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Bislang nur in Geschäften möglich

Apple Pay und Girocard: Einsatz in Apps und im Web kommt Anfang 2021

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Gute Nachrichten für Sparkassen-Kunden, die Apple Pay im Zusammenhang mit der „Sparkassen-Card“ genannten Debitkarte der Bank nutzen. Die Einschränkungen mit Blick auf das Bezahlen in Apps und im Web sollen Anfang 2021 aufgehoben werden.

Bereits im Anschluss an die Freischaltung von Apple Pay für die Girokarten der Sparkasse im vergangenen Jahr hat das Unternehmen kommuniziert, dass die Funktion im Laufe des kommenden Jahres entsprechend erweitert werden soll, damit die Karte dann auch zum Bezahlen über Apple Pay in Apps und im Web verwendet werden kann.

Es ist davon auszugehen, dass die derzeitigen Beschränkungen nicht ohne Grund vorliegen. Apple Pay war zunächst nicht für die Verwendung von Debitkarten konzipiert. Schon die Freischaltung der Sparkassen-Card an sich muss als Sonderfall betrachtet werden. Vermutlich sind unter der Haube noch weitere Anpassungen nötig, um eine sichere Verwendung auch in Apps und im Webbrowser zu ermöglichen.

Mit ihrem aktuellen Statement nennt die Sparkasse zwar noch keinen konkreten Termin, grenzt jedoch den Zeitraum für eine entsprechende Erweiterung im positiven Sinne ein.

Danke Michi

Donnerstag, 10. Dez 2020, 11:38 Uhr — chris

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  • Das die Sparkasse mal Vorreiter wird hätten wohl die wenigsten hier gedacht

    • Würde dies eher nicht als Vorreiter sehen. Es ist eher traurig, dass die Sparkasse noch so sehr an der deutschen Insellösung girocard hängt.

      Wenn, dann sind die Sparkassen Vorreiter bei einem Problem, dass sie selbst (mit-)verursacht haben.

      • Naja, Insellösung… Kann man sehen wie man will, aber es gibt viele Millionen Girocards in Deutschland, die auch gerne genutzt werden. Also warum Insellösung?
        Verstehe nicht, warum immer alles schlecht ist, wenn es aus Deutschland kommt (auch wenn es in Deutschland eine große Verbreitung und Akzeptanz hat).
        Ich finde es jedenfalls gut, dass die Sparkasse das so macht. Man kann es sich ja aussuchen, welche Bank man möchte. Ah, moment mal, das sind ja auch alles Insellösungen. Die haben ja noch Geld und keine Bitcoins…

      • Immer das Gebrabbel über die angebliche Insellösung Girocard. Gibt doch nix ätzenderes und uninnovativeres als Monopole. Freu dich einfach dass so viele Leute jetzt die Möglichkeit haben Apple Pay zu benutzen.

      • Weil die Girocard eben nun mal nur in Deutschland funktioniert. In allen anderen Länder ist es Schwachsinn. Die große Verbreitung hemmt zudem die Akzeptanz der Kreditkarten, vor allem bei kleineren Läden. Menschen aus dem Ausland sind hier schon wieder aufgeschmissen.

      • Insellösung? Jedenfalls deutlich sicherer als der Kreditkarten mist, mit dem sich die Leute mehr verschulden, als was anderes. Zumal es umständlich mit Kontoausgleichen kaum noch geht!

        Ich begrüße es extrem, das man endlich die Girocard unterstützt, seitdem brauch ich keine Kreditkarte mehr, der rest geht auch per Paypal!
        Und das einmal mal im Urlaub im Ausland, da ist mir Bares eh lieber…

      • Weil die Girocard einfach null Vorteile bietet. Mit einer Mastercard Debit habe ich auch eine direkte Abbuchung vom Konto, ich kann in Deutschland UND auch im Ausland zahlen, ich kann sie weltweit einsetzen, ich kann damit im Internet zahlen, bei vielen habe ich außerdem keine Auslandseinsatzgebühren für Fremdwährungen und noch dazu genieße ich einen gewissen Käuferschutz über Mastercard und kann bei Betrug mein Geld zurückfordern…..All das kann dir Girocard nicht. Also warum sollte ich mich für die schlechtere Variante entscheiden? Nur weil sie aus Deutschland kommt? :)

      • @Venom
        Dir ist aber schon klar das es Mastercard und Visa sowohl als Credit als auch als Debit Varianten gibt oder?
        Eine Debit Mastercard oder Visa bucht jeden Umsatz direkt von deinem Konto ab….Genau wie die Girocard. Bietet allerdings noch viele Vorteile.
        Warum kapieren die deutschen eigentlich nicht, dass Mastercard oder Visa nicht gleich „Kreditkarte“ bedeutet? Es gibt Debit und Credit….Jeder kann sich aussuchen was er will.
        Und ich wette das es viele Leute hier gibt, die sich trotz Debit Girocard über ihren Dispo Verschulden ;)

      • Der vorteil der Girokarte ist, dass du kein offenes buch für NSA, google und co bist.

      • @derzoelli: Mastercard und Visa sind ein Oligopol. Bin froh, dass es noch was anderes in Deutschland gibt.
        Und btw, „die Deutschen“ gibt es nicht. Sei doch froh, dass du dein Visa / Mastercard Zeug nutzen kannst. Ich bin froh, dass ich Giro-/Maestro/Kreditkarten nutzen kann.

  • „Apple Pay war zunächst nicht für die Verwendung von Debitkarten konzipiert.“

    Doch natürlich war es das, nur eben nicht für die Girocard.

      • Aha. Inwiefern macht er das denn? Er hat vollkommen recht. Oder was sind maestro und V Pay für dich? Richtig. Debitkarten-Zahlungsnetzwerke, die sehr wohl direkt auch mit Apple Pay funktionierten. Und auch eine MasterCard oder Visa ist nicht automatisch eine Kreditkarte, sondern kann sehr wohl auch eine Debitkarte sein. Versteht der Durschnitts-„Bares ist wahres!!1!“-Deutsche natürlich nicht.

      • @Neonmag….gibs auf….ich versuche es auch immer wieder aber weder iFun noch die meisten der Kommentartoren hier scheinen das zu verstehen.

      • Glaube eher ihr habts nicht verstanden.. bezieht sich doch ganz klar auf seinen Nick…

      • Naja, Hauptsache derzoelli hat Recht! Und zwar immer. Egal, ob andere Personen andere Vorlieben haben. Der derzoelli gibt seine Daten lieber komplett an Visa und Mastercard.
        Sorry, aber es hat nunmal jeder seine Vorlieben wie er bezahlt. Was macht es für einen Unterschied für dich, dass jemand anderes mit Girocard bezahlt? Für den kleinen Bäckerladen (welcher nur eine Filiale hat) lohnt es sich halt nicht, noch Kohle für Kreditkarten zu zahlen (auch wenn die Gebühren mittlerweile nicht mehr so exorbitant sind).
        Und bei den Läden, die Beides anbieten, kann man es sich doch aussuchen. Und ich bin nicht gegen Kreditkarten, ich bin aber froh, dass ich wählen darf zwischen den Karten (auch ApplePay) und sogar noch ganz Oldschool dem Bargeld.

      • @masc
        Es ist mir vollkommen egal wie die Leute zahlen. Mich nervt nur, dass die meisten Leute denken Visa und Mastercard waren automatisch Kreditkarten und die Girocard wäre ach so toll, nur weil sie direkt vom Konto abbucht. Das können die anderen nämlich auch.
        Mich nervt auch das viele Geschäfte nur Girocard nehmen….Wenn alle Karten angenommen werden, ist mir die Girocard such vollkommen egal.
        Wenn dir das nen gutes Gefühl gibt, nur weil es ne deutsche Lösung ist….bitteschön.
        Und übrigens…das Argument Kosten zieht einfach überhaupt nicht mehr.
        VR Pay ist einer der günstigsten Tarife, den es für Einzelhändler gibt.
        Der kann dann Girocard, Mastercard und Visa. Da macht es überhaupt keinen Unterschied mit was du zahlst.

      • Mastercard und Visa bieten gar keine Kreditkarten an. Beides sind entweder Debitkarten oder Chargekarten. Beides wird direkt vom Konto eingezogen, fraglich ist nur wann.

        Klassische Kreditkarten wie Amex, Diner’s Card, etc sind bei uns eh wenig verbreitet und mit Ausnahme Amex sehr selten akzeptiert. Ansonsten kann man die „Angst“ ja verstehen. Weil viele der US-Bürger eine Kk nutzen um die andere auszugleichen, hat die Kk als solches einen schlechten Ruf. Wenn man sich mit dem Thema nicht beschäftigt, bleiben erst recht negative Aussagen eher haften als positive.

    • Bei der 1822 die selbe Enttäuschung. Glaub da kommt nichts mehr. Versteh gar nicht, was da so schwer ist. Die Plattform der Sparkasse ist doch da.

    • Du bist nicht allein, warte auch schon lange drauf.
      Benötige es eigentlich nur wenn Geschäft keine Kreditkartenzahlungen akzeptiert.
      In der Zwischenzeit kann ich auch beim Bäcker mit Kreditkarte bezahlen. Glaube es erledigt sich von selbst.
      BW- Bank schlafe ruhig weiter.

      • Kann mich deinem Beitrag nur anschließen. Einfach traurig. Mittlerweile hat einer der Bäcker bei mir ums Eck mit NFC nachgerüstet. Schade schade BW-Bank. Wie kann man sowas nur so verpennen :(

  • In Apple Stores funktioniert Apple Pay mit Girokarte auch nicht:D

  • Ich nutze ApplePay auch mit
    meiner Girocard von der Hamburger Sparkasse. Funktioniert meistens ohne Probleme. Nur in manchen Geschäften (u.a. auch im Apple Store) erkennt das Terminal die Karte nicht. Ich frage mich, ob es am Terminal liegt, oder ob es ein Problem der HASPA ist. Der Kollege im Apple Store meinte nur, dass ApplePay bei den Sparkassen nicht zu 100% implementiert wurde. Keine Ahnung, woher diese Info hat, oder was dass heißen soll. Ich vermute eher, dass es am Terminal liegt.

    • Ich meine mich zu erinnern, dass die Apple Stores generell keine girocard akzeptieren. Bei der Plastikkarte geht die Zahlung dann eben via Maestro oder Vpay, bei der Apple Pay Karte fehlt dieses Co-Branding.

      Dies gilt z.b. auch für alle Primark Filialen, oder auch alle Geschäfte mit SumUp oder iZettle Geräten.

      • Da muss ich widersprechen, habe meine Displayreparatur direkt im Store mit der Girocard bezahlt! Der erste Versuch mit Apple Pay schlug jedoch fehl, musste dann die Physische Karte einsetzen!

      • Dann akzeptieren die Apple Stores wahrscheinlich einfach kein Girocard kontaktlos….Denn auch dafür müssen die Terminals upgedatet werden.

      • @realdeep
        Und wieso willst du ihm dann widersprechen, wenn doch genau das eingetreten ist, was er meinte? Die Zahlung wurde bei deiner Plastikkarte dann nicht über das girocard-Netzwerk sondern über das Co-Badge maestro oder V Pay abgewickelt, was du auf deiner Karte zusätzlich noch drauf hast.

      • @Hessenbabbler, genau so ist es.

      • @neonmag: nicht jede Girocard hat auch maestro…
        Aber hier wird es wohl der Fall gewsen sein.

    • Das liegt daran das der Apple Store nur Maestro/V-Pay unterstützt. Deswegen kannst du da nicht mit Apple Pay bezahlen. In Köln kann ich bei Backwerk nicht mit Apple Pay Zahlen. Mit meiner physischen Sparkassen Karte klappt es ohne Probleme Kontaktlos. Die physische Karte unterstützt aber eben Maestro/Giricard. Warum das bei Apple Pay nicht geht bzw. Von Anfang an unterstützt wird …. verstehe ich persönlich nicht.

  • Könnte aber durchaus sein, dass dies am Ende auch wenig bringt. Vermutlich werden die Händler trotzdem die girocard Zahlung einpflegen müssen.

    Es gibt ja z.b. auch einige Online Händler, die zwar Apple Pay anbieten, aber man dort z.b. keine AmEx oder Maestro auswählen kann.

  • Dass es bei einigen Terminals nicht geht, liegt am den Terminals. Manche müssen aktualisiert werden bzw. es werden neue benötigt.

  • Ein Mordsgeschäft für die Sparkassen, pro Kartenzahlung 0,15 Cent

    • Warum sprichst du von Sparkassen im Plural? Jede Sparkasse agiert wirtschaftlich eigenständig, kann ihre eigenen Konditionen festlegen. Es gibt genügend Sparkassen, die keine Gebühren für eine Kartenzahlung erheben.

      • Na und? Trotzdem ein Mordsgeschäft für die Sparkassen.
        Ich spreche und schreibe außerdem wie ich will, Junge

      • Beispielsweise kommt man über einen Kontoauszug darauf oder wahlweise über eine App

      • @Spardir

        Also ist dies eine Gebühr von einem bestimmten Kontomodell, einer bestimmten Sparkasse. Keine allgemein übliche Gebühr.

        Die Einnahme einer Zahlung, (zwischen Händler ,Acquirer , Bank) ist prozentual, diese sieht der Kunde allerdings nicht.

      • Richtig geschlussfolgert, es ist eine Gebühr von einem Konto

      • Dann hast Du das falsche Kontomodell. Bei mir kostet das nichts extra.

      • Ich habe nie behauptet das ich dort ein Konto habe…

      • Hast kein Konto, keine Ahnung vom Modell der Sparkassen, verpauschalisierst aber dennoch alles?

  • Ja, sowohl im Apple Store (im richtigen Laden-Geschäft) als beispielsweise auch bei IKEA funktioniert die Giro Karte nicht…

  • Apple Pay war schon immer für die Verwendung mit Debitkarten konzipiert. Allerdings nur für Mastercard, Visa und Amex (wobei es die nur als Credit gibt).
    Die Girocard war einfach technisch nicht so weit, um integriert zu werden.

    Außerdem: Wenn die Girocard dann mal Online funktionieren sollte, muss trotzdem jeder Online Händler explizit auch Girocard zusätzlich zu Mastercard, Visa und Amex akzeptieren….und das werden wahrscheinlich nur wenige deutsche Händler sein, die einen Deal mit der Sparkasse haben.
    Es gibt auch heute schon viele Händler, die zwar Apple Pay online akzeptieren, allerdings nur Mastercard und Visa darüber nehmen….keine Amex, keine Maestro und keine VPAY Karten. Genau so wird es dann auch mit der Girocard laufen….Denn Girocard ist nunmal ein eigenständiges, deutsches Netzwerk, das neben den großen drei (Amex, Visa, Mastercard) existiert. Das verstehen die Leute allerdings anscheinend immer noch nicht.

  • Die Sparkassen-Fuzzies (Nassauische Sparkasse) nehmen doch tatsächlich für jeden Bezahlvorgang Über Apple Pay 0,50 €. Die leben wohl in ihrer ganz eigenen Welt.

  • Habe bei manchen Terminals das Problem, dass die Buchung erst beim zweiten Versuch funktioniert. (Berliner Sparkasse)

    Hat das noch jemand?

    • Das kenne ich auch bei der Kreissparkasse Reutlingen. Sowohl bei mir manchmal mit dem iPhone, als auch schon bei anderen Kunden z.B. mit der Apple Watch beobachtet.

  • Was die Sparkasse unbedingt ändern muss, ist die Bestätigung der Karten per Hotline!

    Wenn man die Kreditkarte auf dem Mac hinterlegt, muss man eine Hotline anrufen (bei der man weitergeleitet wird) um die Karte zu bestätigen. Das ist nicht nur umständlich, sondern auch nervig. Zu mal das auch keine 24h Hotline ist.

  • Was anscheind hier niemanden interessiert ist, dass man mit Kreditkarten Immer teurer bezahlt als mit EC Karten. Die Gebühren die der Händler zahlt sind hier einfach deutlich höher und dadurch werden die Produkte die hauptsächlich mit Kreditkarte gekauft werden teurer, da der Händler dies auf den Preis einrechnen muss. Daher werden bei einigen Geschäften auch keine Kreditkarten akzeptiert. Da ist die Akzeptanz eine Sparkassenkarte einfach besser, denn hier sind die Gebühren in einer erträglichen Höhe. Je nachdem wie hoch der Anteil von Kreditkartenzahlungen ist ist der Preis um 3-6% höher

    • Das ist meiner Meinung nach eh total frech, besonders jetzt. Wenn man alle Leute auffordert bargeldlos zu zahlen, soll man dem Händler auch entgegen kommen.

    • Kreditkartengebühren sind aber auch nach EU Verordnung gedeckelt. Klar sind die etwas teurer, das Problem werden wohl die Wucherverträge der Händler sein die ihre Kartenterminals über die Sparkassen beziehen anstatt z.B. SumUp.

      • Nur der Anteil der Kreditkartenorganisationen (Interchange) ist gedeckelt. Deshalb kann das angeblich so günstige SumUp (wie auch iZettle) für jede Kreditkartenzahlung trotzdem 1,95% kassieren. Normal sind inzwischen Sätze von 0,95% oder weniger (private Karten). D.h. bei einem mon. Umsatz mit Kreditkarten von ca. 2000 € sind die mon. Kosten für das Kartenterminal meist schon wieder drin. Bei der Girocard ist der aktuelle Satz eher zwischen 0,2 und 0,25 %, SumUp nimmt mit 0,95 mal locker mind. das 4-fache. Das SumUp-Angebot rechnet sich nur für Händler mit sehr wenigen und niedrigen Zahlungen.

      • Nur zu wahr, was Nufi-wood schreibt. Die Kosten für SumUp und iZettle sind bei durchschnittlichen Umsätzen eines Ladens >2.000 € p.M. fast immer deutlich höher als z.B. bei VR Pay. Zwischen 3.000 und 40.000 € Monatsumsatz liegen die Sätze dort z.B. zwischen 0,85% und 1,6 %

        Obendrein akzeptieren SumUp und iZettle auch keine Girocard. Sie werben zwar damit, dass sie ec-Kartenzahlungen akzeptieren, doch das m.E. legaler Etikettenschwindel, weil SumUp und iZettle über das Co-Badge Maestro oder V-Pay abbucht. Etikettenschwindel ist es m.E. deswegen, weil der Verbraucher unter dem Begriff ec-Karte immer noch die Girocard versteht. Deren Markenrechte liegen allerdings bei Mastercard und in D verwenden sie es für jetzt immer mehr für ihre Maestro Debitkarten. Insofern ist das wohl rechtlich ok aber für den Verbraucher (und den kleinen Händler, der den Unterschied auch nicht immer kennt,) irreführend.

    • Immer ist sowieso falsch.

      Dazu habe ich schon Jahre keinen Vertrag mehr gesehen, mit 3-6% Gebühren für Kreditkartenzahlungen, vor allem nicht MEHR.

      Anbieter wie SumUp mit 1,9% bei Kreditkartenzahlungen sind schon vergleichsweise teuer, dafür eben ohne monatliche Grundgebühr.

      Im Regelfall belaufen sich Kreditkartenzahlungen so im Schnitt bei ca 1-1,5%. Ja, girocard ist günstiger, da sind es meist so 0,3%.
      Bargeld beläuft sich im Schnitt übrigens bei so ca 2,8% und ist somit eigtl das teuerste Zahlungsmittel für Händler, solange das Bargeld über die Bücher geht ;-)

  • Wo bleibt die 1822direkt? Ist das jetzt einzig die einzige Bank in DE ohne Apple Pay?

  • Volle Zustimmung zu den Prozentsätzen für die Gebühren. Und genau deswegen bin ich so froh über die deutsche Insellösung Girocard!

    Ich weiß um die Defizite der Girocard in technischer Hinsicht (sie werden weniger, wie der Artikel uns ja sagt) und in puncto fehlender Akzeptanz im Ausland. Doch unsere deutsche Insel ist als Markt groß genug, dass sich das Geschäftsmodell zu lohnen scheint. Und wenn dann noch die Gebühren deutlich unter den Sätzen der internationalen Kartenschemes liegt – umso besser. Ich liebe Wettbewerb – und möchte nicht wissen, wo die Gebührensätze in D ohne die Girocard liegen würden. Als Folge der attraktiveren Gebühren für den Handel ist auch die Akzeptanz von Girocards in D wesentlich höher als die der US-Kartenschemes. (870.000 vs. 500.000).

    Und fürs Ausland ist es wohl allen zuzumuten auch noch eine weitere Karte mitzunehmen, die auch dort funktioniert. Meist reicht ja schon der Maestro oder V-Pay Co-Badge und um sicher zu gehen kann man ja noch eine richtige Visa oder MC mitnehmen. Warum muss es nur eine einzige Karte sein?

  • Ich habe eine Girocard bei der Volksbank… Sehr schade das die nicht für Apple Pay benutzt werden können,..

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