Artikel In die Runde gefragt: Nutzt ihr communitybasierte Verkehrs-Apps wie iCoyote oder Waze?
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In die Runde gefragt: Nutzt ihr communitybasierte Verkehrs-Apps wie iCoyote oder Waze?

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Mit iCoyote rangiert derzeit eine communitybasierte Radarwarner- und Verkehrsinfo-App ganz oben in den App-Store-Charts. Beim ersten Start gebt ihr eure E-Mail-Adresse ein und erhaltet einen Freischaltcode, anschließend könnt ihr die App nutzen, um euch vor Gefahrenstellen und Blitzern warnen zu lassen. Ebenso könnt bzw. sollt ihr selbst entsprechende Hindernisse melden, denn die App lebt schließlich von dieser Beteiligung ihrer Nutzer. Dies lässt sich bei iCoyote erfreulich einfach und ohne Ablenkung erledigen. Es gibt genau drei Tasten: Links für Blitzer auf der Gegenseite, rechts für Blitzer in Fahrtrichtung und Mitte für Behinderungen durch eine Baustelle.


(Direktlink zum Video)

Wie sieht’s bei euch aus, nutzt ihr iCoyote oder das in unseren Augen eigentlich schönere, aber hierzulande leider nicht so populäre Waze? Dies bietet über die Warnmeldungen hinaus noch Navigations- und Zusatzdienste wie aktuelle Spritpreise oder oder ortsbasierte Chats.

Diskussion 111 Kommentare.
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    • Das stimmt so aber nicht. Es ist kein aktiver Blitzerwarner und wenn der Beifahrer das benutzt kann nichtmal die Polizei während einer Kontrolle etwas dagegen sagen. Das der Fahrer es während der Fahrt nicht benutzen soll ist genauso klar, da ja die Benutzung des Smartphones schon nicht genehmigt ist…

      — komacrew
    • So ein Schmarrn. Ich habe eine Facebookgruppe wo im lokalen Umfeld Leute Blitzen und Strassensperrungen eingetragen werden.
      Wenn alleine durch so etwas die Leute langsamer fahren ist es doch besser als die pure Abzocke die teilweise mit den mobilen Blitzen betrieben wird an Stellen die kein Schwein versteht und an anderen Stellen wo Schulen sind dann keine Wagen mehr zur Verfügung stehen…

      — komacrew
  1. Ich nutze regelmäßig die App von Blitzer.de. Allerdings kann man da keine Baustellen o.ä. eintragen, sondern sie ist eben rein für mobile und stationäre Blitzer gedacht.

    — Bananarama
  2. Von iCoyote gibts auch Hardware Geräte bei denen man ein jährliches Abo zahlt und die dann auch im Ausland ohne Zusatzgebühren funktionieren.

    — Jimbo
  3. iCoyote kannte ich noch nicht. Waze habe ich ab und zu mal verwendet. Finde es ganz gut, aber ist es wirklich zuverlässig? Denn in einem befahrenen Gebiet on mir kann ich beobachten, dass sich das Auto auf dem Display dreht und ich angeblich rückwärts fahre… Das ist doch Schrott.

    Ich traue da Navigon da mehr zu.

    — nr69
  4. Hab zwar BlitzerPro, coyote und wie sie alle heißen installiert, aber jetzt wo ich mal drüber nachdenke, eigentlich noch nie genutzt.
    Welche app ich allerdings gerne nutze ist die navi-Funktion von google Maps

    Alphadogrocker
  5. Ja, Waze. Durch den Communityansatz gibt es recht aktuelle Daten der Strecke. Wenn mit der Karte mal etwas nicht passt, editiere ich die Map und zwei Tage später ist die Map für alle wieder aktuell. Das bietet mir kein anderes Navi!

    — Sven
  6. Waze!
    Hat Skobbler, blitzer.de und fast MehrTanken ersetzt.
    Warum fragt ihr? Brauchen die Jungs in Melbourne noch ne gute Strecken-Karte? ;)

    — madog
  7. iCoyote wollte ich eigentlich für mobile Blitzer.
    Ich selbst melde fleißig welche,bin aber noch nur von einem gewarnt worden.
    Wohl noch nicht etabliert bei den Leuten.

    — michif100
  8. @kritzlibear:
    Diese Einstellung find ich gut ;-)
    Ich finde Blitzerwarner doof. Wenn jemand zu schnell fährt, gehört es einfach mit dazu die Konsequenzen für die eigene Handlung zu tragen. Habe 10 Jahre im Rettungsdienst gearbeitet und oft genug mit erlebt was passiert wenn sich manche nicht an die Geschwindigkeitsbeschränkung halten und würde da auch gern auf die ein oder andere Erfahrung verzichten. Ich kann diese Ignoranz einfach nicht nachvollziehen die nicht wenige Autofahrer tagtäglich beweisen in dem sie nicht nur ihr eigenes Leben sinn- und gedankenlos aufs Spiel setzen und sich dann nicht mal der Schuld bewusst sind. Daher find ich Blitzerwarner einfach zum Kotzen!

    — Nils
    • Ist doch Kappes was ihr da von euch gebt. Waze ist ja nicht nur ein reiner Blitzerwarner, sondern eine Verkehrscommunity-App, man kann sich also auch vor Staus, Unfällen, Behinderungen usw. warnen und das hat mich schon vor so machem üblen Stau oder sonst einer Verkehrsbehinderung bewahrt. Erst vor zwei Tagen wurde ich von Waze-Usern gewarnt meinen üblichen Arbeitsweg zu fahren, weil ein umgekippter Baum die komplette Strasse blockierte. Das zurückfahren und eine andere Strecke zur Arbeit zu fahren, hätte mich eine halbe Stunde mehr gekostet, so bin ich direkt eine andere Strecke gefahren.
      Im übrigen steckt nicht immer Absicht dahinter, wenn man zu schnell fährt. Ich halte mich eigentlich immer an die Geschwindigkeitsbegrenzung, aber es kommt schon mal vor, das man in Gedanken ist oder ein neue Baustelle nicht direkt wahrnimmt usw. und man völlig unbewusst mal zu schnell fährt und da ist eine Warnung ganz brauchbar. Zudem werden mobile Radarfallen oft gar nicht an gefährlichen Punkten aufgebaut, sondern ganz willkürlich an Streckenabschnitten die man gefahrlos schneller als erlaubt fahren könnte, weil sie gut ausgebaut sind und das wissen die Behörden auch, deswegen lohnt sich das Blitzen dort besonders.
      Das ist reine Abzocke und hat nichts mit Verkehrssicherheit zu tun!

      Alex
    • Dumm, legalisieren, wenn man ständig vor mobilen Blitzern gewarnt wird, wo schon lange keiner mehr steht, reduziert das überall dir Geschwindigkeit :)

      — CTH
  9. nutze es auch muss aber immer wieder feststellen das bereits länger vorhandene feste Blitzer im Programm nicht vorhanden sind
    also besser Blitzer.de

    — Michel
  10. O man, nichts ist Verboten, darfst dich nur nicht erwischen lassen.
    Und wie einige hier berichten, der Beifahrer darf die App na klar verwenden, wenn nicht dürftest du nicht einmal die Warnungen per Radio empfangen.

    Aber, die meisten Standblitzer kennt man in seiner Stadt und für die anderen, bringen dir die Apps meistens n scheiss!!!

    — Ibato
  11. Hatte Waze mal, nachdem er mir aber für eine Strecke von rund 12 km eine 57km (!) Strecke berechnet hat, bin ich (erstmal?) wieder auf Navigon umgestiegen :-)

    Va7e
  12. Auch hier Waze! Ansatz ist gut. Die Navigation ist sehr optimierungsbedürftig! Die Algorithmen sind weit von Navigon & Co. entfernt.
    Bei den Amis basieren in einigen Staaten/Städten aufgrund der Wazer-Dichte die Verkehrsmeldungen auf Waze. Aber da sind wir hier weit entfernt.

    — Flitzpiepe
    • stimmt, ich hatte es vor ca. 2 Jahren mal getestet, aber doch wieder gelöscht weil es viel zu lückenhaft war und die Navigation unzuverlässig…den coyote könnte man sich evtl. mal angucken.

      — Pat
      • Waze vor 2 Jahren kann man nicht mit heute vergleichen. Heute gibt es fast tägliche Map Updates und seitdem wurde die Karte von vielen Username milliardenfach aktualisiert. Die Grafik hat sich verbessert und es gibt Funktionen wie Abholung, Fahrt freigeben und sehen welche Freunde auf dem gleichen Weg sind nd vieles mehr. Alle paar Monate kommt eine neue Version.

        — Jconnor
  13. So ernsthaft geholfen hat mir noch kein Blitzerwarner, wahrscheinlich war ich immer der Erste der die Dinger entdeckt hat. Inzwischen werden von einigen Kommunen, sagen wir mal vorsichtig, bewusst Geschwindigkeitsbegrenzungen so vorgenommen, das man leicht in eine Radarfalle gerät. Ganz besonders Dreist finde ich es, wenn die Messgeräte versteckt werden, z.B. in Mülltonnen, oder mit Tarnnetzen. Ich kriege jedes mal eine Wut, wenn ich diese Wegelagerer übersehe und anschießend 15 Euros los bin. Also immer schön Blitzer verpetzen!

    — Jorck
  14. Den Coyoten nutze ich gar nicht, Waze gelegentlich aber sehr gerne. Das Prinzip von Waze, dass sich das Straßennetz durch Benutzung ergibt und vervollständigt, finde ich ziemlich genial, dazu Stauwarnungen, super. Aber es hängt eben, wie alle socials, von der Benutzung ab: Je mehr es nutzen, desto besser funktioniert es.

    — Piet
  15. Klar, 30 Euro ist viel Geld für eine App, aber für F1 Fans super. Das gleiche Livetiming gibts zwar auch auf f1.com, aber nicht zeitversetzt, ich gucke leider öfter mal nicht live. App kann man jederzeit starten. F1.com nicht. Und Livetiming ist auf dem iPad vor dem TV ist super entspannt. Ich nutzte die App nun auch im dritte Jahr, und ist für mich gibts F1 nur noch mit der App zusammen!

    — Ingo

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