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Unachtsame Eltern

Aufmerksamkeitsentzug: Entwicklungsstörungen durch Smartphones

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Der Bayerische Rundfunk widmet sich in seinem 3-Minuten-Beitrag „Entwicklungsstörungen wegen Smartphone“ einer Studie, die kürzlich in dem amerikanischen Fach-Journal Pediatric Research veröffentlicht wurde.

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Bild: Mike Fox auf Unsplash

Die Untersuchung, die unter dem Titel „Technoference“ hier publiziert wurde, stellt die These auf, dass der häufige Griff der Eltern zum Smartphone für langfristige Entwicklungsstörungen beim Nachwuchs sorgen kann.

Grob zusammengefasst leidet die Eltern-Kind-Interaktionen durch omnipräsente und häufig genutzt Technik-Accessoires im Haushalt. Sind Geräte vorhanden, führt deren Nutzung zu einem erhöhten „parenting stress“ und Frust beim Nachwuchs, der sich mit einem häufigen und oft auch plötzlichen Aufmerksamkeitsentzug konfrontiert sieht.

Nur kurz mal die Mails checken, etwas auf Facebook posten oder ein Foto hochladen. Smartphones verlangen ständige Aufmerksamkeit. Wenn Eltern sich zu viel mit dem Handy beschäftigen, anstatt mit Ihren Kindern, kann das dramatische Folgen haben.

Freitag, 24. Aug 2018, 11:52 Uhr — Nicolas
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  • Hosenstall auf P. raus

    Bin gerade in Asien und es nochmal so viel schlimmer hier
    Wirklich unglaublich wie viele Zombies die auf ihr Smartphone starren herumlaufen. Keiner unterhält sich mehr.
    Ebenso Familienvater sitzt mit seinen 2 Kindern beim Abendessen – er am Handy, die beiden Kinder starren in die Luft und wissen nichts mit der Situation anzufangen, da ihr Vater „nicht erreichbar“ ist und das über 1,5 Stunden. Wo führt das noch hin?
    Unsere Gesellschaft wird immer „ärmer“

  • Da braucht es eigentlich keine Untersuchung, um das festzustellen.

    • So funktioniert Wissenschaft aber nunmal. Ohne Studie ist es nur eine These und somit ohne Aussagekraft.

      Lässt sich leider immer häufiger beobachten, dass Behauptungen als Tatsache angesehen werden, ohne dass diese je untersucht, geschweige denn bewiesen wurden.

      • Im Prinzip funktioniert Wissenschaft so, gesellschaftliche Dinge lassen sich aber sehr gut aus praktischen Beobachtungen ableiten und notfalls etwas daran ändern. Nicht alles muss die Wissenschaft erst beweisen, um ist bewiesen zu haben.

      • @Stephan Schonmal was von Confirmation Bias (oder auch Bestätigungsfehler) gehört? „Ein Bestätigungsfehler (engl. confirmation bias) ist in der Kognitionspsychologie die Neigung, Informationen so auszuwählen, zu ermitteln und zu interpretieren, dass diese die eigenen Erwartungen erfüllen (bestätigen).“

      • @Stephan: das ist dann „empirisch ermittelt“ und auch wissenschaftlich…

    • +1 sollte wirklich jedem klar sein, die These würde mir da sogar für mein restlichen Leben als Info langen ^^

  • Solches menschlich dümmliches Verhalten kann man derzeit überall auf der Strasse beobachten. Die laufen sogar mit Kinderwagen, ohne sich von der aktuellen Verkehrssituation ein Bild zu machen, einfach auf die Strasse. Es ist inzwischen unglaublich, was sich hier abspielt. Das sieht man selbst den Hunden beim Gassigehen an, wie traurig die drein schauen. Mal gespannt wann die Menschen nicht mehr sprechen können. IDIOCRACY lässt tagtäglich grüßen.

    • Meinst du, die zunehmende Aggression in der Gesellschaft, wie an deinem Beitrag abzulesen, sei intelligenter? Würde es nicht ausreichen, so ein Verhalten einfach als falsch zu bezeichnen?.

    • Bin davon überzeug dass sich das alles wieder ändern wird.

      Ich bin ein iPhone Nutzer der ersten Stunde und mich persönlich langweilt das Smartphone nun schon wieder. Ich nutze es nur noch zum telefonieren und kurz Simsen. Das Ständige gesurfte etc. bin ich schon überdrüssig und es langweilt mich nur noch.

      Es ist ganz klar praktisch, schnell immer mal etwas nachschauen zu können im Internet aber das man über duzende Social Medien erreichbar sein „muss“ nervt mich nur noch und ich bin gerade mal knapp über 30 Jahre alt.

      Diese neue Kindersicherung im iPhone ab iOS12 finde ich zum Beispiel super, da ich auch das iPhone meiner Lebensgefährtin verwalten soll. Wird dort entsprechend auch Sperren eingerichtet, damit mal wieder Handyfreie Zeiten einkehren können.

    • Es geht ja nicht allein um die Verkehrssituation (schlimm genug), sondern um frühkindliche Prägung!

      Welche Signale schickt unsere Generation denn an die Kinder, die schon so früh (und auf die Eltern angewiesen) keine ausreichende Aufmerksamkeit mehr erhalten und maximal an zweiter Stelle stehen?

      Was bekommen diese Eltern tatsächlich von ihrem Nachwuchs mit, wenn der nur nebenbei abgehandelt wird? Ich finde das auch gesellschaftlich sehr bedenklich.

  • Jo. Ist was dran -überraschend ausgewogen dargestellt, mit treffendem Fazit: als Elter(n) diese Studie mal zum Anlass nehmen, über sein eigenes Verhalten zu reflektieren. Denn wiegesagt, diese Situationen sind ja heute tatsächlich alltäglich -beim einen mehr, beim anderen weniger.

  • Ich mutmaße jetzt einfach mal, da ich keine Kinder habe.
    Ne Apple Watch hilft ungemein nicht dauernd auf das Handy zu schauen. Und die kleine Bewegung am Handgelenk fällt kaum auf.
    Seitdem ich eine nutze ist mir das aufgefallen.

    • Es ist doch egal von was du abgelenkt wirst…

      • Gruß, ein Papa mit applewatch ;)

      • Ich finde die Ablenkung durch die Apple Watch akut noch viel extremer. Da viele Leute sich davon noch schneller ablenken lassen und nicht extra das Handy raus holen müssen. Auf der Straße wurde ich letztens fast von einem Idioten angefahren, der mich übersehen hat, weil er vorm Zebrastreifen auf seine Apple Watch geguckt hat. Man konnte genau sehen, wie er das Handgelenk Ruckartig bewegt hat, um das Display zu aktivieren und dann etwas gelesen hat. Als er dann gebremst hat, landete er hinterm Zebrastreifen.
        Aber das Aufmerksamkeitsdefizit kommt hier wohl davon, wenn man durchgehend auf das Handy schaut. Und nicht von kurzen Ablenkungen.

    • Vielleicht schafft man es auch mal ohne iPhone doer sonst was für ein paar Stunden. Aber man könnte ja was gaanz wichtiges verpassen…

    • Eine Apple Watch (oder Smartwatch allgemein) hilft da nicht. Es geht ja nicht um das „kurz nachschauen“ sondern eher um die „längere“ Interaktion mit dem Gerät, also lesen, schreiben, usw.

  • Ja, in Asien sieht man, wie es auch bei uns kommen könnte. Aber: jeder kann mit einem guten Beispiel vorangehen.

  • Es heißt ja nicht umsonst:
    Zylinder statt Kinder!

  • Ihr seid so leicht steuerbar – alle paar Jahrzente grüsst das Murmeltier. Jetzt ist es das Smartphone.
    Vorher war es der Computer: http://www.3sat.de/kulturzeit/.....index.html
    Davor war es der Fernseher: http://www.spiegel.de/spiegel/.....94115.html
    Davor vermutlich die Zeitung!?
    Im Kern geht es um das Konsumieren von Medieninhalten… Das Medium der Wahl ist dagegen (zeitgenössisch) austauschbar. Aber Technik-bashing macht sich einfach besser als Überschrift… es lebe Click-baiting = eine Folge des modernen Medienkonsums
    Faszinierend, dass eine Phänomen (Click-Baiting) den Nutzer dazu verleiten soll, einen Artikel zu lesen, der ein Medium verteufelt, dass eben jenes erst hat entstehen lassen. Ironie? Paradox? Wer weiß das schon…

    • Ich bin schon etwas älter. Damals schimpften meine Eltern mit meinem Bruder, wenn er abends noch Bücher las. Jetzt nerve ich meine Kinder an, wenn sie abends ewig vorm iPad/iPod sitzen. Hat sich nicht viel geändert.

    • seh ich auch so. Statt Eltern die am See neben Ihren Kindern aufs Smartphone schauen, könnten man auch Eltern zeigen die ein Buch lesen… das wäre dann nicht so schlimm, oder wie?

    • Chronik, Journalismus ist auch immer Chronik.

      Aufmerksamsdefizite hätte das Kind vermutlich ohne das Smartphone. Ist aber auch nur eine Theorie.

    • Moin
      Bei Deinen beiden Links geht es darum, was die direkte Interaktion von TV/PC mit Kindern machen. Hier geht es darum, was die ständige Interaktion der Eltern mit dem Smartphone mit den Kindern macht. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied. Das Kind steht in ständiger Konkurrenz auch in Alltagssituationen. Ich muss selbst immer wieder aufpassen, dass mir das nicht passiert.

      • Hast nur die Links gelesen aber den Kern seiner Aussage wohl nicht verstanden oder?

        Nun schauen die Eltern auf das Smartphone, früher waren sie von TV, Büchern und Zeitung abgelenkt und haben sich nicht mit den Kindern beschäftigt.

      • @ich:
        Wie recht du hast: früher sah man ständig kinderwagenschiebende Eltern beim Zeitung lesen und Mahjong zocken, selbst im Restaurant waren sie permanent am Fernsehen! Auch ich erinnere mich, dass Eltern die Kellner alle 5 Minuten fragten, ob nicht ein Fax oder wenigstens ein Anruf für sie eingegangen wäre.

      • Piet, man kann Argumente natürlich immer ins Lächerliche ziehen, damit man sie nicht annehmen muss.

        Das jemand im Restaurant nach einen fax fragt, stand nie zur Diskussion.

        Der Kern dwr Aussage ist, es gab immer ein Medium, mit den man sich ablenken lassen konnte und sich nicht mit seinen Kindern Beschäftigt hat.

        Daheim war es der TV unterwegs kann es ein Buch oder eine Zeitung gewesen sein odet auch ein Pager.

        Die Eltern die mehr Zeit diesen Medien gegeben haben, würden nun das Smartphone nutzen.

        Die Eltern die sich damals schon Zeit genommen haben für ihre Kinder würden es auch jetzt noch.

        Es ist nicht das Medium Schuld, aktuell Smartphone, sondern die Person die sich dadurch so ablenken lässt.

    • Nur eine Sache spricht gegen deinen Vergleich. Computer und Fernseher waren damals nicht auch noch mobil zu nutzen. Also ich kann dein Argument verstehen, aber die „Problematik“ verschärft sich meines Erachtens nach schon.
      Neu ein Beispiel: Wie schnell ist das Handy gezückt unterwegs mit den Kids um schnell zu checken wie es in der Bundesliga steht und schnell den Liveticker zu verfolgen? Das war früher nicht ohne weiteres möglich!

      Ich erwische mich selbst manchmal dabei und versuche bewusst das ganze zu reduzieren wenn ich mit meinem Junior unterwegs bin. Das nimmt echt eklige Züge bei manchen an und da will ich nicht hinkommen.

      • Du übersiehst auch was, früher hockte man Tag täglich in der Bude und war am Computer. Bei manchen, schnell raus und wieder rein. Beim Handy ist man wenigstens mobil und fast jeder hat eins und ist dafür anfällig. Eins stört, der Straßenverkehr ;-)

    • CodeSight, dein Beitrag ist leider sehr undifferenziert und du machst es dir sehr einfach. Ironischerweise ist es diese Un­dif­fe­ren­ziert­heit und Oberflächlichkeit, die du den anderen vorwirfst.

    • Und das Handy ist nun Computer, Fernsehen und Zeitung in einem…dazu noch Social-Media-Gerät…potenziert sich also alles noch durch die Mobilität….nix Murmeltier.

    • Das ist sicherlich alles etwas übertrieben, aber im Grunde stimmt es doch. Die Leute, die damals über den Artikel zum Fernsehkonsum gedacht haben, wie du, halten „Mitten im Leben“ vermutlich heute für eine Dokumentation. Allein die Qualität des heutigen Fernsehprogramms zeigt doch, wo das hingeführt hat. Möglichst billig produzieren, der Kunde wird’s schon schlucken.
      Computer bieten auch ein enormes Suchtpotenzial. Ich habe einen Kollegen, da hat man das Gefühl, dass der am Abend vorher auf einer heftigen Party war. Er hat aber doch nur WoW gespielt. Und das kommt häufig vor. Diese Leute haben da echt ein Problem.
      Und bei den Smartphones ist es das gleiche. Die Art des Konsums macht es aus. Wem das Handy wichtiger ist, als die Familie, der ist krank. Fast niemand wird das zugeben und viele ziehen die Familie auch wirklich dem Handy vor, aber in dem Moment, wo das Handy bimmelt, ziehen es dann doch wieder viele sofort aus der Tasche. Passiert mir auch. Nur wenn man das nicht mehr einsieht, hat man vermutlich schon einen großen Schritt in Richtung Sucht gemacht.
      Ifun ist ein Technikblog. Hier werden Beiträge verfasst, um damit Geld zu verdienen. Aber gerade solche Blogs müssen auch vor den Gefahren warnen.

  • Ist doch leicht zu lösen, gebt den Kleinkindern auch Handys, dann können sie über WhatsApp oder FaceTime mit den Eltern kommunizieren!

  • Da ist die neue Funktion in IOS 12 „Bildschirmzeit“ ganz nützlich um mal selbst zu sehen wie lange man aufs Handy starrt…
    und das gegebenenfalls zu reduzieren!

  • Erschreckend finde ich, wie undifferenziert in den Kommentaren alles zusammen gewürfelt wird und teils mit einer erschreckenden Aggression, die ich ebenfalls als hochbedenklich empfinde. Zunächst ist so ein Smartphone ein Medium, dessen Nutzung auch im Beisein von Kindern gerechtfertigt sein kann. Als Beispiel seien behinderte Menschen genannt, die ein Smartphone quasi als Hilfsmittel zur Erledigung von alltäglichen Aufgaben einsetzen. Die Apple Watch als sprechende Uhr, Kalender etc. Viel problematischer ist die soziale und Internetsucht, dass Menschen der online Welt mehr Aufmerksamkeit als der Realität schenken. Ob sie das mit einem Smartphone, Computer oder interaktiven Fernseher machen, spielt dabei überhaupt keine Rolle. In diesem Fall ist es auch kein temporärer, sondern ein permanente Aufmerksamkeit Entzug, weil das Gehirn ständig mit dem beschäftigt ist, was online stattfindet und hierin lauert die Riesengroße Gefahr. Ich sehe das Smartphone in diesem Fall also nur als Medium, auch wenn natürlich die Verbindung zum Netz viel permanenter und entsprechend hintergründig erfolgt. Ansonsten hätte dieser Effekt schon vor 20 Jahren bei Handys mit SMS und i-Mode beobachtet werden können. Das Problem sind aber auch die Diensteanbieter, welche durch dreiste und aggressive Aufmerksamkeit auch per E-Mail den Nutzer ständig an die Geräte ziehen und die Abhängigkeit durch geschickte Informationsverteilung billigend in Kauf nehmen. Dabei bin ich der festen Überzeugung, dass viele Betroffene weniger ein Problem hätten, ihr Smartphone abzugeben, als konsequent alle sozialen Konten zu löschen. Den öffentlich-rechtlichen Medien kann man auch danken, sie sorgen ja auch dafür, dass die Neugier der Menschen bei diesen Diensten befriedigt wird. Aber was soll’s, die Politik schaut über Jahrzehnte zu und jetzt sind Regulierungen zu spät.

  • Mich persönlich nervt das Thema Smartphone (vorrangig mein eigenes Nutzungsverhalten) auch schon seit längerem und ich empfinde es als Fluch und Segen zugleich.
    Ich fahre neuerdings sehr gut damit, dass ich sämtlichen Social Media „Müll“ wie Instagram, Snapchat etc. gelöscht habe. Lediglich WhatsApp habe ich aufgrund der ubiquitären Verbreitung noch behalten, jedoch alle Mitteilungen abgeschaltet! Das kann ich nur jedem empfehlen, denn dadurch reduziert sich die Aufmerksamkeit (zumindest in meinem Fall) für das Smartphone drastisch. Ich schaue über den Tag verteilt nur noch 2-3 mal rein und das langt völlig.
    Wer wirklich etwas wichtiges/dringendes von mir will, soll mich anrufen. Finde ich ohnehin viel persönlicher. Und so widmet man sich automatisch wieder mehr anderen Dingen, wie z.B. mal wieder ein Buch lesen. Und wenn man unter Menschen ist, gerät man gar nicht erst in Versuchung, wenn das Handy nicht dauernd in der Hosentasche vibriert.

    • Dito. Zwar habe ich nicht alle sozialen Medien gelöscht, aber die Push- und Mail-Benachrichtigungen stark eingeschränkt oder abgestellt, ich gucke dort nur noch sehr gezielt rein; oft nur alle paar Tage, manchmal auch nur alle paar Wochen. Die permanenten Störungen hatten mich nur noch genervt.

  • Erstmal: Ich hab keine Kinder (kann sie net ausstehen) und will auch keine haben.

    Trotzdem fällt mir auch immer wieder auf, wie Leute den Kinderwagen schieben und dabei nur am Telefon hängen. Ums Kind wird sich null gekümmet, aber hauptsache man ist mit irgendjemandem am labern – oder texten.

    Das ist selbst für mich schrecklich anzusehen.

    Echt schade, dass die Mütter nur nach auf das Display gucken, anstatt in den Kinderwagen.

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