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"Nötige Voraussetzungen fehlen"

Rheinland und Berlin: SHARE NOW zieht Elektroflotten aus dem Verkehr

76 Kommentare 76

Der Car-Sharing-Anbieter SHARE NOW, eine aus den ehemals konkurrierenden Angeboten Drive Now und Car2Go entstandene Kooperation von Daimler und BMW, hat seine Elektroflotte in einzelnen Regionen komplett aus dem Verkehr gezogen.

Drive Now Go

Seit Ende 2019 gemeinsam unterwegs: Car2Go und DRIVE NOW

Nachdem die Elektrofahrzeuge bereits Anfang des Jahres aus dem Rheinland verschwunden, finden sich nun auch in der Hauptstadt Berlin keine Elektrofahrzeuge mehr im Angebot des Car-Sharing-Anbieters.

Aufgefallen ist die Umstellung mehreren ifun.de-Lesern, die sich darüber wunderten, dass aus der offiziellen App des Anbieters die Filter zum Wählen von Elektrofahrzeugen entfernt wurden. Innerhalb Berlins waren die eingesetzten BMW i3-Modelle zudem nicht mehr anklickbar.

Auf die Hintergründe der Änderungen angesprochen, reagierte der SHARE NOW-Support allerdings zurückhaltend. So heißt es in einer ifun.de vorliegenden Konversation von einem Service-Mitarbeiter des Unternehmens: „Zur Zeit haben wir nichts neues, das die BMW i3 von Berlin entfernt wurden. Falls wir aber so eine Änderung als Unternehmen haben, dann informieren wir euch so schnell wie möglich […]“. Für uns Grund genug direkt bei SHARE NOW nachzuhaken.

Rückzug aus Berlin offiziell bestätigt

Auf die offensichtlichen Veränderungen im Angebot angesprochen, bestätigt die in Berlin ansässige GmbH den Rückzug der Elektroflotte gegenüber ifun.de.

Ausschlaggebend für die Rückkehr zur nun auch in Berlin wieder ausschließlich aus Benziner zusammengesetzten Flotte sind nach Angaben des Unternehmens mehrere Gründe. Zum einen seien die Leasingverträge der bestehenden Fahrzeugen ausgelaufen, zum anderen könne man in Berlin nicht auf die nötigen Voraussetzungen zurückgreifen, „um eine teil-elektrische Fahrzeugflotte erfolgreich betreiben zu können“.

Eine SHARE NOW-Sprecherin erklärt:

[…] Damit dies gelingt, sind wir auch auf die Unterstützung der jeweiligen Stadt im Hinblick auf die verfügbare Ladeinfrastruktur und das Ermöglichen von speziellen Parkregelungen bzw. attraktiven Parkvereinbarungen angewiesen. Im Allgemeinen stehen bei unzureichender Ladeinfrastruktur dem Prinzip des free-floating Carsharings lange Lade- und Standzeiten entgegen. Finanzielle Anreize, spezielle Parkregelungen, der Zugang zu beschränkten Verkehrszonen machen Elektroflotten zusätzlich attraktiver. Wir sind überzeugt davon, dass elektrische Fahrzeugflotten die positiven Effekte von Carsharing verstärken. […]

SHARE NOW unterstreicht zudem, dass man grundsätzlich gute Erfahrungen mit Elektrofahrzeugen gesammelt habe. An den vier Standorten Amsterdam, Madrid, Paris und Stuttgart, würden aktuell rein elektrische Flotten betrieben.

Mit Dank an Tobias!

Dienstag, 27. Okt 2020, 17:14 Uhr — Nicolas

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  • Weiß jemand ob und wo man die Fahrzeuge vielleicht kaufen kann, die jetzt nicht mehr in der Flotte sind?

    • Ich würde nicht den Fehler machen und ein abgenutztes Flottenfahrzeug kaufen. Deren Batterien wurden sicher alles andere als gut behandelt.

      • Und wie kannst du eine Batterie im Auto schlecht behandeln??
        So ein Unfug!

      • Um die Batterie würde ich mir die geringsten Sorgen machen. Allerdings waren die Innenräume und auch die Fahrwerke zuletzt meist durch die Nutzer stark in Mitleidenschaft gezogen. Manche nehmen ein Carsharing-Auto, um mal so richtig die „Sau“ rauszulassen.

      • Da die Car-Sharer größtenteils minutengenau abrechnen, werden die Teilnehmer überdurchschnittlich viel zum Rasen animiert, daher ist der Verschleiß dieser Fahrzeuge sicher kein Kaufgrund.

      • Die Akkus der i3’s halten nicht mehr so lange, wie sie sollten.

      • Indem man sie ständig schnell auf über 80% der Kapazität lädt, das stresst die Akkus und verringert deren Lebensdauer!

      • So wie man jeden Akku Schrotten kann: schnell Lade Geräte die mehr als 1C laden und die limitierende Anzahl der Ladezyklen.
        Bei Autos dürfte Kälte (Winter) eine Rolle spielen.

    • Die werden von BMW/Daimler zurückgenommen und gehen nicht in den Gebrauchtwagenmarkt

    • wirklich ? Mietfahrzeuge mit zweifelhaften schonenden Umgang würde ich nicht einmal geschenkt in Betracht ziehen

    • Ich bin bei einer Bundesbehörde mit Einsatzwagen beschäftigt und sowohl ich als auch Kollegen würden die nicht mal geschenkt nehmen. Aber viele wollen so etwas

      • Kann ich für NEF bestätigen. Wenn die Einsatzmeldung reinkommt, wird hochgedreht bzw. durchgedrückt. Niemand fährt die Fahrzeuge warm oder kalt. Die Ersparnis die man bei diesen Fahrzeugen macht, steht in keinem Verhältnis.

      • Elektroauto warmfahren… Merkst du selber, oder? ;-)

      • BigDee es ging nur um den Vergleich wie diese Autosbehandelt werden. Das geht bei dem wie gefahren wird los und endet wie sich im Innenraum damit umgegangen wird.

  • Hamburg sind noch genug da…hoffe das bleibt auch so! Fahre grundsätzlich Elektro

    • Sagt alles aus über Ihren nicht vorhandenen IQ :) armes e Opfer :)

      • Oh man, Jens, jemals Elektroauto gefahren? Oder ein gestriges Verbrenneropfer?

      • Was für ein disqualifizierender Kommentar.

      • Wenn du groß bist, darfst vielleicht auch mal Auto fahren.
        Wenn du schon groß bist, dann fehlt es eher dir an den geistigen Fähigkeiten.

      • Wenn man von IQ redet, sollte man auch Zeichensetzung beherrschen. Viel Freude beim Auspuff f*****.

      • Aber aber, bitte nicht so raue Töne. Er meinte mit Sicherheit den Toyota iQ, ein wirklich tolles Teil, den man jedem Elektro sofort dem Vorzug gäbe. Aber leider ist der iQ, persönlich mit Du angeredet, leider ein e Opfer. Wahrscheinlich will er so klein war das höchstens noch 4xAAA Batterien reingepasst hätten und damit wäre er nicht weit gekommen.

        P.S.: bitte nicht die Trolle füttern

      • Ich fahre auch fast ausschließlich e-Fahrzeuge und gerade den i7 wirklich gerne. Wäre schade, wenn die auch aus Hamburg abgezogen würden; wobei der Hamburger Senat ja sehr am Ausbau der Infrastruktur (Ladesäulen, Parkplätze) interessiert ist.

      • Naja Jens, du hast nur bedingt mehr IQ als die nun alle auf Elektro setzten und dabei es gerne haben das unsere Erde an den selten Metallen geschröpft wird. Elektromobilität kann nur eine zwischen Lösung sein, es wird bei weitem nicht die nächsten 100 Jahre unsere Beförderung sein, so wie die Verbrenner die letzten 100 Jahre waren.

  • Riesen-Rückschritt. Ein Zeichen der Zeit und des „Innovationsstandorts“ Deutschland…

    • eigentlich richtiger Schritt da bei unserem Strommix E-Mobile deutlich mehr CO2 als jeder Verbrenner emittieren. Gab eine interessante Abhandlung darüber.

      • … ja, bestimmt irgendwann, irgendwo im Internet, am besten auf einer qualitativ hochwertigen, bräunlichen Anti-Mainstream-Nachrichtenseite. Wichtig ist, nichts ändern zu wollen, weil man dann ja hoch muss von der Couch. Veränderung nervt voll. Die allerersten Autos der Welt waren eigentlich auch perfekt, frage mich, warum man die überhaupt weiterentwickelt hat. Oder warum eigentlich Autos, Pferde waren doch super.

      • Klar denn ihr müsst euch vorstellen das Benzin und Diesel auf magische CO2 neutrale Art und Weiße in den Tanklagern der Bundesrepublik materialisiert und von dort ganz sicher CO2 neutral an die Zapfsäulen transferiert wird. So ist die Klimabilanz unserer Hochtechnologie Verbrenner natürlich viel besser. Man muss nur ganz fest dran glauben!!!11!

      • klar in deiner Telegramgruppe vermutlich

      • Nein. Ich empfehle den Audible Podcast „Sag mal du als Physiker“. Da wird das Thema auch behandelt. Richtig schön aufgeschlüsselt, mit Herstellung der Batterien und eben auch der Tatsache, dass es tatsächlich drauf ankommt, wo der Strom herkommt.
        P.S. Ich bin absoluter Fan von Elektroautos und bin auch der Meinung, dass es wichtig und richtig ist, darauf umzustellen. Aber halt sinnvoll und nicht kopflos!

      • Wir haben auch noch Kohlekraftwerke hier. Unser Strom ist also auch nicht frei von CO2 aus nicht erneuerbaren Ressourcen.

        Kann ja mal jemand mit viel lange Weile bilanzieren, aber ich schätze mal das es nicht automatisch umweltfreundlich ist ein Benziner mit geringem Verbrauch gegen einen Stromer zu Ersetzen.

      • Darüber machen sich viele keine Gedanken- die Stromerzeugung und das Einspeisung der Batterien wird oft ausgeblendet. Jeder schreit E-Auto. Die Hersteller wollen häufig E-Autos bauen, (weniger Bauteile). Doch die Infrastruktur ist weder überlegt vorhanden, noch anständig und mit Augenmaß bzw. einheitlich geplant. Wenn jeder vierte ein E-Auto hätte, so hätten wir vielerorts Probleme mit der Stromversorgung nach Feierabend..
        Aber man schreit einen Kritiker lieber zusammen, stempelt jemand als braun ab (warum?), oder als Fortschrittsverweigerer. Nur hat das damit nicht das geringste zu tun. Aber es ist einfacher, Bescheid zu wissen, als wirklich zu recherchieren

      • Die bräunliche Keule … X-D das ist noch lächerlicher.
        Man darf sich getrost mal tief in Materie einarbeiten, anstatt jeden Müll von unseren Politikern zu glauben.
        Der Weltenretter wird das eAuto nie und unpraktisch für Vielfahrer ist es auch.

        Ps: Ja, ich bin Tesla gefahren und auch Diesel …

      • Rocco, du weißt wie die Edelmetalle für die Akkus gewonnen werden?

        Vermutlich nicht, denn sonst würdest du nicht mit einer Braunenpack Keule daher kommen, was ich noch viel weniger mag als die Braunen sind die extrem Grünen, die sind nämlich genau so radikal.

      • Ich fahre ein E-Auto, weil es Spaß macht und ich spare, da ich hauptsächlich in meiner Garage „tanke“.
        Vor allem, wenn die Förderung für die PV-Anlage ausläuft, wird das günstiger.
        Aber aus Umweltschutzgründen macht das aktuell noch nicht so viel Sinn. Da wir noch nicht genug regenerative Energien haben, um Strom CO2-Neutral zu produzieren, müssen aktuell noch Kohlekraftwerke laufen.
        Im letzten Jahr waren das 246 Milliarden Kilowattstunden. Zählen wir noch die Kernkraftwerke dazu, müssen wir über 300 Millarden kWh einsparen oder Umweltfreundlich herstellen. Wenn wir soweit sind, oder die Ladeelektronik Spitzen ausgleicht, wird das E-Auto umweltfreundlicher.
        Aber wenn wir nicht anfangen, passiert nichts.

    • Wobei das Problem ja eher bei den Städten dann zu suchen ist. Ich würde ja auch gerne ein Elektroauto nutzen, aber ich hab noch nicht mal in einer Entfernung von 3km eine einzige Ladesäule. Echt traurig in Städten.

      • Wie wäre es wenn du dir selber dann eine Installierst? Fürs Eigenheim wird das sogar gefördert und wenn du nur zur Miete Wohnst, kannst du deinen Vermieter in die Pflicht nehmen.

  • In berlin ist weshare der grund. Bei car sharing haben sie ein riesen Marktanteil im vergleich. Bei nicht elektrofahrzeugen ist die konkurrenz noch größer, sie haben keine chance.

  • „Ausschlaggebend sind in Berlin mehrere Grüne.“ Kommt gut hin, bei der Rot-Rot-Grün-geführten Regierung in Berlin. :D

  • Liegt wohl eher daran, dass Mercedes und BMW keine adäquaten E-Autos anbieten kann. Ein EQC ist für eine Großstadt nicht wirklich geeignet. Smart verlässt zusätzlich Daimler und wird quasi nicht mehr verkauft.

  • BMW ist Teilhaber… wie sieht die „Elektro-Strategie“ von BMW aus…?
    Genau…
    „NextMove“ macht vor, wie (und DAS) es geht, der Rest verlängert einfach nur das eigene Leiden…

    • NextMove ist ein Vermieter wie sixt.
      Passt nicht ganz. Wenn Vergleich es mit der VW Share Flotte WeShare. Die machen es richtig.

    • Bei den Preisen, die nextmove so aufruft, ist das nichts für die Masse und wirkt eher abschreckend.

      • Da kann aber mal jeder sehen, dass ein KFZ in der Vollkostenrechnung teuer ist. Rechnet sich nur jeder schön. Kostet ja nur Benzin.
        Jaja zieht Gewinn und Kosten von Nextmove oder gerne auch bei Sixt oder anderen im Vollkostenleasing ab. Die sind aber nicht so hoch wie ihr denkt.

  • Oh bitte auch in Hamburg… kann kann ich meinen Wagen endlich wieder Laden weil die Teile nicht ständig die Säulen blockieren

    • Auch Verbrenner parken ständig auf eParkplätzen. Letztlich gibt es einfach zu wenige.
      Bei mir in Altona im Viertel genau 2…
      So wird das nie funktionieren

      ^^

      • Das ist eines der großen Probleme.
        Für mich gibt es zwei vernünftige Einsatzzwecke: Pendler mit eigenem Stellplatz und Firmenfahrzeuge mit begrenztem Einsatzradius. Öffentliches Laden ist für mich grauenhaft. Mal funktionieren die Ladesäulen nicht, oft steht da jemand zum Parken…
        Dann noch diese überteuerten Ladesäulen an der Autobahn.
        Wir haben zwei Autos. Ein Benziner und ein E-Auto. Das wird auch erstmal so bleiben. Der Benziner macht die weiten Strecken und das E-Auto macht insgesamt mehr km. Bin mit beiden zufrieden.

  • Das war schon unfreiwillig genau der Richtige benannte Grund. In Berlin ist ja alles was Individualverkehr ist und durch mehr als Menschenkraft angetrieben wird bööööse.

  • Soviel zum Thema Car-Sharing mit E-Mobilität in den Metropolen/Großstädten – ein absolutes Armutszeugnis für die Deutschen Autobauer keine vergnügte E-Flotte auf die Beine zu stellen und für die genannten Städte, das man es nicht gebacken bekommt, Ladesäulen in vernünftiger Menge bereitzustellen bzw. auch an die Autobauer!

    Aber je…egal, Digital sind wir ja schon Schlusslicht also packen wir dieses Thema dann auch noch hinten mit dran.

  • Der Anfang vom Ende eines nie richtig gestarteten Gedankens :D

  • Intetessant, dass WeShare in Berlin gut zurecht kommt. Aber dieses Hinterherhinken in der E-Mobilität ist wirklich peinlich.

  • Das falscheste Signal, was in der heutigen Zeit ein CarSharing Unternehmen aussenden kann.

    Geradezu reaktionär und anachronistisch!
    Peinlich!

  • Wie soll man das auch bewerkstelligen ohne die nötige Infrastruktur

  • Ich wollte mir ein neues Auto kaufen, es sollte ein E Auto sein.
    Bis zur nächsten E Tankstelle sind es 1,4 KM. Eine eigene Wallsäule koste 70 Euro pro Monat bei einem 3 Jahres Vertrag. Ich muss aber auch jeden anderen an die Säule lassen. Die Installation muss ich selber tragen. Eine Anfrage bei der Gebäudeversicherung ergab das die das Mehrfamilienhaus nicht mehr versichern wollen, Begründung E Auto lassen sich schlechter löschen wenn sie brennen und dazu noch in einer Tiefgarage stehen. Das die Batterie bei der Herstellung und bei der Entsorgung einfach eine Sauerei ist kommt noch dazu.
    Ein H2O Auto ist zuteuer. Also habe ich nichts gemacht

  • Jetzt bitte auch noch WeShare. Die Karren von VW gehen mir, als Elektrofahrer, der auf öffentliche Ladesäulen angewiesen ist, mächtig auf den Zeiger.
    Wie oft wollte ich eine Ladesäule ansteuern, nur um letztlich festzustellen, dass die Säule von einem WeShare nur als Parkplatz, aber nicht als Zapfsäule genutzt wird.
    Noch dazu die Dreistigkeit, Ladesäulen ab einer gewissen Uhrzeit für WeShare zu reservieren. Man… hab ich einen Hals auf die.

  • Wow, damit ist auch der letzte Funken Glaubwürdigkeit dieses Carsharingbetreibers, ernsthaft etwas für die Verkehrswende zu tun, verloren gegangen.
    Stattdessen bekommt man jetzt benzinbetriebene Fiats… peinlich!

  • Leasingverträge ausgelaufen, Ja ne ist klar.

  • In Berlin sind sehr viele e-Golfs von We Share unterwegs. Die paar i3 von anderen Anbietern wurden von mir in der Vergangenheit kaum wahrgenommen. Bin ebenfalls begeisterter E-Mobilist mit e-Golf und Tesla Model 3 für die Langstrecke.

  • Das diese künstliche Hype um E-Autos immer noch anhält ist kaum zu fassen.
    Ohne die nötige Infrastruktur sind E-Autos ein reines Millionengrab aber das will nach wie vor keiner wahr haben. Und dazu kommen ja noch weitere Probleme wie Entsorgung des Sondermülls.

    • Richtig und solange induktives Laden nicht umgesetzt wird, eben auch nicht.
      Wenn auf 1000 Leute in der Stadt 2 Ladestationen kommen, die dann von Verbrennern zugeparkt werden, wird sich vielleicht jemand am Land, oder in der Vorstadt ein eAuto anschaffen.
      Aber eben auch erst wenn die Reichweiten jenseits der 600km liegen. Auch wenn man nur 40km pendelt. Es gibt auch Wochenenden und Urlaube!

      ^^

    • Akkus sind weder Sondermüll, noch müssen sie „entsorgt“ werden. Sie halten nämlich problemlos über 10 Jahre im Fahrzeug durch und sind anschließend nicht kaputt, sondern haben nur an Kapazität verloren. Dann kann man sie also problemlos als Hausakku für PV verwenden oder eben RECYCELN! Da wird nix ins Meer geworfen!

  • Warum das beim iPhone ticker ist, versteht ihr vermutlich auch selber nicht mehr.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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