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Finanzdienstleister kündigt Start intern an

Apple Pay: Auch MLP Banking will noch in diesem Jahr dabei sein

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Mit dem Finanzdienstleister MLP haben wir einen weiteren Eintrag auf der Liste der Apple-Pay-Kandidaten für das aktuelle Jahr. Die in Wiesloch ansäßige Bank will noch in diesem Jahr sowohl Apple Pay als auch Google Pay unterstützen.

Mlp Banking

Die neuen Möglichkeiten werden laut einer firmeninternen Ankündigung bis Jahresende für alle MLP-Kunden mit MasterCard zur Verfügung stehen. In einer offiziellen Stellungnahme gegenüber ifun.de äußert sich ein Firmensprecher etwas zurückhaltender:

MLP will sowohl für Apple- als auch für Android-Geräte Lösungen für das Mobile Bezahlen anbieten. Eine Umsetzung in mehreren Schritten ist für 2019 geplant.

MLP bietet verschiedene Kontovarianten an, darunter das MLP KomfortKonto als kostenloses Gehaltskonto inklusive Mastercard.

Bislang 9 Banken auf der offiziellen Warteliste

Offiziell hat Apple für das aktuelle Jahr bereits neun neue Apple-Pay-Partner angekündigt. MLP befindet sich bislang noch nicht auf dieser Liste. Mit den ersten Neuzugängen spätestens bis Jahresmitte gerechnet, zuletzt hat die DKB den Frühsommer als voraussichtlichen Starttermin ihrerseits genannt.

Freitag, 15. Feb 2019, 15:36 Uhr — chris
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  • Na sowas… kannte MLP bisher nur als verblichenen DAX-Wert

    • …wenn man die Beschreibung zu den Kontomodellen so liest, haben die elektronisches Bezahlen auch nötig. Man kann ja kaum irgendwo kostenfrei Bargeld bekommen, wenn man dort sein Giro hat.

      • So schlimm ist das gar nicht. Ich habe mein Konto seit Jahren dort und mit Geld abheben wirklich so gar keine Probleme. Kostenlos kann man an jedem ING-DIBA Automatten abheben oder mit der Mastercard an allen Bankautomaten. Ich nutze fast nur noch die Mastercard. Alternativ kann man auch eine Barclaycard nutzen und damit überall kostenlos Bargeld abheben. Damit gibt es nun wirklich überhaupt keine Probleme.

      • Ist halt bankseitig ne Onlinebank, genauso wie comdirect, ING oder Consors. Also keine teuren Filialen, bei denen du Geld einzahlen kannst. Mit dem Unterschied, dass du einen festen Ansprechpartner und kein Callcenter anrufst.

      • Hä? Du kannst mit deren Kreditkarte an JEDEM Geldautomaten kostenfrei Geld abheben.

      • Es für ein Quark. Hab mein Konto seit Jahren dort. Mit Mastercard an JEDEM Geldautomaten. Völlig egal wo – immer kostenlos. Die Girokarte braucht kein Mensch mehr.

      • Hm… also beim im Artikel genannten „Komfortkonto“ kostet die Mastercard was (bis zu 30€ pro Jahr), es sei denn, man kommt über 12.000€ Jahresumsatz mit der Karte. Also kostenlos ist was anderes. Und mit dieser Karte kann man dann auch nur 4x im Monat kostenfrei an Fremdautomaten abheben.

      • Ich habe nun seit etwa 3 Jahren das Konto und bin mehr als zufrieden. Kann überall kostenfrei Bargeld abholen und zudem eine sehr liebe Beraterin, die mich mit allem unterstützt. Verstehe das Gehetze überhaupt nicht

      • Warum sollte man mehr als 4x im Monat Geld am Automaten ziehen, wenn man heutzutage quasi an jeder Supermarktkasse Bares bekommt? Ich kenne jedenfalls niemanden, der alle drei Tage zum Automaten rennt…

  • Ich muss sagen Apple Pay ist schon sehr angenehm

  • Bin Ende letzten Jahres von MLP zu N26 gewechselt wegen der fehlenden Apple Pay Unterstützung

  • Ich bin gespannt ob die Sparkasse irgendwann dazu kommt.

    Wie ich jetzt erfahren habe verhandelt man angeblich schon zwei Jahre mit Apple.

    Aber da Apple an seinem Dienst mitverdienen will ist man wohl nicht dabei.

  • Der Verbrecherverein MLP, das passt zu den Fanboys, die auf alles reinfallen.

  • Mega! Darauf habe ich gewartet. Als Premium-Anbieter für Akademiker und Vermögende aber auch sicher ein Muss.

    • „Premium Anbieter für Akademiker und Vermögende“? WTF?

    • Ich hoffe, du hast die Ironie-Tags vergessen.
      Wenn nicht:
      Google Finanzparasiten.

    • Normalerweise reagiere ich auf sowas ja nicht. Aber so einen Schwachsinn habe ich selten gehört. Das ist kein Premiumanbieter für Akademiker..sondern verkaufen die einfach den Uniabsolventen, die keine Ahnung von Finanzen haben ihre Produkte. Am Ende wie jedes andere Institut auch..nur hat sich MLP auf diesen Kundenkreis „spezialisiert“. Kunde kannst Du auch werden wenn Du kein Geld hast.

      • Ist hier im Südwesten jedenfalls anders. Viele Ärzte und „reiche“ Senioren sind da schon immer die Klientel. Klar, Uniabsolventen auch, aber dass die generell oder zumindest mehr als der Durchschnitt keine Ahnung von Finanzen haben, halte ich für ein Vorurteil.

  • Also ich liebe ja Apple Pay und nutze es regelmäßig, aber mich nervt ein wenig, dass die Verarbeitung der Daten am kassenterminal immer ne halbe Ewigkeit dauert, nachdem es einmal piepte.

  • Das Wort „ansässige“ enthält kein ß.

    Und ApplePay kommt MIR nicht ins Haus.

    • Wahrscheinlich auch schwierig auf deinem Androidphone, oder?

    • Das Wort „mir“ wird klein geschrieben und Apple Pay wir meistens außer Haus genutzt , du Seppl

    •  ut paucis dicam

      @momotaro: wir haben es alle vernommen, dass Du kein Fan von Apple Pay bist. Du brauchst uns NICHT TÄGLICH daran zu erinnern!

      • Lass ihn doch, er hat doch sonst nichts…

      • @ ut paucis dicam + @Kasper: ich erinnere Euch FREIWILLIG TÄGLICH daran, ut paucis dicam. Und, Kasper, Deine Aussage ist falsch: neben meinem Wissen habe ich auch noch u. a. meine Daten – und was ist diesbezüglich mit Euch, Apple(Pay)-Jüngern? Na?? …

      • @ ut paucis dicam:
        peinlich, wenn man sich so entblödet.. du zahlst ausschließlich mit Bargeld? Wohl kaum. Zur Aufklärung, damit du uns hier endlich Mal mit deiner Unwissenheit verschonst: in jedem anderen Fall sparst du mit Apple Pay Daten. Denn mit den klassischen Kartenzahlungen teilst du jedem Händler neben deinem Namen auch deine Kreditkarte mit, so dass er dich eindeutig identifizieren kann. Und da er ja deinen Einkauf im Detail damit verknüpfen kann, kann er theoretisch auch herrliche Profile erstellen (wenn man schon so datenängstlich ist). Wann kauft Kasuppke was ein, wie preissensibel ist er, wie sind deine Arbeitszeiten, wann macht er Urlaub, hat er Frau und Kinder? Die meisten dieser „Experten“ wie du verwenden dann noch so Datensammelhilfen wie Payback oder Deutschland Card. Damit geht das Ganze dann auch noch händlerübergreifend. Mit Apple Pay werden dagegen zwischen iPhone/Apple Watch und Kassenterminal lediglich einmalige Token ausgetauscht, die die Zahlung für den Händler so anonym wie Bargeld machen. Lediglich Apple hat die Zahlungsdaten (und natürlich das Kreditkartenunternehmen/Bank), nur verspricht Apple, sie nicht zu speichern oder gar zu verkaufen (anders als bei Google Play). Daher ist auch aus Nutzersicht zu begrüßen, dass Apple soviel Geld von den Banken für Apple Pay will, damit sie tatsächlich DAMIT und nicht mit den Daten Geld verdienen.

        Bitte – danke.

      • @Klaus 16.02.2019, 09:38 Uhr: Klaus, Du sprichst hier von Unwissenheit, und kannst dabei noch nicht einmal korrekt schreiben?: „mal“ in Deinem „… endlich mal … “ wird kleingeschrieben. Mit den von Dir eingeräumten Token werden Daten vom iGerät an Kassenterminal UND Apple weitergegeben, wobei einmal völlig ausreicht – denn übertragene Daten werden bereits beim ersten Mal gespeichert. Glaubst Du alles, was Dir (von Apple) versprochen wird, Klaus?: dann hast Du entweder volle Kontrolle über das, was Apple mit seinen eingehenden Daten macht, oder Du glaubst an Weihnachtsmann, und den Storch, der die Kinder bringt. Mit Deiner Gleichsetzung der Sicherheit/Anonymität von Bargeldzahlung mit der Online-Bezahlmethode, insbesonders ApplePay, demonstrierst Du hier einzig und alleine Unwissen, Klaus, wenn nicht sogar arrogante Unfähigkeit, zumal ein jeder von uns weiß, daß es den unknackbaren Code nie gab, nicht gibt, nicht geben wird, da nicht geben kann, denn Virenprogrammierer haben stets und immer einen Vorsprung. Alle Daten, die Du online stellst, sind potentiell unsicher, Klaus, denn sie können potentiell durch jedermann ausgelesen werden. Eine Barzahlung erfolgt offline, vor Ort – eine ApplePay-Zahlung jedoch online.
        OneMoreThing, Klaus: Du begrüßt es bei Deiner favorisierten Bezahlmethode ApplePay -korrigiere mich bitte, falls ich da irren sollte!-, daß Apple von den Banken so viel Geld für diese Bezahlmethode verlangt. Jetzt, Klaus, kommt die höhere Mathematik für Dich: wer, glaubst Du, wird dieses Geld am Ende dieser Kette letztlich aufbringen?: Du ahnst es vielleicht: die Nutzer von ApplePay, erst die Händler, dann die Kunden, also letztlich u. a. auch: DU – denn ich nutze ApplePay nicht, und werde dies auch NIEMALS tun.

        Bitte – danke.

      • @momotaro:
        good… let the hate flow through you

      • @Klaus 16.02.2019, 19:07 Uhr: good – let´s continue dreaming you fanboy-dreams

      • Wie kann man nur so einen Hass gegen eine Bezahlmethode bzw. Firma entwickeln? Was machst du wenn wirklich irgendwann das Bargeld abgeschafft wird? Dann wirst du wohl wieder zu Tauschgeschäften übergehen müssen.

      • Online? Komisch. Mein Bezahlvorgang funktioniert auch im Flugmodus.

      • @MB 17.02.2019, 17:58 Uhr: MB, Deine erste Frage hättest Du Dir selber beantworten können, aber ich helfe Dir diesbezüglich gerne auf die Sprünge: ich hasse alles, was mein Geld, und/oder meine Daten, unsicher macht, sowie alles, was überteuerte, mängelbehaftete (Firm- und andere ) Ware herausbringt.

        Was Deine zweite Frage angeht, MB, könnte ich Dir bereits mit „hätte, hätte, Fahrradkette“ antworten. Was Dein Leben im Konditional angeht, MB, erwähnst Du selber eine gangbare Option. Option, wohlgemerkt, denn das einzige, was ich irgendwann werde müssen, ist: sterben – wie wir alle.

    • AnonymerPinguin

      Momotaro Du unterstellst anderen Unwissenheit, aber demonstrierst gleich deine mit Dingen von denen du keine Ahnung hast. Punkt 1: Apple Pay funktioniert auch offline. 2. Zusätzliche Gebühren? Die EU hat die Gebühr auf max. 0,3% festgesetzt. Da kann man nix erhöhen. Lediglich verhandeln, wie man den Kuchen aufteilt. :P

      • 3. Er zahlt für die Kosten, die der Handel mit dem Bargeldgeraffel hat, bereits jetzt, ohne es zu kapieren.
        4. Er ist halt noch zu jung und unbefriedigt – und irgendwo müssen die Hormone halt hin. Doch Hass führt am Ende nur zu Krebs.

      • AnonymerPinguin, Du hast hier auf jeden Fall gerade demonstriert, daß Du mit den von Dir genannten Dingen weniger Ahnung hast als ich. Punkt 1: ApplePay leitet Deine Transaktionsdaten in jedem Fall an Apple weiter, auch bei offline-Nutzung – der Online-Modus ist lt. Apple-Support zur SPERRUNG von Suica-Karten erforderlich. Die Datenübermittlung bei ApplePay an Händlerterminals erfolgt dort meist nicht via Internet, sondern via NFC (NearFieldCommunication), von Deiner Karte zum Händlerterminal – mit weiterer Verarbeitung Deiner so übermittelten Daten! 2. 0,3% Gebühr sind + 0,3 % Gebühr bei ApplePay/Bargeldloszahlungen, welche bei Bargeldzahlungen nicht erhoben werden, Anonymer Pinguin – W.Z.Z.W. .

        OneMoreThing, AnonymerPinguin: es läßt sich nur derjenige (ApplePay-) Kuchen aufteilen, welcher auch vorhanden ist – von mir, zum Beispiel, gibt es diesbezüglich noch nicht einmal einen Brosamen, denn ich verwende kein ApplePay. Weder heute, noch morgen …

      • @Kerstin 18.02.2019, 09:36 Uhr:
        5. Du/AnonymerPinguin bezahlt für die Kosten, die der Handel mit der Bargeldlosverwaltung hat/diesem in Rechnung gestellt werden, bereits jetzt mehr Geld, als (Leute wie) ich für den Bargeldverkehr, ohne es zu kapieren – und noch weniger kapiert ihr, daß ihr mit Bargeldlos (inklusive/insbesonders ApplePay-Zahlung) darüberhinaus mit Euren (u. a. Bewegungs-) Daten bezahlt.

        6. Wohin Krebs im Gehirn führt, demonstrierst hier insbesonders Du, Kerstin: ohne mein wirkliches Alter zu kennen, welches mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit höher ist als das Deinige, unterstellst Du mir Haß, weil Du, ganz offensichtlich, noch nicht einmal in der Lage bist, Gefühle von Ratio zu unterscheiden. Also laß -gefälligst- die Kirche im Dorf, solltest Du wenigstens diese Aufforderung nachvollziehen können. Danke.

  • Applejünger eben, zu dumm um einen Schritt vorauszudenken.

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