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Synology DS412+ im Video: Wir bauen uns einen Medien- und Backup-Server mit iPhone Support (Teil 1)

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Der Plan wurde bereits Ende letzten Jahres geboren. Ein Backup-Server sollte her, der nicht nur Macs und Windows-Rechner im Netzwerk sichert, sondern auch Platz für Musik und Filme bietet, vielleicht als Webserver, FTP-Maschine und zur Kalender-Synchronisation eingesetzt werden kann und vor allem eine gute Anbindung an iOS-Geräte bereit stellen sollte.

Wir haben lange recherchiert, uns die Finger auf zahlreichen Shopping-Seiten wund geklickt und mehr als einmal komplette DIY-Alternativen wie etwa dieses Proliant-Setup in Betracht gezogen. Inzwischen ist die Entscheidung gefallen. Auf die DiskStation 412+ von Synology.

In den kommenden Tagen werfen wir einen Blick auf Aufbau und Konfiguration der Geräte, zeigen die iPhone-Anbindung und Intergration in das eigene Netzwerk, beleuchten Paket-Verwaltung, den Einsatz als iTunes- und Plex-Server und testen die Push-Benachrichtigungen, die die schwarze Box bei Problemen ans iPhone sendet.

Im ersten Teil unserer Video-Serie starten wir mit der Hardware.

Die Synology DS412+ (bei Amazon kostet das leere Gerät ohne Festplatten 589€) ist unter den „Network Attached Storage“-Geräten die Synology anbietet, in der Mittelklasse positioniert, in diesem Jahr auf den Markt gekommen und bietet vier Festplattenschächte an. Die Box mit dem externen Netzteil hat drei USB 3.0-Ports, zwei Netzwerk-Buchsen, zwei relativ große aber leise Lüfter und wird angetrieben von dem DSM-Betriebssystem des Herstellers. Ein Browser-basiertes Konfigurationsinterface, das eine mobile Ansicht, zahlreiche Konpagnon-Apps, eine deutsche Oberfläche und die Verwaltung per Mausklick gestattet.

Im Inneren der Box arbeitet ein Dual Core 2.13GHz Prozessor im Verbund mit einem Gigabyte DDR3-Speicher und kümmert sich um die bis zu vier 3.5″ oder 2.5″ SATA-Festplatten, die nicht zum Lieferumfang gehören. Das kleine Storage Device schluckt bis zu 16TB, verbraucht 44W (im Betrieb) und 15W (im Ruhezustand), kann aber – und dies war ein wichtiger Punkt auf unserer Liste – automatische an- und ausgeschaltet werden.

Bestückt haben wir die nicht wirklich preiswerte Investition mit drei Western Digital-Festplatten aus der energiesparenden „GreenPower“-Serie. Das Modell der Wahl: Die 160€ teure WD30EURS.


(Direkt-Link)

In den nächsten Tagen schauen wir uns die Software, die iPhone-Anbindung und die Konfiguration an. Heute werfen wir einen Blick auf den Zusammenbau und den Verpackungsinhalt.

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05. Jul 2012 um 17:17 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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