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Unbestätigte Zahlen

Apple Music: Jetzt mehr US-Abonnenten als Spotify

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37 Kommentare 37

Die Zahlen, die das Entertainment-Magazin Digital Music News heute zum Wachstum von Apple Music vorgelegt hat, reichen wir ausgesprochen skeptisch an euch durch. Zum einen verzichtet das Magazin auf die Angabe nachvollziehbarer Quellen, zum anderen sagt das Branchenportal schon seit Jahren den Verkaufsstopp von Audiodateien im iTunes Store voraus – passiert ist bislang jedoch nichts.

Apple Music 40 Millionen Nutzer

Doch zurück zu den Zahlen: Laut einem anonymen Insider soll die Zahl der amerikanischen Apple Music-Abonnenten soeben die der zahlenden Spotify-Kunden überholt haben.

Beide Dienste sollen inzwischen über 20 Millionen US-Abonnenten zählen – seit wenigen Tagen beansprucht Apple jedoch erstmals einen leichten Vorsprung für sich. Nutzer, die sich aktuell im Testzeitraum befinden, wurden für die Gegenüberstellung nicht berücksichtigt.

Während Apple zuletzt 40 Millionen zahlende Nutzer zählte, nannte Spotify im Mai die Zahl von 71 Millionen Premium-Kunden. Das Free-Angebot eingerechnet, bringt es Spotify weltweit sogar auf 157 Millionen aktive Nutzer.

Freitag, 06. Jul 2018, 16:15 Uhr — Nicolas
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  • Instagram:Darkchild242

    Leider ist der UI von Apple Music immer noch unterirdisch, so dass ich bei Spotify bleibe !

    • Ich kann nicht nachvollziehen, wie man freiwillig bei Apple Musik bleibt. Steinzeittechnik App. Hab es sogar in der kostenlosen Phase nicht nutzen wollen.

      • Ich würde Apple Music nicht mal gratis nehmen.

      • Kann einer von euch ein paar Beispiele nennen, wo es bei AppleMusic App denn hapert oder was gegenüber der Spotify- App so unterirdisch ist?

      • Personalisierte Playlists mit neuer Musik wie Release Radar, dein Mix der Woche, eigene mixtapes.
        Generell deutlich bessere Empfehlungen. Smarteres user interface und Bedienung.
        Und spotify Connect, das ist airplay2 in geil.

      • Da kann ich nur zustimmen. Habe AM ganz am Anfang und erneut vor ein paar Wochen getestet. Kein Vergleich zu Spotify, was wirklich sehr viel einfacher zu bedienen ist und die für meinen Geschmack die weit aus besseren Vorschläge macht.

  • Erlich gesagt, ist mir das Rille… soll jeder den Dienst nutzen den er für richtig hält. Gibt ja leider zuviel davon wo nirgends alles vorhanden ist…

  • Californiasun86

    Wäre nicht diese Unübersichtlichkeit, ich würde auch da Apple bevorzugen. So aber finde ich Spotify irgendwie intuitiver. Nur das ewige schwarz nervt irgendwie.

  • Ich muss sagen Spotify gefällt mir einfach viel besser durch die Vielzahl von Playlisten entdeckt man doch schon tolle Musik

    • Ich würde sagen, das ist nun wirklich kein Alleinstellungsmerkmal von Spotify. Playlisten gibt es bei AM auch. Ohne Ende.

      • Apple bekommt den Hals nicht voll und ein bisschen Konkurrenz schadet da nicht. Sonst würden sie ihre Gewinne noch mehr maximieren und die Gelder für die Künstler noch mehr drücken.

        Ich nutze Spotify in der Familien Version und bin voll zufrieden.

        Dezente Farben, gute Steuerung, tolle Features. Das einzige was mich stört ist die schlechte Zusammenarbeit mit Shazam.

      • Playlist ist nicht gleich Playlist. Apple Musik ist dumm wir es Brot und inspiriert nicht mit neuer oder alternativ interessanter bzw relevanter Musik.

      • Glatzmatz der Gartentroll

        @atikal dann mache ich wohl etwas falsch. Wenn ich meine persönlichen Sender abspiele bzw. einfach Musik abspielen lassen will, dann werden mir oft Alternative Titel gespielt und ich hab schon einige Alben meiner Medisthek hinzugefügt von Bands, die ich vorher nicht kannte :)

  • Ich habe jetzt auch nochmal einen Freimonat bei Apple Music verbracht – und auch gleich wieder gekündigt. Bei Spotify finde ich ohne Umwege sofort neue Musik, die mir gefällt. Bei Apple Music finde ich einfach nichts, außer ich suche explizit nach Dingen.
    Ich würde so gerne Apple Music mögen…

    • Man muss den entsprechenden Musikdienst schon eine Weile „trainieren“. Dann findet er auch Musik, die der User mag. Ein Monat reicht da nicht. Außer Du bist ein Poweruser.

  • Ich benutzte Apple Music nur weil man auf der Apple Watch kein Spotify benutzen kann. ;-(

  • Dito! Finde Spotitfy einfach übersichtlicher mit den besseren individuellen Playlisten. Allerdings finde ich das Design auch überholt.

  • Mein Favorit ist klar Spotify. Gute Playlists und eine einigermassen übersichtliche App.

  • Ist alles wohl Gewohnheitssache. Ich benutze iTunes, seit es es gibt und hatte nie Probleme damit. Für mich als Klassik-Hörer ist Spotify keine Alternative, da die wenigsten Werke komplett vorhanden sind – zB sämtlich Sinfonien von x.x.. Und die Einbindung von Musik in die iTunes Library die eine virtuelle Riesenbibliothek auf dem iPhone erlaubt, finde ich genial. Aber was soll das Nörgeln in der einen oder anderen Richtungen – seien wir froh, dass es Alternativen gibt, dann kann eventuell jeder nach seiner Fasson glücklich werden.

  • Finde auch Spotify um Längen besser. Es
    Ist schade das man solche news raushaut wo man selber unsicher ist ob stimmt oder nicht.

  • Weder Spotify noch Apple Musik. Amazon ist klasse!

  • Apple Music nutze ich nicht mehr weil es nirgendwo verfügbar ist, nur auf Apple und Android Smartphones. Auch mein Bose unterstützt kein Apple Music, da habe ich gemerkt wie umständlich im Alltag das Streaming mit Bluetooth ist, im Gerät implementiert finde ich deutlich besser. Wieder einmal nerven die typischen Apple Beschränkungen.

    • was kann Apple dafür wenn Bose das nicht mit einbaut ? Dann halt Pech wenn man sich so ein Müll kauft. Airplay gibts schon lange und Bose hats nicht drin ? Jo klar .. böses Apple ;)

  • So unterschiedlich sind doch die Geschmäcker, bin damals zum Launch von Spotify zu Apple Music, und bin super Happy mit dem Dienst!!

  • Ich muss da auch mal eine Lanze für AM brechen, ich habe Spotify mehrfach ausprobiert und bin immer wieder reumütig zu AM zurückgekehrt – für mich hat es eindeutige die bessere Übersichtlichkeit und das schwarze von Spotify gefällt mir auch gar nicht.

  • habs jetzt 3 mal mit AM versucht, irgendwie verstehen wir uns nicht. mit spotify hab i des ned, wir sind best friends

  • Als VocalCoach nutze ich Apple Music seit bald 3 Jahren professionell und privat und ich bin vollkommen happy damit!

  • Ich kann die Kritik an Apple Music bzgl der Übersichtlichkeit auch nicht nachvollziehen. Ich hatte Spotify, war ok. Ich hatte zum Launch Apple Music ausprobiert und parallel Amazon Unlimited. Bin bis jetzt bei Amazon Unlimited und teste jetzt ein zweites Mal Apple Music via Telekom. Jetzt finde ich Apple Music deutlich besser als zum Start und ich werde mich zum Jahresende schwer tun mit der Entscheidung Amazon oder Apple weiterlaufen zu lassen. Spotify hat mich aber niemals wirklich völlig überzeugt. Fazit. Jeder empfindet Übersichtlichkeit und Auswahl völlig anders.

  • immer das Gleiche, Spotify is the best. Keiner mal Deezer ausprobiert?

  • Die Geschmäcker sind in der Tat unterschiedlich. Nicht alles bei Apple Music ist toll, aber die Möglichkeiten Musik zu organisieren sind für mich bei Apple Music um Längen besser. Auch der Klang schlägt Spotify eindeutig, was keine Kunst ist, da der Klang bei Spotify auch in der besten Einstellung hörbar schlechter ist als fast bei allen anderen Streamingdiensten ist. Und wie nervig ist es, sich bei Spotify durch eine größere Diskographie und damit die kompletten Tracklistings nach unten zu scrollen? Einfach nicht gut, bin froh gewechselt zu sein.

    • Find den Klang nicht besser. 320 Kbit eingestellt.

    • Quatsch. Qualitätsunterschiede gibts nicht. 320kb sind 320kb.

      Es gibt subjektive Unterschiede.

      Unweigerlich hat Spotify die besseren! Algorithmen. Stand jetzt.
      Sowohl technisch als auch emotional.
      Apple wird Spotify aber unausweichlich auf der technischen Seite überholen. Auf der emotionalen/subjektiven wird die Zeit zeigen.

      Das Angebot nimmt sich auch jeweils nicht viel, wobei Spotify deutlich mehr Optionen für die Hauptzielgruppe, nämlich die Millenials, bietet.

      Apple bietet dafür eine wunderschöne Symbiose, aber hauptsächlich auch nur wegen des Apple-Universums. Dazu sei erwähnt: Harte Arbeit, lange Zeitspannen hat es gebraucht, dementsprechend hat Apple es nun wesentlich einfacher Apple Music zu vertreiben als Spotify.

      Ich bin aktuell Spotify Nutzer und habe 6 Monate lang AM probiert.

      Also auf die Zukunft bezogen:
      Apple Music wird die Hoheit gewinnen. Zu 100%. Im Zweifelsfall hat Apple genug Barreserven, bzw. Cash Flow um sein Monopol auch in diesem Bezug zu festigen.
      Sollten die Zahlen stagnieren, werden die ersten wirklichen „Exklusiv-Verträge“ mit namhaften Künstlern oder gar Labels etabliert werden.
      Apple verschenkt nichts. Kein Stück. Erst recht nicht wenn es um Ihren „technologischen Kuchen“ geht.

      Es bleibt einzig und allein interessant (auf die nächsten 5/10 Jahre betrachtet) wie Spotify mit exakt dieser Thematik umgeht und auf welche tollen – hoffentlich – Ideen Sie kommen werden und ob diese Ideen ausreichen.

      Wirtschaftspsychologisch ist Apple – de facto – unschlagbar. Das bezieht sich auch auf den technischen Dienst namens „Apple Music“.

  • Ich finde das Programm auch bescheiden. Seit sie die Möglichkeit der Lieblingstittel gestrichen haben ist es für mich gänzlich uninteressant geworden. Schade eigentlich.
    Ich finde die ui von Deezer die beste.

  • Für mich bleibt Spotify die Nummer Eins. @Spotify: falls ihr tatsächlich mal das Design ändert, behaltet bitte die Übersichtlichkeit.

  • Wenn jetzt die Spotify-Nutzer noch anführen würden, ob sie die kostenlose oder die Bezahlversion nutzen, wäre das schon sehr erhellend.
    Manchmal habe ich das Gefühl, Hauptsache gratis, dann ist immer alles supi…

    Naja, vielleicht irre mich ich mich auch?!

    • Ich zahle gerne meine 10 Euro im Monat für Musik an spotify. Ich denke eher, dass der Apple Musik Kunde oft der sparfuchs ist wegen rabatt Karten oder mehr Familien Rabatt

      • Kann wohl sein, dass der versierte Apple Music-Abonnent sein Abo mit Rabatten versucht zu vergünstigten. Aber wenn ich mir die Zahl der nicht-bezahlten Spotify-Konten so ansehe, vermute ich dort die größeren „Sparfüchse“.

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