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CloudKit: Apple baut Server-Fähigkeiten aus

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Die offizielle Ankündigung in Apples Entwickler-Blog beschränkt sich auf einen Satz, die jetzt kommunizierten Neuerungen sind aber nicht ohne: Apples CloudKit-Infrastruktur, versteht sich zukünftig auch auf Server-Anwendungen und lässt Apples Online-Daten-Ablage damit ein ganzes Stück erwachsener werden.
server
Während zum Zugriff auf den Nutzer-spezifischen iCloud-Speicher bislang native Mac- und iOS-Anwendungen vorausgesetzt wurden, die ihre Daten in Apples Online-Ablage speicherten und so sicherstellen konnten, dass eure Inhalte (Spielstände, angefangene Dokumente, Favoritenlisten und persönliche Datenbanken) stets auf synchronisierte Inhalte zugreifen konnten, können nun auch Web-Anwenungen auf Apples CloudKit zugreifen.

Ein Beispiel: Angenommen ihr nutzt eine Anwendung zum Vormerken spannender Kinofilme, die ihr euch in den kommenden Wochen anschauen wollt. Danke Apples Änderungen könnt ihr demnächst auch die Webseite der Macher nutzen um weitere Filme vorzumerken. Das Online-Portal kann eure Filme dann ebenfalls in eurem iCloud-Speicher sichern und so dafür sorgen, dass die Apps beim nächsten Start mit den neuen Informationen gefüllt sind.

Wie sich der zur CloudKit-Nutzung vorausgesetzte CloudKit „server-to-server key“ generieren lässt, erklärt Apple hier.

In addition to providing a web interface for users to access the same data as your app, you can now easily read and write to the CloudKit public database from a server-side process or script with a server-to-server key. Learn more about generating a server-to-server key and composing web service requests.

Montag, 08. Feb 2016, 8:58 Uhr — Nicolas
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  • Also auch für Android Apps zu gebrauchen?

  • Oh mein Gott… Endlich!!! Kein Onlinedienst ist so unzuverlässig wie Apples iCloud, da wird es Zeit den Funktionsumfang zu erweitern…

    Ich farage mich echt, was da gerade bei Apple abgeht… Die sollen doch mal bitte ihre Sachen (egal ob OS, iTunes, iCloud) sauber zum laufen bekommen, statt zu versuchen Sachen zu implementieren, die es anderenorts eh besser gibt

    • Wer sagt denn das mit den Änderungen nicht weiter an die Stabilität gearbeitet wird? So gut wie alle Cloud-Dienste haben mehrere Ausfälle im Jahr. Amazon, OneDrive und Co. alles schon erlebt!

      • Die Erfahrung sagt uns das. Nimm die rosarote Apple-Brille ab, dann müsstest auch du das sehen.

      • *lol* Wer die iDisc- und iSync-Zeiten erlebt hat, ist ein gebranntes Kind. ;) Auch wenn ich froh war, die Technik nutzen zu können, war die der WinWelt doch Lichtjahre voraus…

  • Stefan B. aus H

    Wie wäre es, die 2GB-Grenze für die maximale Dateigröße aufzuheben, bzw. vor Beginn eines Uploads zu prüfen, ob eine Datei hochgeladen werden kann? Das hätte mir zumindest schon einigen Frust und Kosten erspart.
    Auch ein Uploadmanager, der abgebrochene Uploads wieder aufnehmen kann, wäre echt mal eine sinnvolle Implementierung, nicht nur bei Apple, auch dem Telekom Mediencenter stünde es gut zu Gesicht.

  • :-) vielleicht kann dann ja auch bald apples iphone über 4g fotos in die eigene cloud laden…

  • Offtopic: Könnt ihr nicht mal die Bilder (in diesen Fall der Screenshot unter dem ersten Absatz), wenn man diese anklickt, vergrößert darstellen? Ansonten erschließt sich mir der Sinn der Anklickbarkeit nicht.

    Und noch ein Fehlerchen: …DANKE Apples Änderungen könnt… (Klugscheißmodus aus) ;-)

  • Hm, bei den immer wieder auftretenden Problemen der iCloud-Infrastruktur sollten die vielleicht sowas an Microsoft Azure outsourcen xD

  • Das heisst dann aber auch, nach Login gleicht ihr bald meine bereits gelesenen News eurer App mit der Webseite in meinem Browser ab oder? :D Das wäre ja schon irgendwie cool, auch vorstellbar, aber auch vielleicht übers Ziel hinaus ;D

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