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Für Electro-Fans: Neue Musik-App von den Propellerheads

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19 Kommentare 19

Oh das sieht gut aus: Mit dem Slogan „Got three minutes and want to make some music?“ bewerben die Propellerheads ihre neue iPhone-App Figure (0,79 Euro). Euch stehen Bass, Drums und ein Synthesizer zur Verfügung und die Bedienung der Instrumente läuft intuitiv per Fingergesten – schaut euch das Video an.

Figure ist nur knapp 10 MB groß und baut in Sachen Sound auf Elemente auf den Reason-Synthesizer der schwedischen Entwickler und Musiker. Große Bekanntheit haben die Propellerheads mit ihrem auch für iOS verfügbaren Composer ReBirth erlangt.


(Direktlink zum Video)

Donnerstag, 05. Apr 2012, 7:35 Uhr — chris
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  • Hatte es gestern direkt gesaugt. Es gibt keine Speicher oder Exportmöglichkeit. Ist daher nur als Livespielzeug zu betrachten. Die Bedienung ist allerdings vorbildlich einfach. Zudem gibt es genügend verschiedene Drum, Bass und Leadsounds. Für 79 Cent find ich den Umfang aktuell vollkommen in Ordnung.

  • Das habe ich mich auch schon gefragt – Ableton Live fürs iPad wäre der Hammer!

    PS: ReBirth ist kein „Composer“‚ sondern ein Stepsequencer.

    • Wie man an den ganzenultitrack Musik Apps im Store erkennt sind wegen irgendeiner iOS internen Begrenzung (liegt vielleicht einfach an der Leistung der Audio enginge im Gerät die wohl nicht umgangen werden kann ohne dass die AppStore Eingangskontrolle sich querstellt) nur 8 Spuren möglich. Da würde Ableton doch keinen Spaß machen. Auserdem ist Ableton aufgrund der Komplexität der Software sicher nicht aus Spaß so teuer. Und da Man Programmcode für PC/Mac nicht einfach in die iOS Umgebung kopieren kann (berichtigt mich wenn ich falsch liege) müsste man wohl von 0 anfangen, was wieder einen relativ hohen Preis anbringen würde den wohl für eine iPad App keiner Bezahlen würde. Des weiteren musst du bedenken dass die Ableton Benutzeroberfläche nicht für Touchscreens gemacht ist, sondern für präzise Mausbedienung, manche Elemente währen mit dem Finger kaum zu treffen. Alle Knöpfe müssten größer ausfallen und ohne endloses rumscrollen würde man nicht alle Funktionen unterbringen. Ableton auf dem iPad würde keinen Spaß machen. Falls irgendeiner das Liest der bei Ableton arbeitet, soll er das hier als herrausorderung an die Entwicklungsabteilung weitergeben ;-)

      • Entschuldigung bitte, woher hast Du diesen Quatsch, dass nur 8 Spuren möglich sein sollen? Solch eine Einschränkung gibt es seitens von Apple überhaupt nicht.

        Nanostudio hat bis zu 16 Spuren, AURIA wird ganze 48 Spuren besitzen und Beatmaker2 sogar gar kein Limit, da kannst Du Spuren hinzufügen so lange die Auslastung es zulässt.

  • Im Prinzip ist es eine Art Korg-iKaossilator für ganz arme.

    Die vorgefertigten Sounds sind ganz nett, ansonsten dudelt man ständig in einer 2-Bar Schleife und kann nicht mal abspeichern oder geschweige denn etwas exportieren. Wird nach drei Minuten langweilig.

  • Ebenfalls für Elektro-Fans: Animoog gibt es momentan reduziert für 1,59 stat 7,99. Es gibt dort leider ebenfalls keine Möglichkeit zu exportieren und die Speichermöglichkeiten sind arg begrenzt. Aber insgesammt sehr gut zu bedienen und klasse Sounds!

    • Animoog kann problemlos eigens erstelle Presets und modifizierte Werksounds abspeichern. Sogar ein Loop-Recorder ist drin und die Ergebnisse können über das Audio-Pasteboard exportiert werden. Darüber hinaus wird Midi und sogar Virtual-Midi unterstützt. Viel mehr kann man sich eigentlich nicht wünschen.

  • Wieso kommt sowas immer nur fürs iPad? Is doch total assi auf dem kleinen Display.

    Ich warte noch immer das iMachine von NI fürs iPad kommt.

  • Keine Panik: Figure läuft auf dem iPad.

    Mit dem 2x-Button aufgeblasen sehen die Buttons etc. vollkommen gut aus – nix pixelig oder verwaschen (zumindest auf meinen iPad 2). Also ruhig mal auf dem iPad antesten.

    Ich finde, Propellerhead hat eine prima App abgeliefert für 0,79 Cent. Intuitiv, ein paar nette Sounds und für die 10 min. im Bus absolut ok. Vielleicht kommt ja noch ein Export und Anderes – ich lasse mich überraschen.

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