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Neue Abholstationen im Bahnhof

Deutsche Bahn: Unpünktlich wie nie. Entschädigungen direkt per App.

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73 Kommentare 73

Die Deutsche Bahn hatte im zu Ende gehenden Jahr mit so vielen Zugverspätungen wie noch nie zu kämpfen. Dies ergab eine Auswertung der verspäteten Fahrten im Geschäftsjahr 2022, über die das ZDF heute berichtet.

Bahn Entschaedigung

Demnach verspäteten sich im zurückliegenden Jahr rund ein Drittel aller Fernzüge. In den Sommermonaten Juni, Juli und August belief sich der Anteil der Züge, die ihr Reiseziel planmäßig erreichten, sogar auf unter 60 Prozent.

Fokussiert man sich auf einzelne Regionen, gibt es Bereiche in Deutschland, in denen jeder zweite Zug unpünktlich fährt. Und selbst diese Statistiken dürfen hinterfragt werden. So betrachtet die Bahn all jene Züge noch als grundsätzlich pünktlich, die weniger als 6 Minuten Verspätung auf die Uhr bringen.

Entschädigungen direkt über die App

Was viele Bahn-Kunden nicht auf dem Schirm haben: Je nach Umfang der Unpünktlichkeit haben Reisende Anspruch auf einen Schadensersatz. Verspätet sich der Zug um mehr als 1 Stunde dürfen 25 % des Fahrpreises zurückgefordert werden, wer mehr als 120 Minuten warten muss, erhält die Hälfte des Fahrpreises zurück.

Die Fahrgastrechte können dabei direkt innerhalb des DB Navigator geltend gemacht werden. Hier lassen sich einzelne Fahrten auswähle, um für diese direkt innerhalb der Applikation eine Entschädigung zu beantragen. Wie genau dies funktioniert, hat die Bahn auf dieser Sonderseite zusammengefasst.

Neue Abholstationen im Bahnhof

Das Kommunikationsteam der Bahn hat sich gegenüber dem Zweiten Deutschen Fernsehen nicht erklärt, hat seinerseits aber erst kürzlich über eine Neuerung informiert, die demnächst auf 150 Bahnhöfen angeboten werden soll. So startet die Deutsche Bahn den neuen Click & Collect-Service Box – Die Abholstation„.

Abholstation Bahn
Die Packstationen der Deutsche Post DHL sollen sich fortan auch von anderen Paketzustellern nutzen lassen. Die Bahn erklärt:

Erstmals öffnet der DB-Kooperationspartner Deutsche Post DHL dafür seine neuen Packstationen an den Bahnhöfen für einen Click & Collect-Service. Mit dem neuen DB-Angebot können auch andere Paketzusteller in die Stationen einliefern und abholen. Kund:innen können so ab sofort unterschiedlichste Sendungen des täglichen Bedarfs wie etwa Medikamente, nachhaltige Mode und Haustechnik bundesweit zum Bahnhof bestellen oder Wäsche für die Reinigung abgeben, und das paketzustellerübergreifend und vollautomatisiert. Auch Filialisten, die keinen Paketzusteller nutzen, können individuell in die Packstation einliefern.

22. Dez 2022 um 19:22 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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    • Ist das Ironie? Die Verstaatlichung der DB hat ja nicht unerheblich zu dem ganzen Dilemma beigetragen

      • Die DB war ursprünglich staatlich. Was meinst du?

      • Das stimmt leider nicht. Als die Bahn noch staatlich war, war sie pünktlich und zuverlässig.

      • Die Bahn ist heute noch 100% Staatlich.

        Und auch früher, als es noch keine Bundeseigene AG war, war die Bahn unpünktlich wie sau

      • Auf dem Papier ist die Bahn kein Staatsunternehmen mehr. Ja, sie ist zu 100 % im Staatsbesitz – aber trotzdem privatisiert. D.h. sie ist verpflichtet möglichst gewinnbringend zu wirtschaften. Und genau da liegt das Problem. Personalabbau und mangelnde Investition nach der „Privattisierung“ rächen sich nun. Die Schweizer machen mit der SBB vor, wie gut eine „staatliche Bahn“ laufen kann – wenn denn der Staat und dessen Bürger bereit sind richtig zu investieren!!

      • Die Deutsche Bahn war auch vor der versuchten Privatisierung nicht auf dem Niveau der SBB

      • die Schweizerische Bundesbahn ist mitunter weltweit das Beste, was ein Bahnbetrieb leisten kann… und das kostet natürlich Unsummen.

        Und genau da liegt das Problem der DB…

      • Man kann die DB und die SBB auch nicht vergleichen.

        SBB ca. 5.300km Schienen Netz
        DB ca. 33.400km Schienen Netz

        Ist Gefühlt ähnlich Sinnvoll der Vergleich seine H0 Eisenbahn auf Dachboden mit den Miniatur Wunderland Hamburg zu vergleichen.

      • und 16 mio. einwohner vs. 80 mio. einwohner. das ist m. e. kein argument.
        hinzu kommt, dass im vergleich das schweizerische schienennetz mit viel höherem technischem aufwand gebaut wurde (und gewartet werden muss), weil viel extremere höhenunterschiede, krassere klimatische und komplizierte geographische rahmenbedingungen. trotzdem schaffen die das.

      • Nur mal so am Rande wir haben in Deutschland auch nicht nur Flachland wie in Hamburg oben. Entsprechend gibt es auch bei uns Anspruchsvollegebiete. Dennoch kann die DB mit den Erwirtschafteten Geld nicht nur in einer Ecke Wartung und Ausbauen betreiben, sondern muss es in allen Ecken.

        Was auch nicht zu vernachlässigen ist, wir haben auch deutlich mehr Züge und das kostet auch Geld in der Wartung oder in der Neuanschaffung dann.

        SBB um die 10.500 Züge
        DB über 40.000 Züge

        Der Vergleich passt einfach nicht SBB und DB.

      • Der wahre Klaus

        Je mehr Züge man hat bzw kaufen oder warten muss, desto günstiger müsste es doch im Einkauf von Zügen, Schienen und so Zeug sein. Und man kann uns dann schon mit den Schweizern vergleichen, man muss alles pro Einwohner runter brechen. Aber ich ich denke die Schweizer bezahlen pro Kopf wesentlich mehr als ein Deutscher.

      • Dem war nicht so. In den 1970er Jahren war die Bahn unter anderem Vorbild für andere Unternehmen, so auch der SBB.
        Verkürzt dargestellt war die Entscheidung, die Bahn zu privatisieren und Akteure an ihre Spitze zu stellen, die ihren eigenen Profit an die erste Stelle setzten, der Beginn des Niederganges. Managementfehler und Visionen, die nur auf Kosten der breiten Verfügbarkeit erreichbar schiene, sowie die politische Fehlentscheidung, das nach nicht erfolgreicher Börsenplatzierung die Bahn jährlich einen fiktiven Ertrag an den Finanzminister abliefern. Damit wurden u. a. Investitionsmittel dem Unternehmen entzogen. Zudem hat der erfolgreiche Lobbyismus dieser Zeit, Vorrang des Autoverkehrs vor allem anderen, die politischen Entscheider für sich gewinnen können.
        Schaut man sich die Liste der Manager an, dann reihen sich aus der Wirtschaft entlassene alte Männer auf eine fiktive Perlenkette, die dem Unternehmen heute noch (finanziell) schwer zu schaffen machen.

      • Die Schweiz hat auch keine CSU, die die Bahn über Jahre vor die Alpen hat brettern lassen.

      • Die SBB ist übrigens auch eine AG, genauso wie die DB AG.

    • Na klar – Staatsbetriebe zeichnen sich ja auch grundsätzlich durch Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Servicekompetenz und niedrige Kosten aus…

      • Früher war dem definitiv noch so aber so ca seit den 80igern geht das eher in einer andere Richtung.

      • Das staatliche Finanzamt ist (bei mir) immer pünktlich wenn die Geld wollen. Scheint also nicht grundsätzlich beim Staat so zu sein.
        Auch die „staatliche“ Organisation Beitragsservice ist pünktlich mit den Forderungen.

    • Muss Ironie sein, die DB gehört zu 100% dem deutschen Staat!

      • Das stimmt! Gleichzeitig ist sie aber organisiert wie ein privates Unternehmen. Und das ist das Problem. Dadurch steht nämlich der Profit an erster Stelle.

      • Und sie macht seit Jahren Verlust, auch weil die Lenker und Denker dort nicht aus der Wirtschaft kommen, sondern aus der Politik.
        Entweder Oder, sprich wenn privat, dann raus mit dem Staat oder eben Staat, dann aber richtig.

      • Sorry. Die Denker und Lenker kommen allesamt aus dem heilsbringenden Umfeld der Wirtschaft.

    • Ich warte seit 2 Wochen auf Antwort auf mein fahrgastrecht Fall.

    • Genau das Gegenteil, weitere Liberalisierung. Der Grund für die mangelhafte Finanzierung ist doch, dass die Ticketpreise und Frachtraten nicht die Kosten des Netzes decken. Der einzige Grund, der mir einfällt, ist, dass es durch die politik nicht gewollt ist (aus nachvollziehbaren Gründen). Überall wo Politik die Finger im Spiel hat gibt es nur überbordende Bürokratie und Ineffizienz

      • Hat in England beim Schienenverkehr aber auch nicht gerade tolle Ergebnisse gebracht

    • Was bei der Privatisierung des Energie und Gesundheitswesens herausgekommen ist, ist Ihnen schon bekannt? Was hat das Allheilmittel der 1980er die Privatisierung gebracht. Eine Post die nur unzuverlässig funktioniert, eine Abfallwirtschaft deren Gebühren explodiert sind…und jetzt wird alles wieder teuer zurück gekauft und saniert. Superidee!!!

  • Eigentlich ein Skandal dass eine Verspätung von 6 Minuten als pünktlich in die Statistik eingeht und dass noch kein Verein oder Verbraucherschutz abgemahnt hat.
    Im Zuge dessen könnte man auch gleich noch einklagen dass die Erstattung bei App-Käufen automatisch erfolgen muss, ohne Antrag. Daten liegen ja vor

    • Naja mal ehrlich – und mich nerven Verspätungen auch, wenn ich betroffen bin – grenzt es fast an ein Wunder, wenn in einem so komplexen Netz alles pünktlich klappt.

      • ??? Dein Ernst???schon mal in Asien gewesen? Oder allein in der Schweiz? Einfach mal über den Tellerrand schauen, und nicht einfach alles hinnehmen… Bahnfahren in Deutschland ist ein Witz… und das sage ich mit paar 10-Tausend KM auf der AutoBahn und mit der Bahn…

      • @silvrstar.
        Asien, Schweiz und Deutschland sind bei der Bahn sehr schwer vergleichbar. Lies mal diesen Artikel:
        https://drivest.de/3321/bahn-warum-deutschland-und-japan-nicht-vergleichbar-sind
        Gibt mal einen Einblick:
        1. sowohl die Schweiz weibisch Japan investieren extrem Mehrband Bahnnetz. Sowohl mit höheren Ticketpreisen wie auch Steuern. (Wir reden hier teilweise von Faktor 10++)
        2. in Japan fahren die Schnellzüge auf eigenen Trassen und müssen sich die Strecke mit niemandem teilen.
        Und es gibt noch mehr Punkte.

      • Dann vergleiche doch mal die Pro Kopf Ausgaben in der Schweiz oder Japan mit denen in D – Zack, da wäre die Erklärung ! Man bekommt eben das was man auch bezahlt bzw. investiert !

    • Schon mal Fahrgastrechte im Flugverkehr beantragt? Die sind doch privat und ohne Anwaltsdrohung geht da ja garnix…
      Da ist das bei der DB ein Traum von Einfachheit und Bearbeitubgsgeschwindigkeit bis das Geld am Konto ist.

    • Sag das mal den Fluggesellschaften, die haben eine Grenze von 15 Minuten ;)

      • Naja, unter 60 Minuten gibt es keine Entschädigung bei der Bahn.

        Bei den Fluggesellschaften werden die Verspätungen durchaus minutengenau angegeben.
        Bei der Bahn nicht, noch schlimmer, zugausfälle gelten gar nicht als Verspätungen.

  • Akira Tachibana
  • Ich liebe Bahn fahren
    Mann kann die Füße hochlegen mit Macbook und Kafé trinken..
    Aber leider jeder 3. Zug verspätet obwohl ich nur Ice nimm.. In Schweiz soll es viel besser sein es liegt an Überlastung durch Waren Züge

  • Ich hätte gerne auch eine Entschädigung für den nicht funktionieren Nahverkehr der Bahn.

  • 16 Jahre Merkel zeigen ihre Spuren. Verkehrsminister immer von der CSU gestellt.
    Ein kleiner Trost ist, dass ich Gutscheine für das Bordbistro bekomme, da ich keine erstattbaten Fahrkarten kaufe, habe BC100.

    • Käpt'n Blaschke

      Schön wenn das Bordbistro dann auch geöffnet hat und es noch Speisen und Getränke gibt. Das ist nämlich auch gerne mal nicht der Fall. Wäre auch ungünstig wenn man während der Zugfahrt viel isst und trinkt und die Toiletten mal wieder nicht funktionieren. ;-)

    • Liegt nicht nur an der Regierung der letzten 16 Jahre, es liegt schlicht an unseren Völkchen hier in Deutschland. Wir sind zu bequem für den ÖPNV und das wundert mich nicht, wenn man nicht gerade direkt an Entsprechenden Strecken wohnt, ist es eine Tortur beim Umsteigen.

      Die jetzige Regierung wo die Grünen mitregieren dürfen, wird es auch nicht besser machen und das haben sie auch schon gezeigt. Das 9€ Ticket hat nicht nur Unmengen an Steuergeldern gekostet, Gelder die wo anders wieder abgeht, es hat dazu auch der DB nicht Finanziell geholfen und oben drein hat es gezeigt wie schnell die DB an Ihren Grenzen ankommt, wenn doch mal mehr auf die Bahn setzen.

  • An dieser Stelle möchte ich mal eine Lanze für die Bahn brechen. Denn die hat genauso wie alle anderen Unternehmen mit der aktuellen Krankheitssituation umzugehen. Da muss einfach jeder mal sich und sein Umfeld ansehen – wer ist oder war kürzlich denn nicht krank oder hat kranke Kinder zu pflegen? Da müssen wir jetzt durch. Hilft nix und trifft eine Bahn wie alle anderen.

    • Signalstörung
      Weichenstörung
      Stellwerkstörung
      Fahrbahnstörung
      Fahrzeugstôrung
      Oberleitungsstörung

      Mindestens eines davon gibt es hier täglich.

    • Dieses Problem, Personalmangel, ist aber ein selbst gemachtes Problem. Oben die Wasserköpfe bekommen Gehälter jenseits von Gut und Böse und unten wird gespart (sowohl an Gehältern als auch an Personal generell).

      Meine Großmutter war damals noch bei der Deutschen Bundesbahn angestellt. Bezahlung war Fair sagte sie, sie durfte überall kostenlos hinfahren, mit Ihren Mitarbeiterticket und dieses Ticket war sogar auf die Familie Übertragbar.

      Nun ist die Bezahlung alles andere als Fair, Arbeitszeitmodelle wo es ein Schüttelt, Benefits wie ein kostenloses Fahren gibt es bei weitem nicht mehr in diesen Ausmaße (überwiegend sind es Ermäßigungen und die sind nicht mal auf die Familie übertragbar). Von den Stress ganz zu schweigen was die DB Mitarbeiter haben, sei es wegen Personalmangel oder weil sie wieder mal mit Fahrgästen Sinnlose Diskussionen führen dürfen, wo eine Eskalation oft nicht weit entfernt ist.

  • Man kann auch die verschiedenen Landes-Bahnnetze nicht vergleichen.
    ICE müssen sich in vielen Bereichen Strecken mit Cargo und RE/IC teilen.
    Alles im wahrsten Sinne vernetzt. Und da statisch mindestens 2-3 Menschen die Bahn zum Suizid nutzen, ist oft gleich eine ganze Region betroffen, da Die Züge dieser Strecke auf andere Strecken umgeleitet werden müssen
    Das ist zum Beispiel in Japan beim Schnellzug nicht so … nahezu nur eigene Strecken, welche nur der Schnellzug nutzt.
    Und es fehlt das Personal, da die Bahn nunmal kein toller Arbeitgeber für die Basis ist. Das, was dort Instandhalter verdienen, ist für den Anspruch verschiedene Techniken der letzten 70 Jahre zu beherrschen, mindestens einen 1000er zu wenig. Warum der Bahn-Chef für das miserable Management aber 10% ( 90.000€) mehr bekommt, Mitarbeiter gerade mal 1,5% ist mir unbegreiflich.

  • Aktuell warte ich auf sage und schreibe 24 Erstattungen von Verspätungen. Die Beantragung in der App ist hilfreich. Wenn man am Abend aber nicht mehr nach Hause kommt und für die letzten 10km ein Taxi nehmen muss, wird ewig nachgefragt und das kostet mühselig Zeit.

  • Beispiel Schweiz und Österreich zeigen wie eine staatliche Bahn laufen muss. Die Bahn ist nicht zu 100% verstaatlicht aber zum größten Teil.

  • Also der Bahn kann man sicher vieles vorwerfen, aber „undurchsichtige Stornobedingungen“ sicher nicht. Bei der Buchung sieht man klar die verschiedenen Tarife und wodurch sie sich unterscheiden – und da steht auch klar, dass der Supersparpreis nicht stornierbar ist.

    • Volle Zustimmung. Einfach ist es geworden.
      Nettes Sache: wenn man Ticket mehr als zwei Wochen im Voraus bucht und keine Platzreservierung kauft, bekommt man immer mal wieder das Angebot eines Upgrade in die erste Klasse. Für 10€ immer eine gute Sache.

  • Was sind „Kund:innen“? Und warum kann die Stationen nicht jeder nutzen?

  • Ich bin immer pünktlich am Ziel, fahre entspannt mit dem Auto und dazu noch billiger. Mal überlegen

  • Hermes hat in der Amazon hub alle Pakete bei mir reingepackt,auch fremde.

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