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Banking-App OutBank unterstützt die Apple Watch und ING-Diba-Depots

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26 Kommentare 26

Die Banking-App OutBank unterstützt mit der neu veröffentlichten Version 1.6.0 auch die Apple Watch. Neben der Möglichkeit, sich auf der Apple-Uhr eine Umsatzübersicht anzeigen zu lassen, schickt OutBank nun auch Mitteilungen zu neuen Umsätzen direkt auf die Uhr.

outbank

Optional besteht zudem die Möglichkeit, den Stand eines ausgewählten Kontos für den schnellen Zugriff als Check abzulegen. Diese Anzeige kann wie alle Checks auf der Apple Watch auch zum direkten und schnellen Wechsel in die App benutzt werden (einfach Antippen).

outbank-apple-watch

Darüber hinaus haben die Entwickler wieder Unterstützung für neue Banken hinzugefügt, unter anderem lassen sich nun auch Depotkonten bei der ING-Diba in der App anlegen.

OutBank für iOS lässt sich kostenlos laden und 30 Tage in vollem Umfang testen, im Anschluss ist ein Monatsabo für 99 Cent (Jahrespreis 8,99 Euro) für die Nutzung der App nötig.

App Icon
OutBank DE
stoeger it GmbH
Gratis
114.96MB
Mittwoch, 29. Jul 2015, 9:02 Uhr — chris
26 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • ichbinda (iPhone6,64gb/Watch Sport Black, Air1,128 aktuelles iOS,Congstar Lte)

    Sorry das ist mir zu teuer.
    Für die Vorgängerversionen gerne gezahlt.
    Aber abo-Modell da bin ich raus

  • Und noch immer keine Neuigkeiten zur OS X Version von OutBank DE. Hier schweigen die Entwickler und geben nicht mal einenRichtung vor. Hauptsache man kann seine Umsätze auf der Uhr bestaunen anstatt produktiv am Mac zu arbeiten.

    • Sie wollen es halt diesmal richtig machen, von Anfang an.

      Ich habe mich schon als Beta Tester eintragen lassen, aber bisher auch noch nichts gehört…

      • Sie hätten genug Zeit gehabt es mal richtig zu machen, aber die haben einfach null Konzept!

  • Wie viel unnötiger Scheiß soll eigentlich noch auf diese unsinnige Uhr?

  • Warum muss der vollständige DiBa-Key für die Abfrage des Depots eingegeben werden? Ist das normal? Im Online Banking der DiBa werde ich aufgefordert nur zwei Stellen anzugeben. Bei Outbank nun die vollständige Nummer. Ist das ein Sicherheitsrisiko?

    • Das würde mich auch stutzig machen und ich würde die App so nicht nutzen…

    • Das ist einfach zu erklären: Outbank nutzt Screenscraping. Da die App nicht vorher weiß, welche Stellen abgefragt werden, musst du eben alle angeben.

      Problem: Wenn die DiBa auch nur eine Leerzeile mehr im Banking einfügt, funktionier das Ganze nicht mehr und du musst auf ein Update seitens OutBank warten…

  • Ach guck mal, schon zwei Nörgler haben kommentiert. Gleich mal das Popcorn holen…

  • Abo=no go
    Bezahle gerne aber kein abo.

  • Ich nutze noch Outbank 2. Dort funktioniert das Einbinden von IngDiba Konten schon von Anfang an?!

  • Wie sieht das eigentlich mit dem Datenschutz aus ? Gestern wurde ja auch so eine Finanz-App vorgestellt. Ich hab mir bei denen den „Datenschutz“ mal angeschaut. Zumindest in den AGBs lassen sie sich vom User erlauben, dass die finanziellen Infos personenbezogen ausgewertet werden dürfen. Das ist einerseits innerhalb der App OK (Summen bilden, Grafiken usw.). Aber es wurde mir nicht klar, ob diese Infos dann auch auf deren Server abgelegt und weiter Ausgewertet werden.

    Es wäre toll, wenn Ihr in der Redaktion mal einen Vergleichstest machen könntet – welche App kann was und wie gut – und dabei auch prüfen, was die Apps so an Daten versenden. Dann wüsste man, auf was man sich einlässt…

    • Wenn du Spendee meinst: Das ist ein komplett anderes System denke ich. Bei Outbank handelt es sich eher um eine Banking-Software. Spendee ist eine Finanzsoftware. Bei Outbank werden die Kontoumsätze abgefragt, bei Spendee muss man die einzelnen Posten selbst eintragen.
      Hoffe ich habe das Konzept von Spendee verstanden ;)

      • Habe ich auch so verstanden. Gibt halt unterschiedliche Ansätze. Deshalb wäre ja so ein Vergleich nicht schlecht. All die App Vorstellungen klingen immer sehr positiv, außer der Hersteller hat bei irgendeinem Feature so richtig Bockmist gebaut (was ja an sich auch OK ist). Aber das macht das Vergleichen auch so schwer. Man müsste alle Apps selber kaufen und ausprobieren. Kostet Geld, aber vor allem Zeit. Und man übersieht sicher auch das eine oder andere.

        Ein kompletter Test aller gängigen Finanzapps, mit Vergleich was wer am besten oder überhaupt nicht kann, welche Schwerpunkte gesetzt werden, die Workflows – und die Datensicherheit… Das wäre doch mal was.

  • Habe nun auf dem iPhone „OutBank 2“, „iOutbank Pro“ und nun „OutBank DE“ als Abo? Sehe bei deren Programpflege nicht mehr durch. Hatte auch für den Mac „Outbank“ mal gekauft. Scheinbar alles in die Tonne.

  • Bitte ordentlich nachschauen! Man kann monatlich oder auch Jährlich Zahlen.

  • Die Hersteller dieser App sind doch unseriöse Halunken! Früher konnte man die App kaufen, aber nach einem Jahr oder so wurde sie nicht weiterentwickelt und durch eine neue, fast gleiche!!!! App entwickelt, für die man wieder neu zahlen sollte. Wer sich zwei-, dreimal so von denen hat verarschen lassen (ich zum Beispiel leider!), ist hoffentlich nicht so blöd, bei dem Sauverein jetzt auch noch ein Abo abzuschließen.

  • Verstehe hier das ganze Genörgel nicht, OutbankDE wurde von diversen Unternehmen als beste Banking App ausgezeichnet.
    Appentwicklung kostet eben auch und auch die Mitarbeiter wollen bezahlt werden.
    Manche sollte sich erst einmal mit der Materie „Was kostet es mich, wenn ich eine eigene Firma führe“ auseinandersetzen.
    Ehrlich gesagt zahle ich lieber 8,99 pro Jahr was 75 Cent pro Monat wären für die Sicherheit meiner Bankdaten!

  • Die DiBa hat doch gute eigene Apps, die kostenlos und sicher sind? Seit es die gibt, nutze ich Outbank nicht mehr. Ok, Depots habe ich keine. :-/

  • Ich bin durchaus bereit, für Apps zu zahlen! Aber der Entwickler dieser App suggerierte ja, dass man sie einmal kauft und sie dann weiterentwickelt wird. Das war aber nicht der Fall. Statt Updates gab es immer eine neue App, die man als Nutzer der Vorgängerversion voll zahlen musste. Ich habe einige relativ teure Apps für Geocaching, Navigation oder auch Spiele. Die werden ja auch jahrelang immer wieder auf neue Betriebssysteme oder Hardware angepasst, ohne dass ich sie jedesmal löschen und die Nachfolgeversion kaufen muss.

  • 8,99 Euro im Jahr. Boah, ist das teuer. ;-)
    Die Entwickler wollen einfach nur bezahlt werden. Nicht nur die Neuentwicklung kostet Geld, auch die Weiterentwicklung. Es käme doch ein keiner auf die Idee zu sagen „Ich habe mir mal eine Waschmaschine gekauft, warum soll ich für ein neues Modell noch einmal bezahlen.“
    Fragt sich denn keiner, wie sich die Billig-Banking-Apps finanzieren?

  • Finde es immer cool, wenn Leute sich um 8,99€ aufregen! Aber zu Mc Donalds gehen auch knapp 9€ ausgeben und nach 1 Stunde wieder Hunger haben :D

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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