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BMG reagiert auf Anfrage nicht

Bericht: Corona-Warn-App unzureichend angebunden

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Kristin Becker, als Korrespondentin im ARD-Hauptstadtstudio aktiv, hat ihren Finger in eine Wunde gelegt, über deren Existenz wir spätestens seit den Mitte Juli publizierten Berichten über die veraltete Berliner IT-Infrastruktur im Bilde sind.

Damals trug die Corona-Warn-App noch die frühe Versionsnummer 1.0.7, und förderte klaffende Lücken im Berliner Gesundheitswesen zutage.

Berlin meldete Lücken schon im Sommer

Wie aus einer Antwort der Gesundheitsverwaltung des Berliner Senates auf eine parlamentarische Anfrage des Abgeordneten Bernd Schlömer (FDP) hervorging, konnten viele Berliner Labore positive Testergebnis nicht digital an die Corona-Warn-App übermittelt.

Wegen fehlender Anbindungen an das zentrale System konnten auch Anwender den QR-Code, der positive Testergebnisse für gewöhnlich begleitet, nicht über die App eingeben, sondern mussten eine Hotline bemühen, um das Testergebnis in die App zu bekommen und andere Nutzer so bei vergangenen Kontakten zu warnen.

Was damals noch als typisch Berliner Eigenart abgetan wurde, scheint die Performance der Corona-Warn-App in vielen Regionen der Bundesrepublik in Mitleidenschaft zu ziehen.

Corona Aufsteller

Auch große Kliniken ohne direkte Leitung

So berichtet Becker auf den Seiten der Tagesschau heute darüber, dass ausgerechnet Krankenhauslabore häufig ebenfalls nicht an das System angebunden sind.

Verlässliche Zahlen gebe es zwar keine, Beispiele wie das des Labors der München Klinik, dem immerhin zweitgrößten kommunalen Krankenhaus innerhalb Deutschlands, würden jedoch verdeutlichen, dass die fehlende Anbindung an das Rückgrat kein marginales Problem sind. So werden im Labor der München Klinik zwischen 1000 und 1200 Corona-Tests täglich ausgewertet – kein einziger davon kann automatisiert an die Corona-Warn-App durchgereicht werden.

Bundesgesundheitsministerium äußert sich nicht

Wie fast alles scheitert die Anbindung dabei an den nicht vorhandenen bzw. bereits anderweitig im Etat verplanten Mitteln. In München wäre wohl eine sechsstellige Summe zum Ausbau der IT-Infrastruktur nötig – Zuschüsse vom Bund seien allerdings nicht vorgesehen.

Aktuell werden die Corona-Tests pauschal mit 50,50 Euro vergütet – unabhängig davon ob eine Anbindung an das System der Corona-Warn-App existiert oder nicht. Anlass zur Hoffnung, dass sich daran kurzfristig etwas ändert wird, gibt Beckers Bericht nicht:

Das Bundesgesundheitsministerium äußerte sich auf Anfrage nicht dazu, warum es keine entsprechenden Mittel für die Labore und Krankenhäuser zur Verfügung stellt.

Dienstag, 27. Okt 2020, 18:48 Uhr — Nicolas

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  • Viel schöner ist, wenn sich gerade tausende ein neues iPhone kaufen, sind alle Begegnungen nicht mehr gespeichert !

    Damit sind div. Begegnungen nicht mehr nachvollziehbar

    • Das ist mir auch beim einrichten des 12 Pros aufgefallen!!

    • Richtig, ist mir auch passiert. Jetzt habe ich sie einfach deinstalliert.

    • Ist doch völlig logisch. Wenn diese mit ein Account gespeichert würden wäre der Aufschrei riesig!

      • Bezüglich Personen bezogene Daten etc. Beim Geräte Transfer ist halt das neue Gerät eben nicht das alte Gerät. Daher erkennt man auch die korrekte Funktionsweise.

      • Man kann sein altes iPhone ja 14 Tage rumliegen lassen. Dann verpasst man nichts.

    • Aus den Entwickler-Antworten der App Store-Rezensionen der Corona-Warn-App:
      „Vielen Dank für Ihr Feedback. Damit die bisherigen Schlüssel nicht verloren gehen, setzen Sie bitte die Corona-Warn-App zunächst wie folgt zurück: Auf dem Einstiegsbildschirm der App finden Sie ganz unten Einstellungen – Anwendung zurücksetzen. Diese Aufforderung muss nochmals bestätigt werden. Ihr Risiko wird nun die nächsten 24 Std. als „unbekannt“ eingestuft. Nach dem ersten Abgleich mit dem Server wird jedoch auf Ihre Begegnungsaufzeichungen der vergangenen 14 Tage zurückgegriffen und Ihr Infektionsrisiko wird korrekt ermittelt. Der Zähler beginnt dennoch bei 1/14 erneut, die aktiven Tage zu zählen.“

      Mit Dank an Leser Ralf!

      • Hm… das hätte man mal vorher wissen müssen :-/

      • Dafür ist es jetzt leider zu spät. Ich habe nach all den hin und her, die App gelöscht. Da gibt es einfach zufiele Kinderkrankheiten.

      • Muss man das mit dem alten iPhone machen oder mit dem neuen?

      • Ich verstehe die Anleitung nicht! Ich soll auf sie auf dem alten Handy zurücksetzen, damit sie auf dem neuen funktioniert? Wie soll das gehen? Sie ist doch nicht an meine Apple ID gebunden, oder?

      • Wie soll denn das funktionieren?
        Die App ist doch an keine identifizierbaren Merkmale gebunden? Oder doch?

      • Ich dachte diese Bewegungsaufzeichnung ist nur auf meinem iPhone (alt) – was ist dann genau mit Serverabgleich gemeint?

    • Haben doch genauso alle gewollt. Keine persönlichen Account, keine Cloud Lösung sondern alles lokal auf dem Endgerät das man nutzt.
      Daher normal…

      • Eine Hinterlegung im (verschlüsselten) lokalen Backup, das sich auch auf ein neues Gerät übertragen lassen würde, wäre denke ich schon möglich und sinnvoll oder immer noch Datenschutztechnisch in Ordnung.

      • Genau so hatte ich das eigentlich erwartet

  • Bei meiner Frau, die im Einzelhandel Arbeit, ist es so das sie ihr Handy im Spint lassen muss, und so nur ihre Apple Watch um hat. Somit würde die App eh nichts bringen.
    Aber glaube eine Apple Watch Integration würde unsere „Fachkräfte“ erstrecht überfordern.

    • Den erste Absatz verstehe ich und diese Regelung ist ärgerlich.

      Den zweiten Absatz hättest du dir auch sparen können.

      • @mike: was ist mit dem 2. Absatz???

      • Warum „sparen“? Er hat doch recht. Für so viele Millionen Euro eine so halbfertige App herauszugeben, grenzt schon an Betrug am Steuerzahler.

      • @Vid
        Warum sollten sie für ein paar Apple Watch Nutzer extra eine App schreiben?
        Wichtiger wäre es meiner Meinung nach auch ältere Android Versionen mit aufzunehmen, damit die App von noch mehr Leuten benutzt werden kann.
        The More, the better!

    • Hier wäre aber mal ein Gespräch mit der Filialleitung notwendig. Als Arbeitgeber hat man auch eine Fürsorgepflicht gegenüber den Beschäftigten. Man kann das ja durchaus auch so regeln, dass das Handy im Flugzeugmodus sein muss, aber Bluetooth in Sachen Corona Waen App aktiv ist. Notfalls Betriebsrat einschalten (falls vorhanden).

      • Wozu?
        Kundenkontakte sind zu kurz. Da bringt die App rein gar nichts. Oder stehen Kunden hier mindestens 15 Minuten in nächster Nähe zum Mitarbeiter?

        Interessanter wäre, obwohl hier dann sowieso die Führsorgepflicht des Arbeitgebers zum tragen kommt, wenn das Telefon im Spind die potentiellen BT Schlüssel der Kollegen austauscht. Mit denen wird man länger und vermutlich öfter näher zusammen sein (als einem manchmal lieb sein wird).

    • Kann die Watch überhaupt die Funktion nutzen?

    • Was soll die App während der Arbeitszeit denn bringen? Sie wird mit einem Kunden immer nur ganz kurz Kontakt haben, das wird nicht aufgezeichnet. Wenn aber ein Kollege Corans positiv ist, dann ist es die Pflicht des Chefs alle Mitarbeiter zu informieren. Die App ist für private Kontakte gedacht – denn da vergisst man eher jemanden anzugeben als bei den beruflichen Kontakten.

      • Naja bei uns gibt es das WEZ (Weser Einkaufs Zentrum) die sind so langsam an der Kasse das 100te Schlüssel gesendet werden in der kurzen Zeit

      • Viele Grüße nach Minden

      • Im Einkaufszentrum gilt aber, wie in allen geschlossenen Gebäuden, die Mindestabstandsregel von 1,5 m.

    • Die Frage hatte ich im Store gestellt , bei den Rezensionen .
      Gestern kam die Antwort .

      Robert Koch-Institut hat auf deine Rezension der folgenden App geantwortet:

      Corona-Warn-App
      Corona-Warn-App
      Robert Koch-Institut
      „Danke für Ihr Feedback. Eine Umsetzung auf Tablets, Smartwatches und Wearables ist im Moment nicht geplant. Wir konzentrieren uns – auch aufgrund der Verfügbarkeit der nötigen Schnittstellen – ausschließlich auf Smartphones. Sollte sich daran etwas ändern, werden wir das entsprechend kommunizieren. https://www.coronawarn.app/de/faq/#smartwatch“

  • Also bei uns bürgerlichen Arbeitern gibt es bei sowas Abzug in der Punktebewertung …

    Wo man hinschaut, der BER ist überall -.-
    Hauptsache „wir schaffen das …“
    ich frag mich nur wie, wenn die sich morgens alle mit dem Hammer kämmen -.-

  • Wieso bekommt SüdKorea das hin und wir nicht? Sehr schade :(

    • Weil die uns in sowas Lichtjahre voraus sind.

    •  ut paucis dicam

      Alles, was woanders geht und akzeptiert wird, „kann man bei uns nicht machen“! Es gäbe viele Beispiele. Angefangen beim Pfand damals, über Maut, bis zur Geschwindigkeit. Überall funktioniert es, nur bei uns „unmöglich, unzumutbar“.
      Nur wir dürfen uns in anderen Ländern an die Vorschriften dort halten.

    • Absolut richtig. Ich habe mein HO direkt neben der Fußgängerzone… da laufen am Tag hunderte vorbei, ratet mal wie viele Meldungen ich auf der App bekomme. Bluetooth lässt grüßen… hört ja nicht an der Grundstück Grenze auf! Das spricht doch schon für die bundesdeutsche Versagerapp!

    • Weil Südkorea auf den Datenschutz pfeift und trotzdem alle die App nutzen. Hier wird der Datenschutz hochgehalten und trotzdem meinen viele, dass es ok ist Facebook und Google mit seinen Daten zu füttern, aber der Staat darf bloß keine Daten auswerten. Deshalb werden wir informationstechnisch von den USA und Asien abgehängt, weil hier die Datenverarbeitung viel zu eingeschränkt ist. Ein Tesla zum Beispiel dürfte eigentlich in Europa gar nicht fahren – wenn europäische Hersteller aber diese Menge an Daten übermittelt bekommen, würde man hier sofort auf die Straße gehen.

  • Mein Test vor paar Wochen (negativ) ist auch nie in der App aufgetaucht.

  • So ähnlich habe ich es im Bekanntenkreis von jemandem gehört, der positiv getestet wurde. Es war wohl eine Odyssee mit der Übermittlung an die Behörden. Es wird wohl viel händisch in irgendwelche Excel-Tabellen erfasst – von automatisierter Datenübertragung fehlt jede Spur. Auch hat er die Aussage seitens des zuständigen Gesundheitsamtes bekommen, das diese durch die manuelle Erfassung gar nicht mehr hinterherkommen. Somit landen wohl nur sehr wenige Ergebnisse in der Corona-App. War ehrlich gesagt schockiert als er mir seine Erfahrungen geschildert hat. Nun zweifle ich ehrlich gesagt an der Sinnhaftigkeit dieser App (hab sie selber auf meinem Handy). Echt krass.

    • Verständlich. Wobei ich nicht nur an der Sinnigkeit der App, sondern auch an der vieler anderer Maßnahmen meine Zweifel habe.

      • Das Problem ist ja, wie reagiert man richtig und was sind richtige oder falsche Maßnahmen.Ich möchte diese Entscheidung nicht treffen.

    • Der Sinn der App ist ja schon da und auch berechtigt, es hapert ja ‚bloss‘ an der Umsetzung durch Telekom/SAP…

      • Die Telekom und SAP haben einen sehr guten Job gemacht, wenn man bedenkt, dass nicht mal für einen Betatest Zeit war. International ist es die beste App überhaupt. Es hapert eher an den Behörden die kaputtgespart worden sind. Aber vor Corona waren schließlich auch alle am meckern, dass der Staat Zuviel Geld ausgibt. Man stelle sich vor, die Gesundheitsämter hätten das doppelte an Personal gehabt, von denen die Hälfte nichts zu tun hätte, nur damit im Falle einer Pandemie genug Personal da wäre, das wäre doch vor einem Jahr als Steuerverschwendung angeprangert worden.

    • Wenn man ein positives Ergebnis hat trägt man das doch selber in die App ein. Wieso sollten das andere übernehmen?

    • In der App sollten die Ergebnisse ja überwiegend automatisch landen. Da greift das Gesundheitsamt ja nicht ein und es kann auch keine zufälligen BT Schlüssel einpflegen. Woher sollten sie die auch haben wenn alles anonym in der App passiert.

  • Und Gesundheitsämter können wegen den tollen dsgvo auch nicht angebunden werden… wo eine Wille, da ein Weg.. aber man steht sich halt gerne im Weg

  • Mir mittlerweile egal! Habe sie gestern gelöscht! Hatte sie vom ersten Tag an, war vom Konzept überzeugt! Ein Trugschluss!

    • Hast du beim Löschen auch richtig kräftig auf das X gedrückt, weil du so richtig wütend und enttäuscht warst? War alles so schlimm und schlecht ist?

  • Wir brauchen die Fax App, dann sind wir technisch auf dem aktuellen Stand!

  • Ey das war doch Verschwörung. Eine App ohne Funktion.

  • Ich war bis letzte Woche Freitag ein absoluter Verfechter der Corona App. Ich habe jeden geraten, sie zu installieren, wenn ich nach meiner Meinung gefragt wurde. Aber jetzt nicht mehr!
    Ich habe am Freitag mein positives Ergebnis bekommen. Erst mal hat es über 30 Minuten gedauert, bis ich in der Hotline dran kam, dann hatte ich einen sehr unfreundlichen Menschen am Telefon, am liebsten hätte ich abgebrochen.
    Naja, aber das beste ist, dass niemand meiner Familie eine Warnung bekommen hat, dass sie Kontakt mit einem Corona-Fall hatten. Ich traue der ganzen Sache also nicht mehr wirklich.

    • Schön, dass du erkannt hast, dass so einiges nicht mit rechten Dingen zugeht. Willkommen in der Realität.
      Bleib dran

      • Mir ging es in meiner Aussage um die App!
        Ich hielt sie für einigermaßen sinnvoll, ohne dass sie den Nutzer irgendwie eingeschränkt oder geschadet hätte. Aber leider ist diese Meinung nun futsch!
        Schade, sie hätte eine gute Sache werden können, aber mit diesen Fehlern und Fehlfunktion hätte sich der Staat die Millionen sparen können.

      • Umgekehrt kenne ich einen Bekannten der hat seit Wochen rote Kontaktmeldungen in der App obwohl er Home Office hat, nur nebenan im Supermarkt einkaufen geht und ansonsten, weil Risikogruppe, daheim bleibt. Er weiß überhaupt nicht wo er die her haben soll. Läuft also…

      • Hat vor Covid irgend etwas wirklich funktioniert?????

    • Hans Dieter Wüterich

      Und ich habe jedem empfohlen die App nicht zu installieren, weil dank 100% Umsetzung der DSGVO die App nicht annähernd das kann was sie soll.

  • Die eigentliche Farce an der Sache ist, dass bei der Entwicklung entweder niemand die bestehende Infrastruktur berücksichtigt hat, oder Einschränkungen dadurch bewusst ignoriert wurden. Aber gut, was will man bei Entwicklungskosten von 69 Mio. EUR auch erwarten…

  • UNZUVERLÄSSIG

    Die Corona App wird nur alle 24h aktualisiert – das ist unverständlich und viel zu selten…

    Aussage des RKI:

    „…Sie haben Recht, dass Sie einen Abgleich alle 24 Stunden zu lang finden. Die Techniker arbeiten zur Zeit intensiv daran, dass die Frequenz des Abgleich verkürzt wird und wir hoffen, dies schnellstmöglich in die App einbringen zu können.“

    !!! Jetzt bin ich trotz grüner App an CoVid erkrankt und das Handy meiner Frau gibt keine Warnung raus. Auch 2 Tage später nicht obwohl wir gemeinsam in Quarantäne sitzen…

    Aussage des RKI

    „…Die von Ihnen beschriebene Problematik der Nichtanzeige von Risikobegegnungen tritt leider manchmal auf. Das ist ein Fehlverhalten des GAEN-Frameworks und wir arbeiten zur Zeit intensiv daran, diesen Fehler beim Umstieg auf v2 der App zu beheben….“

    Das die Laboranbindungen nicht funktionieren wundert mich überhaupt nicht. Wir Ärzte haben auch keinen Zugriff auf die Codes. Mein angeschlossenes Labor hat auch keine Coder geschweige denn eine Schnittstelle.

    Aber wie gesagt – es funktioniert nicht mal die GRUNDFUNKTION!

    • Naja, Hauptsache ist doch es scheint so als würde es funktionieren und es war teuer.

    • Ein bisschen weiter oben beschreibe ich das gleich Problem. Ich bin positiv getestet, hatte auch 4 Tage lang entsprechende Symptome (sehr mild bis auf der Geschmacksverlust, der war heftig) und bei meiner Frau wird in der App nix angezeigt.

      Sehr traurig! Die App hätte wirklich helfen können, ohne einen merklichen Nachteil für den Nutzer zu bringen. Aber so ist sie einfach nutzlos!

  • Bei mir hats geklappt. Negativ. Allerdings hat mir eine Push Nachricht gefehlt.

  • Die Erfahrung musste ich auch machen. Habe mich und meine Familie testen lassen und einen QR Code bekommen den ich aber nur mit einer anderen App abfragen konnte um die Ergebnisse zu bekommen. Eigentlich schwaches Bild wenn die App funktionieren soll.

  • Eurobond, die die meisten Teststationen in Bayern auswerten, sind auch nicht angebunden…

  • Das noch so viele diese App verteidigen. Und auch nicht mal realistisch betrachten was gerade abgeht. War ja klar das bald durch ein Update, die Datenschutz Funktion ausgehebelt wird. Dann will ich mal die Leute sehen, die gesagt haben, ach ist doch alles anonym. Wacht endlich auf…

  • superätzend. was bringt diese app, ohne dass alle ergebnisse automatisch in der app auftauchen?

  • Hört mal auf zu meckern, unsere Regierung hat das mit der Digitalisierung voll im Griff…. ok, ok, ich merke es ja selber!

  • Es ist wieder mal lustig , die App kann nur so gut funktionieren wie sie darf ! Datenschutz da und hier, die da und hier. Die App darf gar nichts alleine und alles ist schön freiwillig.

    Würdet Ihr Bananen alle die App nutzen, würde sie auch was bringen. Aber nö lieber dumm rum meckern und alles schlecht reden.

    Die Länder reißen sich den A…h auf diese Pandemie in den Griff zu bekommen, aber Ihr Pappnasen habt nichts anderes zu tun als gegen alles zu wettern

    • Also wenn jemand positiv getestet wird, dies meldet und direkte Kontaktpersonen keine Meldung bekommen, obwohl sie im selben Haushalt leben, liegt es daran das nicht alle Bananen die App installieren? Na gut.

    • wieso soll die app was bringen wenn wir sie alle benutzen würden? sehr sehr viele gesundheitsämter sind nicht angebunden oder du bekommst einfach gar keine. QR Code den du dann in die app einbinden musst um zu bestätigen dass du positiv bist und dann?

      was würdest du machen? beispiel du hast corona und willst andere mit der app warnen bekommst aber vom gesundheitsamt keinen code für die app. und dann? na? überleg mal… oh, also geht die app doch nicht. schaaaaade.

      • Gabriel Möcker

        Dann Punkt 3 – Hotline anrufen, Positives Ergebnis mitteilen, TAN erhalten, in die App eingeben.

      • @ ste: Dann liegt das Problem nicht an der App sondern an der nicht vorhandenen Infrastruktur und fehlender Digitalisierung in den Gesundheitsämtern.

  • Nur mal so eine Frage… hat jemand überhaupt schon einmal eine Info bekommen das er sich in Testen lassen soll…
    Ich habe noch nie von jemanden etwas gehört …

    • Ich verstehe deine Frage nicht. Meinst du über die App? Da kenne ich auch niemanden.
      Übers Gesundheitsamt schon. Meine Frau und meine Tochter haben die Aufforderung bekommen, sich testen zu lassen.

  • Eine App wo eine neue Spachversion 250.000€ kostet kann nur korrupt sein.

    Die Menschen sollten anstatt die App zu benutzen wieder anfangen ihren Verstand zu nutzen.

    Die beste Abwehr gegen Viren ist unser Immunsystem und das stärkt man wenn man an die frische Luft geht.

    Die Masken bewirken genau das Gegenteil, die Schwächen unser Immunsystem.

    Hinzu kommt das wenn unser Immunsystem nicht mehr mit Viren in Kontakt kommt wird es immer schwächer.

    So weit sind wir durch die Verdummung der Mainstream jetzt gekommen dass man anstatt sein Immunsystem stärkt, lieber eine Maske aufzieht und über Stunden sein Kohlenmonoxid einatmet und auf eine App schaut.

    Wenn ich in einer Stadt 5 Menschen los schicke rote Autos zu zählen und sie zählen am Tag 200 rote Autos.
    Dann am nächsten Tag 10 Menschen losschicke und sie 380 rote Autos zählen.
    Gibt es in der Stadt nicht mehr rote Autos sondern es sind mehr aufgedeckt worden.

    Ich frag mich hast Spahn gegen das Infektionsgesetzt verstoßen (Maske/Abstand) oder bringt die Maske nix.

    Muss jeder selber entscheiden ob er die App einsetzt oder seinen Verstand, der hat die Menschheit über tausenden von Jahren das überleben gesichert.

    • Und ich höre schon wie man sich äußert, falls es mal welche mit „Verstand“ und ohne App erwischt. Dann wird es wohl die Regierung gewesen sein, die hier einen „Staatsfeind“ hat ausschalten wollen. Leider ist Corona ein echt dummer Virus, sonst würde er tatsächlich nur die mit „Verstand“ angreifen.

  • Hab mich neulich testen lassen, und durfte mit Stauen feststellen, das Labor ist nicht angebunden. Die kriegen das auch nach mehr als 6 Monaten nicht hin. Armselig. Das Labor das am Schönefeld Testet war dagegen Angebunden. Meine Mutter bekam das Ergebnis nach 2 Tagen.

  • einfach löschen oder gar nicht erst laden. fertig.
    es hat und macht keinen sinn mehr diese app zu unterstützen oder weiter zu verfolgen. ein kollege hat auch corona und das ergebnis in der app angeben. er meinte selbst seine frau mit der er jeden tag zusammen ist, die die app auch hat, hat KEINE benachrichtigung bekommen dass sie sich testen sollte da sie kontakt zu eine, infizierten hat obwohl alles richtig eingestellt war. auch freunde von ihm haben nichts bekommen. das ergebnis ist aber in die app eimgegeben und vom gesundheitsamt bestätigt worden.
    glaubt nicht alles was erzählt wird!
    die app ist und bliebt schrott!

    • Erstens bekommen nicht alle die Benachrichtigung, also eine Push. Zweitens ist nicht klar, wie weit jeweils die Smartphons der beiden sich von einander, und wie lange befunden haben. Ob die beiden aneinander kleben ist unwichtig, wichtig ist nur, dass die Smartphones immer bei sind. Ansonsten hätte die Frau sich ja bei Kenntnis auch ohne App testen können, falls Symptome aufgetreten sind. Nähe allein reicht noch nicht aus.

      • @ste: „einfach löschen oder gar nicht erst laden. fertig.“ +1

        @Igor: Da scheitert es bei dieser App doch schon im Ansatz. Damit diese funktioniert sollte man am besten 24/7 sein Handy dabei haben. Ja, es gibt welche, die haben es immer und überall dabei. Aber es gibt auch Nutzer, die zB mal Einkaufen gehen und das Handy im Auto lassen, weil es es für den Einkauf einfach nicht benötigen oder anderweitig ihr Handy nicht ständig am Mann/Frau/Es haben.

        Mich wundert ja, dass doch immer mehr kritische Stimmen hier in den Kommentaren zu lesen sind. Bis dato war ja hier eher die Pro-Corona-App-Fraktion anzutreffen und wehe man hat etwas gegen sie oder die App gesagt.

  • Ich verstehe diese etwas konfuse Antwort des Entwicklers auch nicht wirklich ….

    Was mir aufgefallen ist, ist die nicht wirklich funktionierende Aktualisierung der App … wenn ich die App das erste Mal um 08:18 Uhr öffne und die Hintergrundaktualisierung aktiviert habe, sollte doch auch eine Aktualisierung und ggf. Benachrichtigung täglich um 08:18 Uhr erfolgen …. derzeit aktualisiert sich die App bei mir nur nach dem manuellen Öffnen der App nach 24h+ … :-(

  • Wenn die App dabei hilft auch nur ein Leben zu retten, dann hat sie sich schon gelohnt. Auch wenn die App nicht perfekt ist…sie ist kostenlos und datenschutzkonform. Daher kann ich nicht nachvollziehen, warum es Menschen gibt, die die App installieren könnten, es aber nicht tun.

  • Wenn die CoronaWarnApp nun eines besonders gut vor Augen führt, dann dass wir mal zu Gesicht bekommen, was für extreme Defizite es noch in Sachen digitaler Infrastruktur gibt. Fast in jeder Woche ist irgendwo zu lesen, dass es Übertragungsfehler gab, dass Gesundheitsämter irgendwelche Ergebnisse und Liste per Hand übertragen … Die CWA ist in diesem Getriebe noch mit das fortschrittlichste Bauteil. Sie zu nutzen schadet nicht, und wenn sie es an bisher nur wenigen Stellen geholfen hat, dass Kontaktketten unterbrochen wurden, dass ist das ein Erfolg.

    Der Rest ist eben Baustelle, weil wir jahrelang versäumt haben, eine funktionierende Infrastruktur und sichere Digitalisierung verschlafen haben.

    • Da bin ich voll und ganz bei Dir. Deutschland hat bei der digitalen Infrastruktur völlig versagt. Im Ländervergleich bewegen wir uns auf den hinteren Rängen.
      Als nächstes ist PV-Industrie dran (Todesstoß durch Altmayers EEG-Novelle) und dann die Autoindustrie (e-Mobilität), hier ist die Konkurrenz aus dem Ausland um Meilen voraus.
      Mir kommt es so vor, als ob Deutschland auf der Intensivstation liegt und ein Organ nach dem andern versagt.
      Ebenso erschreckend sind die ganzen Hoschis die an der CWA rummeckern und gleich mit stolzer Brust allen verkünden, dass sie die APP gleich gelöscht haben weil sie noch nicht sauber Funktioniert (Habt ihr sicher bei WhatsApp und co auch gemacht).
      Hallo Leute, hier geht es eventuell um Leben und wenn ich mit der Nutzung der CWA ein Leben retten kann bin ich sehr stolz darauf zu sagen „Ich war dabei“.
      Aber leider ist manchen der Akkuverbrauch und der Datenschutz (aber WhatsApp und co nutzen) wichtiger.
      Habe fertig.
      Volle Kanne, Hoschi

  • Tja – wenn man nen Banker zum Gesundheitsminister macht….

  • In dem von mir sehr geschätzten und regelmäßig gehörten Podcast „Lage der Nation“ wurde letzte Woche erwähnt, dass Labore 10.000 Euro zahlen müssen, um Ergebnisse an die App senden zu können. Das sind die Kosten, um die nötigen Voraussetzungen zu erfüllen, damit die Kommunikation mit der App möglich ist. Da stellt sich die Frage, wie das sein kann? Hat der Staat es verpennt oder was soll der Quatsch?

  • … wie soll eine App funktionieren, welche in „nur“ 3 Monaten entwickelt wurde. In D braucht alles seine analoge Zeitrechnung… der Berliner Flughafen benötigte 16 Jahre. Und es ist ja auch noch nicht gesagt, ob dieser Real funktionieren wird. ( wahrscheinlich bemerkt man nächste Woche, das nur Flugzeuge der Typen Xyz dort starten können, da die Bahn nur für Landung ausgelegt wurde). Bundespolitische Traumtänzer!

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