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"Musik alleine genügt nicht"

Apple Music: Masse statt Klasse?

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51 Kommentare 51

Apples Musik-Manager Jimmy Iovine hat sich zur aktuellen Situation von Apple Music und den Bemühungen, Konkurrenten wie Spotify und dem nur in den USA verfügbaren Pandora Marktanteile abzuluchsen geäußert. Iovines Ausführungen lassen interessante Schlussfolgerungen zu: Streicht Apple den eigenen Anspruch, um den Dienst erfolgreicher zu machen?

Apple Music Jimmy Iovine

„Wir nehmen alles, was gerade im Trend ist“ lässt sich Iovines gegenüber dem Onlinemagazin Hollywood Reporter getroffene Aussage „We’re going to do whatever hits popular cultural smack on the nose“ frei übersetzen. Dabei bezieht der Apple-Manager ausdrücklich auch Inhalte ein, die nichts mit Musik zu tun haben. „Wenn South Park bei mir anklopfen, werde ich sie nicht fortjagen, nur weil sie keine Musiker sind“.

Iovines Konzept hat sich also ein ganzes Stück von dem im Sommer 2015 von ihm angekündigten „revolutionären, von den führenden Musikexperten geschaffenen Musik-Angebot“ entfernt. Dies muss nicht zwangsläufig schlecht sein, lässt jedoch befürchten, dass Apples Musik-Apps künftig noch unübersichtlicher werden, als sie es ohnehin schon sind.

Zwischen den Zeilen lässt das Interview erahnen, dass man bei Apple mit dem Stand der Dinge in Sachen Apple Music keinesfalls zufrieden ist. Ivoine betont erneut, wie schwer sich Apple angesichts der kostenlosen (weil werbefinanzierten) Basisangebote der Konkurrenz tut.

We’re fighting ‘free.’ So a simple utility where, ‘here’s all the songs, here’s all the music, give me $10 and we’re cool,’ is not going to scale.

Ein Bericht über Apples Pläne, das Angebot von Apple Music weiter durch eigene TV-Produktionen aufzuwerten, machte letzte Woche die Runde. Iovines Aussagen kann man als Bestätigung dieser Gerüchte deuten. Mit den Serien Carpool Karaoke und Planet of the Apps hat das Unternehmen diesbezüglich ja bereits Vorarbeit geleistet.

Montag, 16. Jan 2017, 19:02 Uhr — chris
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  • Da stellt sich ja direkt die Frage was ist klasse und wer bitte hat das Recht das zu entscheiden? Da dies kein auf einzelne Personen zugeschnittener Dienst ist sondern einer der sich an die gesamte Bevölkerung richtet, entscheidet nunmal die Masse. 187ers beispielsweise machen aus rein musikalischer Sicht auch keine anspruchsvolle Musik, der Großteil der Bevölkerung hört sie aber dennoch gerne und würde bestimmt nicht zufrieden mit dem Dienst sein, wenn die ganze Chart- und Trendmusik nicht zu finden wäre.

      • @Archetim
        Ich & mein Holz – ist wohl deren bekanntestes Lied.

      • ’ne lokale Hamburger Rap-Kapelle mit gewaltafiner Vergangenheit.

      • Nein hahahaha Holz ist nicht von den 187er :D
        Das ist von den 257er das sind so ziemlich die Unterschiedlichsten Rap Gruppen die es geben kann.

      • @Alexis
        Ich & mein Holz von der 187 Straßenbande wer kennt es nicht hahahaha

    • Na, die Auswahl obliegt natürlich Apple. ;) Je nach Zielgruppe, die sie ansprechen wollen. Am geschicktesten also derart, dass sich das Groß der User als relevante Zielgruppe fühlen darf und neue Trends schnell aufgenommen oder idealerweise gleich selbst geprägt werden.
      „Wir nehmen alles, was kommt“ klingt für mich nach dem Gegenteil, nach purer Passivität und Resignation.

  • Ich finde das Klassik-Angebot von Apple Music alles andere als minderwertig. Hier finden sich durchwegs gute bis sehr gute Einspielungen mit erstklassigen Interpreten. Und gefunden habe ich auch immer alles.

    • Bei alles gefunden, interessiert mich dein Vorgehen. Nur in iTunes selbst werde ich eher durch Zufall fündig. Nach meiner Erfahrung führt die Suche im Web, eher zu Treffern in iTunes, als die Suche direkt in iTunes. Ob das nun an der Gliederung der Labels liegt, oder woanders erschließt sich mir nicht, nur das das suchen in iTunes ein Geduldsspiel ist. Gefunden wird zwar fast immer irgend etwas, aber korrekte Treffer gibt es, abgesehen vom Mainstream, nur bei 100%iger Übereinstimmung z. B. bei der Schreibweise.

  • Ach Apple die Party ist doch längst vorbei. Wer zu spät kommt, bekommt eben nur noch die Reste. Einfach kopieren funktioniert halt nicht immer. Entweder man erfindet sich neu, oder lässt es eben bleiben. Ich würde schonmal mit der Music-App anfangen. Das ist meiner Meinung nach immer noch die größte Baustelle. Apple Music hat eben nichts mit iTunes zu tun und sollte komplett eigenständig laufen. Und die iPhone-App gehört meiner Meinung nach in den Papierkorb. Aber was weiß ich schon…

    • Da hast du Recht. Du weißt gar nichts. Mit der Einstellung wäre ja Samung nicht mehr existent.

      • Recht hat der trotzdem!!! Musik muss … << eine eigene App bekommen damit man auch lokal syncen kann und nicht immer erst hochladen —downloaden ….muss ja ..! Denn die Apples haben eben nicht wirklich alles …

      • Ach, Punisher… Willst du wieder alle zu Jubelpersern konvertieren?

    • Mittlerweile unterscheidet sich das Musikangebot von Apple Music und Spotify quasi gar nicht mehr.

    • Vielleicht weißt du wirklich nichts, ich bin zumindest mit der Musik App und der iTunes Anbindung sehr zufrieden. Eine getrennte App würde keinen Sinn machen.

    • Ich stimme Dir zu: Baustelle ist die Music-App, wenn die nicht bald besser wird, dann werde ich nach meinem 6-monatigen kostenfreien Apple-Music-Abo wieder zurück zu Spotify wechseln!
      Die Übersicht in Music ist ätzend, finde ich bei Spotify besser

    • Da geb ich dir auch recht. Ich hatte im November Spotify gekündigt und Apple Music genutzt. Ich bin schon wieder zurück bei Spotify :D
      Also vom Angenot her ging es schon. Ist Spotify nicht unähnlich. Aber dieses Chaos aus Apple Music, Streams, Downloads und eignender Musik… furchtbar. Und dann diese Menüführung. Genial fand ich auch, ich wollte einen Song mehrfach erneut hören. Ich hab erst mal überhaupt nicht rausfinden können wo die Funktion zu finden ist. Nach einer Googlesuche war es dann klar, man kann noch nach oben schieben…. Wer macht denn sowas. Der Player wirkt als wäre er für das Display eines iPads und musste irgendwie auf die iPhone Größe komprimiert werden.

  • Ist wie mit den Autos!! Einfach besser werden..
    Apple hat iTunes die letzten Jahre kontinuierlich nach unten entwickelt. Der Zustand der Software ist ein Witz! Allein die installierte iOS Basis rettet dieses Chaos-Konzept.

    • Hier Keine Software Probleme. Welche hast du denn?

    • iTunes auch ok hier. Was gibt es für Probleme?

      • Die Remote App kann keine eigenen Videos mehr abspielen sondern spielt nach der Auswahl immer ein gekauftes -das nervt

      • iTunes passt auch Videos nicht mehr für ältere iPods und generell für iOS an, so dass sie abgespielt werden können. Also muss ich bei eignen Videos erst VLC nutzen um sie anzupassen.
        Fiel mir erst zu Weihnachten auf, als ich eine Bluray mit Digital Copy bekam. Der Film hatte keinen Ton. Der MP4 Container beinhaltete ein mp3 Audioformat, mein iOS Gerät bestand jedoch auf aac. Früher konnte iTunes diese Anpassung vornehmen. Jetzt müsste es extern gemacht werden.

  • Unabhängig davon, dass ich noch von der alten Daten-Flat bei T-mobile profitiere ist es doch so, dass es schlicht keinen triftigen Grund gibt von Spotify zu wechseln, die Playlists umzuziehen und die Vermischung mit den persönlichen, gekauften Songs obendrein in Kauf zu nehmen. Spotify funktioniert. Sehr gut sogar. Der Dark-Mode ist sogar besser als die Ansicht der grellen Music App. Die persönliche Playlist trifft meinen Geschmack. Die Auswertung der meistgehörten Lieder zum Jahresende war gelungen. Apple Music hat da noch Luft nach oben. Und wenn jetzt auch noch die Qualität der Inhalte vernachlässigt wird. Na ja…der Markt wird darüber abstimmen.

    • Die Vermischung mit den persönlichen und gekaufrten Songs ist doch ein Argument PRO Apple Music!
      Was der Katalog an sich nicht hergibt lässt sich dennoch streamen. DRM-frei wieder laden etc.
      Verstehe den Punkt nicht.

      • Nur mal so ein Tip: Es soll und darf sich nicht vermischen.

      • Ja, solange man ein Abo hat, vielleicht. Für mich war meine Bibliothek wie (m)ein Garten. Jahre lang gepflegt udn gehegt. Mit Apple Music kamen plötzlich neue schöne Pflanzen dazu. Ein toller Garten. Die vielen Pflanzen schossen nur noch so aus dem Boden udn ich verlor etwas den Überblick. Als ich es dann bemerkte, war der Schaden bereits da. Ich erkannte meinen Garten nicht wieder. Nach der Kündigung des Abos stellte sich das Aumasß dann dar. Von den schönen Pflanzen bleib nur noch hässliches Unkraut übrig, dass ich wieder müssig aus meiner Bibliothek prockeln musste. Es hat lange gedauert bis ich wieder meinen Garten wieder so hatte wie er vorher war. Nun habe ich eine klare Abgrenzung. Spotify für Streaming und iTunes für meine persönliche Sammlung. Auf meinem iPhone nutze ich für meine Musik auch nur noch Filehub. So kann ich meine Sammlung problemlos pflegen unabhängig von iTunes. Umständlich aber dafür Safe. Leider habe ich bis jetzt keine Musikplayer-App entdeckt die ein klares Interface hat (ohne Bold-Font für Blinde) und eine manuelle Musikpflege erlaubt. Toll wäre noch die Darstellung aller Albumcover in Kacheln, so wie es mal auf dem iPhone möglich war…damals…

      • @ardiano
        Ecoute (leider nur fürs iPhone) finde ich ausgesprochen empfehlenswert. Schnell, stabil, übersichtlich, intuitiv zu bedienen, kein Schnickschnack. Perfekt!

      • Crack Federvieh

        Ich nutze den Player Vox um meine YouTube-Audio-Rips unterwegs zu hören. Die möchte ich auch nicht in meiner iTunes-Bibliothek. Nach der Installation den Zugriff auf die iTunes-Musik verbieten und dann schicke ich mir die MP3s immer via AirDrop

      • Die music app ist ein graus. Ich benutze cesium.

    • Ich sehe auch gerade die „Vermischung“ als großen Vorteil von Apple Music. Wie oft hat es mich bei Spotify (das ich mehrere Jahre als Premium genutzt habe) geärgert das ich nicht meine gesamte Musik in einer App habe. Seine eigene Musik lokal in Spotify zu laden ist ein Witz.

    • Da gibts schon gründe. Vernünftige Einbindung in iOS mit Apple Music zb. Wecktöne können direkt aus der Musikapp gewählt werden. Lieder können per iMessage verschickt werden. Und das grösste: Spotify hat KEINE Apple Watch app, man kann keine Lieder oder Playlists über die Apple Watch wählen, keine Lieder darauf syncen.
      Man kann eigene Lieder einfügen und es syncronisiert sich auf Apple Music. Mit lokalen Titeln auf Spotify geht das nicht.

      Ich benutze auch Spotify, aber ich wünschte sie würden die gleichen features bieten. Gibt also schon sachen die bei Apple Music besser sind.

  • Endlich alle iTunes Videos in das Flat-rate Angebot reinnehmen und ich bin dabei

  • Ich warte lieber auf Pandora Premium, das endlich das geniale Interface von rdio zurückbringt. Bleibt nur zur hoffen, dass es das auch in der Schweiz geben wird (was bei Pandora selbst ja nicht der Fall ist).

    Tolles Video dazu: http://blog.pandora.com/us/com.....a-premium/

  • Apple music app ist ein tagliches argerniss.
    Genius geklaut, warteschlange ur muhsam, einfach zum kotzen.

  • Mal nicht zur Musik App, sondern zur Video App.
    Mir zeigt die App alle meine gekauften Filme trotz das ich in den Einstellungen den Button für ,, nur geladene Filme anzeigen “ gezogen habe.
    Weiß einer warum?
    Ist erst nach dem letzten iOS Update so.

  • Apple Music finde ich gut, vor allem die Hörspiele die nach und nach reinkommen ;-)

  • Markus Scheltinga

    Ich bin Musiker.
    In diesem Wort steckt das Wort „Musik“.
    Was Apple allerdings unter „Musik“ versteht, ist mir mehr und mehr unverständlich.
    Eine sehr gute Freundin, damals bei 1Live mit mehreren Sendungen vertreten, sagte mir, ’sorry, Du bist hier einfach nicht mehr die Zielgruppe.’… da war ich Ende 30.

    Als jemand, der bis heute sehr erfolgreich genre-übergreifend spielt und produziert, für alles offen ist und mit Spannung auf den nächsten Tag wartet finde ich:
    Apple Music ist nicht vielseitig genug.
    Ist im Handling, intuitiver Nutzung und Design lächerlich weit hinter der Konkurrenz hinterher.
    Sollte sich – bei dem wirtschaftlichen Background – leisten, an der Masse zu orientieren (denn „Musik“ ist IMMER Masse) und den „Hip-Faktor“ mal ausblenden, denn das ist – socialmedia-mäßig – erwiesernermaßen ja bereits mehrfach schiefgelaufen.

    Meine Bitte an Apple in dem Thema:
    Übertreibt es nicht mit dem „wir wollen die Besten und Geilsten sein“, kommt mal wieder runter zu euren Kunden.

    Allen eine wundervollen Abend,
    Marcus

    • Was verstehst du denn unter „Apple Music ist nicht vielseitig genug.“
      Meinst du verschiedene Musikrichtungen? Apple Musik hat doch sämtliche Genres und teilweise so kleine unbekannte Bands in den Unterschiedlichen Genres die absolut nicht Mainstream sind.

      „Ist im Handling, intuitiver Nutzung und Design lächerlich weit hinter der Konkurrenz hinterher.“
      Kann ich auch nicht nachvollziehen ich habe mehrere Jahre Spotify Premium genutzt aber bei Apple Music fühle ich mich gleich wohler.

  • Ende 2016 von Spotify zu Apple gewechselt weil es für Telekom Kunden 6 Monate gratis ist und ich es mal ausprobieren wollte.
    Generell sehr zufrieden – aufgrund der redaktionierten Liste; somit muss ich nicht selbst ständig Playlists erzeugen und anpassen.

  • Man sollte dich vielleicht mal generelle Gedanken über das User-Interface machen – hübsch und funktionell ist anders. Und eine klare, deutliche Trennung von Apple Music Content und eigener Music – jeweils eine voneinander unabhängige Bibliothek fänd ich fein. Zur Zeit ist es leider Murks.
    Und für Filme gibt es Netflix und Amazon…

  • Ich verstehe echt nicht, was ihr für ein Problem mirt Apple Music oder der Musik-App habt…

    Ich bin mit beiden zufrieden. Einerseits entdecke ich ständig neue Musik, an die ich nie gedacht hätte, andererseits hab ich einen klaren Überblick über die Musik in der Mediathek, den Playlisten etc.

    Das einzige was ich vermisse ist „Genius“. Das war halt schon recht „genial“ zum erstellen neuer Playlisten und finden neuer Musik

  • Ich wundere mich das die meisten hier nur spotify erwähnen. Ich bin selbst zufriedener spotify User, allerdings teste ich parallel gerade Amazon Music und muss sagen das mir hier die App sehr gut auf iPad und iPhone gefällt, ebenfalls auch die Playlisten die bereitgestellt werden.

  • Ich bin auch wieder von Apple Musik zu Spotify zurück! Ein halbes Jahr zur Probe hat mich nicht überzeugen können. Ich bin mit Spotify besser klargekommen!
    Bin mit Spotify zufrieden Vorfällen jetzt wo ich zu Hause über den Echo Dot meine Musik über Sprachbefehle steuern kann. “ Alexa spiele meine Wochenend Playlist “ und ab geht’s die Party rockt.

  • Ich bin auch einer der zufriedenen Apple Music Nutzer. Der große Pluspunkt für mich ist die Integration meiner eigenen Musik, da ich auch weiterhin einige Alben kaufe und nicht nur Streaming nutze. Das ist für mich wirklich der große Vorteil gegenüber allen anderen Streaming Diensten, die ich bisher getestet habe.

    Die für mich generierten Playlists unter „Für dich“ passen zum Großteil ganz gut und werden auch immer besser je mehr ich die App nutze. Einzig eine Art Neuerscheinungsliste von Künstlern denen ich folge und ausgebaute Möglichkeiten zum Austausch von Playlists würden mir gut gefallen.

    Wünschen würde ich mir, dass das Apple Music Hörbuch/Hörspiel-Angebot über kurz oder lang in der iBooks App landet und dass Apple die ganzen verschiedenen Apps zum Medienkonsum optisch und funktional angleicht. iBooks oder Podcasts sind beispielsweise vom Aufbau her total anders als Music und das finde ich etwas unlogisch.

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