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Comdirect Bank darf Apple-Pay-Teilnahme nun offiziell bestätigen

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Vor einer Woche hat die Comdirect Bank versehentlich angekündigt, dass sie Apple Pay in Deutschland anbieten will.

Apple Pay Kleber

Jetzt liefert das Unternehmen die offizielle Bestätigung nach. Genauer gesagt hat die Bank jetzt die Erlaubnis von Apple, die 30 den Apple-Partnern in diesem Zusammenhang bislang gestatteten Worte zu sprechen:

„Später in diesem Jahr wird comdirect Apple Pay auf den Markt bringen, das mobiles Bezahlen für Kunden in Deutschland sowohl schnell und bequem als auch einfach, sicher und vertraulich macht“.

Dieser Satz löst die bislang auf Nachfragen von der Commerzbank-Tochter gegebene Antwort, „das Thema Mobile Payment ist und bleibt ein spannendes Thema für uns. Natürlich beobachten wir die Entwicklung, können derzeit aber nichts weiter dazu sagen“, ab. Die Bank markiert somit das elfte Institut auf der Liste der Apple-Pay-Partner in Deutschland.

Mit Blick auf den Starttermin liegen uns keine neuen Infos vor. Natürlich erhoffen wir uns einen Hinweis im Rahmen der für nächsten Dienstag angekündigten Apple-Veranstaltung. Unter der Hand haben wir allerdings mehrere vertrauenswürdig klingende Hinweise erhalten, die auf einen Starttermin erst Mitte oder Ende November deuten.

Mittwoch, 24. Okt 2018, 7:23 Uhr — chris
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    • Was ist der Mehrwert an Apple Pay?

      • Nicht schon wieder….-.-

      • Schnelligkeit, Bequemlichkeit und Sicherheit fallen mir grad spontan, während des Morgenkaffees, ein… ;-)

      • Keine PIN eintippen, nix unterschreiben müssen.

      • ApplePay via Watch.

      • Nerv nicht!

      • Ernsthaft? Das ist schon so oft hier diskutiert worden. Aber ich zähle dir gerne nochmal die aus meiner Sicht größten Vorteile auf:

        Ich kann mit meiner Apple Watch bezahlen. Ich muss also, während ich meine Einkäufe zurück in den Einkaufswagen packe, nicht zusätzlich mit meiner NFC fähigen Kreditkarte oder gar meiner Geldbörse rumhantieren und mache so auch schneller Platz für den nachfolgenden Kunden.

        Der Händler erhält nur noch eine Transaktions-ID und nicht mehr meine Konto- oder Kreditkartendaten.

        Ich kann meine Kredit- und/oder EC-Karte zuhause lassen. Nach einem Diebstahl oder eigenverschuldetem Verlust verringert sich also auch die Wahrscheinlichkeit, dass meine Karte missbraucht wird.

      • Warum werden eigentlich meine Kommentare immer erst nach einiger Zeit freigeschaltet? Das nervt total -.-

      • du nervst an der Kassa keinen mit rumgesuche in der Börse oder rumgetippe am Terminal, du bist -> ratzfatz fertig ….

      • Denke du bist einer von denen, der sich keinen 4stelligen PIN merken kann!

      • Wenn ich an der Kasse die Krise bekomm, nur weil jemand sein Kleingeld loswerden will,dann hab ich ein ganz großes Problem!! Und wenn ich keine Zeit habe,dann geh ich auch nicht einkaufen.

      • Kein besonderer im Vergleich zu einer nfc Karte oder einer mobilen zahlen App oder den zahlapps der Sparkassen.

        Ist nur ein kleines wenig sicherer, anonymer, geschmeidiger und halt von Apple.

        Der einzige Unterschied dürfte sein, das du mit Apple Pay in USA bei Starbucks zahlen kannst und mit Sparkassen Pay dort wohl nur große Augen erntest.

        Kurz:

        Apple Pay braucht kein Mensch, ist aber trotzdem nett, wenn man es hat.

      • Ob jemand ApplyPay für überflüssig hält kann ja jeder selbst entscheiden. Ich halte z.B. Sushi für ein völlig überflüssiges Nahrungsmittel, nerve aber meinen Bekanntenkreis nicht damit wenn sie es denn essen wollen. Jedem das seine.

        Aber mal ein Beispiel warum ICH ApplePay so mag:
        Letztes Jahr habe ich von meiner Sparkasse eine NFC-fähige Girocard bekommen. Juhu, dachte ich endlich an der Kasse schnell bezahlen und unter 25 Euro kein Pin mehr.
        Pustekuchen. Die Geschäfte wo die NFC-Karte erkannt wurde war überschaubar und ein wirkliches Glücksspiel. In meinem primären Supermarkt funktionierte es jedenfalls nicht. Irgendwann war es mir zu blöd es erst zu Versuchen um dann doch die Karte in den Schlitz stecken zu müssen. Bringt mir keinen Mehrwert ist also letzt endlich egal.

        Dann habe mich doch dazu durchgerungen 20 min meiner Zeit zu investieren und über Umwege ApplyPay via Boon auf meinem iPhone und AppleWatch zu aktivieren.
        Und siehe da, überall wo meine NFC-Karte abgelehnt wurde hat ApplyPay funktioniert und der Bezahlvoqrgang geht rasend schnell. 2x Button auf der Watch gedrückt, Uhr am Terminal vorbeiwischen, Bezahlvorgang in einer Sekunde erledigt. Keine Pin mehr, egal wie hoch der Betrag.
        Gerade bei Aldi finde ich das cool. Die sind idR ja mit dem Scannen schneller durch als mein Einpacken kann. Wenn der Kassierer durch ist sage ich „Mit Karte zahlen“, packe weiter ein, wenn Terminal aktiv ist, während dem Einpacken schnell die Uhr am Terminal vorbei gezogen und weiter einpacken. Bis der letzte Artikel im Einkaufskorb verstaut ist liegt schon der ausgedruckte Kassenzettel da und ich kann gleich verschwinden.

        Das funktioniert natürlich nur mit Uhr, bezahlt man mit Handy, egal ob ApplePay, GooglePAy oder Bankapp, muss man erst mal das Handy aus der Tasche kramen. Was aber in der Regel immer noch schneller sein dürfte wie Karte aus Portmonee zaubern.

        Was mich z.B. an der Mobile Lösung der Sparkasse stört ist, das es im Prinzip nur eine andere Form der GiroCard ist. Auch hier muss ich nach 25€ jedesmal wieder eine PIN eingeben. Es bringt mir also im Vergleich zur klassischen Girocard keinen praktischen Mehrwert (außer das ich die Karten aus Sicherheitsgründen zu Hause lassen kann).

        Richtig Rund würde das Mobilpayment erst werden, wenn man bei Bäcker um die Ecke oder im Restaurant, Bistro, etc. mobil bezahlen könnte. Dann kann man nämlich seine Geldbörse gänzlich zu Hause lassen. Eine Woche London waren hier wirklich eine Offenbarung wie schön das sein kann. Aber das ist ein anderes Thema.

      •  ut paucis dicam

        @ John Wayne: lesen bildet! … und man muß solche Dienste NICHT nutzen, wenn sie einem nicht zusagen!

      • @ ut paucis dicam
        Um es kurz zu machen, Du hast Recht!

      • Ja Franih, der Mensch vor mir an der Kasse ist dann das Problem :-)

  • Ich tippe auf die Woche nach der Freigabe von iOS 12.1.

  • Ich bleibe ja bei meinem Tipp 26.11.

  • Das und die echt miese Erreichbarkeit der DKB lassen mich über einen Wechsel nachdenken.

    • Ich bin zur DKB gewechselt und warte eigentlich mit der Aktivierung nur noch auf Apple Pay. Ich dachte die wären so super

      • Bei mir das gleiche! Die DKB ist super! Habe nur gute Erfahrungen gemacht. Ich bin mir sicher, dass die DKB nach dem Start innerhalb von einer Woche mit an Board sein wird.

    • DKB kommt auch noch, da bin ich mir sicher

      • Mein Tipp: dkb kommt mit Apple Pay nicht vor den Sparkassen um die Ecke. Die DKB ist ja selbst sowas wie eine Sparkasse…

      • Ne, das glaube ich nicht! Denn im Gegensatz zu den Sparkassen, ist die DKB quasi eine reine Online Bank. Hier ist der Druck der Kunden also ganz sicher höher, als beim Durchschnittssparkassenkunden. Man schaue sich nur mal das Echo an, was die ING DiBa gerade abbekommt.

      •  ut paucis dicam

        Seit 03/2017 hat die DKB im Internet ein Bild vom iPhone und der Watch mit Apple Pay im Netz stehen! Die sollen sich nun mal offiziell dazu bekennen!

      • …eben! Die DKB ist auch DIE Bank, die mit den ganzen Innovationen vorpreschen will. Siehe den Service „Cash im Shop“ ( EIN ! und auszahlen im Einkaufsladen ) ect …

    • Stefan Rosengarten

      Also, ich habe überhaupt keine Probleme mit der Erreichbarkeit der DKB. Ich habe noch nie länger als 5 Minuten in der Warteschleife gehangen. Meistens habe ich direkt einen kompetenten und freundlichen Mitarbeiter am Telefon.
      Das große Plus der DKB ist ihre VISA Karte, die weltweit keine Gebühren verlangt, weder für Bargeldabhebungen, noch für Bezahlungen mit selbiger. Dazu kann man das Limit quasi selber bestimmen, in dem man vorher Guthaben auf die Karte lädt.
      Apple Pay werden sie ganz sicher auch anbieten, ob zum Start, oder 1-2 Monate später wird man noch sehen müssen.

      • Santander kann das alles auch und diese unterstützen auch noch Apple Pay

      • Ja bis vor ca 6 Monaten hätte ich das dank meiner guten Erfahrung in den letzten Jahren auch so kommentarlos unterschrieben. Leider musste aber auch ich feststellen, das die Erreichbarkeit des Kundendienstes sehr sehr stark nachgelassen hat. Teilweise kein durchkommen am Telefon…
        Am besten war eine Antwort vor 2 Wochen, als ich mein EC-Kartenlimit für eine Einzelzahlung von 2.000€ auf 3.000€ erhöhen musste (VISA Zahlung ging seitens Verkäufer nicht). Aussage war sinngemäß: Ein zweiter Kollege muss das Bestätigen im System. Wir haben aber gerade nicht genug Personal um das bearbeiten zu können, es kann einige Stunden dauern bis wir das Limit angehoben haben. Haben dann mit der Karte einer anderen Bank bezahlt.

      • Nein, sie bieten nichts Vergleichbares und schon gar nicht zu den Gebühren der DKB. Einfach mal genau vergleichen.

      • Californiasun86

        Kann ich nur bestätigen. Bin zur DKB gewechselt, obwohl ich wusste das sie Apple Pay erst mal nicht unterstützen. Sie haben einfach die für uns zwei (Paar das zusammen wohnt) als Zweitkonto (für Haushaltskasse, Urlaubskasse etc.) die besten Konditionen. Jederzeit wieder.

  • Und die Sparkassen weigern sich immernoch wehement. Anstatt einfach ein Nein auszusprechen gibt es nur ausreden im Sinne der eigenen App/ NFC Schnittstelle

  • Ich warte seit 4 Jahren, da sind die paar Tage nun auch egal.

  • Hab ich nur den Eindruck, oder machen bei ApplePay erheblich mehr Institute mit als bei Google Pay?

  • Also mal ganz nüchtern betrachtet:
    Der nächste Earnings Call ist am 01.11. Dementsprechend müsste es eigentlich vor diesem Termin starten. Ansonsten hätten sie ja auch einfach garnichts sagen können und es dann beim call am 01.11 ankündigen können. Die Ankündigung hätte dann überhaupt keinen Sinn gemacht. Wenn Apple Pay bisher im earnings call genannt wurde, dann ist es auch immer bis zum nächsten gestartet. Ich tippe also ganz klar auf einen Launch bis zum 01.11. Alles andere würde mich dann doch sehr stark wundern und auf irgendwelche Probleme auf Seite der Banken hindeuten.

    • Genau!!! Sehe ich absolut genauso!!!!

    • Man sollte den deutschen Launch von Apple Pay gesondert betrachten zu anderen. In anderen Ländern war Apple der Vorreiter in Sachen Mobile Payment. In Deutschland ist es Google bzw. die Sparkassen bzw. Volksbanken. Klingt absurd, ist aber so. Die App „Mobiles Bezahlen“ ist die meistgenutzte Mobil Payment App – ist ja auch logisch, wenn man an die Datensammelwut von Google und PayPal denkt.

      Apple musste nach dem Launch von GooglePay die deutschen Kunden beruhigen (deswegen die Ankündigung bei den Q3 Earnings), weil der ein oder andere Technik-Freak ggf. ein teueres Android- statt einem 1000€ Apple-Telefon gekauft hätte Das Ergebnis ist, dass man fast ein halbes Verzug zu GPay hat. Die Ankündigung in den Q3 Earings Call war überraschend und vor allem sehr spät – IMHO zu spät, was sich auch teilweise in den Konditionen für die Banken widerspiegelt.

      Die Banken haben – erfolgreich – auf Zeit gespielt und teilweise mit ein Eigenlösung (SPK, VRB) die Kosten für den Markt nach unten gedrückt. Ergebnis ist, dass so viele Banken mittlerweile dabei wie bei noch keinem anderen Launch außerhalb der USA.

      Im Übrigen sollte man auch die Mär von dem Thema „Kosten an den Kunden weiterreichen“ Abschied nehmen. Apple schreibt keiner Bank vor, ob Mobile Payment extra kostet oder nicht (siehe bunq). Das alles regelt der Markt – Gott sei dank.

  • halloooo erde an DKB – wo bleibt ihr?

  • Naja, wenn die DKB dann mitmacht dann sind die Sparkassen ja schon zu 50% mit dabei, denen gehört ja der Laden zur hälfte.

  • Was ist bitte der Vorteil von Apple Pay zum Bezahlen mit Kreditkarte, EC Karte usw. ?

    • Der einzige Vorteil ist meiner Meinung nach nur noch das man praktisch Anonym einkauft und somit auch keiner deine Karte kopieren kann und das man keine PIN eingeben muss, egal bei welchem Betrag.

      • Man krustelt nicht wie die Rentner nach jedem Cent im Geldbeutel herum und ist somit so schnell wie der Blitz.
        Ebenso erkennt man nun den Betrag besser und rechnet hoffentlich nicht mehr 10x hin und her bis es endlich passt.
        Ich bin absolut kein Fan von den Münzen unter 50/20ct.

      • Naja. Man muss seine Karte nicht mitnehmen, bzw. rauskamen. Die Uhr habe ich tagsüber um, also halt ich die nun dran, bestätige mit Klicken und fertig. In der Theorie, mal sehen wie es sich wirklich anfühlt.

  • Fehlt jetzt nur noch die Commerzbank

  • Funktioniert ApplePay auch mit einer normalen EC-Karte oder muss man in D auch eine Kreditkarte haben?

  • Es ist echt unfassbar wie unfähig einige Leute zum Lesen sind.

  • Damit muss man dann bei seinen Kollegen in UK nicht immer neidisch beim bezahlen zusehen :)

    • Ich hatte mir für einen England-Kurztrip auch schnell Apple Pay via boon. eingerichtet. Das war in London schon sehr, sehr komfortabel, vor allem, da jeder Hinz und Kunz mit kontaktlosen Terminals ausgestattet ist. Auch für die U-Bahn gibt’s nix besseres. Kein Ticketkauf, alles automatisch angezogen und gedeckelt. Da kommt man sich in Deutschland wie im Mittelalter vor…

  • und die Sparkasse macht mal wieder einen auf 1990 -.-

  • Weiß jemand etwas wie es bei der VR/VB aussieht?

  • Blöde Frage, benötigen die Läden bestimmte Geräte dafür ubd müssen Pay unterstützen. Bringt ja nix, wenn dann keine Läden mitziehen und ich jedes mal gucken muss wo ich es jetzt nutzen kann und wo nicht.

    • Nein. Jedes Bezahlterminal, das kontaktloses Zahlen unterstützt unterstützt auch ApplePay. Voraussetzung ist natürlich, dass das entsprechende Zahlungsmittel (MasterCard, Visa, American Express, Maestro) vom Händler auch akzeptiert wird (vgl. kontaktloses Zahlen in Postfilialen).

  • Warum sollte man Apple Pay vertrauen, wenn sie ihre eigene Software nicht mehr im Griff haben. Und dann noch Zugriff aufs eigene Bankkonto erlauben? Im Leben nicht…

    • Ich habe irgendwo noch einen Aluminiumhut für dich :D
      Das Schöne ist ja man muss es nicht nutzen wenn man nicht möchte.

    • Das U in Ulrich steht für Unwissenheit

      Man muss überhaupt keinen Zugriff aufs Konto erlauben! Du zahlst immer noch mit deiner Karte. Nur wird die Transaktion jetzt für dich kostenlos anonymisiert.
      Aber wenn du darauf stehst, dass jeder deine Daten beim Bezahlen erhält viel Spaß.
      Da jammert keiner über Datenschutz…

    • Wow. Mit welcher Selbstsicherheit hier manche ihre Dumm- und Unwissenheit im Internet präsentieren. Fasziniert mich ja immer wieder.

    • Wo musst du Apple den Zugriff auf den Konto erlauben? Hast du das Prinzip überhaupt verstanden? Bei einer Kartenzahlung gibst du selber freiwillig alle deine Daten an den Zahlungsdienstleister, aber mit einem Service wie Apple Pay hast du Probleme?!

  • Schön geschriebener Artikel, Chris.

  • Wie viele Vorhersagen wollt ihr über den Start denn noch Treffen:

    * 31.07: Apple Pay Deutschland-Start: Der Oktober bietet sich an
    * 01.10: „Unter der Hand ist von Ende Oktober oder November die Rede“
    * 10.10: „..innerhalb der nächsten vier Wochen“
    * 24.10: „erst Mitte oder Ende November deuten“

    Nach dem Motto, irgend eine Vorhersage wird schon zutreffen.

  • Woher wurde diese Information geholt? Auf offiziellem Twitter und Pressemitteilungen auf der Webseite finde ich aktuell nichts

  • Vielleicht wird es ja noch mal verschoben. Das wäre echt scheiße, aber nichts ist unmöglich!

  • Wie hoch wird denn das Limit für Zahlungen mit Apple Pay in Geschäften sein? Nur 25 bzw. 50 Euro wie beim kontaktlosen Zahlen ohne PIN? Oder das gleiche Limit wie bei kontaktlosen Kreditkarten der jeweiligen Bank mit PIN bzw. Unterschrift im Nachgang?

  • comdirect Nutzungsbedingungen für X Pay
    Stand: Oktober 2018
    Leistungsgegenstand
    Ergänzend zu den Bestimmungen des Kreditkartenvertrages kann der Karteninhaber seine Kreditkarten (comdirect Visa-Karte) für Zahlungen mit der X App sowie das X-Pay-Verfahren anmelden. Er kann damit über seine mobilen Endgeräte und App-Anwendungen Kartenzahlungen bei Vertragsunternehmen veranlassen, die am X-Pay-Verfahren teilnehmen. Diese Vertragsunternehmen können eine Obergrenze für Beträge festsetzen, die mittels X Pay bezahlt werden können.

    Zulässige Endgeräte
    Um das X-Pay-Verfahren nutzen zu können, benötigt der Karteninhaber die „X App“. Die App ist auf dem Endgerät vorinstalliert oder über den X App-Store zu beziehen. Das vom Karteninhaber zu verwendende mobile Endgerät, z. B. Y oder Z, muss über eine NFC-Schnittstelle (Near Field Communication) verfügen. Zusätzlich kann der Karteninhaber X Pay auf einem PC aktivieren, welcher mit dem gleichen Account betrieben wird. Welche Geräte für X Pay verwendet werden können, kann der Karteninhaber auf den X-Pay-Supportseiten einsehen.

    Datenverarbeitung bei einer X Pay Zahlung
    Die folgenden Daten werden zum Zweck der Abwicklung der Zahlung über X Pay und der Anzeige der letzten 10 Transaktionen in der X App verarbeitet. Es handelt sich um folgende Daten:
    Datenpunkt Zweck der Erhebung
    Adressdaten Prüfung der Identität des Kunden
    Transaktionsdaten (Betragshöhe sowie Ort und Zeit der Transaktion, Transaktionsart, Angaben zum Händler; Autorisierungsdaten; Rabattdaten; verwendetes Endgerät) Durchführung und Autorisierung der Kartenzahlung und Anzeige der Transaktion in der Transaktionsliste

    Sobald die 11. Transaktion autorisiert wurde, wird die 1. Transaktion gelöscht.

    Autorisierung von Kartenzahlungen
    Die Autorisierung einer Kartenzahlung mittels X Pay erfolgt dadurch, dass der Karteninhaber die Transaktion durch Entsperren des mobilen Endgerätes mit den gerätespezifischen Entsperrmechanismen des Karteninhabers und durch das Halten des mobilen Endgerätes an das NFC-fähige Kartenterminal freigibt. Zulässige Entsperrmechanismen sind die Eingabe einer PIN, eines Passwortes, eines Streichmusters oder der Einsatz eines biometrischen Merkmales, die dem Karteninhaber zugeordnet sind. Als biometrisches Merkmal kann der Karteninhaber entweder seinen Fingerabdruck über den Fingerabdruckscanner oder einen Iris- oder Gesichtsscann über die Kamerafunktion verwenden. Nach der Autorisierung kann der Karteninhaber die Kartenzahlung nicht mehr widerrufen.
    Für Kleinbeträge gelten dieselben Regelungen wie für das kontaktlose Bezahlen mit der Kreditkarte (siehe Nr. 3 Abs. 1 Bedingungen für die Kreditkarte (Visa-Karte)).

    Sorgfaltspflichten
    Neben den allgemeinen Sorgfaltspflichten aus dem Kreditkartenvertrag (siehe u. a. Nr. 8 Bedingungen für die Kreditkarte (Visa-Karte)) hat der Karteninhaber insbesondere sicherzustellen, dass
    der Kunde die Gerätesperre des Endgerätes eingeschaltet hat,
    er nur Entsperrmechanismen zum Entsperren des mobilen Endgerätes nutzt, die dem Karteninhaber ausschließlich selbst zugeordnet sind,
    er das Endgerät mit der X-Pay-Funktion sorgfältig aufbewahrt und kein Dritter Zugriff auf die X App Anwendung hat,
    er insbesondere den Entsperrmechanismus des mobilen Endgerätes keinem Dritten bekannt gibt,
    keine biometrischen Merkmale eines Dritten zum Entsperren des Endgerätes gespeichert sein dürfen,
    er die für den Account und das X Pay Verfahren geltenden vertraglichen Regelungen und Sorgfaltspflichten einhält.

    Deaktivierung/Sperre und Aufhebung der Sperre
    Im Rahmen der Einstellungen zur X App kann der Karteninhaber seine Karte deaktivieren. Ferner kann er über die Anwendung „Suche“ die Karten deaktivieren. Zur Aufhebung der Deaktivierung ist eine Neuanmeldung der Karte erforderlich.

    Löschung der Karten bei X Pay
    Die Kündigung des Kreditkartenvertrages führt zur Löschung der Bezahlfunktion mit der gekündigten Karte in X Pay. Darüber hinaus kann der Karteninhaber im Rahmen der Einstellungen der X App die Kartennummer selbst entfernen.

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