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Neue Bewertung kurzer Kontaktzeiten

Corona-Warn-App: Risikoberechnung wird erneut verändert

78 Kommentare 78

An der offiziellen Corona-Warn-App der Bundesregierung wird weiter geschraubt. Zum einen wird die Anwendung derzeit darauf vorbereitet, nach den Ostertagen auch als Check-In-Lösung für die spezifische Kontaktnachverfolgung an bestimmten Orten und Zeiten zu dienen – ifun.de berichtete. Zum anderen wird seit Ende des vergangenen Jahres kontinuierlich an der Risikoberechnung gearbeitet.

Corona Warn App Feature Feldtest 1

Bilder: Fraunhofer Institut

Kurzkontakte schon ab 5 Minuten

Diese wurde schon im Februar auf die neuen Virusmutationen abgestimmt und so überarbeitet, dass Kurzkontakte zwischen zwei Personen schon dann berücksichtigt werden, wenn diese die 5-Minuten-Grenze erreicht haben. Zuvor galt bekanntlich ein Schwellwert von mindestens 10 Minuten der erreicht werden musste, ehe die während dieser Zeit ermittelten Kontakte in der anschließenden Risikoberechnung berücksichtigt wurde.

Schon damals warnten die Entwickler von SAP: Die Umstellung der Algorithmen werde dazu führen, dass die Anzahl der Begegnungen mit niedrigem Risiko (grüne Kachel in der Corona-Warn-App) leicht ansteigen werde.

Risikobewertung Corona Fixed

Zum Wochenende hat SAP nun über eine erneute Verbesserung der Risikoberechnung informiert, die in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) und dem Robert Koch-Institut vorgenommen worden sei.

Dafür habe man auf Testergebnisse zurückgegriffen, die in „Testlandschaften mit Körperattrappen“ und bei Messungen unter Real-Bedingungen (wie in Bussen und Bahnen) ermittelt wurden.

Gesammelte Bewertung kurzer Kontaktzeiten

Herausgekommen ist eine Änderung der Bewertung von Kontakten mit kurzer Kontaktzeiten. Hierzu erklären die Entwickler der Corona-Warn-App:

[…] werden kurze Kontaktzeiten mit später positiv getesteten Personen nicht mehr ausgefiltert, sondern individuell bewertet und über den Tag summiert. Jenseits des Nahbereichs bis 1,5 Meter fließen auch Kontaktzeiten in einem Abstand bis 2,5 Meter in die Berechnung der entsprechenden Bluetooth-Signaldämpfungsgrenzwerte ein, allerdings nur mit 50%, da das Infektionsrisiko über Tröpfchen (anders als bei Aerosolen) mit zunehmendem Abstand rasch abnimmt.

Zudem wird sich die Priorisierung ermittelter Kontaktpersonen ändern. Dies wird ebenfalls für eine Erhöhung der roten und der grünen Hinweiskacheln in der Corona-Warn-App sorgen:

Der korrekten Erkennung tatsächlich exponierter Personen (true positives) wird eine höhere Priorität eingeräumt als dem korrekten Ausschluss von tatsächlich nicht exponierten Personen (true negatives). Das bedeutet: Aller Voraussicht nach erhöhen sich dadurch moderat sowohl die roten Warnungen (Risikobegegnungen) als auch die grünen Warnungen (Begegnungen mit niedrigem Risiko).

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‎Corona-Warn-App
‎Corona-Warn-App
Entwickler: Robert Koch-Institut
Preis: Kostenlos
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22. Mrz 2021 um 16:23 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • So wie man die Statistik brauch :)

    • Jo, mehr darf man hier ja nicht schreiben. Aber wir verstehen uns.

    • Was hat deine private Risiko-Einschätzung mit der Gesamt-Statistik zu tun?

    • „:)“ Wie war der Ausflug nach Kassel?

    • „Die Statistik“ wird wird nicht über die CWA erhoben.

      Nach fast einem Jahr könnte man sich mit dem Funktionsprinzip von Begegnungsmitteilungen/CWA langsam mal auseinandersetzen. ;)

    • Man kann sich halt alles „schön“ rechnen. Demnächst reicht dann schon eine Minute. Ich arbeite seit eh und je im Gesundheitswesen und wir haben tagtäglich mit Coronatests zu tun. Meine App war noch nie auf rot. Schon spannend.

      • Du meinst bestimmt was anderes, aber ich kann’s mir nicht verkneifen ;)

        Die Begegnung mit einem Corona-Test wird sich nicht auf die Mitteilung in der App auswirken :D

      • Und jetzt noch was mit Inhalt:

        Es geht doch nicht „schön-rechnen“.

        Die Mutationen bringen neue Eigenschaften mit sich, die sich in der Auswertung innerhalb der App widerspiegeln müssen.

        Meine Aktien-App zeigt mir auch neue Werte an, wenn sich die Situation am Markt verändert. Da wirft auch niemand Manipulation vor. Im Gegenteil, schlimm wäre, wenn sich die äußeren Umstände verändern und die App unverändert mit alten Daten weitermacht

      • Ich glaube Deine Erklärung ist vergebene Liebesmüh.

      • Hast Du Dich schon infiziert?
        Wenn nicht, dann wurden Deine Kontakte doch richtig bewertet.
        Und wenn Deine Kontakte die App nicht installiert haben oder ein positives Ergebnis nicht eingetragen haben wird’s ja auch nicht als Risikokontakt angezeigt!
        Hauptsache meckern und alles was vom ach so bösen Staat kommt schlechteren. Dann lieber eine privatwirtschaftlich finanzierte App ohne offenen Quellcode??? Hat mal einer die Lizenzgebühren von Luca hochgerechnet, wenn es flächendeckend eingesetzt werden würde?

    • Würde ein Artikel in zwei Jahren davon Berichten, dass man die Risikoberechnung nicht verbessert hat, obwohl man es gekonnt hätte, würden sich dieselben Menschen über dieselbe Politik ebenfalls beschweren.

      Daran erkennt man nutzloses Geblubber gegen „die da oben“.

  • Vielleicht macht man das auch, weil die großen Zusammenkünfte von Personen am vergangenen Wochenende diszipliniert werden sollen, obwohl sie sich in den RKI Zahlen nicht wiederfinden. Diesen Gedanken sollte man ohne Zensur frei äußern dürfen.

    • Und worin würde die Disziplinierung dann bestehen? Dass die App der Personen dann rot anzeigt? Das hat doch auf nichts eine Auswirkung.

    • Gut, dass wir in einem Land leben, wo du das tatsächlich äußern kannst. Egal wie unreflektiert das Ganze ist, da sicher die Leute, die auf diesen Demos sind, bestimmt nicht die App installiert haben.

      • So unreflektiert ist das gar nicht. Wenn das Zeitfenster einer Begegnung zur Risikoermittlung enger neudefiniert wird, werden auch kürzere Begegnungen als vorher relevant definiert, ohne dass sich etwas geändert hätte. Das ist aber dem Normalo nicht klar oder egal, weil er nur sieht „oh, schon hab ich einen Risikoalarm. Was hat sich denn geändert? Achja, ganz viele Menschen haben sich zum Demonstrieren getroffen, vielleicht bin ich einem davon begegnet…“. Denn sonstige äußere Faktoren haben sich ja nicht übermäßig geändert. Aber solange Begegnungen und Infektion nicht automatisch den Tod bedeutet, ist das alles relativ.

      • Fast nichts hat sich verändert, außer die Kleinigkeit, dass die Mutationen die Oberhand gewinnen und entsprechend kürzere Begegnungen reichen um sich anzustecken.
        Was jetzt wirklich sinnvoll wäre: die App an diesen Umstand anzupassen, damit sie nicht mit veralteten Daten rechnet und kurze Begegnungen bereits riskanter sind. Aber die unfähigen Menschen bei SAP würden nie auf die Idee kommen, das zu machen, weil sie sowieso nur unsere Steuergelder vergeuden. Oder warten…

        Und ganz nebenbei: es war richtig clever von Merkel, Biden und China, die Gerüchte über dir Mutationen so rechtzeitig zu streuen, dass eine mögliche Aktualisierung der App, angeblich wegen dieser Mutationen, perfekt auf einen vorher noch nicht bekannten Demonstrations-Termin fallen, wo niemand die App überhaupt nutzt, um im Nachhinein, durch dir Mutation abzulenken. Clever, diese Politiker, clever

      • Die „unfähigen“ Menschen bei SAP haben doch den Zeitraum verkürzt, was willst du eigentlich?

        Und meinst du ernsthaft, Biden oder China interessiert, ob sich ein paar Aluhutspinner irgendwo sinnlos und verbotenerweise zusammenrotten?
        Wenn ich so ein Geblubber lese, dann Frage ich mich, wie weltfremd und bildungsfern der Verfasser sein muss…

      • :D Marc, du bist gut drauf. Ich hab echt mal versucht, ohne *Ironie* Klammern auszukommen. Sei es drum. Ich bin voll bei dir ;) am besten die Kommentare im Kontext betrachten und bei mir zwischen den Zeilen lesen ;)

  • Zumindest weiß ich seit der letzten Neuberechnung, dass die App noch funktioniert. Knapp 3 Monate keine Meldung und dann endlich wieder ein grünes Match.

  • Meine Frau ist Corona positiv und meine ganze Familie in Quarantäne.
    Haben uns bei Freunden angesteckt, sie wir seit Monaten nicht mehr gesehen haben. Beim ersten Treffen gleich den Jackpot erwischt.
    Das Gesundheitsamt in Niedersachsen hat und bis heute nicht Bescheid gegeben. Nur durch unsere Eigeninitiative und unseren Anruf beim Hamburger Gesundheitsamt, sind wir überhaupt in Quarantäne.
    Die App hat erst angeschlagen, als das positive Ergebnis gekommen ist, obwohl die App schon 4 Tage früher den positiven Test unseres Freundes hätte erkennen müssen.

    • Gute Besserung. Mein Testergebnis wurde letztens auch nicht angezeigt. Seit der Umstellung hatte ich keinen Risikokontakt mehr, was ich mir kaum vorstellen kann. Ich blicke da nicht mehr durch und habe die App nur noch, weil ich berufsbedingt regelmäßig getestet werde.

      • @ShadowChi Wieso kannst Du Dir das nicht vorstellen? Ich kann mir das sogar sehr gut vorstellen. 0,2% der Bevölkerung sind laut RKI im Augenblick positiv getestet. Wieviele von denen hatten die App installiert? Wieviele von denen wiederum haben das positive Ergebnis eingetragen? Und dann muß dann da noch einer dabei sein, der Dich länger als zehn Minuten getroffen hat…

      • Dann brauche ich die Risikoermittlung auch nicht mehr laufen lassen, da ich meine Kontakte an einer Hand abzählen kann. Welchen Sinn hat das dann bitte noch?

      • Es ist doch nur EIN Baustein um Infektionsketten zu durchbrechen. Das lohnt auch schon bei wenigen „Treffern“.

    • Das krankmelden und Daten hochladen in der App muss der Infizierte selbst tun. Das kann nicht das Gesundheitsamt machen. Hat der das gemacht?

      • Er hat die App seit längerem und wurde Montag getestet. Das Ergebnis hat er in die App eingetragen.

  • Ich hab die runter geschmissen, weil es eh nichts bringt und mir nur den Akku leer saugt.

  • Traue nie einer Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.
    Einfach den Schwellwert verändern und schon habe wir „mehr“ Infizierte und kann den ewigen Lockdown ausrufen und begründen. Einfach alles nur eine Farce und Lächerlich. Sorry, wenn sich jemand auf den Schlips getreten fühlt. Aber nach 1 Jahr Kurzarbeit, kann man ja nur noch wütend werden.

  • Gute Besserung!

    Haben Eure Freund die App mit ihrem Testergebnis gefüttert? Weil die App erkennt ja nicht auf magische Art und Weise, dass jemand positiv getestet wurde.

    Ich möchte die App nicht in Schutz nehmen. Wobei ich auch glaube, dass die App selbst nicht Schuld ist – sondern, eher der Umstand das a) immer noch nicht alle Labore angebunden sind (stimmt doch leider, oder?) und b) man als Infizierter aktiv seinen Befund teilen muss. Ich finde das sollte automatisch erfolgen. Geben und Nehmen – nicht nur Nehmen – sollte die Devise sein.

  • so ist es und es gibt noch viele, die das alles glauben ;-)

  • Irgendwann wird die Menschheit wegen Dummheit aussterben. Und das ist gut so.

  • Im nächsten Leben studiere ich mal Informatik, muss wahnsinnig Spass machen ;-)

  • Die App ist sicherlich noch nicht perfekt. Allerdings ist sie auch wirklich kein „Akku-Fresser“. Und die Tatsache, dass es immer wieder Neubewertungen und Anpassungen liegt, könnte ja auch daran liegen, dass es immer wieder neue Erkenntnisse über dieses Virus und seine Mutationen gibt. Bei mir (wie bei so vielen anderen) funktioniert die App.
    Die App hat sicher zahlreiche Infektionen verhindert und auch Leben gerettet. Das allein müsste eigentlich als Grund genügen sie (weiter) zu nutzen. Egoisten und Ignoranten sind des Virus beste Freunde!

    • Es ist eine trügerische Sicherheit, welche Ihnen die App vermittelt! Genau deswegen gehört sie eingestampft. Neben einer unzureichenden Nutzerzahl funktioniert die App und das System, wie dort Positivmeldungen registriert werden sollten, leider unzuverlässig.

      • Trügerische Sicherheit? Ich hatte geschrieben, dass die App sicher nicht perfekt ist. Die App (und ihre Entwickler) können nichts für das Prinzip der Freiwilligkeit und die hohen Anforderungen an den Datenschutz. Für die begrenzte Nutzerzahl im übrigen auch nicht. Die App ist eines von mehreren Werkzeugen im Kampf gegen die Pandemie. Mehr nicht, aber auch nicht weniger. Und so wie es keinen Impfzwang gibt, so gibt es auch keinen Zwang, die App zu installieren. Meine persönliche Meinung: Schade eigentlich…

      • Du hast es nicht verstanden! Die App kann Dir doch gar keine Sicherheit vermitteln! Sie warnt ja erst lange nach der Begegnung. Sie schützt also nicht Dich, sondern nur Deine zukünftigen Kontakte!
        Einem positiv getesteten dürftest Du ja nicht in freier Wildbahn begegnen. Der muß ja in Quarantäne sein.

  • Ich arbeite als Techniker in unterschiedlichen Krankenhäusern. Ich hatte durchgehend Begegnungen in der App mit geringem Risiko. Seit der letzten Umstellung der App habe ich keinen einzigen Kontakt mehr angezeigt bekommen.
    Irgendwas stimmt doch da nicht

    • Dachte ich auch! Bis vorgestern! Erhöhtes Risiko nach Zugfahrt. Jetzt hoffe ich auf ein negatives PCR Ergebnis

    • Geh davon aus, dass die Infizierten nicht mit ihrem Handy frei auf den Krankenhausfluren umher wandern dürfen!
      Wenn du nicht Arzt oder Pfleger in Schutzkleidung bist lassen die dich da bestimmt nicht rein!

  • Das einzige was bei der App hilft ist sie der Papierkorb. Alles andere ist sinnlos wie die ständigen nichts sagenden Regierungstreffen! Siehe heute. Wieder kein kompletter strenger Lockdown, so haben wir in zwei Jahren immer noch dieses Sch… eben Deutschland

  • Beschwer dich bei diesen Vollpfosten die die App zum einen nicht nutzen und zum anderen nicht ihr positives Ergebnis eintragen. Von zig tausend Infektionen werden nur hunderte eingetragen, wie soll das System so funktionieren.
    Das ständige dumme gelaber das sie nix taugt nervt einfach.

    Einfach mal Hirn einschalten, Ar..h zusammen kneifen und durch.

    Jedes System kann nur funktionieren wenn es auch benutzt wird.

    • +1
      Es nervt wirklich!
      Die Nutzung der App tut doch wirklich keinem weh.
      Ein Akkufresser ist sie auch nicht. Bei mir schluckt sie täglich ca. 7-8% von der Akkuleistung. (12 pro Max)
      Da ich mir keine Fahrlässigkeit mit Corona erlaube habe ich mir auch nichts vorzuwerfen und könnte ruhigen Gewissens mein positives Ergebnis eintragen. Wenn man sich natürlich in Kassel angesteckt hat würde ich wohl,auch anders denken. Dann könnte ich meine Freunden nicht mehr unter die Augen treten. Wenn ich dann noch für eine schweren Verlauf oder gar Tod eines Freundes oder dessen Angehörigen verantwortlich wäre… das würde ich keinem wünschen!
      Denkt doch mal ein bisschen weiter.

    • @Ich: Ich wäre vorsichtig mit solchen Aussagen, dass Leute, die die App nicht nutzen Vollpfosten sind! Ich nutze sie nicht und kenne auch keinen der das tut, denn schließlich hat nicht jeder Coronaparanoia. Deswegen ist man noch lange kein Vollpfosten, Aluhutträger, Coronaleugner oder sonstiges.
      Die App hat eine paar gravierende Nachteile. 1. Ist sie darauf angewiesen, dass jeder jederzeit sein Handy bei sich hat, denn sonst nützt sie reichlich wenig. 2. Ist sie darauf angewiesen, dass jeder positiv getestete manuell sein Testergebnis einträgt. 3. Ist sie darauf angewiesen, dass auch jeder sie aktiv nutzt. 4. Leute die kein Handy haben (zB ältere Menschen), können somit auch keine App nutzen. usw

  • Wie genau funktioniert das eigentlich mit den 5 Minuten Kurzkontakten, wenn das System im OS nur alle 15 Minuten einen Token rausschickt?

  • Wie sehr man sich über eine App aufregen kann: Deutschland Edition.

    Atemberaubend, wie ein paar Einschränkungen aus „normalen Bürgern“ Aluhüte erster Güteklasse machen.

    Ungewisse Zeiten gehörten halt schon immer den Populisten. Daran hat sich wohl nichts geändert.
    Zum Glück werden wir auch diese Zeiten irgendwie überstehen. Die Welt hat schon Schlimmeres erlebt.

  • <…für die erneute Verbesserung der Risikoberechnung habe man auf Testergebnisse zurückgegriffen, die in „Testlandschaften mit Körperattrappen“ und bei Messungen unter Real-Bedingungen (wie in Bussen und Bahnen) ermittelt wurden.<

    …vor dem Hintergrund der wesentlich höheren Ansteckungsgefahr durch Covid-Mutanten stellt sich die Frage, warum nicht auch Messungen IN FLUGZEUGKABINEN unter Real-Bedingungen ermittelt werden.

    Das Ergebnis hätte u.U. tausende leichtsinnige Flugbuchungen zu Ostern unterbinden können.

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