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Ohne Hintergrundaktualisierung

Corona-Warn-App: Unter Android wochenlang funktionslos

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Während die offizielle Corona-Warn-App der Bundesregierung unter iOS nur mit kleineren Macken zu kämpfen hatte – ifun.de berichtete – versagte der Download auf Smartphones mit Googles Android-Betriebssystem wochenlang seinen Dienst.

Corona Woechentliches Update

Unter iOS jetzt mit wöchentlichen Updates

Ausschlaggebend hierfür soll eine Fehler der App-Entwickler von Telekom und SAP gewesen sein, der die Hintergrundaktualisierung nicht wie vorgesehen aktivierte sondern ausschaltete sobald die Corona-Warn-App nicht bildschirmfüllend im Vordergrund genutzt wurde.

In Deutschland berichtete die BILD-Zeitung gestern als erste über den Fehler, der die Android-Variante der Corona-Warn-App bei Millionen von Anwendern quasi funktionslos machte.

Diese lies sich den Fehler sowohl von SAP als auch vom Robert-Koch-Institut bestätigen, das seinerseits als Herausgeber der App verantwortlich für den Download zeichnet. Während ein SAP-Sprecher gegenüber dem Boulevardblatt einräumte, dass „in der Tat ein Problem mit früheren Versionen der Corona-Warn-App in Sachen Hintergrundaktualisierung auf Android-Geräten“ gab, bestätigte auch das RKI: „Der automatische Abgleich im Hintergrund wurde von einem Teil von Android-Smartphones unterbunden.“

Die guten Nachrichten: Version 1.1.1 der Corona-Warn-App behebt das Problem verbessert damit auch den Informationswert für iPhone-Nutzer erheblich.

Freitag, 24. Jul 2020, 7:40 Uhr — Nicolas
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    • Wie so oft sollte man keine Beta auf ein produktiv Gerät einsetzen…

    • Bei einer Beta kann ich es ja noch verstehen. Soll schließlich nicht auf ein Produktivgerät installiert werden.

    • Du hast aber schon mitbekommen, wie es sich mit iOS 14 und der API verhält?

    • Wobei das ja eher das Problem seitens Apple ist. Da sie steif und fest davon ausgehen, dass alle Geräte mit einer Beta oder Public Beta nicht produktiv eingesetzt werden.

      • Ich bin halt armer Entwickler, der sich nur ein Gerät leisten kann. Meine Armut kotzt mich an.

      • Wobei das ja eher ein Problem des Anwenders ist, Apple verpflichtet niemanden eine Beta aufzuspielen.
        Es ist und bleibt eine freiwillige Anwendung des Benutzers.
        Und wen jener sich vorab nicht informiert, kann Apple dafür nicht in „Haftung“ genommen werden.

      • So ist es halt definiert. Wenn du es trotzdem machst, selber Schuld. Auf Arbeit haben wir auch so ein „Programm“ um Software früh zum Testen für Tester rauszugeben. Es gibt immer wieder Witzbolde, die das dann schon vorab haben wollen und sich dann beschweren, dass Plugins nicht tun, Server noch nicht umgestellt wurden oder Vorkonfigurtationen noch nicht bereit stehen und sie deswegen „mehr Arbeit – das kostet uns ja …“ bla bla bla … wenn sie Zeit dafür haben zu spielen, dann haben sie auch Zeit mit den noch vorhandenen Einschränkungen zu leben!

      • Wenn man sich ein iPhone leisten kann, ist man auch nicht arm.

      • Was hat denn Apple damit zu tun? Es ist eine BETA!!!

      • Crack Federvieh

        Jeder kann sich ein iPhone leisten auch mit Hartz 4

      • Californiasun86

        @Crack Federvieh Sprichst du aus deiner Erfahrung? Ansonsten ist es b*llsh*t was du da erzählst. Die haben andere Sorgen …

    • Mein Mitleid hält sich in Grenzen .. da ja Ferien sind, kannst du anstelle dem Schulhof auf dem Spielplatz iOS 14 präsentieren

    • Dort ist die benötigte API auch gar nicht drin. Vor dem Installieren von Betas vielleicht mal die Beschreibung lesen ;)

  • Kann schon mal passieren bei einen 20 Millionen Staatsauftrag.

    • Ja, das kann schonmal passieren. Egal wie viel es kostet. Weil Fehler sind menschlich. Und es wird nie eine fehlerfreie Software geben.

      • Für sowas gibt es automatisierte Tests. Oder halt reale Tests. Das muss auffallen, dass ein Smartphone keinerlei andere Smartphones erkennt.

      • Der einzige Fehler war 20 Millionen für die App auszugeben. Darüber könnte ich mich total aufregen. Und es wird nicht besser wenn man sich vor Augen führt wieviel Geld sinnloserweise sonst noch vom Staat verpulvert wird, weil die Leute die die Entscheidung treffen, mit wem man zusammenarbeitet keine Kompetenz bezüglich den Preisen in der echten Welt haben. So sieht man es zum Beispiel auch oft bei Bauprojekten auf der Autobahn. Es gibt hunderte Dokus die zeigen, wie Firmen es schaffen den Staat wie eine Weihnachtsgans auszunehmen. 20 Millionen für eine App mit einem so eingeschränkten Funktionsumfang mehr als lächerlich.

      • Danke, will zwar keiner hören hier aber so sehe ich das auch. Wir Steuerzahler müssen das erstmal erwirtschaften was der Staat überall per Milliarden raushaut.

      • das stimmt so nicht. man kann formal beweisen dass eine software korrekt läuft. sonst könnten ja auch dauernd flugzeuge vom himmel stürzen wenn die software versagt…

      • Herr Kaffeetrinken

        20 Mio sind doch Peanuts. Da lobe ich mir doch Andi Scheuers PKW Maut. Die wurde nicht eingeführt und trotzdem hat es ca. 53 Mio Euro gekostet. Darüber kann ich mich nicht mal mehr aufregen sondern nur noch lachen. Oder die Kosten für die Restaurierung der Gorch Fock oder Flintenuschis Beraterorgien.

      • Na darauf einen Dujardin – leider steht es aktuell in Deutschland nicht unter Strafe, das Verballern von Steuergeldern !

      • Formal beweisen kannst du nichts. Das Halteproblem für Programme ist unentscheidbar.

      • @Fyestro
        Frag mal Boing mit der 737 Max.

    • Sowas darf nicht passieren, bei so einem Startkapital .

      • Sehe ich genau so, das fällt bei ersten Tests auf. Es ist eine der wichtigsten Funktionalitäten, wenn es nicht im Hintergrund läuft dann kann ich sie auch deinstallieren ….

  • Was für ein Glück, dass wir trotzdem überlebt haben.

    • Bei 4900 aktiven Fällen in Deutschland bin ich jetzt nicht wirklich beunruhigt die App nicht zu nutzen usw.

      • Ja aber das sind doch ~ 0,006%! Wahrlich apokalyptische Zustände.

      • @hvl: zwei Dinge hast du außer Acht gelassen:
        1.) Dunkelziffer, macht vermutlich einen Faktor zw. 5-10 mehr Fälle
        2.) Clusterbildung: befindest du dich in einen Clustergebiet, kann die Fallzahl signifikant im höher liegen.
        Einfach nur einen Durchschnitt berechnen hat so seine Tücken und führt ggf. in die Irre.

  • Also bei mir aktualisiert sich die App auch nur, wenn ich sie aufrufe. Lasse ich sie geschlossen, verschiebt sich diese Uhrzeit immer bis zum nächsten Start der App. Zumindest steht nun nicht mehr nur 14 von 14 fort, sondern dauerhaft aktiv.

    • Wenn man bei iOS die Hintergrundaktualisierung für die App oder generell deaktiviert, hat man tatsächlich dasselbe Problem. Der Unterschied zu Android ist, das die Hintergrundaktualisierung per Default aktiv ist, bei Android ist sie das nicht.

    • Richtig, bei mir tritt genau das selbe Phänomen auf. Sehr schön zu sehen ist dies auch im COVID-19 Protokoll unter Datenschutz im Health Bereich.
      Die Begegnungsprotokolle werden bei mir scheinbar immer erst aktualisiert wenn ich die App aufrufe und mindestens 24 Stunden vergangen sind. Heißt wenn ich sie heute aufrufe steht das aktuelle Datum und die Uhrzeit drinne. Wenn ich sie dann erst wieder in einer Woche Aufrufe sind die nächsten Einträge auch erst wieder mit dem Datum und der Uhrzeit zu sehen.

      Die Hintergrundaktualisierung ist natürlich aktiv.

      • @chris So ist es auch bei mir. Ich habe das schon dreimal den Entwicklern gemeldet aber das Problem wird nicht behoben. Ich vermute, daß es damit zusammenhängt, daß ich abends immer den Flugmodus einschalte. Dabei wird die Hintergrundaktualisierung automatisch deaktiviert. Wenn ich ihn morgens wieder abschalte, kriegt das die App offenbar nicht mit.

        Seit der Version 1.1.1 ist es sogar so, daß das Programm meint, es wäre überhaupt keine Internetverbindung aktiv, obwohl es nicht so ist. Ich muß das Programm zweimal starten, bis es wieder den aktiven Status bekommt.

        Ich würde die App gerne neu installieren, aber dann sind ja alle Aufzeichnungen der letzten 14 Tage weg. Entgehen mir dann evtl. positive Begegnungen?

  • Dr.Koothrappali

    Und ich habe dafür auf die iOS 14 Beta verzichtet dabei hat eh nichts funktioniert :D

    Was ist eigentlich besser Android oder iPhone?

  • Schade … und das bei dem Geld, was die Entwicklung gekostet hat.

  • Ich habe die Hintergrund Aktualisierung ausgeschaltet für die Corona App, ist das falsch?

    • Wenn du sie stattdessen jeden Tag 3 mal startest und nach schaust ob es „was neues“ gibt, ist es ok.

      • Geht nur 1x am Tag :-) Finde ich allerdings auch etwas mau. Habe ich es am Samstag um 23 Uhr aufgerufen, dann muss ich bis Sonntag 23 Uhr warten, bis ich wieder frühestens öffnen darf. Wäre gut das auf 7 Uhr oder so zurückzusetzen … dann liegen vielleicht nur 7h 1min bis zur nächsten Abfrage aber dann mindestens wieder 24h

    • Falsch kann man nicht direkt sagen, aber ziemlich dumm.

  • Und irgendwann kommt dann noch die Nachricht, das die Bewegungsdaten trotzdem „durchgerutscht“ sind.

  • Stampft das Projekt ein und gut ist. Das wird so endend wie der BER.

  • Die Darstellung ist nicht ganz korrekt… Die App an sich hatte keinen Fehler. Die Ursache liegt im aggressiven Stromspar-Management einiger Hersteller, darunter Samsung, begründet. Dort werden per Default alle Apps, die der Nutzer nicht regelmäßig (alle drei Tage) aktiv nutzt, von jeglicher Hintergrundaktualisierung ausgeschlossen. Um das zu verhindern, muss der Nutzer diese App in den Tiefen der Einstellungen aktiv für permanente Hintergrundaktualisierung freigeben. Der Fehler der Entwickler lag darin, dies nicht beachtet und kommuniziert zu haben. Die Tracing-Funktion selbst hat als Android-Systemkomponente selbst immer funktioniert.

    Das Problem hat nicht nur die Corona-App, sondern alle Apps auf diesen Geräten. Selbst MDM-Apps wie Airwatch sind betroffen, und das ist auch sehr ärgerlich für den Admin, wenn die Geräte nach drei Tagen nicht mehr am Management-Server auftauchen.

  • 20 millionen nur die app, icl. aller und alles die beteiligt waren rund 80 millionen. unterhalt ca. 3 millionen im monat und werbung 7,5 millionen.
    ich glaube deutschland ist sehr reich und kann das geld somit gut anlegen. komisch nur dass so viele kleine händler, gastro & co, künstler immer noch auf ihr geld warten müssen und für so was wird es fröhlich ausgegeben.
    dank dem datenschutz weiss man NIE (neulich ein bericht auf n-tv) dass man NIE sagen kann wieviele die app wirklich nutzen und auf ihrem handy weiterhin haben. es gibt NUR die zahlen der downloads. alles andere, also wieviele davon wirklich noch benutzt werden oder auf den smartphonen aktiv sind bleibt dank datenschutz geschützt. man spricht immer nur von derzeit 16millionen.
    ich kenne keinen der die app entweder noch nie installiert hat oder wieder runtergeworfen hat (egal ob iphone oder android) da es mehrere gründe hat, fehler ec.
    eine freundin arbeitet im gesundheitsamt in hessen. hier gibts mit der einbindung und QR code lesen und code weitergeben weitergeben und alles auch noch fehler… aber: sie meinte dass ein sehr sehr sehr großer teil die app nicht mehr haben oder nie installiert haben (wenn sie danach fragt)
    die app ist und bleibt in vielerlei hinsicht murks

    • Sie ist also Murks, weil Leute sie nicht installieren oder weil sie Einstellungen am Gerät geändert haben, vielleicht sogar keine Updates einspielen und deswegen das Liefern der Daten verhindern?

      Und wenn Datenschutz verhindert zu erfahren, wer alles was nutzt, dann ist es doch gut? Wieso stellst du das negativ dar? Ich sehe in deinem Anliegen nur ein „wasch mich, aber mach mich nicht naß!“

      Die Anbindung der Gesundheitsämter kann ich allerdings so bestätigen. Liegt aber oft auch an der dort vorhandenen kommunalen und länderorientierten Infrastruktur, wo jede größere Kommune ihr eigenes Süppchen kocht bzw. es dauert, bis man dortige Infrastrukturen auf einen gemeinsamen Level zusammenschalten kann (–> Digitalisierung in Deutschland – hurra!)

      • Das erinnert mich alles an die üblichen Startups welche Angel Investoren suchen. Da spielt die wirkliche Nutzung auch keine Rolle.

    • Man muss halt Prioritäten setzen. Vielleicht lockt mal wieder ein Vorstandsposten für einen der derzeitigen Politiker nach deren Amtszeit.

    • Die Positivliste liegt auf einem Server schön zentral auf den das RKI Zugriff hat und wo jeden Tag jeder Nutzer einmal die neuen IDs pullt. Damit wäre es ein Kinderspiel die Anzahl der tatsächlich aktiven User der App herauszufinden, … wenn man denn wollte.

  • Wo sind denn jetzt die ganzen Telekom Fanboys die alle in einer Tour das Konsortium verteidigt haben…?

  • Und alle haben es überlebt… welch ein Wunder.

  • Dafür brauch ich kein Android. Der Automatische Download geht bei meinen iPhone 7 überhaupt nicht obwohl alles richtig eingestellt ist. Mein letztes Update war laut iOS am 16.7. Wenn ich die App öffne wird ein Update gemacht.

  • Aber liegt das nicht an den Energie-Spar-Einstellungen von Samsung & Huawei?

    Also Standard-Android (bspw Pixel) lief doch!?

  • Yeah!…Corona wurde im Hintergrund ausgeschaltet! Danke SAP!

  • Ich habe gestern nach dieser News festgestellt, dass die App bei mir auch nicht wirklich funktionierte da ich schon immer die Hintergrundaktualisierung für alle Apps deaktiviert habe.

    Das sollte die App eigtl. auch merken und ggf. einen Hinweis anzeigen.

  • Das ind Stümper am Werk, bei der Telekom wundert mich das nicht. Bei Magenta Smarthome ist das seiz über einem Jahr der fall. Seit zwei Monaten ZigBee dazu gekommen.

    • Die „Stümper“ arbeiten bei Samsung und Huawei, schließlich ist es deren „Optimierung“ der Android-Hintergrundprozesse, die für den Fehler verantwortlich war. Auf einem vernünftigen Android-Smartphone läuft die App ja scheinbar problemlos.

  • Bei gerade mal 500 registrierten Befunden in der App dürfe es eh kaum einen Unterschied machen. Wie wahrscheinlich ist es da, eine Meldung zu erhalten bei 16 Millionen Teilnehmern. Die App war und ist richtig, jedoch aktuell eigentlich nicht notwendig.

    • Dann sollte ich wohl noch Lotto spielen, ich habe nämlich Risikobegegnungen in der App stehen (wohne in Großstadt, arbeite in einem Konzern).

      • Würde ich vorschlagen. Und was bringt dir nun die Corona App Erkenntnis?

      • Dass ich noch konsequenter Maske trage, an Meetings nur remote teilnehme, nur wenn absolut nötig meinen Schreibtisch verlasse und nun home office eingetragen habe für nächste Woche.️
        Tut nicht weh und im kleinen Fall der Fälle einer möglichen Ansteckung trage ich wenigstens nichts weiter an meine Kollegen.
        Eher ein Reminder an einen selbst, einfach vorsichtig zu bleiben.

  • Mein persönliches Fazit: wenn man lange genug sucht, gibt es immer etwas zu Meckern.
    Meiner Meinung nach wurde bei der App vieles Entscheidende richtig gemacht und ein grundsätzliches Bashing ist nicht gerechtfertigt.
    Und wie einer der Vorposter geschrieben hat- wenn bei bestimmten Android Geräten aggressiveres Stromsparen aktiviert ist und so verhindert wird, dass die App im Hintergrund läuft, beweist das für mich nur, dass es da draußen eine große Vielfalt an spezifisch konfigurierten Android Versionen gibt, die teilweise einer Sonderbehandlung bedürfen.
    Zudem: wenn die Hersteller nochmals eigene aggressive Stromsparmechanismen implementieren, zeigt das für mich auch nur, dass dadurch dass das System so offen ist Apps scheinbar leichter den Akku belasten können (ok, das weiß ich jetzt nicht genau, aber mehr Freiheiten beim Zugriff auf das System könnten ja durchaus diesen Effekt begünstigen)

  • Leute, auch wenn es Android ist, könnt ihr euch mal ein wenig informieren. Natürlich hat die App auch unter Android immer funktioniert und Kontakte aufgezeichnet – auch im Hintergrund wenn sie nicht lief! Nur der tägliche Abgleich mit dem Zentralserver funktioniert nicht auf allen Androiden und dazu musste die App mal geöffnet werden.

  • Unter 13.6 (17G68) funkt die App auch nicht mehr (IPhone 11 Pro). Die Hintergrundaktualisierung lässt sich nicht mehr aktivieren. Risiko-Ermittlung anschalten geht nicht. Das Problem ist wohl bekannt. Wird sich mehrfach in den App Bewertungen beschrieben.

  • Tja, da waren ÜBER 20 Millionen Euro zu wenig für die Entwicklung des App.

  • Nachdem nun die Sachlage etwas klarer geworden ist (Android Stromsparmodus) wäre vielleicht ein Update des Artikels hilfreich

    Grundsätzlich würde ich es begrüßen, wenn wir alle mit solchen Themen etwas sachlicher umgehen – möglichst ohne pauschale Diffamierungen

  • Wenn es nur nicht so traurig wäre… 20 Mio € nur für die Entwicklung + 2,5 bis 3 Mio € monatlich für Support + aktuell 7,5 Mio € für Marketing/Werbung

  • Die Relativierung im Artikel macht die Überschrift nicht wahrer.

    Etwas mehr Professionalität beim Verfassen solcher Meldung wäre schön, das schnöde Abschreiben und Umschreiben von ungeprüften Meldungen – auch wenn sie von der BILD-Zeitung stammen – zeugt nicht gerade von sorgfältigem Umgang.

  • Einfach nochmal 20 Millionen nachschieben. Da wird Niemand „Nein“ sagen…

    • Wow, in dem Artikel wurde aber hart an den Fakten vorbei geschrieben.
      Seht was ihr (ifun.de) angerichtet habt. Die User regen sich über Telekom und SAP auf und über die Geldverschwendung, dabei liegt der Fehler bei Samsung, Huawei und Apple.
      Telekom arbeitet bei Android jetzt mit einem Workaround, bei Apple können sie aber nichts machen.
      „Slow clap“ von mir an euch!

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