Artikel Lapka: Fünf analoge Umwelt-Sensoren messen Strahlung, Luftfeuchtigkeit und mehr direkt am iPhone
Facebook
Twitter
Kommentieren (12)

Lapka: Fünf analoge Umwelt-Sensoren messen Strahlung, Luftfeuchtigkeit und mehr direkt am iPhone

12 Kommentare

Wenn euch die Anfang November vorgestellte Wetter-Zentrale von Netatmo noch zu wenig Messwerte für einen vollkontrollierten Alltag liefert, könnt ihr euch die inzwischen auch aus Europa bestellbaren Umwelt-Sensoren der russischen Zubehör-Schmiede Lapka anschauen. Das $220 (165€ zum aktuellen Kurs) teure Bundle versorgt euch mit einem Luftfeuchte- und einem Strahlungs-Messer, sowie zwei Sensoren um elektromagnetische Felder in der Wohnung und Nitrat-Rückstände in Lebensmitteln zu visualisieren.

Im Verbund mit der kostenlosen Lapka-App, zeigen die Sensoren ihre Messwerte verständlich aufbereitet an und ergänzen die Rohdaten mit hilfreichen Kurzinformationen zur aktuellen Situation. Etwa: “Mach dir keine Sorgen, die gemessene Umgebungs-Radioaktivität ist im grünen Bereich“. Die Sensoren sind aus Kunststoff und Holz gefertigt und lassen sich – immer nur einzeln – über ein Klinkenkabel mit der Kopfhörerbuchse des iPhones verbinden.

Wer seine Messwerte nicht nur innerhalb der Lapka-App sammeln, sondern auch weitergeben möchte, kann dies per Mail und SMS tun. Lapka bietet dafür animierte Mini-Webseiten (wie zum Beispiel diese hier) an, die die Test-Ergebnisse inklusive der Geo-Position des Messpunktes anzeigen.

Die Zielgruppe des Lapka-Sets zu Bestimmen fällt derzeit noch schwer. Zwar sind die Sensoren nett anzusehen, der Nutzen des täglichen Messeinsatzes – vorausgesetzt die Motivation lässt nach der ersten Woche nicht schon nach – lässt sich jedoch anzweifeln.

Ellis Hamburger konnte sich das Bundle bereits in Aktion ansehen und hat seinen Ersteindruck in diesem Youtube-Video zusammen gefasst.


(Direkt-Link)

Diskussion 12 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
    • Wenn man über Klinke die Dinger mit Strom versorgen kann, ist es verständlich. Ansonsten haste recht.

      — Harder
  1. Netatmo ist ne tolle Sache, stimmt. Kann man das hier als Ergänzung ansehen?
    Netatmo zeigt innen CO2, Luftfeuchte an und außen Schadstoffe.

    Hier kämen dann Radioaktivität, Elektromagnetische Strahlung (Elektrosmog?) für mich als sinnvolle Ergänzung dazu.

    Beim Organic-Test wird nur auf Nitrat-Rückstände getestet – warum?

    Luftfeuchte brauche ich nicht, da durch Netatmo vorhanden.

    >>Kann man die Teile auf einzeln kaufen?

    Das Konzept sieht sehr gelungen aus. Aber wie schon erähnt, finde ich die Stöpselei nicht besonders toll, macht aber wiederrum – so hoffe – die Geräte ortsunabhängiger als Netatmo.

    — nr69

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Der iPhone-Ticker ist Deutschlands führendes Online-Magazin rund um das iPhone. Seit 2007 informieren wir täglich
über das Apple-Telefon und damit in Verbindung stehende Soft- und Hardwareprodukte.
Insgesamt haben wir 13677 Artikel in den vergangenen 2523 Tagen veröffentlicht. Und es werden täglich mehr.


ifun - Love it or leave it   ·   Copyright © 2014 aketo GmbH - Alle Rechte vorbehalten   ·   Impressum   ·   Auf dieser Seite werben   ·   RSS