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AXA „Drive smart“: App des Versicherers analysiert Fahrverhalten

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48 Kommentare 48

Keine vier Wochen nachdem die Mobilfunker der Telefonica ihren Fahrzeug-Analyse-Tracker o2 Car Connection vorgestellt hat, bietet nun auch der Versicherer AXA eine iOS-Applikation an, die euch zum vorbildlichen Verkehrsteilnehmer erziehen will.

verkehr

Anhand der drei Kriterien Beschleunigungsverhalten, Bremsverhalten und Kurvenverhalten analysiert die Drive smart-App von AXA euren Fahrstil und will mit aktiv eingeblendete Info-Hinweisen dabei helfen, verantwortungsbewusster und sicherer auf den Straßen unterwegs zu sein.

Während der Autofahrt analysiert „Drive smart“ die Beschleunigungs-, Brems- und Kurvenphasen und liefert am Ende der Strecke Tipps, wie Fahrer ihr Fahrverhalten sicherer gestalten können. Die anonyme Auswertung erfolgt in Form von Punkten, die anzeigen, welche Bereiche Verbesserungspotenzial bergen. Wer „Drive smart“ regelmäßig nutzt, erhält eine Übersicht über die Entwicklung des eigenen Verhaltens auf der Straße. Die Nutzer der App profitieren zusätzlich von hilfreichen Tipps rund um Sicherheit, Unfallprävention und Fahrverhalten.

Die Applikation steht ab sofort im App Store zum kostenlosen Download zur Verfügung. Die zur Auswertung des Fahrverhaltens erhobenen Daten werden ausschließlich anonymisiert erhoben und lassen laut AKA keinen Rückschluss auf das Fahrverhalten von Einzelpersonen zu.

App Icon
AXA Drive
AXA Konzern AG
Gratis
50.96MB

Die wichtigsten Funktionen der App „Drive smart“ im Überblick

  • Die Bewegung des Fahrzeugs wird in Bezug auf Beschleunigung, Brems- und Kurvenverhalten analysiert.
  • Das Gesamtergebnis und die Erfahrungspunkte werden angezeigt.
  • Digitales Fahrsicherheitstraining: Fahrtipps können abgerufen werden.
  • Verschiedene Leistungsstufen und Trophäen animieren spielerisch zum verkehrssicheren Fahren.
  • Der Fahrstil kann mit Freunden verglichen werden.
  • Die Erfahrungen können in sozialen Netzwerken geteilt werden.

keine-freunde

Montag, 27. Okt 2014, 12:03 Uhr — Nicolas
48 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Was ein Sch***! Ich war genau so wie es mir passt. Natürlich im Rahmen des Gesetzes. Mit reicht es schon wenn die Leute mich nach dem Soritverbrauch Fragen. Fahre nen Ami.

  • nein Danke, was geht der Versicherung mein Fahrverhalten an

  • Die Querbeschleunigung meines Fahrzeugs kann die App eh nicht mehr messen ;) Danke. nein !

  • Würden sie mal vermehrt „intelligente“ Ampeln bauen bzw deren Schaltung müsste man weit weniger bremsen/anfahren…und ner Versicherung würde ich niemals meine Fahrdaten geben…da könnt ich gleich sagen, dass ich den höchsten Tarif möchte…

    • Ampeln haben nix mit Versicherungen zu tun und wenn du dich bei deiner Straßenverkehrsbehörde (zu finden in jedem gut sortierten Rathaus) darüber beschwerst wird da meistens auch nachgeregelt.
      Bei wichtigen Zubringern werden die Ampeln sogar extra nach Verkehrsaufkommen programmiert (morgens haste grüne phase beim rein fahren, abends beim raus fahren). Kann ja niemand was dafür das du nicht wie der durchschnitt fährst :D

  • Ich finds ja erstaunlich wie viel jeder hier zu verbergen hat… aber wenn man so den Straßenverkehr ansieht…

  • Die „anonyme“ Auswertung… und mit der Post flattern dann entweder Angebote für ein Fahrsicherheitstraining ins Haus (ist ja so nicht schlecht) oder eine Erhöhung der Versicherungsgebühr. Ganz bestimmt keine Reduzierung der Kosten ;)))

  • Die „anonyme“ Auswertung… und mit der Post flattern dann entweder Angebote für ein Fahrsicherheitstraining ins Haus (ist ja so nicht schlecht) oder eine Erhöhung der Versicherungsgebühr. Ganz bestimmt keine Reduzierung der Kosten ;)))

  • Jetzt nörgelt doch nicht alle, schließlich will die Versicherung doch nur das wir sicher sind – wobei war das nicht auch mal der Grundgedanke der NSA für die USA? :>

  • Und wenn du zu deinem Prius den 1/4meile Tarif Angeboten bekommst, weißt du das die Auswertung rein anonym erfolgte :D

  • ich glaube mal gelesen zu haben, dass außerhalb Deitschlands Versicherungen schon „Black Boxen“ in Autos installieren… Zur Beitragsvergünstigung.

  • Wenn das erst zur Auswertung bei Unfällen herangezogen wird – gibt es noch mehr Rechtsstreitigkeiten vor Gericht.

  • Mal eine Frage, hat nichts mit diesem Thema zu tun:

    ich wechselte kürzlich vom iPhone zu einem android Gerät (nexus 5) – habe jedoch immer noch ein ipad (ios8). Ist es irgendwie möglich die Kalender untereinander zu synchronisieren? Das ganze würde ich gerne ohne outlook machen.

    • Kannst bei deinem iPad einstellen den Kalender von deinem googlemail Account zu nutzen Geht einfach und schnell musst nur den Standard Kalender auf den Google Kalender ändern

    • Kannst bei deinem iPad einstellen den Kalender von deinem googlemail Account zu nutzen Geht einfach und schnell musst nur den Standard Kalender auf den Google Kalender ändern

      • Vielen Dank

        Werden denn auch auf meinem Android gerät die Kalendereinträge vom iPad angezeigt?

  • Findet die Fehler im Titelbild…

  • Der gläserne Autofahrer: NEIN DANKE!!

  • Die AXA soll Geld und Energie lieber darauf verwenden die Anträge ihrer Versichtern zeitnah zu bearbeiten anstatt sich mit derart sinnlosem Mist zu beschäftigen. Da sieht man mal wieder wo bei diesem Saftladen die Prioritäten liegen.

  • Nee, jetzt mal ehrich: Ist es das „offizielle Werbebild“ von AXA für die App? Dann haben die sich schön selbst ins Knie geschossen …

  • Wartet mal ab. Das wird in ein paar Jahren bei allen Versicherungen als „optionales“ Zusatzpaket angeboten. Wenn man es bucht, bleibt der Tarif gleich, falls man dankend ablehnt, wird´s halt um xx% teurer..

    Siehe hier: http://www.zeit.de/digital/dat.....achung-kfz

  • ich hab den fehler gefunden. Laura fährt wie eine bescheuerte in der Gegend rum, hat aber keine Freunde. Was zum Teufel macht Laura da?!

  • Die Versicherer möchten Blackboxes einführen, die das individuelle Fahrverhalten analysieren und monatlich übermitteln. Dabei gibt es ein Punktesystem, und der Tarif wird an die Fahrweise (agressiv, defensiv) angepasst. Es ist dann nicht mehr so entscheidend, ob und wie viele Schäden man verursacht hat, sondern jedes starke gasgeben, bremsen, um- die-Kurve-fahren etc. kann im Endeffekt zusätzliche Kosten verursachen. Da ist eine solche App zur „Erziehung“ das logische Nebenprodukt. Ich hoffe sehr, dass möglichst viele Autofahrer diesen weiteren Schritt zur Rundumüberwachung unseres Lebens boykottieren.

  • Also ich brauch so ne App nicht. Ich hab ne Beifahrerin ;-))

  • Die Idee ist gar nicht so schlecht!
    Wenn die App auch noch Höchstgeschwindigkeit, Rundenzeiten und den Abstand zu den anderen Verkehrsteilnehmern anzeigt, wäre sie perfekt! ;-)
    Bis dahin nutze ich aber lieber Harry’s Laptimer weiter ;-)

  • Ich dachte mir, so wie Laura fährt ist es kein Wunder, dass sie keine Freunde hat. Aber sie fährt ja gar nicht… 2 Fahrten mit insgesamt 0 KM!

  • Eure Überwachungsscheiße will keiner! Fuck 1984!

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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