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Apple ASMR: Vier neue Apple-Videos machen den Kopf frei

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Die Abkürzung ASMR steht für „Autonomous Sensory Meridian Response“. Genau genommen wird damit das durch bestimmte Geräusche oder auch Berührungen ausgelöste Kribbeln von Kopfhaut und Nacken bezeichnet, ASMR steht aber zunehmend auch stellvertretend für eine Entspannungsmethode, bei der spezielle Videos oder Audioeffekte abgespielt werden, um besagtes Gefühl zu erzeugen.

Die YouTube-Suche nach ASMR spuckt unzählige Videos diesbezüglich aus, und seit heute auch vier zwischen sechs und zehn Minuten lange Filme von Apple.

Apple will mit den neu veröffentlichten ASMR-Videos nicht nur ein Wohlgefühl in euch erzeugen, sondern gleichermaßen auch die Kamera- und Mikrofoneigenschaften des iPhone bewerben. Bei den Filmen spielt neben dem Bild vor allem auch die hochwertige Audioqualität eine Rolle, daher empfiehlt Apple auch, die Videos für einen optimalen Entspannungseffekt mit Kopfhörer zu genießen.

Apple ASMR — Whispers from Ghost Forest

ASMR, shot and recorded on iPhone, to relax wherever you are. Unwind with the whispered legend of Ghost Forest.

Apple ASMR — Satisfying woodshop sounds

ASMR, shot and recorded on iPhone, to relax wherever you are. Savor the rhythmic sounds of wood as it’s scraped and shaved into a work of art.

Apple ASMR — Crunching sounds on the trail

ASMR, shot and recorded on iPhone, to relax wherever you are. Follow the satisfying crunch underfoot, wherever the trail takes you.

Apple ASMR — A calm rain at camp

ASMR, shot and recorded on iPhone, to relax wherever you are. Immerse yourself in the delicate tapping of rainfall, without getting wet.

Mittwoch, 07. Aug 2019, 19:53 Uhr — chris
11 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Nur mit Kopfhörern kann man auch den echten Stereophonie-Effekt bekommen in einigen Situationen. Mega gut.

  • Dünn. Sehr dünn.

    Als Woodworker kann ich nur sagen: die Geräusche aus der Dose mit künstlichem Hall können mit der Wirklichkeit überhaupt nicht mithalten.

    Einzig der Regen ist gut. Sogar sehr gut.

    • Das ist kein Hall. Es gibt eine Szene, in der man etwas wie Hall wahrnehmen kann, das lässt sich aber mit der Lage des Brettes erklären.
      Ansonsten hört man nur den Raum – was wiederum tontechnisch sehr gut ist.
      Und aus der Dose scheinen die Geräusche ebenfalls nicht zu kommen, jedes einzelne Geräusch ist unterschiedlich im Detail. Hör Dir das nochmal mit guten Kopfhörern oder Lautsprechern an.

  • Mal so aus Neugierde: bei „Crunching sounds on the trail“ sieht man den Wanderer teilweise, die Kamera schwebt z. B. seitlich versetzt hinterher… wer bewegt die Kamera und warum ist außer den Schritten des Wanderers nichts weiter zu hören? Der Ton scheint auch nicht immer exakt mit den Schritten übereinzustimmen, das fiel mir auch bei den Schabegeräuschen von „Satisfying woodshop sounds“ auf.

    Rein subjektiv klingt das für mich nachvertont…

  • Das leise Gequatsche beim ersten Video war überhaupt nicht entspannend. Im Gegenteil.
    Die restlichen waren da schon viel besser.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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