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Proxy-Karte lässt sich aktivieren

Apple Pay: Curve-Kreditkarte startet offiziell

68 Kommentare 68

Fünf Tage nachdem es ersten Nutzern plötzlich gelang, die Curve-Kreditkarte in das iOS-Wallet hinzuzufügen, informiert das Unternehmen heute auch offiziell darüber, dass man fortan als Zahlungspartner von Apple Pay auftreten werde.

Anders formuliert: Ab sofort braucht es kein glückliches Händchen und zahlreiche Anläufe mehr, um die Mastercards der England ansässigen Banking-Plattform zu aktivieren. Das Hinterlegen der Curve-Karte ist nun allen Bestandskunden möglich.

Curve bietet sich als Proxy-Lösung für Nutzer an, die bereits über eigene Kreditkarten verfügen. Selbige lassen sich als Zahlungsmittel für die Curve-Karte hinterlegen und belasten diese bei anfallenden Umsätzen dann direkt. Curve ist so in der Lage nahezu beliebige Kreditkaren in valide Zahlungsmittel für Apple Pay zu verwandeln.

Beim Einkaufen bezahlt ihr mit Apple Pay -> dies belastet eure Curve-Karte -> diese belastet letztendlich Karte eurer Hausbank.

Curve Apple Pay

Einen Erfahrungsbericht des Curve-Angebotes inklusive der Gegenüberstellung mit Prepaid-Angeboten wie Revolut und boon könnt ihr in diesem Januar-Eintrag des NoCash-Blogs nachlesen.

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‎Curve
‎Curve
Entwickler: Curve
Preis: Kostenlos
Laden
Dienstag, 28. Jan 2020, 11:12 Uhr — Nicolas
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  • Damit wird Curve definitiv sehr sinnvoll :) Bin tatsächlich am überlegen nun eine Amazon Prime Visa zu bestellen und sie in Curve zu hinterlegen.

  • Mit klarna funktioniert Aplle Pay auch. Keine Gebühren und die Einkäufe werden paar Tage später vom Bankkonto abgebucht

    • Tut nichts zur Sache

      Curve und die Klarna.-Card sind zwei komplett verschiedene Ansätze.

    • Wenn man sich als Sparkassenkunde dort anmelden könnte. Wegen deren Identifikationsverfahren geht es bei sehr vielen Banken nicht. Und ein anderes bieten sie nicht an. Habe es schon zig Mal probiert.

      Hätte so etwas wie Curve auch gerne mit direkter Lastschrift vom Girokonto. Halt wie Klarna, nur funktionierend.

      • same

      • Habe auch Probleme bei Klara mit volksbank und gemeinschaftskonto. Ich warte auch auf eine Lösung wo direkt vom Girokonto abgebucht wird

      • Gemeinschaftskonto geht. Klarna akzeptiert sie zwar nicht als Referenzkonto für die Kreditkarte, aber man kann das Bankkonto einfach als allgemeines Referenzkonto im Klarna-Account hinterlegen. Seither werden alle Klarna-Käufe über Apple Pay vom Gemeinschaftskonto abgebucht.

      • habe es auch mit 1822direkt versucht, Identifikation ging auch nicht durch
        Werde jetzt mal die Curve Card mit Amazon VISA testen
        Habe zwar noch die PayBack AMEX, aber die wird nicht überall akzeptiert

    • Mir reicht auch die Klarna Card.
      Apple Pay funktioniert, ist kostenlos was will man mehr.

      • Klarna und Volksbank funktioniert Super. Die Abbuchungen vom Girokonto sind meist am 2. Tag schon erledigt.

  • Die App will die Karte hinzufügen, dann erscheint eine Fehlermeldung mit einer Liste aller funktionierender Banken in Deutschland, Curve ist nicht dabei.
    Scheint also noch nicht von allen Seiten aus aktiv zu sein.

  • In der App wird Apple Pay angezeigt, aber aktivieren funktioniert nicht.

    Es erscheint die Meldung „wird nicht unterstützt“

  • Blaue, kostenlose, deutsche Curve gerade erfolgreich aktiviert.

  • An die, bei denen es nicht klappt: kann es sein dass ihr die Curve Karte in der Curve App auf Locked gesetzt habt?
    Damit hat es bei mir auch Probleme gemacht. Nachdem ich die Karte aktiviert habe ging alles problemlos.

  • Coole Sache, freut mich. Damit braucht man im Grunde nur noch die CurveCard (wenn man mehrere Kreditkarten hat) im Apple Pay und kann nach der Bezahlung auswählen, welche Karte belastet werden soll …

  • Ich habe die Curve Card beantragt und sie ist auf dem Weg! Kann ich dies nun bereits bei Apple Pay aktivieren oder muss ich die Card erst Inder curve app aktivieren? Bzw. Wie füge ich dies hinzu bei Apple Pay? Ganz normal so, als wäre meine Bank in der Liste verfügbar?

    • Hallo FloHH,
      du musst warten, bis Dir die reale Karte von Curve zugesandt wird. Das soll ca. 5-7 Arbeitstage dauern. Diese Karte musst Du dann in der App aktivieren und danach kannst Du die Karte für ApplePay aktivieren. Ich nehme an, deine Kreditkarte einer anderen Bank hast du in der App schon hinterlegt.

      • Perfekt, vielen Dank!!!!! Die Karte ist bereits in curve hinterlegt und ich muss nur noch die Karte (per Post) abwarten / aktivieren!
        Vielen Dank

  • Vielen Dank für die schnelle Antwort :)

  • Super. Bei mir hat’s auch endlich geklappt.

  • Kann man das auch mit einer normalen Sparkassen Karte nutzen? Ich möchte nicht mit Kreditkarte zahlen.

    • Tut nichts zur Sache

      Nein, ausschließlich Kreditkarten.

      •  ut paucis dicam

        Damit kein Mehrwert, was diverse Banken mit ihren KK und Apple Pay bisher bieten. Interessant wäre die Girokarte ohne MaestroGiro.

      • Tut nichts zur Sache

        Es gibt noch einige Banken/KK-Anbieter die kein ApplePay anbieten (Postbank, Amazon, Gebührenfrei usw.) deren KK kann man über Curve in ApplePay nutzen. Zudem kann man nachträglich die zu belastende Karte bis zu 14 Tage lang nachträglich ändern. Das bietet sonst keine andere ApplePay-Lösung.

      • Tut nichts zur Sache

        @ut

        Es gibt einige Banken/KK die (noch) kein ApplePay anbieten (Postbank, Amazon, Gebührenfrei usw.) und zudem kam man mit Curve die zu belastende Karte nachträglich bis zu 14 Tage ändern. Dies bietet keine andere ApplePay-Lösung bisher.

    • Tut nichts zur Sache

      Nein, ausschließlich mit Kreditkarte.

    • Hole dir die Klarna-Karte. Die kannst du direkt mit deinem Konto verbinden und Klarna macht dann bei jedem Zahlvorgang direkt eine Lastschrift.

  • Wer hat denn Bock, ausdrücklich den Verkauf seiner Daten zu erlauben, nur damit es kostenlos ist?

  • ApplePay?: NEIN DANKE!:

    Mein Geld, und meine Daten, gehören: MIR. …

  • Findet beim Antrag der Curve-Karte ein Eintrag in der SCHUFA statt?

  • Welchen Sinn soll Curve genau haben, außer 1% Caskback?
    Beim Bezahlen baut man sich unnötigerweise einen Risikofaktor ein.
    Bei ApplePay macht das auch absolut null Sinn, da sich ja die korrekte Karte zu Bezahlen auswählen lässt.
    Der Kunde hinterlässt auch seine kompletten KK-Daten bei Curve.
    Wie lange das sicher ist, muss sich zeigen.
    Ich hatte mir auch mal eine Curve zum Testen bestellt, aber nie ernsthaft verwendet.

    • Tut nichts zur Sache

      Die Vorteile von Curve hast du nicht verstanden.

    • Tut nichts zur Sache

      – Nutzung von Karten/Banken ohne ApplePay Unterstützung (z.B. Postbank, Amazon, Gebührenfrei usw.)

      – Nachträgliche Änderung/Switch der zu belastenden Karte (bis zu 14 Tage nach Bezahlung) über Curve.

      • Ok, das ist für diese Kundengruppe sicherlich interessant.
        Trifft auf mich nicht zu, da alle meine Konten nativ ApplePay unterstützen.
        Und umswitchen brauche ich nicht.
        Ich weiß ja vorher, von welcher Karte bezahlt werden soll.

      • nicht vergessen: kostenloses Bargeld Abhebung, kein Auslandsentgelt (In Grenzen je nach Karten)

    • Ich nutze das inzwischen schon gute 2 Jahre. Wenn du alle Umsätze mit der Curve machst hast du eine Konsolidierte Darstellung deiner Umsätze mit Kategorien, du zahlst Weltweit kein Auslandsentgelt, kannst kostenlos Geld abheben am Automaten. Weiterhin kannst du im Portemonnaie alle Visa oder Mastercard- Plastikkarten zuhause lassen und nur die Curve mitnehmen.* Ob man es BRAUCHT ist eine andere Frage. Es gibt noch ein Nachteil bei Curve – es gibt Einzelfälle wo Debit-Karten (wie es Curve eine ist) nicht akzeptiert werden. (Bahn Bistro, manchmal Automaten, automatisierte Zapfsäulen, da wo die Zahlende Stelle noch ein altertümliches Ritsch Ratsch Gerät mit Blaupause Durchlag hat… aber 98% aller VISA und Mastercard Akzeptanzstellen gehen. Ich hab selbst nur noch die EC Karte als Fallback dabei

  • Macht aber nur Sinn bis 500GBP nach meinem Verständnis, oder? Darüber gibt es Fremdwährunggebühr.

    Ausserdem ist die FX zeitweise suf die Wochenendkurse festgelegt. Das ist auch nicht unbedingt das beste.

    Das ist die reale Währung der Karte und EUR ist Fremdwährung. Habe ich das richtig verstanden.

    • Reale Währung ist die Währung in der du zahlst. Belastungswährung ist die Währung die du in der App einstellst – du kannst gern in Deutschland in EUR Zahlen und deine eigentliche Kreditkarte in USD belasten lassen Fährst du in die USA kannst du dir aussuchen, ob Curve deine Karte in USD oder EUR belasten soll. Nur wenn Curve für dich die Währung konvertiert, dann hast du diese 500GBP Grenze. Zahlst du in USD und Curve belastet in USD; dann zahlst du das Auslandsentgelt und den Kurs deiner Kreditkarte ausgebenden Bank (wenn das 0€ sind, dann auch gut). nicht ganz sicher: Curve wandelt auch nicht jeden erdenklichen Kurs der Welt Kostenlos um, da gibts ne Liste… (da müsstest du mal recherchieren)

      • Hmmm… bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstehe. Daher mal einfach gefragt:

        Meine hinterlegten Karten sind alle in der App auf EUR gestellt. Ich kaufe in DE einen Fernseher für 2000 EUR. Fallen da nun irgendwelche Gebühren an?

  • Für alle Ösis hier: die Mastercard und Visa von cardcomplete funktionieren NICHT. cardcomplete lässt die Microabbuchung zur Verifizierung nicht zu, da das Riskmanagmentteam von cardcomplete der Firma Curve nicht vertraut. Auch ein langes klärendes Telefongespräch mit der Abteilung brachte nichts.

  • Leider in der Schweiz nicht verfügbar.

  • Ist seit heute Mittag (jetzt offiziell) verfügbar. Eben meine Karte hinzugefügt

  • muss man beim kontaktlosen bezahlen auch die PIN der gespeicherten Kreditkarte eingeben

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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