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Aufräumen im App Store

Apple unterbindet Zusätze wie „Free“ in App-Titeln

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Apple setzt im App Store weiterhin den Besen an. Nicht nur interne Optimierungen wie das neue Bewertungssystem sollen das Nutzererlebnis verbessern, auch die Vorgaben für Entwickler werden strenger gefasst. So forciert das Unternehmen ja bereits die Optimierung von Apps für aktuelle Gerätegenerationen durch deutliche Warnmeldungen, neuerdings nimmt Apple nun auch auf die Namensgebung von Apps erweiterten Einfluss. Preisangaben oder Zusätze wie „Free“ und in der Folge wohl auch „Kostenlos“ oder „Gratis“ im Titel sollen künftig nicht mehr erlaubt sein.

Free App

Wie das US-Magazin Venturebeat berichtet, hat Apple in den letzten Wochen mehrfach die Freigabe von Apps unterbunden, in deren Name sich entsprechende Zusätze fanden. Solche App-Titel waren zwar auch schon in der Vergangenheit nicht gern gesehen, bislang hat es Apple aber dabei belassen, die Entwickler darauf hinzuweisen, dass der Name der App vorrangig die Funktion der Anwendung beschreiben soll.

Berichten aus den USA zufolge genügt jetzt schon das Wort „Free“ im Titel der App, um das Einreichen zum Review-Prozess zu verhindern. Beim Absenden des entsprechenden Formulars über das Entwickler-Portal wird eine Fehlermeldung ausgegeben, die den Entwickler auf die nicht mit den Richtlinien konforme Benennung hinweist. Anlass für diese Maßnahme sind offenbar Apps, die sich durch Zusätze wie „Free“ von Konkurrenzangeboten abheben wollen.

Your app’s name, icons, screenshots, or previews to be displayed on the App Store include references to your app’s price, which is not considered a part of these metadata items.
Please remove any references to your app’s price from your app’s name, including any references to your app being free or discounted. If you would like to advertise changes to your app’s price, it would be appropriate to include this information in the app description. Changes to your app’s price can be made in the Pricing and Availability section of iTunes Connect.

Demnach erstreckt sich das Verbot auch auf das zugehörige Material wie Screenshots oder das App-Symbol. Auch Sonderaktionen dürfen nicht mehr über den Titel der App oder Grafiken beworben werden, diese Informationen haben laut Apple ausschließlich in der App-Beschreibung etwas zu suchen.

Ein Apple-Sprecher hat den Sachverhalt gegenüber dem US-Magazin bestätigt, sich jedoch nicht auf weitere Details oder die Nennung der Gründe für die Umstellung eingelassen.

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29. Mrz 2017 um 07:42 Uhr von chris Fehler gefunden?


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