Apple Watch Event am Montag mit der Vorstellung des iPhone 6 vergleichen. Das Ergebnis: In den 24 Stunden nach dem Event wurden nur 452.000 Nennungen der Apple Watch verzeichnet, das iPhone 6 kam bei seiner Vorstellung im September auf 1.583.400 Nennungen.

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Ebenfalls symptomatisch: Die eher verhaltenen Stimmen aus dem Technik-Lager. CNETs Scott Stein etwa kritisiert die Navigation im Interface der Apple Watch und ist damit nicht allein.

Es ist stellenweise schwierig zu verstehen ob nun die Krone geklickt, der Knopf gedrückt oder auf dem Display gewischt oder getappt werden muss.

Wireds Christina Bonnington zweifelt an der permanenten iPhone-Kopplung:

Ich bin vorsichtig optimistisch was den Einsatz der Apple Watch-Testexemplare angeht. Bislang sieht es zwar so aus, als würde Apples Uhr die typischen Smartwatch-Aufgaben einfacher und schöner als andere absolvieren. Doch der Zwang zum täglichen Laden […] ist ein Reinfall. Zudem frage ich mich, wie lange die Dritt-Apps brauchen werden um sich über Bluetooth oder WIFI zu aktualisieren.

So richtig begeistert scheint diesmal nur Apples neue Zielgruppe zu sein. Fashion- und Lifestyle-Junkies, deren prototypische Ausführung sich im Buzzfeed-Video zum Apple Watch Event begutachten lässt. Setzt euch besser hin.

Die Generation Apple Watch:

Der Guardian hat Martin McNulty zum Thema zu Wort kommen lassen. Der PR-Mann aus dem Lager der Uhren-Industrie verfolgt mit seinem Artikel „Goodbye Apple fanboy: how the watchmaker alienated its audience“ zwar eine offensichtliche Agenda, bringt das Gefühl, das sich auch in Teilen der hiesigen Apple-Community manifestiert, aber mit drei brutal treffenden Sätzen auf den Punkt:

Die zahlreichen iPads, iPhones und Macs, die in den letzten Jahren veröffentlicht wurden, haben einen Massenmarkt gefesselt und waren für viele Kunden eine essentielle Ergänzung zu Arbeitsplatz und Privatleben.

Zugeschnitten auf eine kleine Zielgruppe von Nutzern, die vor allem demonstrativ konsumieren, hat die Apple Watch den Fokus Cupertinos aus dem Kernbereich verschoben, in dem Apple stets unübertroffen war: der Erstellung von vorn bis hinten durchgeplanter, wunderschön gestalteter, funktionaler Produkte. Stattdessen schraubt Cupertino am Hype um ein Zusatz-Gadget für Mobiltelefone – einem engen Verwandten des viel geschmähten Bluetooth-Headset.

Donnerstag, 12. Mrz 2015, 10:21 Uhr — Nicolas
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  • Ich finde es gut wenn einige die Watch nicht kaufen wollen. So kommt Apple wieder vom Mainstream runter und man brauch sich nicht mehr so ewig lang vor dem Apple Store anstellen. Alles richtig gemacht!

    • Wenn man nicht am Tag des Verkaufsstarts irgendeines iPhones in den Store rammelt, dann gibt es auch keine Warteschlangen… (Store Dresden)

      • In Dresden hatte ich auch meine Horror-Erfahrungen gehabt. Das schlauste ist einfach nach Mitternacht sein iPhone zu reservieren. So konnte meine Freundin 1 Woche nach Verkaufsstart das Gerät bekommen.

      • Da schlaueste ist ein iPhone bei Apple zu bestellen und zum Verkaufstart bereits zu besitzen ;)

    • Definiere „Fähnchen im Wind“: DNN
      Du wechselst deine Standpunkte so beliebig, da wird einem ja schwindelig.

      • Tut mir leid. Ich weiß nicht was du meinst. Ich befolge ein einfaches Prinzip. „Jedem das Seine, und mir das aller meißte!“

      • Daß du nicht weißt was ich meine, hättest du wohl gerne :D

      • „jedem das Seine“ sollte etwas zurückhaltend eingesetzt werden. Besonders als deutscher..

      • Jedem das seine, und manchem einen Duden.

      • „Jedem das Seine“ steht auch auf dem Eingangstor des KZ Buchenwald.
        Eventuell solltet ihr eure ‚lockeren Sprüche‘ mal inhaltlich überprüfen und überdenken.

      • @Robo.Term Wenn du uns deutsche hier weiter diffamierst wegen alberne Sprüche die die Nazies genommen haben bekommst du hier schnell ärger. Was da früher passiert ist hat mit uns gar nichts zu tun. Niemand findet das toll. Zur Zeiten wo andere Religionen immer noch kaltblütig Morden oder Köpfe abgeschnitten werden stellt sich hier eine ganz andere Frage.

      • @robo: das wort „überdenken“ wurde auch auf der wannsee konferenz verwendet…
        Versteh mich nicht falsch, ich bin nicht rechts und verachte nazis und bin nicht stolz auf diese zeit, allerdings sollten wir nicht jeden satz verbieten und verteufeln nur weil er von nazis missbraucht wurde.
        Außerdem gabs die Diskussion hier schon mal.

      • nazis schämt euch )))

      • @DNN Was ist mit den faschistischen Nationalisten in der Ukraine, die mit deutscher Rückendeckung gegen andersdenkende mit illegalen Waffensystemen Städte zerbomben und Völkermord begehen? Ich sehe keinen Unterschied zw. den ukrainischen Nazis und der IS, außer dass die Islamisten qualitativ bessere Hinrichtungsvideos produzieren.

      • @DNN „bekommst du hier schnell ärger“

        ich würde dir echt davon abraten, drohungen dieser art auszusprechen.
        außerdem geht es nicht darum, dass wir uns schuldig fühlen sollen, sondern einen angemessenen umgang mit der vergangenheit haben. dazu gehört auch, entsprechende lehren daraus zu ziehen und dafür zu sorgen, dass so etwas niemals wieder passiert.
        wenn wir jetzt einfach den NAZI-sprech nachplappern ohne uns dabei einen kopf zu machen, wird das aber nichts mit dem nie wieder.

      • „Jedem das Seine“ wurde auch nur von den Nazis missbraucht. Eigentlich haben diesen Ausdruck die alten Römer benutzt und eine gerechte Rechtssprechung gemeint!

      • @iRolleder und die Rechtssprechung bei den Römern war jetzt gerecht oder was?

      • Da muss ich mich aus nahmsweis mal auf DNNs Seite stellen und finde diese Kleinlichkeit anödend.

        Ein angemessenen Umgang mit der Vergangenheit, gerne, unterschrieb ich sofort, bedeutet aber nicht das ich jedes Wort oder jede Redewendung die je von einem nazi missbraucht wurden nicht mehr in meinem Wortschatz führen darf, es gibt sicher einige extreme die man streichen sollte.
        Und 70 Jahre nach dem Krieg ist dann auch mal genug. Es reicht das man bis zum Abitur etliche Jahre über die schlimme Vergangenheit Deutschland diskutiert, ich habe als komplett unbeteiligter am Krieg genug reflektiert und Habs im Hinterkopf abgespeichert. Und nun beanspruch ich einfach des Recht der freien Meinungsäußerung. Ich möchte mich über die israelische Politik beschweren dürfen oder eben einen Satz wie „jedem das seine“ sagen dürfen ohne gleich entweder den Nazistempel aufgedrücktzubekommen oder einen rief Vortrag von jemandem zu bekommen der in der Vergangenheit hängen geblieben ist.
        Und bevor ich jetzt in die rechte Ecke gedrängt werde, ich beweg mich am anderen Ende des politischen Spektrum und wäre als zu einer Randgruppe gehörend im Dritten Reich selbst nicht lebend davon gekommen.

      • Das war keine Drohung sondern ein Hinweis. Wir wollen alle kein Briefkastenärger und ich lass mich nicht mit Nazies gleich stellen.

      • oje… Ich bin bewusst nicht auf den Rechtschreibfehler eingegangen um nicht vom Thema abzulenken.
        Und jetzt entsteht hier gar so etwas.
        So geht – KEIN konstruktiver Threadverlauf Leute.
        Na wenigsten weißt du, DNN, was ich dir sagen wollte, nur der Rest scheinbar nicht. sigh ;)

      • @MWVH
        du hast meine worte nicht verstanden. es geht nicht um schuld, es geht um verantwortung. und mit aussagen wie „70 Jahre nach dem Krieg ist dann auch mal genug“ entziehst du dich dieser verantwortung. fakt.

        und zum thema israelkritik:
        leider wird heute nur allzu gerne und oft antisemitismus in form von angeblicher israelkritik verpackt. nur mal so zum nachdenken.

      • ich denke jeder Buchstabe des Alphabets so wie sämtliche Satzzeichen wurden schonmal von irgend einem Nazi oder sonst wem benutzt, also was soll der Quatsch?

      • Solange ihr dieses thema immer wieder durchkaut, und ihr immer mit der nazikeule kommt, wird es nazis geben. Unsere eltern und Großeltern haben schon genug gebüßt. Und wir müssen es durch euer Keulenschwingen auch weiterhin! Danke dafür… Dnn hat bei dem satz bestimmt nicht an ein kz gedacht. Sowas regt einfach nur noch auf.

      • wobei denken und DNN … ach lassen wir das lieber …

      • Mit Verlaub, @DNN [Teutsche im Büßerhemd] und @A7P.M1N1 [Ich glaube an Putin–Gott–Putin, alles andere ist Lüge], ihr habt echt ’nen Sockenschuss. Wobei, es geht ja immer noch schlimmer: „Solange ihr […] mit der nazikeule kommt, wird es nazis geben.“ (@ChrisS4) — Angesichts solcher Kausalketten klappt einem echt der Unterkiefer runter: Wurde Geschichte als Fach inzwischen abgeschafft, oder wollen manche ganz bewusst nichts lernen?!

      • @A7P.M1N1, nur für dich:
        Wer in propagandistischer Absicht nicht vom Widerstand der Ukraine, sondern in DDR-Manier von Ukrainischen Faschos redet wie früher™ von der faschistischen BRD (von Schnitzler at it’s best), wer hier eine bewusste Akzent-Verschiebung vornimmt (ohne übrigens die russischen Rechtsextremisten zu erwähnen, die Russland leider reichlich hat), WILL die nationalistische Agenda Putins nachzeichnen. Das ist absichtliche Verdrehung von Wahrheiten, entgegen besseren Wissens.

        (Und nun zurück zu Apple. Alles andere – angefangen mit DNNs unsäglichem Zitat, auf das @Frankier völlig zu Recht hinweist und worauf ein „’tschuldige, wusste ich nicht“ völlig gereicht hätte – hat hier eigentlich überhaupt nichts zu suchen.)

    • Schon bemerkenswert was für manchen Kunden wichtig zu sein scheint: die Frage ob ein Produkt „mainstream“ ist, und ob man sich bei Markteinführung des Produkts mit wenigen oder mit vielen ferngesteuerten Markenjüngern in eine Schlange stellen wird ( ein „muss“ gibt es ja objektiv betrachtet für ein so absurdes Verhalten nicht)

  • und es werden trotzdem wieder Millionen verkauft. Zitat:“ Apple hat keine Kunden, Apple hat Fans „

    • Jedem das Seine, lateinisch suum cuique, ist seit antiken philosophischen Theorien der Moral und Politik ein für die Fassung von Begriffen des Rechts und der Gerechtigkeit, insbesondere der Verteilungsgerechtigkeit, vielfach ins Spiel gebrachtes Prinzip. Es besagt, dass jedem Bürger eines Gemeinwesens das zugeteilt wird (bzw. werden soll), was ihm gebührt, etwa durch gerechte Güterverteilung. Je nach politischer Theorie oder praktischem Bezug werden verschiedene Präzisierungen vorgeschlagen. Der Status eines solchen Prinzips wird unterschiedlich bewertet

  • Naja die häfte der iPhone tweets hatte sich aber auch über die abstehende kamera beschwert :D diese twitterauswertungen finde ich generell immer schwachsinnig.

    • Und genau deswegen verschmähe ich das iPhone 6 noch. Wenn das im 6S nicht gefixt wird, bleibts wieder liegen. Solange mein 4S noch tut…

    • Denke aber auch das die Apple Watch oft genug in Twitter angeprangert wird. Hier werden sich einige viele über den Akku ausgelassen haben, aber du hast schon recht, Twitter als Maßstab zu nutzen ist Pipifax.

    • hätte es im Neandertal Twitter, Facebook und die Medienlandschaft gegeben, würden wir vielleicht noch dort leben….

      „Viele sagen, das geht nicht, das kann nicht funktionieren.
      Dann kam einer, der wusste das nicht und hats gemacht“

      Bilde mir sehr gerne meine eigene Meinung – und wenn sich das Ding als Reinfall herausstellt, geht’s zurück an den Abesender… viele vergessen, das man unter einhalten gewisser Fristen vom Kaufvertrag zurücktreten kann…

  • Nettes Gimmick, mehr nicht! Eventuell hätte Jobs die Uhr vermarkten können, so fehlt ihr der Apple Zauber.
    Als Uhrenfetischist kann man nur mit dem Kopf schütteln!

    • Der große Verkaufsschlager soll auch die Apple Watch nicht werden. Sonst hätte Apple die Watch nicht so sehr abhängig mit dem iPhone gemacht. Es ist eine nette kleine Einnahmequelle. Mehr aber nicht.

      • Danke für deinen Durchblick!!! Zum Glück haben wir dich hier …

      • Ja, eine wahre Kulturbereicherung mit unkontrolliertem Verbalauswurf ist unser DNN. Er muss aber auch zu jedem Kommentar ungefragt seinen überflüssigen Sermon abgeben. Eine arme Wurst.

      • Hätten ihr beiden jetzt wenigstens dazu etwas beigetragen würdet ihr nicht ganz so bescheuert dastehen.

      • Sag‘ ich doch, Verbaltourette. Er muss einfach irgend etwas entäußern, es geht nicht anders.

    • Um ehrlich zu sein, es ist keine Uhr. Hat auch nichts mit der Raffinesse eines Uhrwerks zu tun. Es ist ein Gimmick und dafür reicht es auch modisch zu sein.

  • Der Kommentar von Martin triffts auf den Punkt. Ich séhe immer mehr, wie sich Apple zu einem reinen Marketing bezogenen Unternehmen entwickelt.

    Kundenbedürfnisse und stellenweise Qualität treten dem Hypen, Schicken eher nach.

    Hier steht das Produkt im Mittelpunkt, der Kunde kommt als Zweites dran. Ist der Kunde dann nicht wie gewünscht, wird soviel geschraubt, bis die Blase platzt.

    • Ich vermisse die Zeit als die Qualität noch im Mittelpunkt standen. Aber jetzt nur noch Konsum… Schon als es losging mit dem fest verlötetem RAM und dann die riesigen iPhones… Schade Apple will halt den Samsungmassenmarkt – Geld ist geil

      • Och. Das mit den verlöten ist unausweichlich sobald die Geräte immer dünner werden. Einige Hersteller sind ja nun auch auf den Zug aufgesprungen. Apple fertigt nur noch Fertige-Komplett-System an. Die Bastler unter uns haben doch gute Alternativen?

      • hahaha das ist der mit Abstand der blödeste Kommemtar zu, Thema. Und es gab in den letzten Tagen verdammt viele dumme Kommentare.
        Durch die Preisgestaltung der höherwertigen Uhren setzt sich Apple gerade vom Samsunmassenmarkt ab und erschließt völlig neue Käuferschichten. Der kleine Schüler und Student muss eben mal draußen bleiben. Oder mit dem Alu-Modell Vorlieb nehmen.

      • @OMG:

        Tut mir leid das verstehe ich nicht. Apple war schon immer teurer – IMMER.
        Das heißt aber leider nicht mehr dass der Kunde Qualität bekommt.

        Mein iPhone 6 musste zweimal getauscht werden wegen dem Frontkamera-Ring.
        Es ist unhandlich zu halten, weil es so glatt ist und die runden Ränder lassen es einem mehr als einmal aus den Fingern gleiten beim Aufnehmen. Das ist nicht mehr praktisch.

        Es sieht megageil designed aus, aber mal ganz ehrlich etwas dicker wegen Akku und Kameralinse UND vor allem Halten / Aufnehmen Komfort – wäre praktikabel.

        Hier war aber NUR das Deisgn wichtig. Nichts Praktisches

      • Wenn dir das so leicht aus deinen Händen gleitet würde ich mir mal ein Case besorgen mit ner netten Gummierung oder Leder.

    • Ähm… Marketing war der zweite Vorname von Steve Jobs. ;) Also DAS ist nicht neu.

      Allerdings: Apple entwickelt sich vom Techi mit Geräten für Profis und engagierte Semis zum Luxusartikel-Hersteller mit Produkten, die immer mehr auf (z.T. kostspieligen) Konsum abzielen statt auf Produktion. An den Mac-Programmen ist das schon lange ablesbar – ein Trend, der mir überhaupt nicht gefällt.

  • Mein iPhone 6 ist in meiner Schublade zu Hause. Hello Android. Hier stehen meine Bedürfnisse nach Individualität im Mittelpunkt und Produktauswahl ist reichlich vorhanden.

    …nebst ner Smartwatch…. die ICH mag.

    • Ich würde es ja wenigstens verkaufen. Bringt ja noch etwas Kohle. Viel Spaß mit dein Androiden. Die Watches finde ich aber dort genauso sinnlos wie die Tablets. Das sind nur einfache Smartphones.

    • Ich kaufe es sofort für einen angemessenen Preis.

    • dann frag ich mich warum du dir eines gekauft hast?

      • Weil ich ein Fan war?!

        Doch dann kam Ive und sein neues Design. Erst Software dann Hardware.

        Irgendwann war es dann immer mehr was mich störte.

        Bis hin dass ich mal wagte über den Tellerrand zu schauen.

        …und siehe da. Es gibt noch Anderes als nur Apple.

      • Natürlich gibt es noch was anderes. So blind kann doch niemanden sein. Nur interessiert das nur die wenigsten. Ich glaube hier haben einige Freunde, die unter diverse Konkurrenz-Geräte leiden haben. Der Klassiker in meinen Umkreis ist in übrigens bei den Androiden „Mein Telefon ging einfach aus“ dicht gefolgt von „ja, da musst du das Teil rooten und dies und das drauf machen“. Wie ein unfertiges Gerät „abturnen“ kann glaubst du gar nicht.

      • Ich habe mich natürlich umgucken müssen und Eines gefunden, dass ich nicht rooten muss. Das komfortabel und praktisch ist. Edel aussehen tut es auch.

        Viele kleine Funktionen die ich vermisste, vieles nur notwendige Design – auch in der Software. Klar hat mein aktuelles Handy einiges abgeguckt. Aber da nur die Sachen, die praktisch und schick sind. Das finde ich gut und sinnvoll. Zu einem sehr aktzeptablen Preis.

        Ich habe massenhaft zu hören bekommen, dass das voll scheiße ist, dass ich als Apple Guru und technikaffin einfach so wechsle. Ich muss sagen: Es hat gut getan.

        Aber natürlich ist nicht alles Gold was glänzt. Sicher habe ich auch nicht nur tolle Sachen zu berichten. Grundsätzlich stimmt aber hier das Gerät/Nutzen Verhältnis wieder mit einer gehörigen Priese Individualität. Super. Tschüss Apple

      • …und meine Smartwatch kann:
        – Meldungen anzeigen
        – Anrufmanager spielen
        – Nachrichten anzeigen
        – Musik abspielen und speichern
        – Hat eine gute Sprachführung
        – Kann ich mit Sprache auf eine Textmessgae antworten
        – Sonstige Uhr Funktionen natürlich
        – Individuelle Designs – teilweise selbst gemacht als Ziffernblatt haben
        – eine Akkulaufzeit von zwei Tagen haben
        – Wie eine „normale“ Uhr ist sie nicht so ein Klopper wie manch Andere (inkl Apple)

      • nicht zu vergessen:
        …. Aktivität traken kann sie auch
        …. Puls messen auch
        …. Verläufe anzeigen
        …. Einkaufslisten anzeigen und bearbeiten

      • So lange du glücklich damit bist ist es immer die richtige Entscheidung.

  • Nun ja, was haben denn alle erwartet? Hat die Tech Presse gedacht, dass die Watch das iPhone/iPad ablösen kann und ein Wunder herzaubern kann?

  • Klingt fast so, als wenn man bei Apple händeringend die Mondpreise rechtfertigen will. Unter dem Motto: die Uhr ist ja nicht für die üblichen Apple-Käufer, sondern für die Mode gesteuerte Käuferschicht, die ja eh mehr Kohle hat, als der popelige iPad oder iPHone Kunde. Mal Seen, ob das nicht ein Schuss ins Apple-Knie ist.

    • Bin zwar seit 2008 bei Apple „dabei“. Ich würde aber behaupten das Apple schon immer die „Mondpreise“ hatte. Von daher. Ich sehe es nicht so dicke. Mein Geld ist zum ausgeben da.

    • Die Entwicklungskosten müssen dafür auch berücksichtigt werden schließlich arbeitet Apple schon mehrere Jahre daran, hat ein eigenes ios dafür entwickelt im Gegensatz zum android Bereich wo sich die Hersteller am gratis android wear bedienen und bietet eine ordentliche Auswahl an Armbändern an welche auch erst konzipiert und hergestellt werden müssen. Bei einem Plastik 08/15 Android Wear kann man davon nur träumen. Ja sowas muss alles bezahlt werden.

  • Die absolut richtige Entscheidung von Apple. Damit werden alle andere „Smart Watches“ abgehängt und fristen ihr Dasein im Tech Nerd Lager, während Apple mit den höherpreisigen Modellen neue Märkte erschließt.

    • Mensch Meiner, Leben im distortion field? Oder das brain im jotweedee? da hat einer aber ganz stark vom Apfelnektar genascht…

      • Wat bis du denn für einer?
        Mit der Preispositionierung im gehobenen Uhrensegment bestreitet Apple einen ganz neuen Crossover-Markt für Hightech im Uhrenbau. Die Apple Watch ebnet den Weg in die luxuriösen Warenhäuser der Metropolen und in die Lifestyle-Boutiquen dieser Welt. Und lässt damit die existierenden Smartwatch-Hersteller in der Tech-Gadget-Ecke zurück.

      • Musst Du aus dem Werbeprospekt haben. Man wird sehen, ob das Ding ankommt. Vor allem, wenn es nach 5 Jahren Nutzung veraltet ist wie alle anderen Smartwatches auch. Keine Wertanlage forever. Und die Kiddies gucken für die Uhrzeit eh auf das Telefon…

  • Ich denke, sobald die Smartwatch verfügbar ist, wird sich auch die Tendenz in den Kommentaren ändern. Im Augenblick wird viel kritisiert und spekuliert, dabei ist das Produkt noch gar nicht auf dem Markt. Die reinen Fakten machen so ein Produkt noch nicht begehrenswert. Das entscheidet sich vermutlich erst am 10. April, wenn man die Apple Watch auch ausprobieren kann. Ich gehe davon aus, dass die Fans wieder vor den Stores kampieren werden.

    • Richtig, erst einmal im Store anschauen und ich denke auch, dass sich dann die meisten Meinungen hier ändern werden.
      Einigen Kommentaren kann man auch entnehmen, dass hier nicht die Funktion/Design der Uhr schlecht ist, sondern viel mehr der hohe Preis für schlechte Stimmung sorgt.

  • Ich sehe das eigentlich Problem, die Akkulaufzeit. Eine solche Uhr möchte ich dauerhaft nutzen – sogar nachts als Schlafanalyse – so wie bei meiner Withings. Daher sollte die Akkulaufzeit zumindest mal 48 Stunden haben. Eine Uhr die ich alle 18 Stunden aufladen muss… sorry NEIN !

    • Tag und Nacht so einen Klopfer am Handgelenk?
      Ist ja fast eine elektronische Fußfessel ;)

    • Ich habe ehrlich gesagt Angst das ich die Watch in der Nacht zerquetsche oder zerstöre. Als Schlafanalyse wäre schon nett. (Vor allem weil es schon solche Apps gibt) Aber da würde ich eher auf Withings und Co. vertrauen. Die halten wohl mehr aus und funktionieren prima mit Health.

    • Was hast du denn erwartet??? Auch Apple kann keine Akku Wunder vollbringen… Andere Watches können das auch nicht besser…

    • Wie willst du dieses Feature nutzen, wenn es das in der Watch nicht mal gibt? Apple hat nicht ohne Grund die Schlafanalyse nicht in die Uhr gepackt. Dafür gibts Apps fürs iPhone und die meisten schlafen ohnehin ohne Uhr. Die Apple Watch sollte man auch nicht mit einem Jawbone UP o.ä. vergleichen. Das hat damals auch jeder getan indem man sagte, das iPad sei nur ein großer iPod touch. Auch das war ein Trugschluß.

  • ich arbeite seit 1990 mit apple computern. due qualität, nutzerfahrung un „produktivität“ sind signifikant gestiegen, das preis/leistungsverhältnis hat sich deutlich positiv entwickelt.
    mein mac IIvx hat damals mit 17″er 11.000 dm gekostet. da hat sich viel zum positiven verändert. iMac mit 5k…herrlich. das neue macbook! superschick und schnell. apple watch…klasse. android wear sieht für mich aus wie windows95 dagegen.

    • Ich habe in den letzten Jahren auch eine Qualitäts-Steigerung wahr genommen. Unter Jobs waren auch viele Probleme, nur würde das noch nicht so breit getreten. Das was auch steigt ich das Gestöhne über die Preise.

      • …und die Preise sind auch höher

      • Nicht wirklich. Vorallem wegen unseren beschissenen Euro macht sich das nur bemerkbar. Das Geld was ich vor 2 Jahren in mein MBA investiert habe bekomme ich heute für das neue Macbook. was man nicht alles für den Staat macht…

      • Jedes iPhonemodell – oder zumindest die letzten Zwei – wurde jeweils 50 Euro draufgehauen.

        Gleiches und das im höheren Maß gilt beim MacBokk. Aktuell mal leben 150Euro höcher

  • Was genau war an dem Video so unerwartet? Ist doch klar, dass das genau das Ziel der Uhr war. Stylisch zu sein und nicht technisch zu überzeugen

  • Ich verstehe die Kritik nur ansatzweise. Seit einem Jahr Suche ich eine Smartwatch für mein iPhone. Die scheinbar simplen Anforderung sind:

    – Nachrichten lesen (notfalls auch mal beantworten)
    – Schrittzähler
    – Pulsmesser
    – dezente Navigation als Fußgänger

    So. Jetzt bin ich mal gespannt, wer mir schlüssig erläutern kann, warum die Watch für mich nicht das richtige Produkt ist UND (!!!) dann natürlich eine brauche Alternative vorschlagen kann.

    Kaffee und Kuchen stehen bereit. Feuer frei.

  • Hallo zusammen!

    Ich verstehe die Kritik ehrlicherweise nicht so ganz. Seit über einem Jahr bin ich auf der Suche nach einer Smartwatch zur Kopplung mit meinem iPhone. Meine Anforderungen sind dabei sicherlich überschaubar:

    – Nachrichten lesen (und im Notfall beantworten)
    – Schrittzähler
    – Pulsmesser
    – dezente Fussgängernavigation (möchte in fremden Städten nicht immer mit dem iPhone in der Hand rumrennen.
    – für Notfälle auch mal kurzes Freisprechen
    – Auslöser für Kamera des iPhone

    So. Meine Anforderungen erfüllt die Apple Watch. Wer mich bekehren möchte, legt los. Kaffee und Kuchen stehen bereit. Aber nicht nur „die ist Mist“ sondern konstruktiv.
    Dann schlagt mal Alternativen vor. Nach meiner Maktbeobachtung (seit einem Jahr) gibt es derzeit keine Alternative zur Apple Watch.

    Gruß,
    Thomas

    • +1 – Vorallem die Fuß Navigation in fremden Städten habe ich es schon schon immer vermisst.

    • Die bisher einzige Alternative zur Watch ist für mich das Microsoft Band. Die Android Uhren funktionieren mit ein paar Ausnahmen, ausnahmslos nur mit den Smartphones vom selben Hersteller. Ob diese Uhren überhaupt noch updates erhalten ist eine andere Frage.

    • Alternative? LG Watch R! Die kann:

      – Meldungen anzeigen
      – Anrufmanager spielen
      – Nachrichten anzeigen
      – Musik abspielen und speichern
      – hat eine gute Sprachführung
      – Kann ich mit Sprache auf eine Textmessage antworten
      – Sonstige Uhr Funktionen natürlich
      – Individuelle Designs – teilweise selbst gemacht als Ziffernblatt haben
      – eine Akkulaufzeit von zwei Tagen haben
      – Wie eine “normale” Uhr ist sie nicht so ein Klopper wie manch Andere (inkl Apple)
      – Aktivität traken kann sie auch
      – Puls messen auch
      – Verläufe anzeigen
      – Einkaufslisten anzeigen und bearbeiten
      – ist spritzwassergeschützt nach IP 67
      – Wetter und Navigation auch

      Ich bin sehr zufrieden mit dieser Uhr!

      • Aber schön ist anders. Jedenfalls aus meiner Sicht :)

      • Die Zusammenarbeit mit dem iPhone ist hier aber noch das Problem.
        Die Urbane finde ich noch etwas schöner.

      • Tja Peter. Laufen die Funktionen auch mit meinem iPhone? Das gebe ich freiwillig nicht mehr her.

    • Dass Apple seit einem Jahr offene APIs für Dritthersteller von Uhren anbietet wäre mir neu. Vielleicht liegt es ja daran, dass Du so lange warten musstest. Apple will nämlich keine Konkurrenz.

    • Hat die denn einen eigenen GPS-Empfänger? Und wie funktioniert der Pulsmesser…ist der Sensor im Armband? Ich kann mir nämlich nur schwer vorstellen, dass der Puls auf dem Handgelenkrücken zuverlässig gemessen werden kann. Und ob das GPS eines iPhones zuverlässig funktioniert, wenn man es in der Tasche hat ist auch fraglich. Und ein iPhone an seinem Gürtel zu tragen ist irgendwie asig.

  • was spricht für die Große – ich mag eigentlich keine großen Uhren,
    Ist es wegen der Lesbarkeit nötig?

    • Kommt ganz auf deine Auge an. Ohne Brille kann ich z.b. gar nix lesen. Ich würde dir empfehlen ein Besuch im Store zu machen sobald die Watch zum anprobieren gibt. Das Retina-Display sollte aber für die nötige Schärfe sorgen. Ich für mein Teil tendiere eher zu „großen“ Version. Aber ob das auf meinen dünnen Arm gut aussehen wird steht auf einen anderen Blatt.

    • Die 38 hat die Akkulaufzeit wie sie hier die ganze Zeit angeprangert wird, sie 42er soll länger halten, das wäre schon ein grund.

  • Wundert es wirklich jemand bei 700 Millionen verkauften iPhones das hier auch Hipster etc. dabei sind und aus Apple längst keine Firma mehr für Technik Fans ist?

  • es gibt Millionen potenzielle Kunden und derzeit keine wirkliche Alternative.

    Apple macht das, was eine vernünftige Firma machen muss. Sie schließen diese Lücke im Portfolio. Und wenn nur 20% der iPhone Nutzer eine Uhr kaufen würden, dann wäre das schon mehr als nur ein satter Gewinn und die Marktführung.

  • ich finde die Uhr Klasse und bin heiß auf das Teil!
    Aber für eine Fernbedienung an der Hand 1250Euro auszugeben, ist schon sehr schmerzhaft

  • Herrlich, wie sich die ganzen Nerds aus einem Fensterchen ihres Elfenbeinturms rauslehenen und rummosern…

  • Überschrift stimmt. Bisher waren Idioten nicht bei einem Blick auf ihr Armgelenk erkennbar.

  • Wasserdicht und einen 3-4 Tage Akku sind bei mir für den Preis Pflicht. Ich trage immer Uhren und will beim Duschen oder Baden die Uhr nicht abnehmen. Die neue Pebble Time würde meine Kriterien soweit erfüllen.
    Ich gabe nur Angst, dass ich trotzdem nicht widerstehen kann..

  • Wenn die Nachfrage ausbleibt, wird Apple ans Grübeln kommen, da eine große Anzahl an Uhren vorproduziert wurden.

    • Ich vermute es wird wie beim iPhone 5C. Die Geräte werden verkauft und jeder hat eine andere Auffassung, ob die gut oder schlecht verkauft wurde.
      Apple wird sich mit offiziellen Zahlen zurück halten.
      Ich hätte die Verkaufszahlen anfangs höher eingeschätzt als ich es jetzt einschätze. Liegt aber vermutlich daran, dass ich immer eine wollte und jetzt doch sehr enttäuscht bin.

    • ich dachte, es seien 5 millionen produziert? die dürften in ein paar tagen weg sein.

  • DerKaterKarlo™

    Apple hat sich In der Computer Branche einen Namen gemacht,
    mit Hilfe von exklusivem Design ein Image erarbeitet,
    ist zur wertvollsten Marke aufgestiegen
    und versucht nun mit dem erworbene Image der Marke neue Märkte zu erschließen um noch mehr Wachstum zu erzielen.
    Ist denke ich ähnlich wie bei Porsche: hervorragende Technik der Autos mit Design und später wurden mit dem Design-Image auch andere Produkte von Sonnenbrillen und Uhren bis zu Kaffeemaschinen vermarktet…

  • Also ich finde ja auch, dass sich jeder die Smartwatch holen soll, die er für richtig hält. Aber hier wird so oft die klassische Armbanduhr mit einer Smartwatch verglichen. Besonders der Akkuverbrauch ist sinnlos – dass ist so, als vergleiche man den Spritverbrauch oder Unterschied von einem Auto zu einem Fahrrad. Natürlich hält die klassische Armbanduhr deutlich länger, kann aber nichts, absolut nichts, außer die Uhr anzuzeigen.
    Und dann kann ich auch nicht verstehen, wie Menschen die klassische Uhr immer als Vergleichspunkt nehmen, dann aber sowas wie die Pebble als Vergleich nehmen. Etwas hässlicheres gibt es auf dem Markt einfach nicht, und ja Geschmack ist meinungsabhängig. Aber wie beim Fiat Multipla gibt es einfach Dinge, die man als generell hässlich ansieht, und das ist die Pebble.

    • Damit sich jeder die Uhr holen kann, die ihm gefällt, müsste die Zusammenarbeit stimmen. Wenn Apple eine Schnittstelle bieten würde, über die man Siri, iPhone-Apps und die Kameravorschau in eigene Geräte integrieren könnte, dann gäbe es einen wirklichen Markt. So gibt es die Apple Watch, die gut mit dem iPhone zusammenarbeitet und ein paar Fitnesstracker, die Mitteilungen anzeigen können.
      Ich suche nach einer Smartwatch. Die Apple Watch gefällt mir vom Design und von der Laufzeit nicht. Außerdem habe ich das Gefühl, dass man für jeden etwas bieten möchte, dabei aber eine klare Linie verfehlt.
      Wenn die Urbane mit WebOS ordentlich mit iOS zusammenarbeiten würde, würde ich zugreifen. So kaufe ich mir erstmal keine.

      • Ich erwarte übrigens keine Laufzeit wie bei der Pebble. Aber auch ein etwas längerer Tag sollte drin sein.

  • bevor über die akkuleistung philosophiert wird, sollte man mal eine woche mit der apple watch verbracht haben. die aussage, dass sie im zustand von einer akkurestkapazität von 10% noch 72 stunden die zeit anzeigt, sagt einiges aus.
    ich glaube, dass die aktuellen angaben selbst die härtesten akkuverbraucher abbilden sollen damit es nachher keine enttäuschungen gibt. im alltag wird sich womöglich eine ganz andere laufzeit ergeben.
    und darüber werden dann die frühen vögel berichten. wie immer. die ehrlichen und die „gate-sucher“. same procedure…..

  • Ja genau … und Tim Cook bei der WWDC 2015 nur so:
    „Oooover … teeeeeen … miiiillion … Apple Watches sold … in the first 5 minutes. And this is just the beginning!“

    Und das Publikum nur so:
    „Wooohooooo …. clap clap clap … pfeeeiiiiffff …. woooooooo“

    • Das Ganze natürlich nach etwa 2 Minuten nachdem er die Veranstaltung mit einem völlig unerwarteten „Good moorniiiing … good morniiiing … good morniiiiiiiiing“ eröffnet hat.

      Was ich sagen will:
      Man kann die Watch hassen und blöd finden wie man will … da mussten das iPhone und auch das iPad durch … doch egal wie schlecht der Shitstorm auch ist: Die Apple Watch ist in aller Munde und ab Anfang April werden wieder (ebenfalls völlig unerwartet) die Zelte vor allen Stores weltweit aufgeschlagen.

  • Mein Gott, wann lernt Ihrs endlich?! Nicht Cupertino feilt an irgendetwas, WENN dann feilt man IN Cupertino an irgendetwas. Cupertinos Netzwerk ist auch nicht zusammengebrochen u. Cupertinos App Store war auch nicht down! Cupertino hat nämlich gar keinen App Store.

    Lest mal bei der Konkurrenz wie es richtig formuliert wird, wenn Ihr es schon nicht lassen könnt ständig auf „Hintertupfingen“ zu verweisen. Sorry

    Stuttgart baut jetzt Autos, Ludwigshafen hat das Rathaus gegen ein Chemiesilo eingetauscht (Rathaus braucht es ja nicht), Heidelberg züchtet Studenten in Reagenzgläsern u. (der Stadtrat von) Frankfurt hat die Gewerbesteuer abgeschafft weil man jetzt statt dessen Medikamente produziert u. diese vertickt?! Was macht eigentlich Berlin, sind die in der Tourismusbranche tätig? Apple hätte ja vielleicht gar keine zusätzliche Uhr gebraucht, generieren doch bestimmt genügend Steuereinnahmen? Aber die hab ich ehrlich gesagt in deren Geschäftsbericht gar nicht gefunden.

    Wenn das so enden würde, da wirste ja irre. Mal abgesehen davon das irgendwann kein Schwein mehr wüsste welches Produkt tatsächlich von welcher FIRMA stammt.

    Wenn interessiert Cupertino? Also mich nicht. Es tut zwar nichts zur Sache, aber ich kanns langsam wirklich nimmer lesen. Und falsch formuliert, schon gar nicht.

  • nach der Vorstellung der Apple Watch habe ich mir nun die Pebble Time Steel über das Kickstarter Projekt vorbestellt.

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