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Chrome-Apps: Google-Werkzeuge zum Bau leichtgewichtiger iOS-Apps stehen bereit

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Google sichert sich zur Wochenmitte fünf Minuten Aufmerksamkeit. Zum einen hat der Suchmaschinen-Riese seine Such-Applikation (AppStore-Link) aktualisiert und diese um eine Google Now-Karte für die Olympischen Winterspiele 2014 sowie Medaillen-Statistiken und anstehenden Wettbewerben erweitert.

Zum anderen – und dieser Schritt könnte für erneuten Zündstoff zwischen Google und Apple sorgen – hat das Google-Team jetzt seine Entwicklungs-Umgebung für den Bau sogenannter Chrome-Apps zum Download freigegeben. Die hier einzusehenden Werkzeuge sollen interessierten Programmierern bei der Erstellung von iOS- und Android-Anwendungen helfen, die nicht in den nativen System-Sprachen programmiert werden müssen, sondern weitgehend auf Web-Technologien setzen und von Google anschließend nur in einer iPhone-kompatiblen Hülle verpackt werden.

chrome-app

Noch befinden sich die Entwickler-Werkzeuge zum Bau der Chrome-Apps in einer frühen Beta-Phase, langfristig will Google so jedoch für einen einfachen Weg in den App Store und auf das iPhone sorgen. Mit Hilfe des Chrome-App-SDKs können Entwickler eine Web-basierte Anwendung schreiben und diese anschließend als Chrome-App für Android und iOS ausgeben lassen. Googles Framework ergänzt die einfachen Apps dabei um wichtige System-Komponenten wie die Unterstützung von Push-Nachrichten. Hier gibt es die volle Dokumentation.

You can run your Chrome Apps on Android and iOS via a toolchain based on Apache Cordova, an open source mobile development framework for building mobile apps with native capabilities using HTML, CSS and JavaScript. Apache Cordova wraps your application’s web code with a native application shell and allows you to distribute your hybrid web app via Google Play and/or the Apple App Store.

(Direkt-Link)

Mittwoch, 29. Jan 2014, 9:37 Uhr — Nicolas
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  • google wird mir echt immer sympathischer… ich denke mein nächstes smartphone wird nen nexus.
    inzwischen sind die wesentlich kreativer und innovativer als apple in den letzten jahren.
    und bevor hier wieder einige losheule: nein, die haben keinen schlechteren datenschutz als die firma mit dem apfel

    • Doch,die haben einen schlechteren Datenschutz: weil sie regelrechte datendiebe sind, aber darum geht es nicht! Für den Anwender solcher Angebote mag das auch gar nicht schlecht sein was sie da gerade anbieten. Doch zu deinem geplanten phone Wechsel: iOS ist einfach das sichere und bessere os! Und die Firmenidelogie von google beruht ja nun nicht nur auf eigener Kreativität, es wird auch immer viel und frech kopiert! Apple rules!!!

      • Hans Werner von Umwucht

        Sicherer vielleicht, besser bezweifeil ich mittletweile^^
        Apple hat da einfach ne bessere Propaganda Abteilung ähhh marketing abteilung, sorry aber du glaubst doch nicht ernsthaft das man das teure Gut „Personenbezogene Daten“ nicht voll ausschlachtet. Da verdient auch Apple zu gut dran ;)
        Ich bleib trotzdem bei apple, dafür war der Appstore bisher zu gut besucht von mir. Vom Datenschutz vertraue ich apple da mittlerweile weniger als google…

    • Big Brother hat super tolle Ideen um in die letzten Winkel aller Infos über die Menschen mit Hilfe von uns Technik Freaks zu kommen :-) oder :-((

    • Klar. So kreativ und innovativ wie seinerzeit Bill Gates.
      Es wird immer Leute geben, die einem schlecht kopierten, offenen Betriebssystem im Lizenzmodell den Vorzug geben. Und das ist zum Glück voll ok so, jeder in seinen Botten. Um den Schrott kreativ und innovativ zu finden, fehlt mir aber die Phantasie.
      Das gemeine Bildungssystem als total veraltet zu begreifen und damit zu beginnen, zeitgemäße Möglichkeiten abseits vom antiquierten Tafel-, Schwamm- und Papierbuchkonzept zu entwickeln, halte ich dagegen für einen wirklich kreativen, innovativen Ansatz. Aber was weiß ich schon.

      • na dann sollte apple aber auch mal die preise entsprechend anpassen um schwamm und seife zu ersetzen…
        und das ipad muss sich noch jedem ebookreader geschlagen geben… zumindest was die augenfreundlichkeit beim lesen anbelangt.

        in einer zeit, in der weiterhin ein grosser teil der weltbevölkerung nicht mal zu schule gehen kann; bzw. sich einen sculbesuch nicht leisten kann, sind papier und kreide sicher nicht die probleme, die es zu lösen gilt.

        abgesehen davon, können ipads und sonstige technische spielereien maximal eine ergänzung sein.
        ich habe noch niemanden gesehen, der auf nem pad (selbst mit tatstatur) annährend in einer ausreichenden geschwindigkeit mitschreiben oder mitskizzieren könnte…
        aber was weiss ich schon.

      • @sven: Merkste selbst oder? eBook Reader != Tablet, wie es ein iPad ist.
        Nebenbei: ich schreibe auf dem iPad so schnell wie auf einer normalen Tastatur, komisch.
        Nur weil du was nicht kannst, heißt es nicht das andere es nicht können…

    • Was man von Google WEIß, wird Apple immer nur unterstellt. Solange es hier keine „Enthüllungen“ gibt, vertraue ich Apple WESENTLICH mehr, als Google!

  • Von der Machart des Videos her bekommt man den Eindruck, es handelt sich um eine Apple Präsentationen. Leider fehlt es dem Herrn an Charisma…..

  • Warum sollte sich Apple an den Tool stören? Kostenlose Webtools waren immer von Apple gewünscht und sogar unterstützt. Sie sind nativen Aplikationen vegenüber nur langsamer und eingeschränkt und konnten sich deswegen nicht durchsetzen.

  • Google wir das sicherlich nicht umsonst bereitstellen. Es ist zwar kostenlos aber als „Gegenleistung“ wird sicherlich jeglicher User-Content direkt an Google übermittelt und ich bestimme lieber selbst, welche Firma meine Daten bekommt. Es reicht, wenn Apple schon alles über mein iOS Gerät weiß.

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