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Neue Regelung: iPhone und iPad dürfen im Flugzeug bald angeschaltet bleiben

News 110 Kommentare

Die amerikanische Luftaufsichtsbehörde FAA stellt die Ampeln für eine erweiterte Nutzung von Mobilgeräten in Flugzeugen auf Grün. Zukünftig soll es möglich sein, ein Mobiltelefon oder auch Tablet während allen Phasen des Fluges zu benutzen.

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Konkret bedeuten die per Pressemitteilung kommunizierten Neuerungen, dass es fortan ausreicht, wenn ihr eure iPhones oder iPads in den Flugmodus versetzt, ein komplettes Ausschalten ist nicht mehr nötig. Nur das Mobilfunknetz darf an Bord weiterhin nicht benutzt werden.
Die FAA hält es für unbedenklich, wenn die Geräte auch während der Start- und Landephasen eingeschaltet bleiben und will es Fluggästen ermöglichen, während des gesamten Fluges Musik zu hören, E-Books zu lesen, zu Spielen oder Videos anzusehen. Die einzig verbleibende Einschränkung hierbei ist die Vorgabe, die Geräte während der direkten Start- und Landephasen in der Sitztasche zu verstauen. Die erlaubte Benutzung beinhaltet auch WLAN-Verbindungen, falls die Fluggesellschaft dergleichen anbietet, sowie die Verwendung von Bluetooth-Geräten wie Tastaturen oder Kopfhörern.

Nun sind die Fluggesellschaften gefordert. Die FAA gibt hier nur eine grundsätzliche Regelung vor, die von den einzelnen Fluglinien nun umgesetzt werden muss. Es ist aber davon auszugehen, dass die Umstellung der Bordrichtlinien bei vielen Gesellschaften zeitnah erfolgt. Ebenso erwarten wir, dass die neue US-Regelung direkten Einfluss auf die hierzulande gültigen Regeln hat. In Europa ist die Europäische Agentur für Flugsicherheit EASA für entsprechende Bestimmungen zuständig.

Diskussion 110 Kommentare.
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  1. Wer macht das iPhone und iPad schon komplett aus ? Flugmodus und bei Start und Landung weg gepackt ist doch die Normalität .

    — Oliver
  2. Meine Geräte kommen seit jeher beim Fliegen nur in den Flugmodus. Komplett ausgeschaltet habe ich noch nie und bin immer sicher angekommen… ^^

    — TomTom
    • Wichtig ist nur, dass der Tisch hochgeklappt und die Rückenlehne des Sitzes in einer aufrechten Position steht.

      — Chris
    • Ich vestehs auch nicht. Bei meiner Armbanduhr muss ich auch nicht während Start und Landung die Batterie herausnehmen.

      — heldausberlin
      • Tja Leute – mit verstehen hat das auch gar nichts zu tun. Mir geht das dermaßen auf den Zeiger das fast alle Menschen meinen schlauer zu sein, als Leute die für ihr Fachwissen sicher 8 und mehr Smester studiert haben. Wenn etwas nicht erlaubt ist, dann hat das seinen Grund.
        Auch wenn diese Regelung jetzt gekippt wird, dann hatte sie sicher in der Vergangenheit ihr Berechtigung.
        Wenn ihr eure eigene Auffassung von Recht und Ordnung habt, dann ist mir das egal solange ihr nicht mein Leben und das meiner Frau und Kinder gefährdet.

        — Stephan B.
      • Das ist doch ein Scherz oder Stephan? Das Leben deiner Frau und Kinder gefährden durch ein iPhone im Flugmodus in der Hosentasche? Zeigst du auch Leute an die auf der Tankstelle ihr iPhone nicht ausschalten? Dort ist es auch verboten, ABER zeitgleich auch erwiesen das man über 40 aktive Telefone benötigt um über genügend elektrostatische Ladung zu verfügen die einen Funken erzeugen könnten? Wenn etwas nicht erlaubt ist hat es zwar meistens einen Grund. Dieser muss aber in keinster weise eine Logik aufweisen und ist oftmals auch nur auf Grund einer Lobby vorhanden oder besteht noch aus Überresten der Vergangenheit…

        — Komacrew
      • Jo Stephan, lass die Kirche mal im Dorf. Es ist richtig, dass manche scheinbar sinnlose Regelung durchaus ihre Daseinsberechtigung hat. Viele andere hingegen sind nachweislich einfach übertrieben oder sinnfrei, weil sie auf veralteten Daten oder überholtem Wissen beruhen. Das gilt eben auch für Mobiltelefone im Flugmodus. Da hätte man schon viel früher reagieren und die bisherigen Beschränkungen auflockern können.

        — clafis
      • Ich kann euch den Grund erklären (FB bei LH) – das ausschalten aller elektrischen Geräte zu Start und Landung hat etwas mit der erhöhten Aufmerksamkeit zu tun.

        Gruß MaK

        — MaK
  3. Hmm, ich hab mein Telefon noch nie ausgemacht. Nur Flugmodus.
    Und ich denke, ich bin nicht der Einzige.
    Abgestürzt ist davon auch noch nix.

    — Peter
    • Es geht nicht nur um die eventuelle Beeinflussung der Bordelektronik sonden auch darum, das bei Start und Landung verstärkt Turbulenzen auftreten können, welche ggf. Dazu fuhren, dass entweder das Gerät dem Nachbarn an den Kopf fliegt oder das nicht durch lautes hören von Musik per Kopfhörer nicht aufgepasst wird! was in der Kabine passiert.
      Diese beiden Fakoren spielen bei dem bisherigen Verbot auch eine Rolle.

      — BigM
      • Sorry, während Start und Landung Turbulenzen ? Was ist denn während des Reiseflugs ? Ach ja, dort gibt es keine Turbulenzen.

        Außerdem gibt es Klassen wo die Kopfhörer zum Sitz gehören. Dort wird man nicht aufgefordert diese abzunehmen. Dieser Kommentar ist also mehr Wischiwaschi.

        Arbeite übrigens bei einer Airline und wenn ich unterwegs bin dann wird auch nur auf Flightmode geschaltet.

        — Larson
      • Ja ne, is klar! Wenn ich von einem ausgeschateten Handy getroffen werde, ist das natürlich weit weniger schlimm, wie wenn nich von einem eingeschalteten Handy getroffen werde.

        — Manpfred
      • Man schaut ja auch ständig auf das Display des eingeschalteten Handys anstatt es in die Tasche zu packen. “Ja ne, ist klar!”

        — Harder
      • @ Larson: wenn du für eine Fluggesellschaft arbeiten würdest dann wüsstest du auch, das in den Klassen wo die Kopfhörer zum Sitz gehören, automatisch die Durchsagen in den Kopfhörern zu hören sind. Ergo macht es doch einen Unterschied ob ich meine eigenen benutze oder die mir zur Verfügung gestellten. Wischiwaschi also :)

        — nitroxx
      • @ Nitrox

        So ein riesiger Quatsch ! Es gibt keine Ansage bezüglich der Kopfhörer.

        — Larson
      • Was für ein Blödsinn. Ob es aus- oder angeschaltet ist, egal – Hauptsache während Start und Landung irgendwo verstauen.

        — ROP
      • @Larson
        Es gibt sehr wohl Hinweise der Flugbegleiter, die Audiogeräte während Start und Landung auszuschalten, damit man die Ansagen hören kann. Auch wird man manchmal gebeten, die Kopfhöhrer abzusetzen.

        — Tarzanoj
      • Also, ich sage es noch einmal, es gibt bei uns KEINE SCHRIFTLICHE Vorschriften die Kopfhörer rauszunehmen, es gibt allerdings manche Flugbegleiter die sich hervortun möchten und einen auf wichtig machen. In der Business/First Class wo die Kopfhörer am Platz sind ist dies auch möglich die Dinger die ganze Zeit aufzuhaben.

        Wie gesagt, es gibt diese Vorschrift nicht, es liegt leider vieles im Bemessen des einzelnen Flugbegleiters und das nervt mich auch. Einfach mal die Kirche im Dorf lassen liebe Kollegen.

        — Larson
      • ich rede nicht vom ausschalten der elektronischen Geräte, das ist glasklar geregelt. Alles was elektronisch ist muss natürlich zu den gegebenen Ereignissen ausgeschaltet sein.

        — Larson
      • @Larson:was nitroxx meinte, ist dass bei denen mit dem FES verbundenen Kopfhörern die PA zu hören sind. Mit dem eigenen am iPod eben nicht. Ist ja auch immer wieder zu sehen wie Leute mit Headphones nicht mitkriegen, dass jetzt die Landung ansteht.

        — Thorsten G.
      • Ach ja und Passagiere , die das Briefing nicht verstehen können, müssen persönlich eingewiesen werden. Da fordert man sie doch besser auf ihre In-Ear-Kopfhörer raus zu nehmen…
        Die Anweisung gibt es übrigens schriftlich lieber Larson.

        — Thorsten G.
      • @Larson

        Wenn du wirklich Flugbegleiter wärest, dann wüsstest du, dass es bei erheblichen Turbulenzen während des Fluges auch zum aufleuchten der Anschnallzeichen kommen kann. Ist dies der Fall müssen ebenfalls alle elektronischen Geräte ausgeschaltet und sicher verstaut werden.

        Und wie schon ausgeführt: das Bordprogramm über die Bordkopfhörer wird immer durch Durchsagen unterbrochen. Wenn hier einer Wischiwaschi arbeitet, dann wohl du. Hoffentlich sitze ich nie in einer Maschine in der du Dinst hast. Ist ja echt erschreckend wie du die Sicherheitsanweisungen kennst und “ernst” nimmst

        — BigM
  4. Ich finde es nicht so gut, dann hat man den ganzen Flug über totale strahlung und….
    Ich fand es vorher besser !

    — maxi
    • Welche Strahlung? Es ging doch immer um die Beeinflussung von Bordelektronik und Bordfunk. Um Strahlung brauchst du dir beim Fliegen keine sorgen machen, da gibt es genug natürliche Strahlung.

      — Babbling Idiot
      • Und was beeinflusst die Bordgeräte? Strahlung!
        Mobilfunk ist nämlich (gesundheitsschädliche) Strahlung. Oder was sonst ?

        — Johnny
      • Natürliche Strahlung aus dem Kosmos! Sollte jedem bekannt sein! Gerade bei Übersee flügen ist es extrem!

        — Airbag1
    • Klar, mein Freund. Die 2,5 bzw. 5GHz Funkwellen des WLAN Netzes werden dich ins Grab bringen. Die sind zusätzlich auch noch viel schlimmer, als die rund 50 MicroSievert an radioaktiver Strahlung, die man sich auf einem Interkontinentalflug in die Staaten durchschnittlich einsammelt. Wie wir wissen sind die Strahlen von Funknetzwerken instantan tödlich und haben die Menschheit unwiderlegbar bereits bis auf wenige Dutzend Einsiedler, die einen Sicherheitsabstand von mehreren hundert Kilometern zu diesen hochgefährlichen Strahlungsquellen wie Mobiltelefone eingenommen haben, ausgerottet. Und diese paar armen Überlebenden werden jetzt beim Kurzstreckenflug von einem iPad ins Jenseits befördert. Welch tragisches Schicksal einer längst vergangenen Spezies…!
      Wie gefährlich bereits durchschnittliche Alltagsgegenstände sein können, haben wir ja bereits damals in der Raumpatrouille Orion gelernt, nicht wahr? So kann man aus zwei handelsüblichen Fonduegabeln und einer Trockenhaube aus dem nahegelegenem Frisiersalon sowie einer Tube Pattex doch einen todbringenden Orikonstrahler zusammenkleben (“Ein falsches Wort, Commander McClain, und ich schmelze Sie zusammen!”).

      Jetzt mal im Ernst:
      Physik abgewählt, zu viele Esoterikbücher zum Frühstück vernascht oder woran liegt es, dass du ernsthaft einige Mobilgeräte mit wenigen Milliwatt Funkleistung im Flugzeug als größte Gefahr für deinen Körper ansiehst?

      — Pazuzu
      • Danke Pazuzu! Unglaublich wieviele Matschbirnen hier Kommentare ablassen, die an Dämlichkeit kaum zu überbieten sind…

        — olo
      • Haha ein geiler Kommentar, hat mir grad den Morgen verschönert ;-)

        — Franziii
      • Die Frage ob das jetzt den Kohl fett macht mag berechtigt sein.
        Wer Physik abgewählt hat scheint hingegen nicht so klar zu sein.
        Flugzeug = Faraday`scher Käfig?
        Es ist hinlänglich bekannt dass WLAN, 3G und vor allem 4G Wellen sehr schädlich sind. Wenn du nur Werbebroschüren liest und nur an das glaubst was du sehen kannst, dann ist dir leider nicht mehr zu helfen.

        — Frank
  5. Wooooooow!! Das ist ja mal ne Neuerung!! Seid ihr schon seit 5 Jahren nicht mehr geflogen oder was?

    Das ist doch schon lange Standard bei den europäischen Airlines.

    — Phil
      • FALSCH! Flugmodus und schlicht während Start und Landung NICHT benutzen.

        — olo
    • Ganz ausschalten wurde natürlich nicht verlangt. Aber dass man es auch bis zum Erreichen der Reiseflughöhe nicht einmal im Flugmodus benutzen durfte, das schon. (“Bis die Anschnallzeichen ausgeschaltet werden”). Manchmal auch sehr energisch, von der einen oder anderen Stewardess!!
      Endlich Schluss mit dieser sinnlosen Regelung. Das war noch der einzige Nachteil des Kindle im Vergleich zum Buch.

      — Äppler ( r)
  6. Selbst wenn man die Mobilfunkverbindung eingeschaltet lassen würde, dem Flugzeug würde es 0 ausmachen. Ausserdem verliert sich in einer bestimmten Höhe sowieso das Netz, der einzige Grund das Handy dann in den Flugzeugmodus zu schicken ist um Akku zu sparen. Also egal ob Ju52, Super Constellation, Boeing 777 oder Airbus A380: Es macht dem Flugzeug nix aus.

    — Ich
    • Kann ich bestätigen, ich bin letztes Jahr vor dem Start eingeschlafen und hab dann nach etwa einer Stunde in der Luft festgestellt, dass mein IPhone noch an war und nach Netz gesucht hat. Wie der Pilot diese gefährliche Situation gemeistert hat, frage ich mich heute noch, denn wir sind ganz normal gelandet… :-)

      — Freezar1985
      • Und das ist jetzt empirisch? Tatsache ist, das es unmöglich ist, alle möglichen Gerätevarianten in allen mögliche Konstellationen auf ihre Verträglichkeit zu testen. Deswegen war man bisher (und noch gilt die Regelung) auf der konservativen Seite und hat die Nutzung von elektronischen Geräten währen der kritischen Flugphasen verboten.

        — Thorsten G.
      • Ich lache mich innerlich immer kaputt wenn nach einem Langstreckenflug bei einem Passagier der Akku leer ist weil er vergessen hat das Handy auszuschalten und dieses ständig auf Netzsuche ging. Ist mir persönlich auch einmal passiert.

        Möchte nicht wissen wie viele Menschen ihr Handy anlassen während des Flugs…

        — Larson
      • Okay ich bin wirklich Pilot und Tatsache ist, dass es dem Flugzeug absolut NICHTS macht. Früher, ja. Heute werden aber keine Funkmasten am Boden mehr benutzt, sondern wir fliegen nach GPS. Sollte das GPS allerdings mal ausfallen, bitte ich euch eure Handys auszuschalten. Flugmodus reicht da aber.

        — 711711alpha
      • @711711alpha: mein Kommentar verschwand im Nirwana, deswegen gerne noch einmal: Du bist sicher NICHT Pilot wie Du gerade durch das Fehlen jeglicher Fachkompetenz bewiesen hast.

        — Thorsten G.
    • Sollte so. Pfusch gibt aber überall. Naja aber ich gehe auch davon aus, das es nichts ausmacht.

      — Babbling Idiot
  7. Wenn es bisher nicht erlaubt war, Hands anzulassen, wieso heißt dann der Flugmodus “Flugmodus”?

    Top Logik! :-/

    — AZ
  8. Würde die Funkstrahlung tatsächlich ein reales Sicherheitsrisiko für die Instrumente darstellen, könnt ihr euch sicher sein, dass Handys & Co. einem schon seit jeher KOMPLETT abgenommen würden. Glaubt doch keiner ernsthaft, dass in diesem Fall drauf vertraut würde, dass jeder sein Gerät tatsächlich ausschaltet und nicht nur so tut / es vergisst… Hauptzweck war bislang eher, dass die Leute bei den Sicherheitshinweisen zuhören und nicht in ihre Geräte versunken sind.

    — Stefan666
  9. Der Inhalt der Kommentare waren für mich neu. Aber das sind wahrscheinlich die gleichen Arschlöcher, die noch während des Rollens aufstehen.

    — Katzorek
  10. Meine Freunde es geht hierbei doch nicht um UNSERE Sicherheit, sondern darum das wir dann auch wärend des Fluges schön Daten senden damit uns die pösen Geheimdienste auch 10000 m über der Erde tracken können und so wissen wer zu Besuch kommt.

    — MasterS2301
    • Unsere amerikanischen „Freunde” wissen doch schon lange vor dem Abflug, wer wann wo us-amerikanischen Boden betritt und einreisen möchte.

      — NI-Biker
      • Aber könnte ja wer mit falschen Dokumenten aber seinem “richtigen” Gerät reisen…

        — MasterS2301
  11. Ein schönerer Illustrations-Screenshot wäre gewesen: Flugmodus: ein, WLAN: ein. ;-)

    Ansonsten bin ich gerade vorgestern aus USA zurück gekommen und bei der Lufthansa wurde klar darum gebeten, die Geräte “komplett AUS zuschalten”. Habe mein iPhone aber auch nur in den Flugmodus versetzt.

    Ganz intelligent ist das aber auch nicht, dass die Benutzung derzeit nach dem Start erlaubt ist, denn das unbedarfte Vorgehen dürfte sein: Gerät wird einfach abgeschaltet, Gerät wird dann bei Erreichen der Flughöhe wieder eingeschaltet und sucht nach dem Netz (funkt!) und DANN schaltet der Besitzer es erst in den Flugmodus…

    Insofern wird es vielleicht schon besser, wenn jeder einfach vor dem Start den Flugmodus aktiviert und dann ggf. WLAN wieder einschaltet.

    — mnemo
  12. Mal eine wichtige Frage am Rande: Wie kann denn, wie geschrieben, die WLAN-Verbindung der Fluggesellschaft benutzt werden, wenn man doch im Flugmodus bleiben muss, damit keine Mobilfunkverbindung aufgebaut wird? Scheinbar ist das dann nur etwas für Geräte ohne SIM-Karte oder Mutige, die die SIM-Karte auch noch im Flugzeug entfernen…

    — Macoym
      • Klappt ja tatsächlich… Ich meine, ich hätte es früher mal irgendwann versucht (wohl noch zu 3GS-Zeiten) und es wäre damals nicht so gegangen. Nun gut, auf jeden Fall wurde dabei auch mal an solche Fälle gedacht…

        — Maconym
  13. Fliege selber, was meinem Nick auch zu entnehmen ist, mein Naviagationsimstrument ist ein IPad. Sonst würde die App Air Naviagtion pro auch wenig Sinn machen. Störungen hatte ich noch nie. Selbst in Vekehrsmaschinen nutzen Piloten für verschiedene Aufgaben ein IPad, bei vielen Airlines sogar Standardausstattung. Turbulenzen bei Start und Landung sind Quatsch, die hat man wenn auf Strecke, dann fliegt mehr durch die Kabine als ein iPad. Außerdem sollte man mal Start und Landung definieren und nicht eine 1/2h vor Approach hektisch die Leute ermahnen alles abzuschalten. Die Aktion der FAA geht zumindest schon mal in die richtige Richtung.

    — Flying Frank
  14. Das beschissene ist, dass viele Leute den Flugmodus nicht benutzen, weil sie zu faul oder zu dumm sind und dann wird das ganze Flugzeug vollgestrahlt .. Lecker.
    Ja kosmische Strahlung ist vorhanden, die ist aber relativ gering und nur bei Langzeitfliegen bzw Vielfliegern richtig relevant. Der scheiß Mobilfunk Strahlung sind wir aber jeden Tag ausgesetzt

    — Johnny
    • Dann mal auch viel Spaß beim Betreten eines Media Marktes/Saturns, beim Besuch auf der CeBit etc….

      — Stefan666
      • Naja, Johnny hat schon ein bißchen Recht, hier. Im Auto ist die Handystrahlung durch die Karosserie-Abschirmung auch viel stärker, aber da sitzen ja maximal vier Handys drin. Im Flugzeug wäre das schon viel schlimmer, vor allem, da alle Handys ständig auf (hoffnungsloser) Netzsuche wären…
        Aber Hauptsache, die Leute können auch zukünftig im Flugzeug nicht “wichtige” Telefonate führen, so wie im ICE….das wäre das Schlimmste!

        — Äppler (r)
    • Richtig erkannt. Der Mobilfunk- und anderer Strahlung sind wir ständig ausgesetzt. Und du machst Dir Sorgen um die paar Stunden im Flugzeug mit ein paar Hundert Mobilgeräten? Schon mal im Fussballstadion mit über 50.000 solcher Geräte gesessen? Und zur Strahlung beim Fliegen: ein Transatlantikflug entspricht ca. 4 Röntgengängen …

      — lachs99
      • warum willst Du zu den vier Röntgengängen, die schon ungesund genug sind, auch noch die Strahlung hunderter netzsuchender Handys??? über die Dauer von 7-11 Stunden???

        — Äppler (r)
      • Das Alpha-, Beta- und Gamma-Strahlung schädlich für den Körper sind, ist bereits zu genüge belegt worden. Theoretisch wie empirisch. Das die Funkwellen von Mobiltelefonen den Körper schädigen konnte hingegen noch nicht belegt werden.
        Übrigens liegt die akkumulierte Leistung aller Mobiltelefone im Flugzeug immer noch unterhalb der Leistung der (redundanten) Funkelektronik des Flugzeugs selbst. Ich weiß nicht ob du es wusstest, allerdings steht das Flugzeug permanent in Kontakt mit den Bodenstationen. Enjoy.

        — Pazuzu
      • Es ist nicht belegt, dass sie unbedenklich sind und selbst wenn ( gibt eine gekaufte Studie dazu), niemand kann das Ausmaß in ein paar Jahren wissen. Das Wachstum in diesem Markt ist unüberschaubar.
        So und jetzt Sage ich dir was: ich bin elektrosensibel. Ich merke wenn du neben mir telefonierst. Und nur weil du es nicht merkst (Gamma Strahlung merkst du auch nicht), heißt es nicht, dass es unbedenklich ist! Enjoy

        — Johnny
      • Gamma-Strahlung sorgt für einen mess- und belegbare Einfluss. Ob man das mit bloßem Auge sehen oder nicht sehen kann hat messtechnisch keinerlei Relevanz.
        Es gibt zur “Handystrahlung” (Funkwellen im Bereich von 800MHz bis mittlerweile den 5GHz die vom WLAN-Chip genutzt werden) keine wissenschaftlichen Belege, dass sie schädlich sind. Ebenso gibt es natürlich keine Langzeitstudie, dass sie unbedenklich sind, weil man keine wissenschaftlich fundierte Studie ohne empirischen Beweis anstellen kann. Einen solchen kann es nicht geben, da es diese Technologien noch nicht lange genug gibt um einen solchen Beweis anzustellen. (Es könnte ja theoretisch(!) erst nach 50 Jahren Nutzung zu einer Veränderung kommen, man kann also erst eine Unschädlichkeit bestätigen, wenn der Zeitraum abgelaufen ist.)
        Zur Elektrosensibilität:
        Okay, das können wir bei dir gerne mal nachprüfen. Elektrosensibilität von Menschen ist nicht wissenschaftlich belegt und wird bisher nicht anerkannt. Elektrosensibilität beim Menschen wird der Hypochondrie zugeordnet.

        — Pazuzu
  15. Es geht nicht um die Boardelektronik oder ähnliches.
    Strahlende/funkende Geräte müssen beim Starten und Landen aus oder im flugmodus sein, weil eventuell durch die Handystrahlung das funk und Navigationssystem auf dem Flughafengeläden gestört wreden kann, welches zur Navigation beim Starten und Landen unbedingt notwendig ist (sonst wird evtl die Landebahn verfehlt;)).

    — Leberwurst
    • Wie oben bereits beschrieben: Du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, dass – sollte dieses Risiko tatsächlich bestehen – im Vertrauen auf das Verantwortungsbewusstsein aller Fluggäste eher ein potentieller Absturz in Kauf genommen wird, anstatt ihnen ihr Handy KOMPLETT abzuknüpfen.

      — Stefan666
      • Genau, wie alle Rücksäcke auf Flüssigkeiten zu durchsuchen anstatt zu vertrauen dass nix dabei ist. ;-)

        — René
    • Das ist doch völliger Quatsch. Am Boden laufen doch auch immer noch überall Leute mit eingeschalteten Mobiltelefonen, an den mristen. flughäfen gibt es doch auch extra Handymasten und überall WLAN.

      teschidererste
      • @teschidererste: Schon mal gehört, dass es einen Zusammenhang zwischen Strahlung und Entfernung gibt

        — Thorsten G.
  16. Wer Angst vor Strahlung hat, sollte erst garkein Flugzeug betreten. Während des Reisefluges bekommt man eine Strahlungsdosis ab, die die eines Röntgenvorganges um ein Vielfaches übertrifft.

    Auch weiterhin wird die Stewardess energisch einschreiten (sollte sie jedenfalls), wenn jemand während Start und Landung Kopf- oder Ohrhörer trägt. Das sind die kritischsten Flugphasen, da sollte man Ansagen der Besatzung schon gut verstehen, wenn mal etwas schiefgeht….

    — Axel
  17. Die ganze Prozedur ist einfach nur mega schwachsinnig.

    Wir können Menschen ins All schiessen,neben Tankstellen telefonieren.

    Aber mein Mobil funknetz stört die Elektronik beim Start und Landeanflug des Flugzeugs haha wer es glaubt.

    Als ob jeder der (keine Ahnung wie viele Passagiere in dem Flugzeug waren) nach meinem Flug nach Washington ihr Handy aushatten?.

    Das schon immer der größte Witz überhaupt genau wie die verboten zu telefonieren Aufkleber an Zapfsäulen .

    — Kai
  18. Ernsthaft. Hat jemand jemals sein iPhone im Flugzeug ausgeschaltet? Ich mache flugzeugmodus an, damit der Akku nicht unnötig mit der Netztuche belastet wird. Ausgeschaltet hab ich das Teil nie.

    — Duff-Man
    • Echt. Es gab mal Regeln die Frauen das Wahlrecht verweigert haben, diese ganzen Gegner der Versklavung gehören nachträglich bestraft weil sie sich gegen bestehende Regeln gewendet haben.
      Deine Haltung ist mal echt daneben auch wenn es sich hier bei dem Thema um eine Banalität handelt an der sich eh niemand mehr stört…

      — Komacrew
      • Widerspruch ! Unsere Regeln (die schriftlich verfasst sind) besagen NICHTS von Kopfhörern rausnehmen, leider kommt es nur zu oft vor, das sich die Stewardessen/Stewards allzu wichtig vorkommen wollen.

        — Larson
  19. So geil wirklich, bei Flügen mit American Airline oder anderen großen Fluggesellschaften kannst du dir für ein paar Euro w-LAN Schlüssel geben lassen. Dann wird nichts ausgemacht auch kein Flugmodus! Nur online sein heißt es dann.

    — Made
    • Den besten Grund es allen zu verbieten hast Du gerade selbst geliefert. Offensichtlich ist der Großteil der Passagiere nämlich nicht mal in der Lage die bestehenden Regelungen intellektuell zu verarbeiten. Selbstverständlich gilt auch bei AA, dass das Telefonmodem aus belibt und WLAN bei Start und Landung.

      — Thorsten G.
  20. In Zukunft wird Lufthansa ein Boardeigenes Handynetz anbieten (exPhone) über das sich die Handys einloggen können. SMS und GSM Dienste sind dann verfügbar. Einzig die Telefonie wird “noch” unterdrückt. Sobald sich aber diese Technik verbreitet und eine andere Airline die Telefonie zulässt wird auch Lufthansa die Telefonie freigeben. Erste Flugzeuge sind bereits umgerüstet und die Testphase läuft.

    — Maddin
    • Das finde ich eigentlich noch mit am besten, das man trotz der Zusammenpferchung nicht auch noch hunderten Leuten beim telefonieren zuhören muss. Das kann sich gerne nicht durchsetzen

      — Komacrew
    • Ganz schön viele Dummschwätzer hier. Ihr könnt Euch aber schon vorstellen, dass es einen Unterschied macht, ob 10 Leute vergessen ihr Handy auszuschalten oder 200 es einfach an lassen würden weil es nicht mehr verboten ist. Es wird übrigens auch in Zukunft verboten sein in Flugzeugen die nicht mit einer eigenen Femtozelle ausgerüstet sind den GSM-Teil des Telefons zu aktivieren. Ich wüsste auch nicht, was daran toll sein sollte zusätzlich zu der schon vorhandenen Strahlung die Kabine noch zusätzlich zu belasten (da arbeiten auch Menschen, die dem nicht nur einmal im Jahr auf dem Urlaubsflug ausgesetzt sind) und dabei den Akku leerzusaugen. Kontakt zu einer Funkzelle am Boden findet man während des Reisefluges ohnehin nicht.

      — Thorsten G.
      • Oder ist dadurch niedriger oder bleibt gleich. (Ungefähr so weit sind wir da erkenntnistechnisch aus wissenschaftlicher Sicht)

        — Pazuzu
    • @iCock: Postest Du im Internet auch Einlassungen zu anderen Gesetzesverstößen, oder nur zu diesem?

      — Thorsten G.
  21. Haha, von der EASA erwarte ich seit den Neuregelungen was den PPL angeht nichts mehr, auf die werdet ihr lange warten.

    — JanB
  22. Wichtiger ist, ob euer koreanischer Pilot beim nächsten Anflug in San Francisco weiss, was “too low” bedeutet ;-) meines Wissens nach hat noch kein Handy nen Flieger runtergeholt, egal in welchem Modus.

    — Franziii
  23. Habe vor einem Jahr einen Passagier angezeigt nach Benutzung seines iPhones (Telefonat während des Landeanflugs) aufgrund gefährlichen Eingriffs in den Flugverkehr. Er wurde zu einer empfindlichen Strafe verurteilt. Recht so!

    — Laurence

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