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Apples Porträt-Modus

Tiefenschärfe-Effekt: iPhone 7 Plus und Nikon D800 im Vergleich

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Das iPhone 7 Plus ist vor allem aufgrund seiner Doppelkamera bemerkenswert. Viel diskutiert wird vor allem der Tiefenschärfe-Effekt, und zwar neben der Nörgeleien um die Richtigkeit der Bezeichnung Tiefenschärfe oder Schärfentiefe auch mit Blick auf die Qualität des Effekts bei Aufnahmen mit dem iPhone 7 Plus. Einen direkten Vergleich zwischen dem iPhone 7 Plus und einer Nikon D800 Spiegelreflexkamera mit 50-mm-Objektiv könnt ihr hier sehen.

Iphone 7 Plus Tiefenschaerfe Kamera

Apple spricht in diesem Zusammenhang auch vom Bokeh-Effekt und nennt die Aufnahmeeinstellung Porträtmodus. Diese Bezeichnung deutet an, dass die Kameraeinstellung besonders für Personenaufnahmen geeignet ist. Mithilfe der integrierten Gesichtserkennung (s.o.) kann das iPhone die relevanten Objekte im Vordergrund einfacher lokalisieren, um dann den restlichen Teil des Bildes mit einer Unschärfe zu überziehen.

Mit der Schärfentiefe kannst du Gesichter scharf aufnehmen, während im Hintergrund ein Unschärfeeffekt entsteht. Wenn du ein Foto mit dem iPhone 7 Plus machst, nutzt das Dual-Kamerasystem beide Kameras und fortschrittliches maschinelles Lernen, damit dein Motiv gestochen scharf ist, während im Hintergrund der gleiche Unschärfeeffekt erzeugt wird, der normalerweise bei einer Spiegelreflexkamera entsteht. Es ist also egal, wie der Hintergrund aussieht, deine Porträts sehen ganz einfach gut aus.

Iphone 7 Plus Vs Nikon

Lins iPhone 7 Plus, rechts Nikon D800 – Bilder: Imgur via BGR

Wie man sieht, funktioniert das Ganze aber auch hervorragend, wenn keine Personen im Bild sind. Ambitionierte Fotografen sehen schnell die durch die digitale Umsetzung des Effekts begründeten Unterschiede. So bleiben unwichtige Bildteile im Vordergrund bei der iPhone-Aufnahme weiter scharf gezeichnet und das zentrale Motiv wirkt überschärft. Wird das Vergleichsbild beiseite gewischt, lassen sich mit der Kamera des iPhone 7 Plus in diesem Modus aber eindrucksvolle Aufnahmen erstellen, insbesondere dann, wenn Personen der zentrale Bildbestandteil sind.

Apple bezeichnet die Funktion im Moment noch als „Beta“ und drückt damit aus, dass wir weitere Verbesserungen erwarten dürfen. Bereits die jetzigen Ergebnisse präsentieren sich aber schon deutlich besser als alles, was wir mal eben schnell per Klick auf einen Filtereffekt erreichen können. Eines darf hier nämlich nicht vergessen: Die Bilder werden mithilfe der Doppelkamera des Geräts live geknipst und nicht im Anschluss erst bearbeitet.

iPhone 7 Plus Diamantschwarz in der Auslieferung

Wer sein iPhone 7 Plus am ersten Tag in Diamantschwarz bestellt hat, musste länger auf sein Gerät warten als Vorbesteller anderer Modelle. In dieser Woche scheint allerdings nicht nur Apple in die Gänge zu kommen, sondern auch die Mobilfunkanbieter. Vodafone verschickt mittlerweile ebenfalls Versandbenachrichtigungen mit geplanter Zustellung heute. (Danke Jascha)

Mittwoch, 28. Sep 2016, 7:45 Uhr — chris
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  • kann es immer noch nicht fassen das ich mein Diamantschwarzes zum Verkaufsstart in den Händen halten durfte. Die Telekom hat pünktlich geliefert, obwohl selbst Apple keine Geräte verfügbar hatte. Und das nicht mal als Aussteller…

    • Wie sieht deins aus? Nach 2 Wochen und trotz (oder gerade wegen) einer Hülle ist meine Rückseite übersäht von Mikrokratzern. Sieht man glücklicherweise nur wenn man es aus der Hülle nimmt und sich dann an der Oberfläche das Licht bricht, aber die Aussage Apples, dass die Oberfläche fast so hart wie bei allen anderen Farben ist, kann ich überhaupt nicht bestätigen.

      • Du hast sicher ne Spigen Liquid crystal drum. Hatte ich ein Tag. Und dachte mir so. Der Staub der sich unweigerlich unter der Hülle setzt kann nicht gut sein. Die Hülle reibt die Partikel mit Druck auf die oberfläche. Originalhülle geholt. Innen komplett mit Stoff ausgekleidet. Da passiert nix. Wenn man die Oberfläche sehen will muss man mit Kratzern leben.

      • Mal ganz ehrlich, du hast nicht wirklich geglaubt, dass das Diamantschwarz nicht zerkratzt….

      • Du gehörst zu den Leuten, die sich ein 900€ Design Meisterstück kaufen, es aber statt zu genießen in hässliche 20 Euro Hüllen packen und dann immer am 1. Sonntag im Monat die Familie um den Küchentisch versammelt und dann das Ding aus der Hülle nimmt und jeder darf dann mal für 1 Minute die Schönheit bewundern und es sogar mal berühren, sofern er die weißen Baumwollhandschuhe an hat?

      • Du gehörst also zu den bewundernswerten Menschen, denen ein Smartphone noch nie auf den Boden gefallen ist? Respekt!

    • Bestimmt hätten sie mein schwarzes auch in den letzten 2 Wochen geliefert… Wenn die Vorbestellung nicht aus Versehen nicht richtig ins System eingetragen worden wäre. Soll heißen gar nicht… Klasse… Angeblich bekomme ich es nach Aussage des Mitarbeiters in spätestens 4 Wochen.

    • Beste Kombination:

      Echtglas Folie vorne + hinten und einen Bumper um den Rahmen. Man sieht das Design, die Folien fühlen sich wie Glas an und es reibt absolut gar nichts.

  • Beeindruckend dass dies mit einem Telefon möglich ist. Im Vergleich kann sich das iBild durchaus sehen lassen

  • Die Kamera ist relativ irrelevant. Das gewählte Objektiv ist entscheidend und die Blendenzahl. Alles weiter als f/2.8 wird die Software nicht schaffen können, ansprechend zu simulieren.

    • … wenigstens ein vernünftiger Kommentar !

    • Richtig ist, das die Kamera irrelevant ist. Die Optik macht das Bild. Es heißt ja nicht umsonst Objektiv. Dabei gilt für die richtige Schärfentiefe zu beachten, der richtige Abstand zum Objekt und ausreichender Abstand des Objekts zum Hintergrund. Je länger die Brennweite – je größer der Abstand zum Objekt. Je größer die Blendenöffnung – je geringer kann der Abstand des Objekts zum Hintergrund.

    • So schaut’s aus.
      Ein Artikel über Tiefenschärfe der ohne Nennung der Blendenzahl bei der Nikon auskommt, ist direkt für den Mülleimer bestimmt – es macht einfach keinen Sinn.

    • Vielen Dank für diesen sachkundigen Kommentar!

  • „So bleiben unwichtige Bildteile im Vordergrund bei der iPhone-Aufnahme weiter scharf gezeichnet und das zentrale Motiv wirkt überschärft.“
    Ja schade das das iPhone nicht gänzlich alle Regeln und Gesetze der Fotografie neu erfinden kann….

  • iPhone 7 Plus Diamantschwarz erst diese Woche? Wurde mir und anderen bereits am 21. zugestellt! Bestellt über den Apple Online Store… Mit der Uhr wart ihr letztens auch schon so spät oder ich lesen den Text einfach falsch.

    • Habe mein diamantschwarz am sonntag im Augsburger Apple Store abgeholt (online reserviert). 256GB Plus Model, bin überaus zufrieden!

    • Bist du zufrieden mit dem Telefon?? Hab mir das normale 7er gekauft und bereue es ein wenig.

      • Hatte vorher 6S in „klein“. An das große Display gewöhnt man sich nach 2-3 Tagen. Würde es immer wieder kaufen. Ist echt super. Einziger Kritikpunkt ist, die Größe in der Hostentasche. Da gibt die Hose sicherlich irgendwann den Geist auf, da die Kanten sich schon stark durchdrücken. Wenn man aber eine Watch hat kann man das Handy ja auch gut mal woanders liegen lassen (Tasche, Tisch, anderes Zimmer).

      • Komisch, dass Ihr das Smartie immer die Hosentasche steckt.
        Ich hab meins immer in der Brusttasche vom Oberhemd.

      • ganz ehrlich..
        ich hatte das iphone 6 plus danach das 6s plus und heute kommt das 7 plus und ich habe nie bereut auf das plus umzusteigen! im gegenteil ich habe mein 6s plus verkauft um mit dem firmen iphone 6s die zeit bis heute zu überbrücken und muss sagen mir fehlt das große displays und vorallem die auflösung sowie die längere akku laufzeit die das plus mit sich bringt. nie wieder ein kleines iphone! es ist zwar rießig im vergleich zum normalen 7er aber wenn man sich nach ein paar tagen dran gewöhnt hat möchte man es nicht mehr hergeben! einziges manko womit man sich abfinden muss ist das man es nur noch mit 2 händen bedienen kann was aber meiner meinung nach egal ist da wir nicht umsonst 2 hände haben ;)

      • @Christos, sorry, aber Oberhemden mit Brusttasche gehen garnicht, am besten noch mit kurzen Ärmeln? Dies ist aber sich ein Thema für einen anderen Blog ;-)

    • Muss ich dir recht geben, bereits ab Donnerstag letzter Woche konnte man sich einige der Diamantschwarzen iPhone 7 Plus Modelle bei Apple Online reservieren und am selben Tag abholen…
      Ich habe es mir am Samstag in Hannover mal live angeschaut, da ich mir mein matt-Schwarz iPhone 7 Plus abgeholt habe, ich bin froh es nicht in diamantschwarz genommen zu haben, die Ausstellungsstücke waren übersät mit Micro-Kratzern und natürlich einen Fett-Finger-Schicht…

  • Ich vermisse auf dem iPhone Bild den Bokeh Effekt, dass helle Objekte im Hintergrund überstrahlen und dadurch die Art Kristalle entstehen wie bei einem guten Objektiv. Dies sieht man leicht auch auf dem rechten Foto.

  • Hier in der Schweiz weiss man nicht mal wann die Diamantschwarzen iPhones überhaupt geliefert werden.

    Habe am 09.09.16 und 9:01 ein iPhone 7 Jet Black 128GB bestellt und warte wie alle anderen auch.

    Auf manchem Seiten steht 20.01.17, wir müssen mit Auslieferung also bis Ende Januar 2017 warten.

    Nicht nur Plus sondern die normalen Jet Black iPhones auch.

    Unglaublich….

    • Das liegt nicht an der Schweiz. Ich habe mein diamantschwarzes bereits letzten Mittwoch erhalten und bin soweit sehr zufrieden.

      • Was hat jetzt dein Kommentar mit dem von orests zu tun? Du tröstest ihn kein bisschen damit, ihm zu sagen, dass du deines schon seit letzter Woche Mittwoch in der Hand hältst.

  • Ip7plus 256 dialmanttschwarz im August vorreserviert, am 09.09. bestellt, heute als versendet von Telekom

  • ich bin kein fotograf, sondern musiker. wahrscheinlich ist der unterschied ähnlich, wie zwischen einem topp-sample eines flügels im vergleich zu einem echten instrument. im endmix verblüffend und manchmal nicht klar unterscheidbar, beim erstellen der aufnahme aber eine andere welt. man spielt anders, als auf einem masterkeyboard, das samples ansteuert und insofern ist das musikalische „bild“ auch ein anderes, wenn man „analog“ im ersten glied der kette arbeitet. ist das ähnlich bei den kameras?

    • Finde ich einen guten Punkt. Was bei der klassischen Fotografie ganz klar Freude bereitet, ist das experimentieren mit Schärfentiefe, Verschlusszeiten und Objektivwechsel. Auch Filter um Lichtverhältnisse zu beeinflussen kommen bei mir häufig in den Einsatz. Natürlich ist ein so mehr oder weniger digital/analog erstelltes Foto ebenfalls beeindruckend. Jedoch empfinde ich den Weg zum Foto auch zum Ziel ;)

    • Es sollte irgendwann mal so sein, dass man das Ergebnis nicht unterscheiden kann. Zur Zeit ist das Ergebnis aber eher schlecht. Da erkennt man als Hobbyfotograf schon den Unterschied.

    • Du triffst den Nagel auf dem Kopf. Deswegen habe ich auch einen B-211 und keine Samples.
      Die D800 hat außerdem unzählige Möglichkeiten über Obejktive und Langzeitbelichtung etc. etc. etc. Das ist wie wenn man ein Gokart mit einem Porsche vergleicht.

    • Ist eher so der Birnen mit Äpfel vergleich. Es geht ja nicht um Analog und Digital sondern um Blende, Brennweite & Abstand zum Objekt. Ein iPhone ist da in seinen Optik-Möglichkeiten eben beschränkt und versucht aus den unterschiedlichen Schärfentiefen-Ebenen den Unschärfe-Effekt zusammzustichen. Bei einem DSRL-Objekt mit entsprechend großer Blende geschieht das eben aus rein physikalischen / optischen Gründen und nicht, weil eine Software verschiedene Ebenen zusammenpackt.

  • Hab meinen Vertrag bei 1&1 verlängert am 09.09. und am 19.09. von 7 auf 7 Plus Diamant 128GB geändert. Ist in Auslieferung und wird heute noch zugestellt. :-)

  • Bin vom iPhone 6 Plus auf das iPhone 7 Plus gewechselt und muss sagen, dass ich die Kamera nicht deutlich besser finde. Wenn man reinzoomt sind die Details leider deutlich verwaschener.

  • Ich warte noch auf mein iPhone 7 diamantschwarz. Am ersten Tag bei der Telekom bestellt, voraussichtliche Auslieferung KW43..

  • Also, wer hier dann wirklich glaubt, man könne brennweiten-blendengesteuerte(optisch) Schärfentiefe durch digitale Berechnung ersetzen, der zieht seine Hose auch mit der Kombizange an …

    • Die Schärfentiefe ist ein physikalischer Effekt. Dieser ist nachgewiesen und Belegt. Somit auch zu Berechnen. Die Umsetzung auf ein Bild ist allerdings die Herausforderung. Schärfentiefe hat nichts mit Magie zu tun die nur SLR Kameras inne wohnt. Selbst wenn man eine Kombizange nutzt.

      • Haha, man kann auch die Oxytocin-Kurve eines Menschen gut berechnen und dennoch will niemand einen softwaregestützten Orgasmusersatz statt Sex.
        Software kann erforderliche Hardware nunmal nicht ersetzen :)

  • Der Kamera-Bug ist noch nicht behoben? Webb man pitch to zoom im Dunkeln macht und dann ins Helle schwenkt?

  • Wer solch ein Motiv zum Vergleich wählt, hat schon mal per se null komma gar keine Ahnung,
    um sich anmaßen zu können solch einen Vergleich anzustellen.
    Und dann noch die D800 nehmen um den Test besonderen Eindruck zu verleihen..
    ..jede Einsteiger DSLR mit Kit-Objektiv, oder sogar Zoom Digitalkamera, bekommt optisch ein besseres Ergebnis hin als irgendeine ApfelSoftware.

    • Absolut richtig, dieses Motiv ist ein schlechtes Beispiel.
      Wer nicht bereits weiß, wie man optisch Schärfentiefe einstellt und diese stilistisch einsetzen kann, wird es nach diesem Beitrag auch nicht wissen. Man merkt, der Autor fotografiert nicht. Da kommt es auch nicht drauf an, ob er eine D800 oder das Hubble-Teleskop nimmt, um dieses Pflänzchen zu knipsen :)

  • Ich finde optische Effekte mit Softwareeffekten zu vergleichen ist einfach nur daneben..
    Ein Bokeheffekt ist nur ein optischer Effekt und bleibt es auch

  • Mal eine Frage. Die Spiegelreflexkamera macht die tiefenunschärfe nicht nur alleine mit der Linse, sondern diese wird doch über Software berechnet?

    Falls ja, denke ich das Apple zumindest aus der softwareseite noch einiges rausholen kann.

  • Also ich muss wirklich sagen, dass ich mir zur jetztigen Zeit mehr erhofft habe.
    Es ist relativ schwer diesen Effekt am iPhone zu erzeugen. Sobald eine kleinigkeit nicht passt (Licht Entfernung, Abstand der Objekte) wird der Effekt nicht erzeugt. Ist ja auch klar dass es so ist da die Software nunmal etwas zum berechnen braucht. Aber der zweite große Nachteil ist einfach meiner Meinung nach, dass die 2. Kamera wirklich schlecht ist im Vergleich zur Hauptkamera. Geringere Blendenöffnung und keine optisch Bildstabilisierung machen es wirklich gerade bei schlechten Lichtverhältnissen sehr schwer ein schönes Foto mit dem Effekt aufzunehmen.

    Mal gucken was da in zukunft noch dran gemacht wird. Aber an der Hardware können Sie erstmal nix ändern.

  • Dieser Bokeh-Effekt ist doch das einzige, was das 7plus ausmacht, und das ist für mich sicherlich kein Grund zu wechseln. Ich habe diesen Effekt werder vermisst noch brauche ich ihn. Es ist nicht mehr als eine nette Spielerei in einem Smartphone. Wieso plötzlich Gott und die Welt diesen Effekt benötigt , ist mir schleierhaft. Echte Fotografen nutzen ihre guten Kameras. Für Smartphone-Knipser reicht im Grunde genommen auch eine nachträgliche Bearbeitung mittels geeigneter Apps.
    Insofern ist dieses ganze Gedöns um die Kamera beim 7 plus (welche dazu noch hässlich am Handy ausseht) nur idiotisch.
    Im Übrigen heißt es Schärfentiefe, da nutzt auch der Link zu dem Dummblog nicht weiter.
    Es heißt auch „dieses Jahres“, es heißt „2015 (nicht „in“ 2015), es heißt „ergibt Sinn“ nicht „macht Sinn“ etc., auch wenn einige Sprachwissenschaftler versuchen, es anders zu erklären.

  • Was mich interessieren würde ist, wie sieht das Rauschverhalten des Apple Sensors aus. Hier wird ein winzig kleiner Sensor mit einem FF Sensor verglichen. Bei einem Bild ist meiner Meinung ist nicht nur die Tiefenschärfe wichtig sondern auch andere Bestandteile. Wie sieht das iPhone Bild aus, wenn es vergrößert wird. Wie verhält sich die Apple Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen?

  • Klaus Kleber Kleisterfrei

    Da die Schärfe der Tiefe nicht existiert und man die Tiefe der Schärfe verstellt, heißt es korrekt Schärfentiefe. Aber ich nenne es auch Tiefenschärfe ;-)!

  • Buhstabe in der Bildunterschrift vergesen :)

  • Über Bokeh unter iPhone-Nutzern zu sprechen, ist circa so albern, wie bei Burger King einen Vortrag über Slow Food zu halten. Denn das Publikum benutzt das Produkt im Modus quick & dirty und wird dies nicht ändern.
    Da überhöht das Marketing eine technische Spielerei maßlos, um dem User das bessere Gefühl zu geben, er könne richtig gute Fotos machen und eine einstellbare Kamera sowie optisches oder fotografisches Minimalwissen ersetze die Software.
    Nun, Phil Schiller war noch nie die hellste Kerze auf der Rhetorik-Torte. Würde er die Branche kennen, wüsste er erstens dass dies Adobe & Co auch nicht gelungen ist und zweitens dass die Kompaktkameras für Quick&Dirty-User ausgestorben sind zugunsten Smartphones, so dass er dies nicht predigen braucht.. Vielleicht hätte er sich eine Karte für die Photokina kaufen sollen.

  • Welches 50mm Objektiv war denn auf der Nikon drauf und wie war es eingestellt (Blende und Verschlußzeit)? Ohne diese Angaben hätte man das iPhone auch mit einem Butterbrot vergleichen können.

  • Frag mich gerade warum die bei 56mm und f2.8 einzig mit der 2 Kamera kein Bokeh hinbekommen. Liegts vielleicht Chip?

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