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App speichert alle Daten lokal

Gratis-App aTrackr behält laufende Abos im Blick

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31 Kommentare 31

Der Entwickler Robert Hammer macht uns auf seine iPhone-App aTrackr aufmerksam. Die Anwendung soll dabei unterstützen, den Überblick über regelmäßige Ausgaben für Streamingdienste und sonstige Abonnements zu behalten. aTrackr verfolgt damit einen ähnlichen Ansatz wie Apps wie Subtrack oder Subsee, lässt sich jedoch in vollem Umfang kostenlos nutzen.

Wie der Entwickler mitteilt, habe er mit dem Projekt ursprünglich nur die Möglichkeiten bei der KI-basierten App-Erstellung mithilfe von Claude Code ausloten wollen. Daraus sei dann eine vollwertige und mit allen für den Anwendungszweck relevanten Features ausgestattete App entstanden, die nun kostenlos über den App Store erhältlich ist.

Mehrere Währungen und Kalenderübersicht

Zu den Funktionen von aTrackr zählen eine Übersicht über monatliche und jährliche Gesamtausgaben, Statistiken zu einzelnen Kategorien sowie Diagramme zur Auswertung der laufenden Kosten. Zudem unterstützt die Anwendung mehrere Währungen gleichzeitig. Beträge in Euro, US-Dollar und weiteren Währungen können getrennt voneinander verfolgt und ausgewertet werden. Eine Kalenderübersicht soll an bevorstehende Ausgaben erinnern. Abonnements mit Enddatum lassen sich so konfigurieren, dass sie sich nach Ablauf automatisch deaktivieren.

Atrackr

Wer seine Daten sichern oder weiterverarbeiten möchte, kann die gespeicherten Informationen als JSON- oder XML-Datei exportieren. Die Weitergabe erfolgt über iOS-Standardfunktionen wie AirDrop, Mail oder die Dateien-App.

Lokale Datenspeicherung und iCloud-Sync

Um einen möglichst umfangreichen Schutz der persönlichen Daten zu gewährleisten, verzichtet aTrackr vollständig auf Registrierungen, Login-Abfragen und externe Benutzerprofile. Laut dem Entwickler werden standardmäßig sämtliche Daten ausschließlich lokal auf dem iPhone gespeichert. Eine Synchronisierung über iCloud ist zwar möglich, erfolgt jedoch ausschließlich über Apples iCloud-Infrastruktur und muss zudem aktiv eingeschaltet werden.

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aTrackr
aTrackr
Entwickler: ROBERT HAMMER
Preis: Kostenlos
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11. Mai 2026 um 09:19 Uhr von chris Fehler gefunden?


    31 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Schade, dass man die Abos manuell erfassen muss. Es wäre wünschenswert, wenn die App die Abos auch aus den Apple Accounteinstellungen auslesen würde… In der aktuellen Form ist die App für mich so nicht komfortabel nutzbar.

  • Was ich nicht verstehe, dass noch keine der Apps automatisch die zu trackenden Anwendung automatisch übernimmt. Zumindest die Apps welche aus dem App Store geladen und dort bezahlt wurden sind ja bekannt. Dies wäre ein wirklicher Mehrwert weil der Rest wie Statistiken und Benachrichtigungen sind nur etwas unterschiedlich in der Aufmachung aber im Ansatz überall das selbe.

    • Sind die auch wirklich einer Drittapp bekannt?
      Ich würde eigentlich hoffen nicht.

      • Könnte ja per Einstellung durch den Nutzer freigegeben werden bei den Apps aus dem App Store. Und wer das nicht will tippt seine Apps manuell ein. Aber ich finde es schon seltsam, dass ich alle Informationen die unter den Abos schon vorhanden sind nochmals von Hand eingeben soll. Ansonsten kann ich gleich alles in einer Excel Datei führen inklusive Auswertung.

    • Was ist daran eigentlich nicht zu verstehen? Deine laufenden Abos sind sehr persönliche und sind ggfs. sogar sensible „gefährliche“ Informationen (z.b. Abos für Apps die sich um gesundheitliche Problemen kümmern), da will niemand der noch bei Verstand ist, dass jede hergelaufene App die Daten abgreifen kann und was auch immer damit tun kann.

      Logischerweise schützt Apple, generell aber jede andere Firma auch, diese Daten und gibt die nicht an Fremde heraus.

      • Vielen Dank Grumi für deinen belehrenden und angriffigen Beitrag – schade hast du meinen nicht gelesen sonst wüsstest du, dass ich vorgeschlagen habe es nur über eine aktive Nutzerzustimmung zu gewähren. Aber leider sind auch in diesem Forum unterschiedliche Meinungen nicht geduldet.

    • Ja, ist ganz nett. Allerdings ist mir die Schriftgröße in vielen Bereichen zu klein.
      Deshalb bleibe ich bei Contract. Ist zwar nicht kostenlos, aber für mich deutlich angenehmer zu bedienen aus den vorgenannten Gründen.

  • Nacktnasenwombat

    Sieht sehr gut aus. Nettes Design. Werde ich gut brauchen können. Danke für den Tipp.

  • Schade, die Intervalle sind nicht anpassbar (z.B. vierwöchentlich bei Mobilfunkverträgen oder halbjährlich für andere).

  • Das Konzept ist nachvollziehbar, doch sowas gehört maximal in Banking Apps für mich rein, nicht als separate ’noch eine App‘.
    Alternativ: Erinnerungsliste „Abos“ + „Hey Siri, erstelle eine Erinnerung mit dem Namen „Netflix 20€“ in der Liste „Abos“.
    Bei Bedarf in der Notiz der Erinnerungen kurz reinschreiben, ob jährlich, quartalsweise usw. und gut ist.

  • Eieiei. Die Kommentare hier wieder…

    Warum will man wollen, dass eine App die Abos aus dem AppStore ausliest?
    Der AppStore hat doch genau dafür eine Übersicht, nur dafür bräuchte man keine Drittapp.

    Warum will man wollen, dass eine App mein Smartphone nach Abo- Apps scannt und diese „automatisch“ übernimmt?
    Wie gläsern will ich sein? Wie will eine Drittapp zudem wissen, welche Abos/ Abostufe ich aktuell habe und welche pausieren?

    Und überhaupt, vielleicht hat man ja Abos nicht nur im AppStore abgeschlossen und/oder sogar Abos, die rein gar nichts mit einem iPhone zu tun haben.

    Ich kann das alles nicht mehr. Ich glaube, ich werd‘ zu alt…

    • Danke.

      Genau meine Gedanken. Da setzt sich jemand hin, um mal für seine eigene Idee sich der KI zu widmen, um mal zu schauen, wie das klappt und wie weit man es treiben kann.

      Heraus kommt etwas brauchbares, dazu dann die Idee es zu teilen. Genau in der Version bzw. Stand, den es gerade eben hat.

      iFun berichtet und einige Kevins und seine Brüder bekommen es nicht gebacken. WTF!

      Ich finde die Entstehung dieser App großartig. Diese Welt stellt mehr Lösungen als Probleme bereit.

      • Wobei ich die von Dir (zu Recht) erwähnten Kevins und ihre Brüder als stark wachsendes Problem empfinde. Man könnte meinen, je stärker die KI, je mehr Dumme kommen ans Tageslicht. Ich hoffe das ist ein täuschender Eindruck.

  • Der Bereich „Statistik“ wäre noch ausbaufähig, z.B. eine genaue Summierung und Aufführen der entsprechenden monatlichen Werte beim Drauftippen und flexiblere Zahlungsuntervalle in den Grundeinstellungen.
    Ansonsten meiner Meinung nach ein sehr guter Ansatz. Gefällt mir.

  • Krass, was mit KI alles möglich ist. Hat der Entwickler nur den Anfang damit gemacht und dann selbst weiter programmiert oder ist das alles bis zum Schluss mit Claude gemacht worden?

  • Gibt es denn auch eine Alternative mit einer Mac App sowie eine App fürs iPhone und iPad welche sich synchronisieren?

  • dolles ding!
    vielen dank an robert hammer fürs generieren und an ifun fürs verbreiten.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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