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Apple-Pay-Anbieter

bunq mit deutschen IBANs – Revolut mit überarbeiteter App

45 Kommentare 45

Die jüngsten Gebührenerhöhungen der Commerzbank haben die Diskussion um Konto-Alternativen angekurbelt, die Apple Pay als Bestandteil anbieten. Mit bunq und Revolut werben dieser Tage zwei „App-Konten“ mit Funktionserweiterungen um neue Nutzer.

Der niederländische Anbieter bunq bietet seit dieser Woche erstmals auch deutsche IBAN-Kennungen an. Bislang waren die Konten von bunq auch in Deutschland stets mit einer niederländischen IBAN und in der Konsequenz mit der vorangestellten Länderkennung NL ausgestattet. Dies sollte im europäischen Zahlungsverkehr zwar grundsätzlich kein Beinbruch sein, hat jedoch immer mal wieder für Irritationen und unnötige Nachfragen gesorgt.

Bunq Deutsche Iban

Zunächst sollen die deutschen IBAN-Nummern nur an bunq-Kunden vergeben werden, die sich neu für ein Konto registrieren. Der Anbieter teilt allerdings mit, dass bereits an einer Lösung für Bestandskunden gearbeitet wird. Demnach wird es in wohl in absehbarer Zeit auch für deutsche bunq-Nutzer mit niederländischer IBAN möglich sein, auf eine DE-Kennung zu wechseln. Die Landeszugehörigkeit muss bei bunq grundsätzlich durch ein entsprechendes Ausweisdokument belegt werden. Weitere Informationen hierzu hält der Anbieter hier bereit. Eine Übersicht der Preise und Kontooptionen von bunq findet sich hier.

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Revolut-App in Version 8.0

Revolut wirbt derweil aktiv für seine mittlerweile in Version 8 verfügbare und mit dem letzten Update nennenswert überarbeitete iOS-App. Die neue Benutzeroberfläche soll für mehr Übersicht sorgen und eine zielgerichtete und vereinfachte Bedienung ermöglichen. Die unterschiedlichen Preisstaffelungen von Revolut könnt ihr hier vergleichen.

Wir wollen dazu anmerken, dass wir keines der beiden Angebote selbst nutzen und somit weder mit persönlichen Erfahrungen noch einer objektiven Einschätzung dienen können. Eure persönlichen Erfahrungsberichte und Tipps sind daher herzliche willkommen – gerne auch zu anderen Banken, die Apple Pay als Standardoption mit anbieten.

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Danke Johann

28. Apr 2021 um 17:47 Uhr von chris Fehler gefunden?


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    • Bin mal gespannt ob das auch die Akzeptanz von manch deutschen Kartenleser sich verbessert. An sich ist bunq sonst echt genial.

      • Was haben „Kartenleser“ damit zu tun? Es bleiben Mastercard bzw Maestro Karten.

      • Die Karten haben nichts mit der IBAN zu tun.

      • Bei mir in der Umgebung gibt es einige Läden deren Kartenleser meine bunq Karten nicht akzeptieren. Die haben anscheinend allgemein Problem mit ausländischen Karten, laut Aussage Verkäufer. Hab das sowohl mit der Mastero wie auch mit der MasterCard von bunq.

      • Stimmt, aber es kann dennoch sein das sich was ändert, da bunq nun auch in Köln eine Niederlassung hat/haben wird. Somit bin ich da guter Hoffnung.

      • Das hat mir der IBAN nix zu tun, sondern damit, dass die Leute keine Maestro-Karten akzeptieren. Das Problem ist folgendes:

        Es gab früher mal EC Karten. Die gibt es aber schon lange nicht mehr (seit 2007 glaube ich). Das wurde in GiroPay umgetauft.

        Zeitgleich haben die Idioten aber ihre EC-Marke an Mastercard verkauft, die mit dem gleichen Logo und ihren Maestro-Karten jetzt dafür werden, dass das EC-Karten sind.

        Eine Sparkassen-Karte macht i.d.R. ALLES. Da hast du hinten die Logos von Maestro, V-Pay und GiroPay drauf. D.h. irgendwas davon wird akzeptiert, wenn die Leute Kartenzahlung anbieten.

        Die Händler sind aber cheap und unterstützen häufig nur GiroPay, kleben aber trotzdem den dusseligen (veralteten) EC-Aufkleber an die Tür/Kasse.

        Das Problem sind also die Händler in Deutschland bzw. die Verträge der Zahlungsdienstleister, die es überhaupt erlauben das so anzubieten.

    • In Deutschland ist es leider oftmals ein Problem in Verbindung mit bunq.
      Von daher ist es super! bunq kostet in der voll nutzbaren Variante zwar 7,99€ pro Monat, bietet aber ein super Angebot und teils einmalige Funktionen.

  • Sieht aus wie ein kleiner Homescreen bei Revolut… wie benutzerfreundlich das ist, muss jeder für sich selber entscheiden :)

  • Nutze seit Jahren Ing DiBa. Die App wird immer besser ausgebaut. Leider ist nur am Anfang immer ein Werbefenster was man aber schließen kann. Hat Apple Pay zwar nicht von Anfang an unterstützt aber mittlerweile schon. Wenn man es als Hauptkonto nutzt ist es Gebührenfrei.

    • Ich habe keine Werbung in der App. Und das Konto ist erst Gebührenfrei ab 700€ Gehaltseingang. Aber bin auch super zufrieden damit.

      • Werbung kann man widersprechen und damit abbestellen.
        Bei ING reichen 700€ GELDeingang, Gehalt ist nicht notwendig.

      • Wo kann man die Werbung abschalten? In der APP finde ich nichts.

      • Einfach eine Mail an den Kundenservice schreiben und der Werbung inkl. in der App widersprechen. Hatte bei mir vor 1-2 Jahren geklappt, seitdem ist Ruhe.

      • Danke für die Info.

  • Zur Commerzbank gehört ja auch comdirect. Ab dem 1. Mai wird es leider kostenpflichtig dort ein Konto zu haben. Ist jedoch halb so wild, denn wenn dort über 700€ an regelmässigen Zahlungseingang pro Monat reinfliesst, wird es wieder gratis. Dennoch finde ich die neuen Alternativen wegwaschen attraktiver ( Neo- Banken). Schon alleine aus Sicht des Money-Managements. So hat man Silos, wo man sein Geld gezielt darauf einzahlen kann und sich somit Sparziele setzen. Und schöne Statistiken und Kategorisierungen wohin Das Geld Überall monatlich hinfliesst.

    Das fehlt mir irgendwie bei klassischen Banken. Oder hat eine Bank so etwas schon in ihre App integriert?

    • Genau so was (spaces oder Pockets genannt) suche ich auch schon seit Monaten.

      Weiteres „problem“ bei uns ist, dass wir auch noch ein Gemeinschaftskonto brauchen.
      Ist grad echt schwierig hier was passendes zu finden…

    • Falsch, dass es dann kostenlos ist. Ab 700€ monatlichen regelmäßigen (ungefähr gleicher Tag im Monat) wird nur das Girokonto kostenlos und erheben nicht mehr 5,90€ für das Girokonto. Die Kreditkarte allerdings kostet fortan 1,90€ monatlich, unabhängig vom Umsatz.

      Jedoch bieten sie nun ein VISA Debitkarte mit an, die kostenlos ist. Diese ist angeblich auch fähig mit Apple Pay verwendet zu werden. Mit dieser Debitkarte kann man (wie der Name statt Kreditkarte schon sagt) kein Kredit mehr bekommen. Zudem gibt es nun zusätzliche Gebühren für Finanztransaktionen außerhalb Europas oder ohne Euro (abgesehen von eventuellen Automatengebühren). Zusätzlich ist dort keine gewisse Reiseversicherung integriert jdie ich nie in Anspruch nahm und davon nichts wusste).

      Aus Erfahrung von Sparkasse Girokarte mit Apple Pay, scheint dort die Bank zu erfahren, wann man wo für wieviel etwas gekauft hat. Ich befürchte, bei diese VISA Debitkarte ist dies ähnlich. Und evtl. ist bzgl. Privatsphäre noch viel Schlimmeres der Fall, aber ich habe mich dort nicht detailliert informiert. Um sicher zu gehen, ist eine Kreditkarte sicherer. Ich habe nun eine von DKB dort registriert. Problematisch ist das Einzahlen von Bargeld, was bei Comdirect schon auf 5 Male im Jahr bei einer Commerzbank limitiert war. Überweisungen wie auch Gehaltseingänge verlangen keine zusätzlichen Gebühren. Und in DE ist man zunehmend unabhängiger von Bargeld.

    • Bei der comdirect bleibt das Konto doch kostenlos wenn drei monatliche Apple Pay Zahlungen mit Watch oder iPhone gemacht werden. Zumindest ist das mein Stand.

      • @“Phil“: Lies bitte noch einmal meinen Text. Ich wiederhole: Es ist das Girokonto unter Bedingungen kostenlos, aber nicht das Kreditkartenkonto. Das kostet fortan 1,90€, egal was man tut. Diese kannst du nur vermeiden, wenn du die Kreditkarte kündigst.

        (Technisch erhält man mit einer Bankverbindung mehrere Konten (Girokonto, Tagesgeldkonto, Kreditkartenkonto und evtl. mehr). Einige sind noch daran gewöhnt, dass sie mit der Bankverbindung nur ein Konto erhalten und sagen aus „Faulheit“ dann verwirrender-weise „Bankkonto“ statt Bankverbindung.)

  • Bin seit ein paar Jahren bei bunq und immer noch sehr zufrieden für meine Anwendungsfälle. Deutsche IBANs habe ich bisher nicht gebraucht,…. aber nehme ich gerne mit.

    • Leider war es bei mit ein Krampf die Behörden und Versicherungen von der NL IBAN für Lastschriften zu überzeugen. Musste mehrfach schon mit der BaFin drohen, dann ging es schnell und war dann doch möglich. Ansonsten bin ich auch top zufrieden.
      Nur finde ich zu viele Bäume…

  • das riecht nach reflink ohne #werbung

  • pecunia non olet

    bunq ist wirklich cool.

    Allerdings ist es auch nicht kostenlos. Die € 8 p.M. zahlt man auch bei der Sparkasse um die Ecke. Ja ok, es gibt ein Konto ohne monatliche Gebühren, bei dem jedoch die meisten Funktionen entweder nicht verfügbar sind dann teuer bezahlt werden müssen. Das hat aber die gestern hier gescholtene Commerzbank (wie viele andere Banken) in ähnlicher Form auch. Also m.E. nichts besonderes.

    Allerdings kann man mit den kostenpflichtigen Konten bei bunq wirklich etwas anfangen. Die vielen Features sind wirklich ziemlich einmalig. Für € 8 p.M. m.eE das beste Angebot.

    • So ist es! Wer sich für solche Möglichkeiten interessiert und die schier unendlichen Unterkonten, die individuell belastet werden können, sind wirklich einmalig

  • Fred Bertelmann

    Ich weiss nicht, was an bunq oder revolut so toll sein soll (weil ich beide nicht kenne). Ich habe ein vollkommen kostenloses Girokonto bei der 1822direkt, einer Tochter der Frankfurter Sparkasse. Inkl. Mastercard – aber da muss man einen Mindestumsatz von – glaube ich – 2.000€/a haben und – da Sparkasse – kann man an jedem Geldautomaten aller anderen Sparkassen Bargeld abheben. Ich bin seit vielen Jahren dabei und vollkommen zufrieden!

    • Fred Bertelmann

      OK, Apple Pay gibts da leider nicht. Das mache ich über die Hanseatic Bank…
      Sorry

    • Nur weil du Revolut und Bunq nicht kennst, darf es trotzdem toll sein. Das liegt immer individuell im Auge des Betrachters. Wenn du vollkommen zufrieden bist, ist das doch super. Ich persönlich finde „Bargeld überall abheben“ nicht mehr überzeugend, weil ich z. b. kaum noch Bargeld benutze. Und dann noch auf Geldautomaten der Sparkassen limitiert zu sein schon mal gar nicht. Meine Bank war von Anfang an bei ApplePay dabei und seit dem hat sich’s damit erledigt. Aber wie gesagt, jeder darf das wählen was zu ihm passt, was ihm reicht und womit er/sie/es zufrieden ist. Das ist das Einzige was zählt ;-)

  • Bin seit zwei Jahren bunq Nutzer und rundum und zu 100% zufrieden. Eine Deutsche IBAN vermisse ich nicht.

  • Katastrophe diese Hipster Banken. Geht man auf die Webseite gibts null Informationen. Was kostet es. Monatlich? Gebühren. Nix. Sie die Infos so geheim? Man man man

  • Nutze bunq auch schon bestimmt zwei Jahre. Automatische Verteilung meiner monatlichen Überweisung auf die Unterkonten ist klasse. Habe je ein Konto für Autokosten, monatliche Zahlungen, Lebensmittel usw. ApplePay funktioniert bestens. Jedes Konto hat ne eigene IBAN und ich kann in freien Intervallen regelmäßige Zahlungen durchführen (jeden Mittwoch um 9:30 Uhr).

    Mit der NL Kennung hatte ich jedoch in der Tat in Deutschland schon Probleme. Die Telekom hat sie bspw. nicht zur Lastschrift akzeptiert.

    Alles in allem kann ich bunq jedoch uneingeschränkt empfehlen. Die Travel Card habe ich in Ägypten problemlos eingesetzt – ohne Wechselgebühren.

  • Ich bin jetzt zur HypoVereinsbank gewechselt. Für fünf Jahren kostenlos.
    Apple Pay ist an Bord.
    Bisher bin ich sehr zufrieden.

  • Leider ermöglicht Bunq (wie alle Neobanken mit Spaces) kein Postident. Ich werde mit diesen Fotos und Videoaufnahmen meiner Ausweise nicht so warm. Es wird aus Datenschutzgründen gewarnt seinen Comirnaty-Aufkleber zu posten und dann sollen Fotos und Videos der Ausweise erstellt werden? Ich weiß ja nicht. Wäre sonst schon längst BunqKunde. Habe den Support diesbezüglich auch schon kontaktiert. Leider Nichts zu machen

    • Auch andere „nicht-neo“ Banken bieten genauso, wie viele andere Firmen, Videoident an. Das ist doch heute nichts besonderes mehr.
      Was den Aufkleber der Impfung angeht ist das nur die Chargennummer. Tausende haben den gleichen Aufkleber im Impfass (das ist ja keine fortlaufende Seriennummer).

  • Also wen man ein Kostenloses Konto sucht dann ist Revolut sehr gut.
    Das Feature zum automatisch Aufrunden und sparen finde ich cool.
    Und die sogenannten: Vaults (Unterkonten). Die heißen bei N26 Spaces.

    Bei N26 und bunq kosten die (Revolut) Vaults Pendants Geld bzw. Muss man ein Premium Kunde sein.

    Was ist eigentlich so toll an bunq.
    Es wird immer geschrieben einmalige Features usw. aber keine schreibt welche das sind und wofür die gut sind?

    • 1 Feature wurde genannt – das mit dem Gehalt auf verschiedene Unterkonten aufteilen.

      Aber mehr wüsste ich auch gerne

      • – bis zu 25 Unterkonten, mit eigener IBAN, so kann man Sparen, Ausgaben, Lastschriften usw. je nach Bedarf sauber und einfach trennen. Besser als alles in einem Topf auf dem Konto zu haben
        – ApplePay per Maestro ist auch dabei, es gibt zum Teil Läden die keine MasterCard akzeptieren
        – Du kannst für jede Karte individuell festlegen welches Konto damit belastet werden soll, optimal um zb die eigenen Kosten mit denen deines Partners/Partnerin zu unterteilen/aufzuteilen.
        – Kostenfrei geht jede Überweisung automatisch als Echtzeitüberweisung raus
        – der Kontostand ist immer aktuell, es wird praktisch nichts vorgemerkt, sprich: der Einkauf an der Kasse wird sofort abgezogen, somit ist alles sehr übersichtlich
        – Die Kreditkarte ist trotz Debit auch als Credit erkennbar
        – Die App ist auch auf dem iPad voll funktionsfähig, somit kann man mindestens 2 Geräte vollständig nutzen und hat ein gutes Backup. Bei den neuen M1 MacBooks soll es wohl auch bedienbar sein, das konnte ich noch nicht testen.
        Da sind viele Banken schwieriger zu nutzen weil sie nur 1 Gerät erlauben, keine weitere TAN App notwendig
        – Das System ist sehr stabil und zuverlässig

        So mal ein paar Eindrücke

      • Hm, unter Benefits (Link im Kommentar https://www.iphone-ticker.de/bunq-mit-deutschen-ibans-revolut-mit-ueberarbeiteter-app-173718/#comment-1318978 ) steht dort bei „Easy Green“ und „Easy Money“, dass man angeblich mehrere Handelsnamen bei Überweisungen setzen kann. Das ist natürlich praktisch. Wenn man aber auf Details geht, sieht man, beide Varianten sind nochmals unterteilt in „Personal“ und „Business“. Nur Letzteres soll dies nutzen können, wofür ca. 5€ mehr im Monat verlangt wird. Das ist eigentlich Betrug, wenn in der Benefits-Übersicht angegeben wird, dies sei bei diesem „Easy Money“ oder „Easy Green“ dabei.

        Einzig praktisch sind evtl. Unterkonten, wobei gegen Gebühr man auch bei anderen Banken bestimmt Unterkonten oder Parallelkonten haben kann. Bei diesem Bunq hat man eine monatliche Fixgebühr, also wie bei kostenlosen Banken man gezwungenermaßen die Unterkonten abonnieren muss, egal ob man sie braucht.

        Detailliert habe ich mich aber nicht mit Unterkonten beschäftigt, weshalb ich nicht genau sagen kann, ob dies auch laut dieser Werbung problemlos laufen soll. Bei Comdirect sah ich, dass man auch eine Partnerkarte bestellen kann. Und weitere Konten waren glaube ich per Gebühr auch möglich, was bei Bunq von vornherein verlangt.

        Seit der Bankenreform in EU & international (im SEPA-Raum) sind sowieso überall „Echtzeit“-Überweisungen möglich. Eine Überweiseung von Comdirect-Konto zum DKB-Konto war, als ich ca. 20s später in DKB schaute schon da.

        Das Kontostand immer aktuell ist, ist nicht verwunderlich, wenn es kein Kredit währt. Mit Kreditkarte zieht man den Minusbetrag vom aktuellen Girokontostand, schon ist es aktuell (Comdirect listet Girokonto, Tagesgeldkonto und Kreditkartenkonto einzeln übereinander auf und erspart einem sogar die simple Minusrechnung, indem es darunter zusammenfassend anzeigt, wieviel Geld man tatsächlich hat, wenn Kredit verrechnet wurde).

        „Kreditkarte ist trotz Debit“: Das ist paradox. Eine Debitkarte kann keine Kreditkarte sein, wenn sie kein Kredit währt. Falls die Debitkarte doch bei Stellen verwendet werden kann, die sonst nur Kreditkarten akzeptieren, dann heißt dies, es kann doch ein gewisser Betrag vorgemerkt werden, weil das bei Debitkarten nicht geht. Dies kann anscheinend schon sein, wie ich aus unterschiedlichen halbwegs vertrauenswürdigen Quellen im Netz las. Manche Banken geben dem Kunden Kreditkarten mit 0€ Kredit und nennen es Debitkarten, weil sie sich letztendlich wie Debitkarten verhalten, aber die Funktion zum Vormerken unterstützen. Wird dies bei Bunq angezeigt? So aktuell ist der Kontostand dann nicht möglich, weil das Konto wegen möglicher Vormerkungen sich wie Schrödingers Katze verhält (also Vormerkung dann zur Abbuchung führt oder Verkäufer die Vormerkung wieder aufgelöst wird).

        Also bei DKB kann ich zwei Geräte als pushTAN-Lieferanten einstellen. Zusätzlich kann ich auch ein chipTAN-Gerät definieren.

        Wie sieht es mit Einloggen auf der Bankseite aus? Bei Comdirect kann ich mich sofort einloggen und in einer Übersicht die Kontostände sehen. Bei DKB wird sofort eine TAN zum Einloggen verlangt, weshalb ich erst die Kontostände sehen kann, wenn ich die pushTAN bestätigt habe. Das finde ich persönliche besser bezgl. Datenschutz.

        Bei DKB kann man eine echte Kreditkarte haben, was in Einzelfällen besser sein kann. Und wie gesagt, einfach Girokontostand mit Kreditkartenkontostand abgleichen und schon hat man auch den aktuellen Stand, welches Geld ohne Kredit zur Verfügung steht.

      • Zur Echtzeitüberweisung: dann probiere doch mal von der DKB eine Überweisung zur comdirect, am besten so auf einem Freitag, am Montag sollte die Überweisung dann irgendwann da sein :-)
        Diese Funktion unterstützten eben NICHT alle Banken vollumfänglich!

        Was den aktuellen Kontostand angeht: es geht darum das die klassischen Banken erst 1-3 Tage später buchen. Sekbst wenn du die Girocard deiner Bank verwendest, kann es gerade wenn ein Wochenende dazwischen ist, 3-4 Tage dauern. So lange ist es immer nur vorgemerkt und die Umsätze sammeln sich! Bei bunq wird der Betrag direkt vom angezeigten Kontostand abgezogen. Das bekommen die alten/klassischen Banken nicht hin.

        Zu Debit/Kredit: Ja, es ist eine Debit, dein Limit ist das maximale Guthaben des Kontos, ABER: die Karte ist als Credit nach außen gechippt und funktioniert somit rein von der Konfiguration her wie die Kreditkarte der DKB. Bunq geht somit auch an Mautstellen, im Flugzeug (wenn Offline) etc., das ist für eine solche Karte ein ziemlicher Pluspunkt.

  • Ich mag die Vivid App und deren Konto das von der deutschen Solaris Bank verwaltet wird. Apple Pay klappt, Überweisungen auf das Konto sind schnell verbucht und selbst das kostenlose Konto bietet eigentlich schon alles was man braucht. Und es gibt immer wieder lukrative Freundschafts Werbungs Aktionen. Aber nicht nur deswegen kann ich das Vivid Konto empfehlen.

  • Warum tun sich Bunq und Qonto so schwer mit der deutschen Lokalisierung? Wie viele Fehler kann man in zwei Sätzen wie auf diesem Bild unterbringen (ich zähle mindestens drei)? Bei Qonto auf der Webseite sieht es noch katastrophaler aus. Das fördert mein Vertrauen nicht. Warum kann man da nicht mal jemanden drüberlesen lassen …? Revolut hat damit kein Problem.

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