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70 Mio. für Bau und Betrieb

Corona-Warn-App: 2.000 Nutzer täglich melden Erkrankungen

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Ende der vergangenen Woche traf im Bundestag der Ausschuss Digitale Agenda zusammen und sprach über die Weiterentwicklung der Corona-Warn-App.

Die Inhalte des Zusammentreffens der Ausschussmitglieder wurden inzwischen von den Parlamentsnachrichten veröffentlicht und ergänzen den Anfang des Monats aufgetauchten „Geheimplan“, der den langfristigen Ausbau der Corona-Warn-App um einen Datenabgleich, Erinnerungen und eine genaue Historie vorsieht.

Doch der Reihe nach. Bevor die zukünftige Entwicklung der inzwischen in mehreren europäischen Nachbarländern einsatzbereiten Corona-Warn-App thematisiert wurde, tauschte sich das Gremium über die aktuellen Zahlen aus.

2,8 Millionen Testresultate

Demnach nutzen rund 2000 Anwender täglich die Corona-Warn-App, um die eigene Covid-19-Diagnose an mögliche Kontaktpersonen zu übermitteln. Insgesamt seien seit dem Debüt der App bereits 2,8 Millionen Testresultate in diese übertragen worden.

Aktuell arbeiten die Entwickler an der Integration der neuen Version 2.0 der von Apple und Google bereitgestellten Schnittstelle zur Kontakt-Nachverfolgung, die den Datenabgleich mehrmals am Tag und nicht nur alle 24 Stunden durchführen soll. Zudem sei ein Nutzer-Tagebuch in Planung, das beim Zurückverfolgen von Zusammenkünften zur Hand gehen soll.

70 Mio. für Entwicklung und Betrieb

Auf die Frage eines Abgeordneten der Unionsfraktion, was Anwender ohne kompatibles Smartphone machen sollten, verwies das Bundesgesundheitsministerium auf ein Bluetooth-Armband, das von der Universität Kiel für Anwender ohne aktuelles Smartphone entwickelt wird und für etwa 30 Euro auf den Markt kommen könnte.

Detaillierte Zukunftspläne zur Corona-Warn-App wurden allerdings nicht öffentlich gemacht. Bundesgesundheitsministerium und Bundesregierung seien derzeit damit beschäftigt die Pläne für die Weiterentwicklung der App abzustimmen, deren Entwicklung und Betrieb mittlerweile fast 70 Millionen Euro gekostet hat.

Eine Vertreterin der AfD-Fraktion wollte Details zu den Überlegungen, die App auch etwa auf die Kontaktangaben bei Restaurant-Besuche auszuweiten, erfahren: „Die Bundesregierung sieht die Idee skeptisch, weil sie der Freiwilligkeit entgegensteht“, sagte der BMG-Vertreter. Die FDP-Fraktion interessierte, für welches Ideen aus der Diskussion man sich nicht entschieden habe und wollte Details zum Kieler Forschungsprojekt erfahren. Eine Vertreterin der Linken fragte nach der Funktionalität der App im ÖPNV und dem Anschluss von Krankenhauslaboren an die App. Ein Grünen-Abgeordneter wollte wissen, welche Maßnahmen im aktuell hohen Infektionsgeschehen die relevantesten seien, um den Nutzen der App weiter zu erhöhen.

Mittwoch, 11. Nov 2020, 12:27 Uhr — Nicolas
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  • Bis das mal ins Rollen kommt ist doch eh alles vorbei. 70 Millionen für ein Projekt was wirklich nicht hilfreich ist da ja die ganze Rückverfolgung total lückig ist.

    • wie so oft liegt es bei jedem selbst. wenn jeder und jede die app nutzt und positive Ergebnisse auch einträgt sieht es schnell ganz anders aus

      aber die „persönliche Freiheit“ ist eben unantastbar …

      • 1+

        Wenn es nur einem Menschen hilft, hat es was gebracht !

      • Nicht ganz, manche Behörden/Praxen sind bis heute nicht in der Lage die entsprechende Daten für die App zu liefern. Es liegt also nicht nur am Nutzer.

      • Das Problem ist hier an der Stelle das viele ihr Testergebnis überhaupt nicht eintragen können, weil die Testlabore nicht angebunden sind. DA sollte erst mal Geld reingesteckt werden in die digitale Infrastruktur

      • Mal eine Frage in die Runde: Hab mein iPhone 12 pro aus einem Cloudbackup eingerichtet. Die Corona-Warn-App meldet jetzt, dass noch nicht genug Daten für eine Risikobeurteilung vorhanden sind, obwohl ich von Anfang an dabei war. Sie scheint also die Daten nicht zu übernehmen. Hat das noch jemand?

    • Für 70 Millionen hätte ich die App auch programmiert

      • Hätte du das mal früher gesagt…

      • Welch ein Irrglaube von den 70 Mill. Werden vielleicht 40% in der Entwicklung geflossen sein. Da werden Projektdokus gemacht das sind mehrere Bücher.

      • Ich hätte es für 69Mio gemacht

      • Das ist immer wieder schön, dass alle nur die App sehen. Dahinter stecken aber noch die ganzen Updateserver, die von x Millionen Mobiles abgefragt werden nach der Liste der gemeldeten Infizieren (dort natürlich nur die Keys)

    • 70 mio EUR für ein Projekt ist ok. Denn a) wir reden hier von BEAMTEN. Die verballern in der Regel viel mehr (s.BER, Elbphilharmonie, Drohne, Öffentlich Rechtliche usw.), und b) funktioniert die App und ist sinnvoll. Auch ungewöhnlich für ein Regierungsprojekt. Im Buch der Steuergeldverschwendung wird sie nicht auftauchen. Wenigstens ein vertretbares Projekt aus dem öffentlichen Bereich :-)

      • zu a) das kommt mir bekannt vor. Da wird ein Auftrag erteilt von jemanden der eine Vision hat. Der Höchstbietende sagt: Machen wir! Das dann diese Vision noch lange nicht Rund bzw. Funktional ist und Anpassungen vorgenommen werden müssen kostet natürlich Geld. Ist bei einem Hausbau ähnlich wenn du den falschen Architekten gewählt hast und hinterher etwas am fast fertigen Haus was ändern möchtest.
        b) Richtig. Eigentlich Lobenswert, dass da investiert worden ist für diejenigen die sich und andere Schützen WOLLEN.

      • und das sind alles Beamte, die das planen? Träum weiter.

      • Die BEAMTEN müssen meist das ausführen, was Ihnen Ihre vorgesetzten Politiker sagen. Und die Letzteren sind oftmals beratungsresistent und / oder verfolgen persönliche Interessen (Stichwort: Lobbyismus). Allerdings dürfen das die BEAMTEN natürlich nicht öffentlich machen (außer vielleicht noch als Zeugen in einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss) und stehen deshalb oft als Buh-Männer/Frauen dar.
        Ich bin froh, dass wir einen grundsätzlich sehr guten Öffentlichen Dienst in Deutschland haben, vor allem wenn ich ich so andere Länder betrachte!

      • Vision = Betriebskonzept (ohne fachliche Beurteilung)

      • +1, aber sowas von!

    • 2000 gemeldete positive Fälle pro Tag über die App.
      Das sind 2000 potenzielle infektionsketten die unterbrochen werden können dadurch. Also ich würde das nicht sinnlos oder unnütz nennen. Und würden es mehr Leute nutzen steigt der Nutzen der App exponential an.

  • Liegt ja wahrscheinlich daran, dass ca. 50% der Infizierten ihre Infektion nicht in die App eingeben.

    • 50% Kam mir erstmal komisch wenig vor, aber …

      ca. 20 750 Neuinfektionen täglich.
      2 000 melden es in der app täglich.

      Wenn es 20 000 000 App Nutzer gäbe (aktive Handys auf denene die App aktiv läuft).

      Es werden grob 0,025 % aller Einwohner pro Tag krank , bei 83 Mio Einwohnern.

      Geht man davon aus das von den App Nutzern auch 0,025 % krank werden würden. Dann sind das 5000.

      Es melden aber nur 2000, also wäre die Quote sogar nur bei ca. 40 %.

      Was mich echt schockert. Also wenn man sich das so ansieht, ist 1/4 der Bevölkerung wenisgstens so clever die App zu haben, aber davon die Hälfte ist zu dumm sie richtig zu benutzen. Also nur etwas mehr als 10 % der Bevölkerung ist schlau genug die moderne Technik zur Pandemibekämpfung zu nutzen. :(

  • Bei täglich fast 20.000 Infizierten wird diese App also nur mit 10% der Fälle gefüttert…Vergleichen sollte man mal hier mit der App aus China oder Südkorea vergleichen. Warum gibt es dort wohl so wenige Fälle? Die 70 Millionen hat man wahrscheinlich investieren müssen, damit der Datenschutz gewährt wird. In einer nationalen Krisensituation, wo Milliarden Euro in der Woche verpulvert werden und hunderte Menschen in der Woche sterben, haben wir uns ins Datenschutzknie geschossen. Aber immerhin wurden Daten geschützt…sch…was auf die Unversehrtheit des Menschen…

    • Die 70 mio hat man 2 konzernen gegeben die erstmal agil die app aus österreich kopiert haben und das 2 monate lang… und dann die kohle eingesteckt haben.

      Würden mehr menschen die app nutzen ist sie eine wirkungsvolle waffe. Aber mit der Einstellung, due deutsche haben, wird das nix. Und wir tappen im dunkeln.

    • Wenn man einmal anfängt alle Grundsätze über Bord zu werfen, dann braucht man sie auch sonst nicht.

    • An dieser Stelle aber etwas wie den Datenschutz nicht hoch zu halten wäre sicherlich ein fataler Fehler.

      Die Folge daraus auf den Datenschutz zu schei*** wäre eine deutlich schlechtere Quote für eine App, welche am Ende selbiges kostet.

      In Deutschland leben wir frei und dürfen unsere Meinung frei äußern, das ist etwas was wir von den Asiatischen Ländern nicht behaupten könnten.

    • Ich wäre dafür die App verpflichtend zu machen auf die Straße zugehen oder sonst wo hin. Dann hätten wir auch Verhältnisse wie in China oder Korea. Aber das hat nix mit Datenschutz und Demokratie zu tun. Ich wäre trotzdem Dafür.

      • Dann muss der Staat aber auch die Hardware zumindest denen kostenlos zur Verfügung stellen, die es sich nicht leisten können. Und zudem müssen gerade die älteren Menschen im Umgang mit dieser Hard- und Software geschult werden.
        Zuletzt muss dann auch die Übertragung der Laborergebnisse nahtlos und ohne weiteres Zutun auf die Hardware funktionieren und es muss ausreichend geschultes Personal vorhanden sein, um die Nachverfolgungen sofort durchführen und die Einhaltung der Quarantäne kontrollieren zu können.

    • Es sind keine Infizierten weil der PCR Test keine Infektion erkennen kann sondern positiv getestete. Genau das ist die Lüge wo sie im TV verbreiten.

      • Also Kary Mullis selbst sagte, dass PCR-Tests nicht zur Diagnose dienen. Jetzt ist die Frage, was man glauben soll/will?

      • Das Zitat ist 23 Jahre alt. Natürlich findet die PCR heute die Infektion.

      • Welche Korrelation besteht zwischen dem Alter der Aussage und dem Inhalt der Aussage? Macht der PCR-Test heute etwas anderes? Ich meinte nur, dass er ja der Erfinder dieses ist und schon wissen müsste, was man mit diesem Verfahren sehen kann :)

      • Glaube wenig, hinterfrage alles, DENKE SELBST.
        Glaub keinen Behauptungen sondern arbeite Dich in die Materie ein und überprüfe die Fakten. Es gibt genug.

      • Du bist infiziert wenn du den virus hast. Ob du erkrankst ist eine andere frage. Rt pcr funktioniert einwandfrei. Bitte keine fake news verbreiten. Danke.

  • Infiziert ist nicht gleich erkrankt

    • Bei derartigen Kommentaren muss man die Hoffnung endgültig aufgeben, daß die eigentlich einfachen Zusammenhänge jemals von der breiten Masse verstanden werden. Willkommen zurück im Mittelalter.

    • Oh Mann!
      Das ist ja das schlimme. Du bist infiziert UND ansteckend, merkst es aber nicht weil Du nicht erkrankt bist.
      Wenn das doch nur jeder verstehen würde, dann wäre so viel geholfen.

    • Wollte ich auch gerade schreiben. Es hat so richtig schön geklappt der Bevölkerung angst zu machen, und während alle wie das Kaninchen vor der Schlange hocken, werden Gesetze durchgewunken, die es in sich haben. Hat nach 9/11 ja auch funktioniert. Ich kann es mir nicht verkneifen: Lest mal beim RKI nach – es ist nicht mal versteckt – es werden positive Tests gezaehlt, NICHT die Erkrankten bzw. Infizierten.

      • Die infizierten ohne Symptome können Gesunde Menschen infizieren die dann Symptome entwickeln. Eigtl. sehr einfach zu verstehen…

      • Du verstehst es einfach nicht

      • genau an der Stelle kommt unser Immunsystem zum Einsatz… was glaubst du wie der Mensch tausende von Jahren überlebt hat. wenn du eine Maske trägst dann schwächst du dein Immunsystem. Frische Luft Vitamin D stärken das Immunsystem. das Immunsystem MUSS gelegentlich mit Viren in Kontakt kommen sonst wird man schnell anfällig und krank.

      • Und wenn das Immunsystem Erfolg hat, sind keine Viren per PCR nachweisbar. Damit sind positive Tests schon aussagekräftig.

      • Mit Kondomen schwächst du dein Immunsystem!!!11elf!! Nur wenn du mit AIDS oder anderen Geschlechtskrankheiten in Kontakt kommst dann stärkst du dein Immunsystem!!1elf! *facepalm*

      • Masken schwächen nicht das immunsystem auch das ist eine fake news die sie verbreiten. Ja das immunsystem braucht stimulation, sars cov 2 braucht es nicht. Wir sind uns ja einig das sars cov 2 im grunde nicht sehr tödlich ist wenn es gut behandelt wird. Wenn es aber, durch die hohe ansteckungsrate, keine intensivplätze mehr gibt ist es extrem tödlich, gab ja schon genug tragische fälle wo das passiert ist(usa, brasilien, italien, spanien, china und bald wahrscheinlich frankreich). Bitte nicht nur die alternativen medien sondern auch andere konsumieren danke.

    • Es gibt ja auch Leute, die sehen schlau aus, sind aber doof.

  • Bei 20.000 Neuinfektionen täglich, müssten doch rein rechnerisch die Altinfektionen schon die Krankenhäuser überfüllen. Hm …

    • Infiziert heißt nicht erkrankt. Und erkrankt bedeutet auch nicht ein Krankenhausaufenthalt ist notwendig.
      Krankenhausaufenthalt bedeutet auch noch nicht Intensivstation oder Beatmungsplatz.

      • Dann ist doch der Test sinnlos, wenn er nicht die Infektion oder ob sie ausbricht nachweisen kann.

      • Jeder Infizierte kann jemanden anstecken, der dann auch erkranken kann.
        Daher ist es so wichtig, zu wissen, ob man infiziert ist.

      • Nein da Infizierte ohne Symptome Gesunde anstecken können die dann Symptome entwickeln die bei ca. 1% der Fälle auf der Intensivstation landen.

      • Das man das ganze bis heute noch erklären muss, lässt mich doch recht ratlos und schockiert zurück.

    • Danke der Nachfrage. Unser Krankenhaus hat keinen Intensivplatz mehr frei. Alle belegt. Und jetzt?

    • Ich denke du kannst dir selber ausrechnen, was passiert wenn 1% davon stirbt und ca. 2% davon intensive Behandlungen benötigen.
      Hier sind die Krankenhäuser schon am Limit und müssen Patienten in andere Kreise überführen.

  • Seit dem neuen Update von heute, wurde schon 3 mal ein Datenabgleich durchgeführt, obwohl weiterhin alle 24 Stunden angezeigt wird.

  • Bei der Corona Warn App geht es ja vom Haupt-Gedanken her um die Nachverfolgung. Es fehlt allerdings eine Funktion, mit der man besuchte Orte eintragen kann. Ich meine jetzt nicht per Hand, sondern z. B. per QR-Code. Oder durch andere technische Möglichkeiten. Kein Wunder, daß die Gesundheitsämter keine Nachverfolgungsketten mehr auf die Reihe bekommen, wenn man bei jedem Gastronomen (ok, sind jetzt ja im Lockdown) handschriftlich notieren muß, wer wann und wie lang da war. Das muß alles digital gehen, und dabei über nur EINE Anlaufstelle, die Corona-App.
    Und wie ist es mit Geschäften und Supermärkten? Da müßte man sich theoretisch auch „eintragen“. Was auch fehlt, wann man wo mit einer Person Kontakt hatte. Ich hatte z. B. 8 Begegnungen mit niedrigem Risiko. Ich frage mich, wo das gewesen sein soll. Ich war in diesem Zeitraum nur im Büro (und da wurde keiner krank, nicht mal Husten oder sowas) und bei zwei Supermärkten. Alle anderen Kontakte hab ich bewußt vermieden. Oder war es gar false positive an der Ampel?
    Obwohl es viele Probleme mit der Corona-App gibt, denke ich, es ist eine gute Möglichkeit, die Nachverfolgbarkeit etwas zu realisieren. Müßte nur noch mehr getan werden.
    Und ganz wichtig ist, jetzt gibt es zwar Aussicht auf einen Impfstoff, der wohl (hoffentlich) viel verändern wird. Deswegen ist die App aber nicht weniger wichtig, ebenso die Hygiene- und Abstandsregeln. Außerdem kann immer wieder eine Welle kommen, meine ich. Deshalb sollte die App weiter entwickelt und weiter gepflegt werden, man weiß nie, wann man sowas wieder braucht.

    Das mit dem Armband finde ich gut. Alternativ könnte man die App auch für Smartwatches bereit stellen. Denn viele Smartwatches sind autark nutzbar und so bleibt das iPhone öfters mal zuhause oder aufm Schreibtisch im Büro. Natürlich müßte die Smartwatch die Daten auch mit dem Smartphone abgleichen und als „eine“ Instanz agieren. So wie es z. B. bei der Health App auch funktioniert.

  • Ist man infiziert, hat man auf der Straße nichts verloren. Also, was soll diese App? Ein Widerspruch in Sachen Quarantäne!

    • Ist man infiziert weiß man ja leider noch nichts davon, erst wenn die Warn App anschlägt oder etwas später, wenn man vielleicht auch Symptome bekommt.
      Infektiös ist man leider auch schon in der Inkubationszeit!

    • Achtung Ironie:
      Du hast das Prinzip ja richtig gut verstanden …..

      • Leider ist er nicht der einzige wenn man die Kommentare so liest.
        Das Virus und jede Menge Experten sind seit über zehn Monaten jeden Tag in allen möglichen Medien rund um die Welt in jeder Sprache zu sehen. Die App schon ca 1/2 Jahr. Es ist für mich so unvorstellbar, dass es immer noch Leugner, Ignoranten, Verharmloser und Unwissenheit gibt. Armes Deutschland!

    • Da du es offensichtlich grundlegend nicht verstanden hast: sobald du eine Infektion in der App meldest, werden alle vergangenen(!) Kontakte der letzten 14 Tage informiert.

  • Für 70 Millionen Eur ist also sicher gestellt, dass wenigstens die ausführenden Unternehmen nicht krank werden.

    Wie immer wenn der Staat als Auftraggeber auftritt, explodieren die Preise haltlos und ist das Ergebnis mehr als fragwürdig.

  • Finde ich nach dem Berliner Flughafen die größte Frechheit. 70 Millionen für so einen Mist zu bezahlen, der immer noch fehlerhaft ist. Die hätten das Geld lieber verwenden sollen, um die Wirtschaft zu retten.

    • Genau! Mit 70 Millionen hätte man sicher gaaanz Deutschland retten können!
      Eigentlich obsolet, aber Ich setze mal trotzdem ein „Ironie off“ dahinter, damit’s wirklich jeder versteht.

      • Ganz Deutschland nicht, aber jeder Cent ist wichtig und zählt, du Schlauberger. An deinem Kommentar merkt man, dass du eindeutig nicht selbstständig bist und dich nicht um deinen Gehalt kümmern musst. Was meinst du wie ein Tante Emma Laden oder der Restaurant um die Ecke gerade zu kämpfen hat? Die Regierung kann froh sein, wenn das einige wirtschaftlich gesehen überleben.

      • @Bayraktar:
        Nun, selbständig bin ich mit meiner Frau seit 2010 mit einer Kindergroßtagespflege.
        Wir gehören gleich mehreren Risikogruppen an (Krebs, Alter, Diabetes, Übergewicht) können aber bei den Kleinen (3000€ Betreuungsgeld erlassen.
        In Restaurants geben wir z.Z.>30% Tip.
        Das können wir uns aber leisten, da 2 Urlaubsfahrten abgesagt wurden.
        Was glaubst Du wohl, wie froh wir sind, dass es alle Eltern unserer Tageskinder verstanden haben und die App nutzen!
        Wenn da jeder mitmachen würde und nicht immer nur sinnlos meckern (ist halt vom bösen Staat) wären wir schon viel weiter.
        Aber jeder ist sich selbst der nächste und Hauptsache keine Einschränkungen.
        Rechne doch mal aus: 2000 Meldungen / Tag von denen jader nur einen einzige Ansteckung dadurch verhindert und deswegen 1,5% von 2000=30 Menschen täglich vor dem Erstickungstod bewahrt werden. Ich glaube, da sind 70 Mio Pille Palle dagegen

    • Die Wirtschaft soll unter dem Deckmantel Corona absichtlich kaputt gemacht werden.

      • Und warum sollte die Wirtschaft mit Absicht gegen die Wand gefahren werden? Verstehe dieses Argument nicht…

      • Ja klar der staat hat ein interesse an sinkenden steuereinnahmen und zunehmender unzufriedenheit in der bevölkerung. Oh mann oh mann…

  • „Corona-Warn-App: 2.000 Nutzer täglich melden Erkrankungen“

    Entschuldigung, meint ihr wirklich gemeldete Erkrankungen? Die Nutzer melden ja wohl eher positive Testergebnisse. Nur nochmal so am Rande: Positiv getestet ist nicht gleich infiziert. Und infiziert ist nicht gleich erkrankt.

    • Positiv getestet IST GLEICH infiziert.
      Wie sonst sollte der Virus, auf den man positiv getestet wurde , in den Körper gekommen sein, wenn nicht durch eine Infektion, sprich neudeutsch: Infizierung.

      Richtig ist dagegen: Positiv getestet IST UNGLEICH erkrankt. Aber leider sind die Infizierten bereits ansteckend, können also andere infizieren, sprich: anstecken. Deswegen muss die positive Infektion gemeldet werden und nicht die Erkrankung.

      • Falsch. Positiv getestet ist eben nicht gleich infiziert. Sie verkennen, dass ein PCR-Test nachweislich nicht dafür geeignet ist, eine Infektion nachzuweisen. Auch wenn ihm diese Funktion ohne mit der Wimper zu zucken zugeschrieben wird.Und gehen wir mal davon aus, er könne Infektionen nachweisen, so verkennen Sie weiterhin die existierende Fehlerquote des PCR-Test. Und somit ist nunmal nicht jeder positiv Getestete ein Infizierter.

      • Wenn rt pcr positiv dann infiziert ja gibt false positiv und false negativ sind aber bei der hohen qualität vernachlässigbar. Rt pcr funktioniert!

    • Solche Unterschiede werden sehr oft auch von den Medien nicht gemacht. Sars-Cov-2, Covid19, Corona, infiziert, krank – alles das Selbe für viele.

  • Es müsste einfach für jeden mit Smartphone verpflichtend sein und bei einem positiven Test automatisch eingetragen werden.

    • Dann muss der Staat aber auch die Verpflichtung für alle BürgerInnen einführen ein apptaugliches Smartphone zu haben und es immer bei sich zu tragen. Denn bekanntlich sind nicht alle Smartphones für die Coronavirus-App tauglich und vor allem nicht die, welche in der Regel die älteren Menschen haben.

      • Würde ja erstmal reichen für alle Bürger die über ein Smartphone verfügen, welches tauglich ist. Jüngere Menschen die viel unterwegs sind stellen ja durch die größere Kontaktanzahl ein höheres Risiko dar. Aber sich aussuchen zu können, ob man einen positiven Test in der App meldet, ist schon schwachsinnig. Das sollte Pflicht sein, finde ich.

  • Es müsste eine Meldepflicht IN DIE APP geben, bisher gibt es nur die Meldepflicht einer Infektion.

  • Ich finde die App ist auf dem Dorf noch überhaupt nicht verbreitet. Noch nie habe ich eine Meldung oder sonstige Nachricht erhalten.
    Erst dachte ich, dass ich etwas falsch eingestellt hätte.
    Wenn ich mich an die App halten würde könnte ich die Maske zu Hause lassen. Hier gibt es keine Fälle :)

  • Zum Glück gibts dank Coroner keine Grippe mehr, die Influenza ist auch der Seite der WHO seit KW17 nicht mehr zu finden.
    2018 gab es mehr Influenza-Tote als dieses Jahr zum gleichen Zeitpunkt Coroner-Tote.
    Und ja ich weiß es heißt Corona.

    • Äh, wach endlich mal auf!
      2017-18 gab es „nur“ 1.680 laborbestätigte Grippe-Todesfälle.
      2020 sind mittlerweile in Dland 11.800 Menschen an Corona gestorben.

      Erkennst Du die Differenz?

      • Apropos Differenz. Sie sollten anfangen zwischen „Verstorben an…“ und „Verstorben mit Corona“ zu differenzieren.

  • 70 Mio sind ein Witz für ein Projekt dieser Art. Hätte man gleich 200 Mio in die Hand genommen, würde die Anbindung aller Labore, Praxen und Kliniken deutlich zügiger laufen. Meiner Meinung nach, wären für die gesamte Infrastruktur, also für den erstmaligen Aufbau, mindestens 300-400 Mio nötig. Damit das auch alles perspektivisch angelegt wird, und nicht nach einem Jahr unbrauchbar wird. Die Infrastruktur muss sehr solide und höchster Qualität sein. Für 70 Millionen ist das nicht zu haben.

    • Kannst du gerne aus der eigenen Tasche zahlen, wenn du darauf so scharf bist. Es gibt viel wichtigeres zu bezahlen als eine App.

    • 300-400 Mio?? Du bist nicht von dieser Welt!
      Denke mal nach wieviel Geld das ist! Damit könnte man einen Großteil der verhungernden Menschen in der 3. Welt retten.

      So eine App würde so mancher Hobby Computer Nerd für lau programmieren!

  • Jetzt mal Butter bei die Fische, die Installation und Nutzung der App ist freiwillig. Warum mischt Ihr Corona-Leugner und Ignoranten Euch dann überhaupt hier in diese Diskussionen ein? Lasst uns App-FanBoys und BRD-Schafe doch einfach in Ruhe diskutieren und geht mit Euren dämlichen Kommentaren doch anderen auf den Sack, z.B. Trump-Anhängern, Reichsbürgern, Klima-Leugnern, Querdenkern, hab ich noch jemanden vergessen? Oh, oder hab ich die jetzt alle unter einen Hut gesteckt und damit ggf. beleidigt? Och tut mir leid.
    Ach es geht Euch um die Bekehrung der Risiko-Patienten die einfach Angst haben und sich schützen wollen und natürlich um die 70 Mio. Sehr aufmerksam von Euch dass Ihr auch an Euren Nächsten denkt –> NICHT!!!

    • Das Problem ist, dass die 15% die aufgewacht sind, leider nicht auf einen zweiten Planenten ausweichen können. Wenn ihr die Welt gegen die Wand fahrt, zieht ihr uns mit runter^^

      • Haha, der war gut… aufgewacht… haha…

      • 15 % ? Der war gut. Und von was aufgewacht, aus dem Koma? Das mit dem gegen die Wand fahren, kann man auch schön umdrehen. ;)

  • Werden in der App auch negative Testresultate eingetragen? Falls nein woher kommen die angeblich 2,8 Mio Testresultate in der App? Wir haben in D gut 726000 positive Fälle im gesamten Zeitraum und die App gibt es auch erst seit Juni…

  • Ich habe mich aus neugierde in bayern testen lassen. (Keine Krankheitssymtome.)
    Nach einem Arbeitsunfall am nächsten Tag wurde ich routinemäßig nochmals getestet.
    Ergbnis: erster Test positiv.
    Zweiter Test ein Tag später negativ.

    Toll! soviel zur Zuverlässigkeit des Testverfahrens….

    • Du warst positiv getestet auf Arbeit?

      • nein, das Ergebnis kam ja viel später. Hatte mich einfach mal so testen lassen, weil meine freundin ne Erkältung hatte.
        Aber ich gehe davon aus, das ich negativ bin. Weil der Test einen Tag später getestet negativ war und ich außerdem keine Symptome hatte.

        eh egal, ich bin jetzt wegen gebrochenem Handgelenk krank geschrieben.

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