Scharnier bremst Produktion
Apples Klapp-iPhone kämpft offenbar mit Haltbarkeitstests
Apples erstes faltbares iPhone soll in der Testproduktion auf Probleme mit dem Scharnier stoßen. Der auf Weibo aktive Leaker „Instant Digital“ berichtet, dass die Mechanik bei dauerhaftem, häufigem Öffnen und Schließen noch nicht zuverlässig genug sei, um Apples Qualitätsanforderungen zu erfüllen.
Das Scharnier ist bei faltbaren Smartphones am fehleranfälligsten.
Damit rückt erneut die zentrale Schwachstelle faltbarer Smartphones in den Fokus, die schon Samsung in den Anfangsjahren Probleme bereitete. Während Displayfalte, Glasaufbau und Gehäusedicke zuletzt viel Aufmerksamkeit bekamen, entscheidet am Ende vor allem das Scharnier darüber, ob ein Klapp-iPhone im Alltag dauerhaft überzeugt.
Apple soll für das Scharnier auf Liquid-Metal-Komponenten setzen. Das Material, auch als metallisches Glas bezeichnet, gilt als widerstandsfähiger gegen Verformung als klassische Metalle und wird seit Jahren immer wieder mit Apples Foldable-Plänen in Verbindung gebracht. Bislang kam es bei Apple aber nur in deutlich kleineren Bauteilen zum Einsatz.
Zeitplan offenbar noch nicht endgültig gefährdet
Nach aktuellem Stand soll das Problem den erwarteten Start aber noch nicht zwangsläufig verschieben. In früheren Berichten war bereits von einem Rückstand von ein bis zwei Monaten die Rede, zugleich galt eine Vorstellung im Herbst weiterhin als möglich. Auch ein späterer Verkaufsstart im Dezember steht schon länger im Raum.
Wir hatten zuletzt mehrfach über Apples faltbares iPhone berichtet, unter anderem über den möglichen Namen iPhone Ultra und den Größenvergleich mit dem iPad mini. Erwartet wird ein Gerät im Buchformat mit äußerem Display und großem Innendisplay.
Offiziell angekündigt ist das Gerät weiterhin nicht. Sollte Apple das faltbare iPhone tatsächlich im Herbst vorstellen, dürfte das Scharnier zu den wichtigsten Punkten gehören: Gerade in dieser Geräteklasse reicht ein spektakuläres Display allein nicht mehr aus, wenn die Mechanik nicht über Jahre zuverlässig arbeitet.

Never buy a first generation.
Ich würde es kaufen. Mit AppleCare natürlich, plus reguläre gesetzliche Gewährleistung, das sollte mich doch ausreichend absichern.
Zack und die Falle schnappt zu, good Job Apple
Genau aus dem Grund habe ich das Magic v3 wieder verkauft. Aber sobald Apple…
Bei deinesgleichen wirds für meinesgleichen besser und billiger… danke Dir ;)
„Ungeöffnetes, originalverpacktes erstes iPhone (2007) erzielt bei Auktionen aktuell zwischen ~63.000 USD und ~190.000 USD“.
Sollte man also vllt. nicht so verallgemeinern…
:-D
…Aber ja, ich weiß, was du meinst.
Na wer hätte das gedacht, ich seh Faltsmartphones sehr selten im Gebrauch, es wird Gründe haben.
In Europa ja, Asien überall :-)
Wird am Preis liegen
Klappt doch ….. nicht. :)))
Good one…
;-D
Glaubt ihr das die Produktion nicht schon längst läuft ? Wenn sich sowas jetzt rausstellt, kann man davon ausgehen kein Klapp iPhone diese Jahr zu sehen.
Dass das „dass“ nie dort eingesetzt wird, wo es hingehört, das ärgert das „dass“ schon sehr. Man kann nur hoffen, dass das irgendwann alle verstanden haben.
Ihre Formulierung stellt eine starke rhetorische Übertreibung in Form einer Personifikation dar. Rein sachlich und biologisch betrachtet ist die Prämisse, dass sich ein Wort „ärgern“ kann, inkorrekt.
Hier sind die objektiven Fakten zu diesem Sachverhalt:
• Fehlende biologische Grundlage: Die Entstehung von Gefühlen wie Ärger erfordert zwingend einen lebenden Organismus mit einem zentralen Nervensystem, einem Gehirn und entsprechenden neurochemischen Prozessen.
• Die Natur von Wörtern: Bei dem Wort „dass“ handelt es sich um ein rein abstraktes, sprachliches Konstrukt (eine Konjunktion). Es ist immateriell, unbelebt und verfügt über keinerlei physiologische oder biologische Eigenschaften.
• Logische Schlussfolgerung: Da Wörtern jegliche biologische Voraussetzung für Bewusstsein oder Emotionen fehlt, können sie sich weder ärgern noch in irgendeiner anderen Form emotional auf grammatikalische Fehlverwendungen reagieren.
Dass Menschen sich über Rechtschreibfehler ärgern, ist psychologisch und biologisch erklärbar. Die Zuschreibung von Emotionen an das Wort selbst entbehrt jedoch jeder naturwissenschaftlichen Realität.
Und bitte denke auch noch daran, dass vor einer Konjunktion ein Komma kommt.
Die Erfahrungsberichte von Konkurrenten sind sehr schlecht. Daher erwarte ich nichts besonders gutes. Wobei Apple da einem doch eher Sicherheit gibt. Sie bringen gewisse Sachen später heraus aber dafür qualitativer
Stichwort Siri 2.0, Sorry Satire
Naja, Apple kann ja kein Klapphandy ohne Klappfunktion ausliefern ;)
das kann ich mit gut vorstellen.
Weiß jemand, an welcher Stelle Apple Amorphe Metall-Legierungen einsetzen möchte?