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Ein App Store ist kein Erdbeerjogurt: Stiftung Warentest testet mobile Software-Shops

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140 Kommentare 140

Seit die Stiftung Warentest das iPad unter anderem wegen fehlender USB-Anschlussmöglichkeiten kritisierte, stehen wie dem sonst so kompetenten Verbraucher-Blatt etwas kritisch gegenüber. Keine Frage: Auf der Suche nach dem besten Erdbeerjogurt dürfte die Verbraucherschutzorganisation nach wie vor die beste Anlaufstelle sein, bei neuen Medien, neuer Technik und Produkten aus der Post-PC Ära scheinen die Berliner ihre Messlatten jedoch nur schleppend an den noch jungen Markt anzupassen. Apples Verzicht auf ein optisches Laufwerk im Macbook Air sehen wir beispielsweise als Feature.

Mehr Platz für den Akku, weniger Gewicht. Ein Punktabzug für den fehlenden DVD-Schlitz im nächsten Netbook-Test der Stiftung scheint jedoch bereits ausgemacht.

So greift die mit Steuermitteln geförderte Stiftung auch bei ihrem jetzt per Pressemitteilung (Stichwort: Auflagen-Zugpferd) angekündigtem App-Store Test ein wenig daneben. Im Test untersucht die Stiftung Warentest neben einer Handvoll kleiner Konkurrenten die App-Stores der sechs großen OS-­Anbieter: Apple, Blackberry RIM, Google, Microsoft, Nokia und Samsung. Das vorläufige Fazit:

Lediglich der Windows Phone Marketplace von Microsoft und der Android Market von Google erzielten ein „Befriedigend“. Apples App Store ist nur „ausreichend“, weil er wegen deutlicher Mängel im Kleingedruckten, in den allgemeinen Geschäftsbedingungen, abgewertet wurde. Am schlechtesten schnitten die App-Stores Blackberry App World, Nokias Ovi Store und der Opera Mobile Store. An die mittlerweile üblichen Qualitätsstandards deutschsprachiger Seiten von Internethändlern kommen die App-Stores bei weitem nicht heran. Teilweise sind die Produktinformationen auf den Webseiten äußerst dürftig, oft nur in Englisch verfasst oder via Übersetzungsprogramm in hanebüchenes Deutsch übertragen.

Inwiefern die schlechten Übersetzungen Internationaler AppStore-Anbieter jedoch Rückschlüsse auf die Qualität der Infrastruktur von Apples bzw. Microsofts Software-Kaufhäusern zulassen, muss man uns erst noch erklären. Die Inhalte mehrerer hunderttausend Beschreibungstexte kann auch ein gut besetztes App Store Team zur Qualitätskontrolle nicht redigieren. Auch die Kritik an den Bezahl-Optionen leuchtet nicht hundertprozentig ein.

Einige App-Stores verlangen von den Kunden, persönliche Kreditkarteninformationen zu hinterlegen – selbst für Kleinstbeträge.

Aber wollen nicht auch Kleinstbeträge bezahlt werden? Die detaillierten Ergebnisse des Tests gibt es in der August-Ausgabe der Zeitschrift „test“ oder auf dem Portal des Magazins als Kauf-PDF für 2,50€. Bezahlen lässt sich hier per Kreditkarte, PayPal, Handy oder ClickandBuy.

Donnerstag, 28. Jul 2011, 14:03 Uhr — Nicolas
140 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Joghurt wird mit H geschrieben, nur mal so am Rande ;)

  • Hahaha mir gefällt das Ende des Artikels am besten ;D

    • Also ich vernute mal Stiftung Warentest testet für den Mainstream und dort braucht man immer wieder mal ein cd Laufwerk und ein externes ist für diese Leute zu kompliziert. Also müssen sie es als Nachteil auflisten.
      Und mit den AppStores kenn ich mich nicht aus also sage ich dazu mal garnix aber es gefllt mir auch

      • Genau so ist es. Ihr und alle apple fanboys sehen fehlende anschlüsse und laufwerke als feature. Der mainstream aber nicht. Der würde sich doch sehr so manche fehlende features herbeiwünschen und erwartet es auch dabei zu haben. Von daher urteilt stiftung warentest in meinen augen völlig unverblendet und vor allen dingen objektiv. Wasan von eurem artikel nicht gerade behaupten kann.

      • Volle Zustimmung!

      • Stiftung Warentest steht für den Mainstream bei der Hype, die um Apple gemacht wird? Von Welchen Mainstream reden wir hier?
        Fakt ist, das ein einziges kleines von der Regierung gesponsertes Institut, nicht für Erbeerjoghurt, Waschmaschinen, Autos (!!!), iPods und Iphones, plötzlich auftauchende Neuerungen, wie Smartphones in tausenden Variationen und allen anderen, was wir täglich konsumieren Wertungen abgeben kann! Wie soll das gehen? Haben die wirklich für alles, aber auch wirklich alles, was wir benutzen, essen, trinken etc. ein eigenes Labor um das zu untersuchen, dazu noch die absoluten Top Fachleute, die ein perfektes Wissen darüber haben? NEIN, woher nehmen die also das Wissen? Von anderen Fachleuten, die von ihnen angefragt werden und die wiederum von der Wirtschaft gesponsert werden? Das darf sich jeder selbst zusammenreimen…..

      • Achso, DESHALB verkauft Apple so wenig… Danke für die Erklärung.

  • Naja … 10 Milliarden käufe können eben irren ;-)
    Peinlich sowas….

    • Nach Deinen Maßstäben ist dann die BILD deutschlands Qualitätszeitung Nummer 1…

      DAS ist peinlich!

      • Touché :)

      • Die Bild verkauft sich nicht als „bildende Zeitschrift“ sondern bewusst als „selbst bildend“ und kann auch gut als Satieremagazin angesehen werden. Da gibt es teils gleich/schlecht Informierte Lokalzeitungen die einen bildenden Zweck erfüllen wollen aber genau dies verfehlen. Der Bild Leser weiß also was er da tut wenn er in die Zeitung schaut. Das heißt wir wollen BIld nicht in die Ebene Qualitätszeitung stellen sondern wohl eher zu „Spaß und Fun“

        Ein App-Store wie in Apple betreibt ist da wohl eine ganz andere Ebene. Außerdem möchte ich wetten das einige hundert Juristen im AppStore kaufen und sich mit der AGB auseinander gesetzt haben und diese als „sicher“ empfunden haben.

        Dementsprechend ist ganz klar peinlich was da Stiftung Warentest von sich gibt. Mit dem schnell wachsenden IT-Markt haben sie noch nie standhalten können

      • Ich wäre mir da nicht so sicher, ob alle Bild-Leser die „Zeitung“ als Satire-Magazin verstehen…

      • Die Bild-​Zeitung ist nur eines: geistige Brandstiftung. Sie ist kein augenzwinkernd zu betrachtendes Trash-​Kulturgut und kein harmloses “Guilty Pleasure” für wohlfrisierte Aufstreber, keine witzige soziale Referenz und kein Lifestyle-​Zitat. Und schon gar nicht ist die Bild-​Zeitung das, als was ihr sie verkaufen wollt: Hassgeliebtes, aber weitestgehend harmloses Inventar eines eigentlich viel schlaueren Deutschlands.

  • Hm, 2,50 mit der kreditkarte zahlen, nein danke^^ xD

    • Zur Ehrenrettung: Sie bieten zumindest noch andere Bezahlmöglichkeiten an, um Kleinstbeträge (sind 2,50€ noch KLEINST?) bezahlen zu können. Das macht Apple ja nicht, was mich persönlich zwar nicht stört, wäre aber sicherlich für den Ein oder Anderen recht nützlich.

      Aber die Testkriterien dort sind ja schon früher gerne mal hanebüchen ausgefallen. Ist nix Neues!!

      • Hä? Ich zahle bei Apple nicht mit Kreditkarte. Apple bietet also auch alternativen an!

      • Also ich nutz clicknbuy dafür ;)

      • Dann scheint das an mir vorbei gegangen zu sein. Sorry. Ich zahle halt per CC. ;-)

      • Hmm apple bietet clickandbuy und letztendlich auch prepaidkarten an. Eine integration weiterer alternativen ist immer wünschenswert aber kein muss…

    • Ich hab keine kreditkarte hinterlegt und bezahle nur mit iTunes karten!!

  • Bemängelt die Stifung Warentest wirklich das Bezahlen von Kleinsbeträgen per Kreditkarte und bietet den eigenen Kunden dasselbe Bezahlsystem an? Das verstehe wer will…

  • Wenn ich die 2,50€ per Kreditkarte zählen möchte, brauch ich ja zum Glück keine Daten eingeben ^^ wer testet eigentlich die Stiftung Warentest? Ich hab die Vermutung dass dort die gleichen Leute Appstores testen, die auch Tiefkühlpizza prüfen. Und das können die vermutlich auch nicht besser.

  • Stiftung Warentest hatte uns noch gefehlt

  • Naja, selbst das iPhone wurde seinerzeit schlecht benotet – weil keine gedruckte Bedienungsanleitung beilag.
    Als ob man die brauchen würde.
    In manchen Belangen sind die einfach noch nicht in der Gegenwart angekommen.
    Aber immer noch besser als „Öko“-Test.

    • Schmunzle… Gedruckte Bedienungsanleitung, Funktionsspezifikation und AGB nebst Garantiebedingungen sind vielleicht etwas altmodisch, aber sie waren noch nie dazu da, hipp zu sein. Ihre Funktion manifestiert sich, wenn z.B. Mutter Beimer eine Reklamation bei einem der Klone vom Apple Support geltend machen will und ihre digitale Version der o.a. Dokumente womöglich den digitalen Tod des reklamierten Produkts teilt. Kurz: Es geht um Kundenfreundlichkeit.

      Und wenn man hier hört, ein Apple-Gerät sei nichts für Menschen wie Mutter Beimer, und der App- / iTunes-Store auch nicht, bedeutet das bei Tageslicht: Apple ist halt diskriminierend.

      Bei Stiftung Warentest werden seit Dekaden Produkte und Dienstleistungen abgewertet wegen schlechter Anleitung, umweltfeindlicher Verpackung, schlechten Kundendienstes, unverständlicher Bedienung. Und erst recht wegen schrulliger Vertragsbedingungen. Diesen ganzheitliche Maßstab greift ifun.de an, indem sie zutreffende und offenkundige Fakten bestreiten, weil sie den Bewertungsmaßstab nicht teilen. ifun.de diskreditiert sich hier selbst. Aber ifun.de hat auch nie einen Absatz in unfallfreier Sprache abgeliefert, wie kann sich Logik da länger strecken als ihr Wortteppich?

      Der faktische Befund von Stiftung Warentest ist valide.

      Und was die unverständlichen Texte angeht, die Apple auf seinem Marktplatz duldet oder in seinen AGB selbst streut, habe ich sehr viel Sympathie für diesen Gesetzvorschlag:
      VERTRAGSBEDINGUNGEN, DIE SICH AUCH AN VERBRAUCHER RICHTEN, WERDEN NUR WIRKSAM, WENN SIE AUF EINER A4-SEITE PASSEN, BEI MINDESTENS SCHRIFTGRÖSSE 10.

  • Stimmt aber auch mit dem fehlenden laufwerk. Das ist doch nie im leben ein „feature“. Klar stirbt die cd irgendwann mal aus aber JETZT ists noch lang nicht so weit. Wenn ich dran denke wie viele programme und gute alte spiele ich daheim rumliegen hab…ALLE auf cd/dvd. Was soll ich dann noch ein überteuertes NETbook für 1000€ ohne laufwerk kaufen? SCHWACHSINN!

    Tl;dr

    • Aber die CDs wirst du ja wohl wenn überhaupt größten Teils zuhause benutzen und nicht wenn du mit deinem super flachen Notebook unterwegs bist. Ansonsten kauf dir ein MBP oder nimm das CD Laufwerk mit.

    • Wir befinden uns hier ganz klar auf der Schwelle. Die CD ist als solche defakto tot und spielt eigentlich nur noch Relevanz beim Vertrieb von Musik – und selbst hier wechselt das Vertriebsmedium immer mehr in Richtung Internet.
      Die DVD hingegen dürfte noch ein paar Jahre lang weiterexistieren, nötig jedoch nur um alte gekaufte Programme einmal zu installieren. (Dank redundanter Backups ist die Wortführung „neu installieren bei Systemverlust/Flashspeicherdefekt“ kein Argument)
      Der Erwerb von Filmen auf DVD oder Blu-Ray hat mehr und mehr einen reinen Nostalgiewert und etwas für Menschen mit schlechter Internetanbindung. (Sowie geschuldet einem künstlichem Erhalt dieser antiquarischen Medien durch begünstigte Lizenzvergaben. Und somit eigentlich ein Argument kontra DVD/Blu-Ray)
      Das ein kompaktes Laptop wie das MacBook Air auf ein solch antiquiertes Laufwerk zu Gunsten der Größe, Gewicht, Akkuleistung, etc. pp verzichtet ist ergo in der Tat als ein „Feature“ anzusehen. Zur Installation alter Programme kann das MacBook Air sowieso auf das Laufwerk eines anderen Rechners zugreifen. Und eine Installation muss – wie gesagt – nur ein einziges Mal durchgeführt werden.
      Wieso sollte man den Misst also ständig mit sich rumschleppen wenn man ihn nachdem das System fertig eingerichtet wurde nicht mehr braucht? Ich schleife ja auch nicht den ganzen Tag mein Bett hinterher, weil ich in der Nacht ganz gerne darin schlafe…

      • Die Argumentation ist ein wenig undifferenziert.
        Es wird sicher noch eine lange Weile Menschen geben, die ganz
        altmodisch DVD’s oder Blu Ray’s auf einem ganz banalen Player anschauen
        werden.

  • Peter Obermeier

    Ich schaue eigentlich immer auf die Testberichte, aber ich schalte auch meinen Kopf beim Lesen ein.
    Ist wie bei Virenscanner, die versagen auch bei bestimmten Angriffen.

  • Der smartphonetest mit dem ip4 war ja auch schon in ähnlich kompetentem Niveau…

  • Normalerweise lege ich viel Wert auf das Urteil der Stiftung Warentest, allerdings gibt es hier und da mal eine Ausnahme wo in mir ein richtig starkes Gefühl des Fremdschämens aufkommt. Dieser Test ist so eine Ausnahme!

    • Da bei dir so bereitwillig ein „Fremdschämen“ aufkommt (sagt ihr Deutschen nicht Scham? …und ist Scham ein Gefühl? …egal), frage ich mich:
      Hast du die August-Ausgabe auch wirklich gelesen?

      • Was ist denn mit dir los? Ist’s dir g’rad sehr langweilig? Schreib doch mal was interessantes und weniger destruktives.

      • Schmunzel… Das ist nur konsistent zum vorausgehenden Kommentar ,-)

      • 1. Check Deine Fremdschämen / Scham / Gefühls-Anspielung nicht!!! Willst Du mich auf einen Fehler hinweisen? Dann mach es klar und deutlich.
        2. Nein, habe die August-Ausgabe nicht gelesen, Du? Ach halt, war nur ne Höflichkeitsfrage…Die Wahrheit: es interessiert mich nicht!

  • Wer auf Stiftung Warentest noch vertraut, dem ist sowieso nicht zu helfen. Hab leider 2 Jahre meines Lebens verbracht, diesem Laden Daten zu liefern…

  • Das war jetzt ein völlig unneutraler Artikel, der wirklich viel Zugabe eines Appl-Fanboys hatte.
    Die Kritikpunkte von Stiftung Warentest sind doch durchaus gerechtfertigt:
    -Ein USB-Anschluss für das iPad ist wirklich ein fehlendes Feature, über das sich jeder freuen würde und die Konkurrenz schon nachgerüstet hat.
    -Das fehlende Laufwerk im Air ist natürlich ein Punkt, welcher negativ ist, dafür für Vorteile im Design sorgt. Also ein Plus- und ein Minuspunkt gleichzeitig. Wieso sollte Stiftung Warentest nur den positiven Punkt in ihrem Bericht erwähnen? Dass ihr behauptet, eine fehlende Funktion wäre ein Feature, ist ja lächerlich.

    -Wenn Stiftung Warentest Mängel in den AGB’s vom Android Market gefunden hätte, hättet irh jetzt bestimmt wieder voll darüber abgelästert.

    -Euer Satz „Inwiefern die schlechten Übersetzungen Internationaler AppStore-Anbieter jedoch Rückschlüsse auf die Qualität der Infrastruktur von Apples bzw. Microsofts Software-Kaufhäusern zulassen“, ist auch völliger Blödsinn. Auch wenn Apple nicht alles übersetzen kann, ist der App Store minderwertiger wenn die Apps schlecht übersetzt sind. Hier kann Apple zwar nichts dagegen machen, aber Stiftung Warentest hat das gar nicht zu berücksichtigen, da sie Tests für die Konsumenten machen, nicht für Apple oder Microsoft.

    -Apple bietet wirklich nur wenige Möglichkeiten zur Bezahlung an und es wird einem bei der Anmeldung für den App Store ein Stein in den Weg gelegt, wenn man keine Kreditkarte hat. Zwar kann man auch Geschenkkarten kaufen, aber es gäbe noch viel mehr gute Bezahlmöglichkeiten wie PayPal, PaySafeCard, usw.
    Wieso ihr diesen Kritikpunkt nicht akzeptiert, bleibt mir auch unklar.

    Ich bin auch kein Fan von Android und Co., dennoch wünsche ich mir ein bisschen mehr Neutralität und Kritikfähigkeit an Apple von euch.

    • „Wieso ihr diesen Kritikpunkt nicht akzeptiert, bleibt mir auch unklar.“

      dabei hast Du Dir die Antwort dazu schon am Anfang gegeben:
      „der wirklich viel Zugabe eines Apple-Fanboys hatte.“

      Mit Apple-Kritik kann man hier einfach nicht umgehen. Hier sieht man nur, dass Apple eben Erfolg hat und damit hat dann Apple auch in allem recht.

    • Apple bietet doch eine Alternative zur Kreditkarte und iTunes-Geschenkkarte: Click&Buy

      Man muss doch nicht ‚zig Micropay-Anbieter einbinden.

      Desweiteren bist Du hier auf einer Website deren zentraler Kosmos das Apple-Universum ist. Dieser Seite dann vorzuwerfen nicht neutral zu berichten ist bisschen lächerlich ;)

      • Du hast mit dem Apple-Universum natürlich recht, aber solange hier User zugelassen werden, die etwas mehr als nur einen angebissenen Apfel im Kopf haben, muss sich auch iFun hin und wieder Kritik gefallen lassen! ;-)

    • Da ist wohl ein Stiftung Warentest Angestellter als Leser bei iFun

      • Helge dann zeig mir mal bitte deine Argumente, das Stiftung Warentest neutral ist…

        Warum beim Air das fehlende Laufwerk als negativ gewertet wird? Keine Ahnung, zum einen entscheidet sich der Kunde bewusst hierfür das Produkt mit dem zusätzlichen/fehlenden Feature und zudem dies ja nicht verheimlicht wird oder sonstiges…

        Was am Android Market jetzt arg viel übersichtlicher ist weiß ich nicht:
        http://static.wiwo.de/media/1/.....screen.jpg
        http://news.cnet.com/i/bto/200.....00x297.PNG

        Android bietet als Zahlungsmittel nur KK oder Google CheckOut, welches aber auch nur mit Kreditkarten geht.
        Apple bietet: Gutscheine, Click&Buy und Kreditkarte an.

        Fehlender USB-Port: Ok ist völlig in Ordnung dies zu bemängeln, nervt mich ab und zu auch mal.

        Übersetzung: Naja, das ist Android nicht wirklich maßgeblich der Vorreiter;)

        Kreditkartenklau im AppStore, dazu hätte ich mal gern eine Quelle…

      • @Tterrafan:
        Ein dümmeres Argument ist dir nicht eingefallen? Viel eher könnte man annehmen, dass iFun direkt der Apple MArketing Abteilung untersteht.
        @Chris:
        Deine Argumente sind ja auch korrekt, aber hier im Artikel wird die Stiftung Warentest nicht kritisiert, weil sie da anscheinend falsch verglichen haben, sondern weil sie es gewagt haben, zB. beim iPad die fehlenden USB Anschlüsse, oder im App Store die Zahlungsart zu bemängeln.
        Ein Gegenargument oder Vergleich wird hier gar nicht herangezogen.
        Der Artikel macht einfach nur den Eindruck, die Stiftung WT hätte eine Majestätsbeleidigung begangen!

    • +1 in der Tat ist z.B. das fehlende Laufwerk kein Feature sondern erstmal ein Bug, auch wenn sich dadurch erst andere Features realisieren lassen (geringe Bauhöhe; geringes Gewicht). Man kann sicherlich abwägen und auch zur Entscheidung kommen; dass die so erst möglichen featues den Bug überwiegen, aber fehlend kann nicht ein featue sein. Sonst verkaufe ich morgen ein Notebook für 1.000€, dasganz leicht Und klein , aber leider keine Hardware hat ;-)

      • @Kh: dir scheint die Bedeutung des Wortes Bug nicht wirklich klar zu sein, oder? ;) Mit dem fehlenden USB-Port hat die SW aber recht, USB ist einfach ein standard, das ärgert mich bei meinem ipad auch immer wieder. Das fehlende CD-Laufwerk hingegen würde ich nicht als negativ ansehen, da man dadurch platz spart und es in zeiten des internets kein muss mehr ist. Wäre dasselbe, wenn sie einen 7er BMW und einen Porsche 911 testen würden und bemängeln würden dass der porsche 2 türen weniger hat. Da muss man schon differenzieren

      • Das fehlende DVD-Laufwerk ist kein Bug, sondern ein Feature, denn Netbooks haben nun mal per Definition keines. Wer es mitD VD-Laufwerk braucht, kauft sich halt ein Notebook.

      • @Kh

        Du weißt schon, dass ein Bug aber ein Programmfehler ist und nichts mit Hardware, oder dem weglassen derselbigen zu tun hat!
        Ausserdem will das air auch ein netbook sein, welche auch bei der konkurrenz kein laufwerk haben! Wenn man eins haben möchte kaufe man sich doch ein MBP!
        Hab bei meinem das Laufwerk aber auch erst 5mal benutzt in einem Jahr!
        Deswegen zieht statt dem Laufwerk jetzt auch eine SSD ein!

    • Kleine Korrekturen:
      „Ein USB-Anschluss für das iPad ist wirklich ein fehlendes Feature, über das sich jeder freuen würde und die Konkurrenz schon nachgerüstet hat.“
      Falsch, ein USB-Anschluss bringt mir erstmal wenig bis gar nichts. Um das zu verstehen braucht man aber vielleicht etwas Ahnung von Betriebssystemen und Dateisystemen. (Es gibt einen Adapter vom Dock-Connector auf einen vollwertigen USB-Anschluss. Was bringt er dir? Nicht viel, du kannst eine Kamera anschließen und deren Bilder herunterladen oder CoreMidi-kompatible Geräte nutzen (Keyboards etc.). Für andere Sachen gibt es kein entsprechendes Dateisystem)
      Darüber hinaus handelt es sich um ein Tablet. Ein Tablet halte ich in meiner Hand, da kann ich auf Kabelsalat verzichten. Das Gerät verfügt über 802.11n WiFi, wozu also USB? ;o) Gäbe es ein Dateisystem auf welches man spielend via USB zugreifen kann würde dies auch über WiFi gehen und USB wäre – außer für USB-Sticks *gähn* – obsolet ;o)

      „Apple bietet wirklich nur wenige Möglichkeiten zur Bezahlung an […]“
      Apple bietet Kreditkarte, Click&Buy sowie Guthabenkarten an. Das Apple nicht jeden Bezahldienst in seiner Liste aufführt dürfte jawohl nachvollziehbar sein. Und gerade bei Paypal sind Integrität sowie Sicherheit sehr bedenklich. (Der Android Market aktzeptiert übrigens ausschließlich Bezahlung via Kreditkarte und sonst nichts, ich werfe dir deswegen keine Android-Hörigkeit vor :o) )
      „[…] und es wird einem bei der Anmeldung für den App Store ein Stein in den Weg gelegt, wenn man keine Kreditkarte hat.“
      (Gott sei dank) komplett falsch, Apple bietet es ohne Umschweife an einen Account ohne hinterlegte Zahlungsinformationen zu erstellen. Man muss es einfach nur statt Kreditkarte oder Click&Buy auswählen. Das Auswahlfeld ist weder unersichtlich, noch unlogisch bezeichnet oder versteckt, sondern leicht erkennbar :o)

      • Kleine Korrektur:
        Um einen Account ohne Zahlungsmöglichkeiten zu erstellen, muss man einen Artikel kaufen, der nichts kostet. Klar, das kann man durchaus guten Gewissens als „umständliche Farce“ interpretieren. (Ein Fanboy würde es vielleicht als „Tutorial“ schönreden…)

      • Es wird immer einen Schritt X geben, den man vermisst, es ist schier unmöglich alle Zahlungswege anzubieten bzw. alle Bezahldienstleister zu nutzen. Klar, es könnten mehr sein, aber es werden zumindest die wichtigen Zahlungswege erfüllt:
        -Kreditkartenzahlung (direkt)
        -Barzahlung als Prepaid (Guthabenkarten)
        -„anonymisierte“ Kreditkartenzahlung (über Click&Buy)
        -Banküberweisung als Prepaid (über Click&Buy)
        Kreditkarte, Bar und Banküberweisung, so what? Mehr Anbieter…na gut…

  • Die fehlende usb buchse wird beim ipad zu recht kritisiert, ein klares ko kriterium

  • Danke für diesen sachlichen und kritischen Artikel. Dann gibt’s bestimmt auch bald eine WISO-Sendung zum Thema.

  • Ich bin sehr froh über die Stiftung. Sie gewährleistet unabhängige Tests und Kritik, frei von Interessen der Wirtschaft. Sie macht ihre Tests im Dienst der Verbraucher.
    Die Gewichtung der Kriterien mag euch unsinnig erscheinen. Ihr seid jedoch nicht die Zielgruppe. Ihr wünscht euch doch eine möglichst große Verbreitung von Apple-Produkten (denn ihr seid Fanboys, was man schon daran sieht, dass ihr den Lesern hier tatsächlich weis machen wollt, das fehlende Laufwerk sei ein FEATURE? – mag sein, dass es Vorteile hat, und außerdem sind optische Laufwerke für viele Leute heute wirklich nebensächlich geworden – ich habe in meinem Laptop auch keines mehr drin, aber ein WENIGER an FUNKTION als PLUS zu sehen – da muss man Fanboy sein – und für manchen Zwecke wäre ein USB-Anschluss am iPad sicher nicht verkehrt – man müsste ihn ja nicht nutzen, wenn man nicht will – Apple sagt uns „das habt ihr nicht zu benötigen“).
    Ihr wünscht euch also eine größere Verbreitung der Produkte, die ihr (zurecht) für gut haltet, und mit denen ihr Werbeeinnahmen erzielt. Nur irgendwann ist der Markt von jungen Leuten gesättigt. Und die alten erreicht ihr nicht. Die alten erreicht aber die Stiftung Warentest. Und die alten haben andere Bedürfnisse – eben zum Beispiel nach Sicherheit in App Stores. Die alten haben sich noch nicht daran gewöhnt, Verträge mit Leuten in Übersee per Mausklick zu schließen, ihre Daten auf Serverfarmen in den USA oder sonstwo zu speichern. Sie haben schon viel erlebt und sind ängstlich, sie könnten betrogen werden, weil sie das System nicht verstehen. Da kann durchaus Verbesserungsbedarf bestehen, eben unter Anderem in den Bestimmungen in den App Stores. Nur weil ihr noch nie die AGB gelesen habt, und jede Änderung abnickt, weil ihr ja gerade eine neue App unbedingt ausprobieren müsst, heißt das ja nicht, dass andere Leute das nicht tun. Die meisten werden es nicht tun, das ist klar, aber es gibt welche, die lesen sowas (denn z. B. als Rentner haben sie auch Zeit dazu).
    Ihr könnt mir hier doch nicht erzählen, dass es nicht besser wäre, wenn der Kunde mehr Rechte und weniger Pflichten erhält, oder besser über das aufgeklärt wird, was mit seinen Daten passiert. Und das ist das, was die Stiftung kritisiert. Klar, eure Instagram-Apps, mit denen ihr euren letzten unspülbaren Stuhlgang der ganzen Welt zeigen könnt, wird dadurch nicht besser (da ist es wichtiger, die Farbe noch ein bisschen kräftiger machen zu können oder einen schönen Polaroid-Rahmen um den Haufen legen zu können), aber deswegen ist es doch kein Unsinn.
    Ihr reitet hier auf einem unsympathisch hohen Ross und verwechselt eure Einstellungen und Ansichten mit denen anderer. Nicht jeder Mensch ist gleich, und das so zu verleugnen zeugt von einer unglaublichen Ignoranz. Schämt euch. Stiftung Warentest – Jogurt. Lächerlich.

    • „Ich bin sehr froh über die Stiftung. Sie gewährleistet unabhängige Tests und Kritik, frei von Interessen der Wirtschaft. Sie macht ihre Tests im Dienst der Verbraucher.“

      Haha guter Witz…

      • Ich würde gerne über die Neutralität der Stiftung mit dir diskutieren, Chris, aber dazu mangelt es von deiner Seite an Argumenten.
        Über die Neutralität von ifun könnten wir auch diskutieren. Habe gerade mal meinen Werbeblocker ausgeschaltet, um zu sehen, wer ifun finanziert – es sind App-Entwickler und Apple selber, mit Anzeigen rechts oben. Das akzeptiere ich, dafür bekomme ich die Seite umsonst. Das habe ich auch im Hinterkopf. Aber dieser plumpe Artikel, der nicht mal den Anschein einer neutralen Bewertung wahrt (und insofern ehrlich ist – denn das gibt es hier halt nicht), ist für meine Begriffe einfach eine Frechheit.

      • Soso, die Stiftung ist neutral? Muhahahahha.

      • @Dirk: Für dich gilt das Gleiche wie zu Chris gesagte. Bring Argumente.

      • Hallo Helge,
        so funktioniert Diktatur;
        Hat jemand eine abweichende Meinung wird er als Mitglied einer oppionellen
        Vereinigund denunziert.

      • Damit meinst Du jetzt aber die Schreiber des Artikels oder?
        Die bellen nämlich schon sehr laut…

    • Achjr, einer von StiftungWarentest :o

    • Ich kann Ihren Ansichten nur teilweise folgen.
      ————
      „[…] ich habe in meinem Laptop auch keines mehr drin, aber ein WENIGER an FUNKTION als PLUS zu sehen […]“.
      Das gleiche Prinzip wie bei einem Disketten-Laufwerk. Wird ein fehlendes Disketten-Laufwerk heutzutage als Minus oder Plus betrachtet? Wahrscheinlich eher mit Gleichgültigkeit und das Vorhandensein dessen wird eher mal auf verwunderlicher Weise erwähnt.
      Die Entwicklung zeigt nun mal, dass DVD´s,CD´s,BlueRay´s etc. keine Zukunft haben und sich solche Daten eher aus dem Internet beziehen lassen werden. Apple folgt nur dem Trend. Wenn man dieser Firma etwas vorwerfen will, dann nur, dass sie der Zeit wohl etwas voraus sind.
      ————
      Was sagen Sie zu dem Kritikpunkt mit der Kreditkarte? Ich finde das schon lächerlich, dass so etwas negativ kritisiert wird, obwohl man es selber so anbietet. Wo wird denn positiv herausgehoben, dass Apple wohl die besten Bezahlmöglichkeiten anbietet (Gutscheine, etc.)? Das ist nämlich ein ganz wichtiger Vorteil, den Apple ggü. seiner Konkurenz besitzt und das sollte auch in den Vergleich mit einbezogen werden.
      ————
      Aber den Rest Ihres Kommentars kann ich nur so unterschreiben! Vorausgesetzt man lässt die ganzen pauschalisierenden Äußerungen weg.

      • @Martin: Guter Punkt, mit dem Floppylaufwerk. Sehr vergleichbar. Allerdings ist das schon ne ganze Weile länger nicht mehr aktuell. CDs/DVDs/Nachfolger verloren auch in den letzten Jahren stark an Relevanz – und werden sicher irgendwann so verzichtbar sein wie heute Disketten. Dass es jedoch schon für jeden Anwender soweit ist, das bezweifle ich. Das Fehlen eines Diskettenlaufwerks kann sich heutzutage kaum mehr als Nachteil darstellen, das fehlen eines optischen schon. Es wären unter den Lesern hier, Apple- und Computerkunden sicherlich schon viele ohne Disketten im Haushalt zu finden, jemanden ohne CDs/CD-ROMs/DVDs etc. wird schwerer aufzutreiben sein. Insofern sind wir hier in einer Übergangsphase – dann darf man aber schon darauf hinweisen, dass ein Gerät ein solches Laufwerk eben nicht mehr besitzt.
        Das mit der Kreditkarte ist mir egal. Lustig ist es schon, dass die Stiftung selbst für eigene Kleinbeträge eine solche Zahlung anbietet… da werden wohl die Redakteure nicht dran gedacht haben, wahrscheinlich läuft die Zahlung über einen externen Dienstleister.
        Ich bin übrigens in keiner Weise mit der Stiftung Warentest verbandelt – teilweise liest sich ihre Antwort so, als ob sie das vermuten würden.
        Im Übrigen habe ich aber schon von Kreditkartendatenklau im AppStore gelesen, bei der Stiftung Warentest wäre mir das nicht bekannt (kann ja aber bei der aktuellen Datendiebstahlswelle bald soweit sein ;-))

      • Da stimme ich Ihnen zu, dass Apple diesen Schritt etwas zu früh gewagt hat. Das war damals mit dem Floppy-Laufwerk genauso…etwas zu früh weggeworfen.
        Ich wollte sie in keinster Weise in Verbindung mit der Stiftung Warentest bringen. Tut mir leid, wenn das so rüberkam. Ich wollte eigentlich nur den einzigen Punkt, den sie aus dem Artikel nicht angesprochen haben, mal aufgreifen und evtl. ihren Standpunkt etwas ins Wanken bekommen ^^

    • Sorry Helge, aber dein Artikel ist mindestens genauso daneben wenn es um Objektivität geht. Niemand kann per Definition objektiv sein, da kein einziger Mensch unabhängig von seinen Erfahrungen beurteilen kann. Das führt die Stiftung m.E. auch komplett ad absurdum – immerhin wird eine derart objektive Beurteilung suggeriert, die niemals erreicht werden kann.

      Das große Problem, welches ich in dem Test sehe, ist ein Mangel an Weitsicht: Warum wird ein Produkt (bzw. Service oder wie auch immer man es nennen möchte) getestet, was niemand so an die Hand bekommt? Sämtliche App-Stores können generell nur mit entsprechender Hardware genutzt werden, die einen nicht unerheblichen Teil eines solches Tests ausmachen sollte – immerhin stellt (als Beispiel) Apple seinen Nutzern ein komplettes Ökosystem zur Verfügung, was bei weitem besser durchdacht ist als das, was sich andere Hersteller ausdenken. Überall gibt es Vor- und Nachteile bei Produkten, das entscheidende ist allerdings der Bedarf des Nutzers – den niemand in einem Test berücksichtigt, weil es quasi unmöglich ist.

      Und das Ende vom Lied? Stiftung Warentest verschlingt Teile unserer Steuerzahlungen für nichts und wieder nichts – Leute ohne Weitsicht orientieren sich jetzt an einem Testurteil (die meisten werden sich den Test sowieso nicht durchlesen), dass so wie es ist keine Aussagekraft hat, und diejenigen mit entsprechender Weitsicht lesen es sich durch, lachen einmal drüber und legen es als Unsinn zu den Akten.

      • @OdDiction: Stimmt, Menschen sind nicht objektiv. Aber in unterschiedlichen Abstufungen. Und man kann sich festgelegten Kriterien behelfen. Die dann natürlich sinnvoll gewählt werden müssen. Und sich von wirtschaftlichen Zwängen durch eine unabhängige Finanzierung (ja, unser Steuergeld… schrecklich, wenn das mal halbwegs sinnvoll verwendet wird). Allgemein ist mein Vertrauen, was Objektivität angeht, in die Stiftung Warentest größer, als in ifun. Ich habe das Gefühl, das Ergebnis eines Vergleichstests verschiedener Appstores, gemacht von den ifun-Redakteuren, schon zu kennen. Das wertet diese Seite in meinen Augen ab. (Jaja, ich weiß, ich muss hier nicht lesen. Soll hingehen wo ich herkomme/der Pfeffer wächst. Mir ne andere Seite suchen oder sterben gehen.)
        Weil also niemand den Appstore an die Hand bekommt, muss man ihn nicht testen? Abgesehen davon, dass ich das eigentlich schon vom Sinn her gar nicht richtig erfassen kann – die Wahl des Gerätes entscheidet über das Ökosystem, das genutzt wird. Dazu gehört der Appstore. Ich beziehe in meine Kaufentscheidung dieses Kriterium mit ein. Fanboys laut eigener Aussagen übrigens auch – wie oft hat man hier gelesen, Android (oder ein beliebiges anderes System) sei deshalb nichts, weil es z.B. zu wenig Apps gebe, Google die Apps nicht richtig kontrolliere etc. Zu diesen Kriterien gehören eben auch die AGB – wie kundenfreundlich sie ausgelegt sind usw. Nachdem es also die Kaufentscheidung beeinflusst, ist ein Test auch gerechtfertigt.
        Überdies kann ein solcher Test im besten Fall auch erreichen, dass sich die Anbieter Gedanken machen, und nachbessern. Wenn man (egal welchen Anbieter) einfach weiter werkeln ließe, ohne ihn je (per Gesetz oder auch in anderer Weise) zu kontrollieren (im Sinne von „überprüfen“, nicht „steuern“), dann müssten wir uns als Verbraucher wahrscheinlich bald warm anziehen. Verbraucherschutzorganisationen, und dazu kann man auch Stiftung Warentest zählen, sind da ein sinnvolles Gegengewicht. Meine Meinung.
        Ich glaube ja auch, hier wollte sich ein ifun-Redakteur besonders witzig zeigen und schnell mal nen Spruch raushauen. Wie sagt Bart Simpson in der Folge Homerpalooza (heißt die so?) über die Smashing Pumpkins? „Teenager in ne depressive Stimmung zu versetzen ist wie Fische aus nem Fass angeln.“
        Auf dieser Apple-Fan-Seite hier Apple-Kritik zu bashen ist ähnlich.

    • Trackt bitte mal jemand, von welcher IP Helges Beitrag verfasst wurde? Ich bin mir sicher dass wir dann in den Büros von Stiftung Warentest landen.

      • Achso alle die hier nicht deiner Meinung sind arbeiten bei Stiftung Warentest. Mist jetzt hast du uns alle enttarnt.

      • So hab ich das nicht gesagt. Aber lies dir mal die ersten Sätze seines ersten Comments durch, das liest sich wie eine Imagebroschüre.

      • Ja, macht das doch mal. Trackt meine IP, ifun. Ich kann euch anderen solange meine momentane auch so nennen: 84.57.5.255. Ist eine Arcor-Dyn-IP, momentan Privathaushalt, im Norden Münchens. Ändert sich wahrscheinlich bald wieder, häufige Reconnects. Gut, bewiesen ist damit nichts – weder dass diese IP mir gerade wirklich zugeteilt ist (ist sie!) noch dass ich nicht zu Stiftung Warentest gehöre. Aber mal im Ernst – glaubt hier wirklich jemand ernsthaft, dass die Stiftung Warentest hier im Fanboy-Forum versuchen würde, ihren Ruf zu verteidigen? Diese Seite hier ist sowas von unwichtig, in diesen Maßstäben, die du hier vermutest…
        Und so sehr sich das auch nach Image-Broschüre anhören mag, das ist meine Meinung, es sind meine Worte.
        Vielleicht sollten sich hier auch ein paar Leute mal mit dem Rechtsinstitut der „Stiftung“ als Gesellschaftsform beschäftigen.

  • Sollen sie machen!

    Wenn ich Testberichte lesen möchte, dann besuche ich Ciao.de und lese mich Da durch die Erfahrungsberichte. :)

  • Stiftung Warentest ist überfordert.

    immer.

    mit allem.

  • S. Pellegrino ist wohl im Test von Mineralwassern auch durchgefallen, insofern ist der App-Store ja in guter Gesellschaft.

  • was ist schlimm an einem NETBOOK ohne DVD laufwerk??? gar nichts! und der apple app store hat die größte auswahl und mit den iTunes karten die beste bezahlmöglichkeit aller app stores!

  • Langsam wird die immer wieder gleiche Reaktion bei Apple-kritischen Artikeln hier immer peinlicher.
    Wollt ihr eine objektive Newsseite sein oder jedes Mal auf solch einem polemischen Niveau Apple in Schutz nehmen?

  • Man ich finds echt schade dass unsere iFun Redaktion wirklich so ein „Fanboy-Blatt“ geworden ist.
    Ein bisschen mehr Objektivität könnte nun wirklich nicht schaden!
    Das fehlen von USB Anschlüssen am iPad zum Beispiel KANN doch gar nicht positiv seien. Es muss wieder Zubehör gekauft werden was nun gar nicht Benutzerfreundlich ist.
    Und das Fehlen eines optischen Laufwerks im MacBook ist meiner Meinung nach auch nur Geldmacherei fuer einen extra Laufwerkskauf und oder Design Aspekt, aber keinesfalls in ieiner Art und Weise positiv…

  • Das iPad hat kein USB Anschluss : Wozu braucht das iPad ein USB Anschluss ? In Zeiten von Dropbox, Mailanhängen und sonstigen Dateitransporten würde ich nur ein USB Stick nehmen wenn es sich schon um GBs handelt . Außerdem wenn bald die Cloud kommt währe das doch eh egal.

    Fehlendes DVD Laufwerk am MacBook Air : Stirbt die DVD nicht eh bald aus, dafür hat das MacBook aber eure heißgeliebten USB Anschlüsse. Ich hab selbst ein Netb

    • Manche lassen sich echt jeden Mangel/jede Einschränkung als „fortschrittlich“ aufschwatzen.

      • Jetzt mal im Ernst, weil hier ja so gerne um fehlende USB am iPad und Laufwerke beim MacBook Air diskutiert wird.

        Wozu benötigt ihr beim iPad ein USB und wenn ihr ein Tablet mit USB habt, wozu nutzt ihr dort und wenn ihr ehrlich seid, wie oft?

        Wenn jetzt jemand antwortet, um damit Daten mit dem Computer auszutauschen, wird man ein herzhaftes Lachen meinerseits hören. Dafür ist der Connector da und um sich z.B. mit Kameras auszutauschen, gibt es Adapter.

        Ich habe seitdem es das iPad gibt ein solches, aber nicht einmal einen USB-Anschluss vermisst.
        Einzig eine Speichererweiterung, wie MicroSD wünsche ich mir hier und da.
        Wenn man jetzt antworten mag, dazu wäre ein USB ja geeignet, den möchte ich ernsthaft fragen, wie unhandlich so ein USB-Stick wohl am Tablet/iPad wäre.

        Zum Air ohne Laufwerk…
        Ich besitze auch ein MacBook Air und dachte beim Kauf auch: „Mist, es hat kein DVD/CD-Brenner und Laufwerk!“
        So kaufte ich mir zu dem Air ein externes Laufwerk von Apple. – Ist ja nicht so, als hätte Apple dafür die Unterstützung komplett gestrichen.
        Ich habe es seitdem nur zwei Mal benutzt und selbst für die beiden Male hätte ich genauso gut das ganze auf einem USB-Stick haben können, welcher an einem Notebook, wie dem Air wieder Sinn macht.
        Notfalls kann man auch mal eines der Clouddienste nutzen.

        Also wozu noch auf Techniken setzen, die man eigentlich nicht mehr benötigt?
        Wenn es wohl nach Stiftung Warentest geht und einigen Schreibern hier, müssten die Notebooks heute noch mit 5,25″, 3,5″-Diskettenlaufwerken ausgestattet sein – vielleicht noch Lochkarten?

        Bereits jetzt ist die CD/DVD am Computer eigentlich Geschichte, wenn es gibt z.B. mit USB-Sticks, Clouds und Online-Videotheken bessere, mobilere, Leistungsstärkere Alternativen.
        Irgendwann muss man einfach den Schlussstrich ziehen. Damals war es die Diskette, die Apple wegließ und jetzt ist es das optische Laufwerk.

    • Klar Dropbox ist eine feine Sache aber ich habe keine Lust Ewigkeiten zu warten um eine 4GB Fatei zu übertragen

      • Und genau dann brauche ich einen Usb stick und die Dateigrößeb werden weiter wachsen

  • Durch die fehlende USB Buchse bin ich auch nicht aufs iPad umgestiegen…
    Und ein negativer Punkt wurde gar nicht erwähnt… Im MS Store kann ich prgogramme testen, im Appstore muss ich sofort kaufen

  • Das Problem ist, dass die meisten Leute Stiftung Warentest lesen, weil sie eben (noch) keine Ahnung vom Thema haben. (Jeder Geek kann die Gewichtung der „Mängel“ durchaus selbst einordnen.)

    Der unbedarfte Leser muss nach Reduktion auf die Endnote „ausreichend“ zum Schluss kommen, das Apple eine Scheiß-Marke ist und kauft eben keine Apple-Produkte. Dass für solche nicht technik-affinen Benutzer aber gerade Apple DIE Wahl wäre, steht wohl außer Frage.

    Stiftung Warentest wird leider immer noch viel zu ernst genommen. Seitdem sie vor 15 Jahren Videorekorder abgewertet haben, weil sie den freien Fall aus 60 cm Höhe nicht schadlos überstanden hatten, ist dieses Blatt für mich gestorben.

    • „Dass für solche nicht technik-affinen Benutzer aber gerade Apple DIE Wahl wäre, steht wohl außer Frage.“

      Apple stellt sich selbst auch als optimale Marke für solche unbedarften User dar, die dann eben ahnungslos die Krot schlucken. Die Mankos [Geschlossenheit des Systems, fehlende Anschlüsse, kastrriertes Bluetooth, etc.] bleiben aber trotzdem bestehen. Ein Hinweis darauf vor dem Kauf ist also sicher nicht schlecht.

      Vielleicht ist das auch der Grund, wieso es zum „it’s not a bug, it’s a feature“ Phänomen kommt – denn objektiv gesehen zahlt man bei Apple für die einfache Bedienung in Bezug auf Offenheit des Systems drauf, was eine kognitive Dissonanz verursacht, die so [herunterspielen des Mangels] kompensiert wird.

  • Ich finde die Kritik am Apple AppStore zum großen Teil durchaus für berechtigt und wundere mich, wie unkritisch der Verfasser der Meldung den AppStore sieht.

  • Also kreditkartenpflicht als Mangel anzusehen finde ich sogar sehr gut. Erstens sind das hochsemsible Daten, zweitens sind Kreditkarten hiesig nicht allzu sehr verbreitet. Das prepaid System von iTunes ist perfekt. Es ist sicher und unkompliziert nutzbar.

  • Seitdem in einem Test der Stiftung die Aldi River-Cola im „neutralen“ Geschmackstest gegen Coke und Pepsi verloren hat, interessiert mich dieses Blatt nicht mehr. Wohl gemerkt, das war noch in den 1980ern und damals schmeckte River-Cola einfach nur nach altem Getriebeöl :-)

  • Bei einem mobilen Gerät wie einem MacBook Air spielt sicherlich Gewicht eine Rolle. Also ist das fehlen eines DVD-Laufwerks für mich positiv. Zuhause kann ich ein externes DVD-Laufwerk anschließen. Für unterwegs einen USB-Stick.
    Und nein, ich habe keinen MacBook Air!!

  • Also der Tellerrand ist heute wieder einmal besonders groß… Mit der Kreditlarte ist Google gemeint, dort braucht man nämlich eine ;)
    Und ansonsten, die AGB’s bei Apple sind wirklich nicht die besten…

  • Wie bitte, soll ich denn sonst meine Rechnung zahlen?
    Soll ich für jede 0,99 Cent Rechnung ne schriftliche Rechnung bekommen?
    Wie unpraktisch!!! Das wäre mir ja viel zu umständlich.
    Zudem käme dann das Thema der Umweltverträglichkeit auf. Denn keiner wird es gutheißen, dass Apple eine Rechnung in Höhe von 0,99 Cent druckt und per Post verschickt!!!

  • Zu: Bezahlen von kleinstbeträgen mit Kreditkarte

    Was ist so schlimm daran mit der KK so kleine Beträge zu bezahlen? ich habe meine KK Information bei Apple hinterlegt, es ist bequem und geht schnell. Wenn jemand von Euch schonmal in den USA war (ich in NY/2010) da wird morgens der Kaffee beim Starbucks, mittags der Donut und Abends die Portion Pommes bei Mac Doof per KK bezahlt………….., da ist man es gewohnt die Kreditkarte für so kleine Beträge zu zücken und da wird kein Tamtam drum gemacht. Bezahl mal hier in D an der Tanke nen Schokoriegel mit KK, die springen dir fast ins Gesicht *lol*

  • Mann muss NICHT irgendwas im APP Store an zahlungsmöglichkeiten hinterlegen.

    Trick: (iTunes gutschein Code erforderlich)
    Anstatt sich Anzumelden bei Registrieren, dort wird nähmlich eine Bezahlungsmöglichkeit verlangt, einfach abbrechen. Jetzt kauft Ihr irgendwas (sinnloses, z.B. barcoo etc). Nun wird nach einer Anmeldung gefordert. Diese ist identisch mit der normalen anmeldung mit dem UNTERSCHIED. Als Zahlungsart ist jetzt „Gutschein Einlösen“ dazu gekommen. Und die gibt es immernoch anonym.

  • Ist schon sehr eigenartig, dass sie den AppStore bemängeln wegen den Kreditkartendaten. Es gibt heutzutage in jedem Supermarkt oder Drogeriemarkt iTunes Guthabenkarten.
    Und was ist da mit dem Android Market. Ich hab noch nichts gesehen.

  • Hab jetzt mal Stiftung Warentest per eMail Kontaktiert:

    Ich würde gerne den Artikel:

    „App-Stores – Wenig Datenschutz“ online Kaufen und Lesen in dem die Zahlungsmöglichkeiten einzelner Stores Kritisiert werden da verauliche Daten Verlangt werden.

    Ist es möglich mit sicheren anonymen Gutscheinkarten bei Ihnen zu bezahlen?

    • verben schreibt man für gewöhnlich klein.
      ich hoffe mal dass du das in der mail nicht auch so geschrieben hast. wüsst aber totzdem zu gern ob und was sie drauf antworten werden. ;P

  • Glücklicherweise kann jeder – ob alt oder jung – für sich selbst enscheiden, was und bei welchem Anbieter er kauft, oder eben nicht. Mit DVD oder ohne USB (oder Thunderbolt). Keiner wird zu irgendeinem Produkt / Store / WhatEver gezwungen !
    Und genauso kann man Testberichte lieben / hassen / WhatEver !
    Geht auf den Spielplatz / Fussballplatz und streitet euch, wer der bessere ist …

  • Wie sehr sich hier doch an dem Kritikpunkt mit der Kreditkarte hochgezogen wird. Habe eine Apple unabhängige Zeitung über diesen Test gelesen. Der allergrößte Kritikpunkt ist eine mangelhafte AGB. Zb steht da sinngemäß drin, dass Apple die Löschung gespeicherter persönlicher Daten verweigern darf… Und diese Klausel ist eine Sauerei und die abwertung berechtigt.

  • Ich informiere mich auch regelmäßig bei Stiftung Warentest, aber manchmal sind die sowas von daneben: ganz aktuell Test von mobilen Internetzugängen: die besten zum surfen wären Telekom und Vodafone … VODAFONE ?!? Ich lach mich schlapp, die haben ganz locker vergessen das es auch Menschen mit Prepaidkarten gibt. Meine Frau und ich haben zusätzlich zu unseren Verträgen eine o2 und eine Vodafone Prepaidkarte jeweils mit Datenflat, kosten beide 9,99 (die Flats) Download bei o2 bis zu 7,2Mbit/s wo möglich, Download bei Vodafone *Trommelwirbel* 384 kBit/s maximal … ich lach mich schlapp, super zum surfen .. am besten noch wenn man das iPhone als Hotspot mit 5 Clients nimmt, das geht dann Raketengleich ab ;-)

    • Die angegebenen Durchsatzraten bei Mobilfunkanbietern sind generell mit Vorsicht zu genießen und von vielen Faktoren [Netzabdeckung/Anzahl der User] abhängig – ob man der Stiftung Warentest hier wirklich Versagen vorwerfen kann, bezweifle ich.

      Was wurde da genau getestet überhaupt? Etwa die Datendurchsatzrate bei dir zuhause? ^^

      • Da hast Du mich gründlich mißverstanden, es geht bei meinem Vergleich NICHT um erreichbare Downloadraten sondern um die Vertraglich festgelegten. Also, bei mir im Büro gewährt o2 mir theoretisch 7,2Mbit/s, praktisch gibt es nur 3,6 mehr gibt das Netz von o2 nicht her. Vodafone gewährt an gleicher Stelle, bei mir im Büro, nur 384 kbit/s mit einer Prepaid Datenflat. Im Selbsttest mit einer VF Laufzeitsvertragskarte gab es volle 7,2Mbit/s. Also zahle ich den gleichen Preis, werde aber als Prepaidkunde bei Vodafone vorsätzlich auf 384 Kbit/s gedrosselt um mich in einen Laufzeitvertrag zu „nötigen“ …. das ist für mich unterstes Niveau

  • Bullshit. Fehlende USB Schnittstelle ist definitiv kein Feature. Auch das man das CD laufwerk für viel Geld zukaufen muss sehe ich definitiv nicht als Vorteil… Und wenn man bei test.de per „PayPal, Handy oder ClickandBuy“ bezahlt muss man denen definitiv keine Kreditkarteninformationen hinterlassen. Ich bitte um eine Korrektur im Text. Es geht der Test doch augenscheinlich darum dass man für Kleinstbeträge seine Daten nicht jeder Seite anvertrauen möchte (siehe Sony Hacks etc.).

  • AUßERDEM: Steht da nichts von Apple:… „EINIGE App-Stores verlangen von den Kunden, persönliche Kreditkarteninformationen zu hinterlegen – selbst für Kleinstbeträge.“
    Bevor ihr den Artikel gelesen habt solltet ihr mal lieber nicht rumklugscheißen…

  • Ich denke die bewertungskriterien bleiben denen überlassen urteilen muss man eh selbst. Die Bewertungen von Computer Bild sind auch manchmal zweifelhaft aber nur weil sie ihren Kriterien treu bleiben. So wird der iPod Touch von computer bild als mp3 Player bewertet obwohl er das wohl nur noch im entferntesten ist. Man kann halt nicht für jedes Produkt eigene bewertungskriterien verwenden da man sie dann nicht mehr vergleichen kann

  • Wenn Apple alles so machen würde wie andere Hersteller, warum sollte man sich Apple kaufen? Warum ein USB anschluss am iPad? Sieht scheiße aus und bringt nix! Genauso DVD Laufwerk am Air, wer sich ein Air kauft, kauft es sich weil er ein Air will und nicht ein Pro. Man kann sich ja genau so beschweren wenn ein Ferrari nicht geländegängig ist…

    • Apple muss es eh nicht so machen wie andere – aber dann sollte man sich nicht wunderen, wenn die Mankos kritisiert werden, oder?

      Und eine kleine Gegenfrage: Wieso kann ich mit meinem iPhone keine Daten via Bluetooth übertragen? Ich glaube kaum, dass das Design dadurch beeinträchtigt wird? Und so schwer zu implementieren dürfte das auch nicht sein? Bluetooth steht drauf – aber ist nur die Hälfte drin…

      • Ja, was würdest denn gerne übertragen? Keine Ahnung, hab ich noch nie gebraucht, und ich Finds irgendwie immer doof wenn man 100 Sachen in den menüs auswählen kann die man nie braucht. Die philosophie von Apple ist es eben die Sache einfach zu halten. Andere Hersteller dagegen packen rein was nur geht… Man muss eben für sich wissen was einem besser gefällt

  • Mein iPhone hat leider auch kein DVD-Laufwerk.

  • …Der Hammer was es hier zu lesen gibt…
    Die Kommentare sind ja teilweise unterste Schublade, wobei ich manchen Leuten hier Recht geben muss, denn dieser absolut neutral verfasste Artikel da oben verdient durchaus so manche Schelte.
    Natürlich ist es eher unsinnig, den Apple Store wegen den schlechten Übersetzungen der Anbieter zu verurteilen, aber die wirklich fundierten negativen Aspekte wurden hier ja ausgelassen, z. Bsp.:
    –> Apple kann Apps ohne Einflussnahme des Nutzers löschen
    –> Apple kann die Löschung personenbezogener Daten ablehnen, wenn der Aufwand zu groß wäre (Aufwand ?!?)
    –> Apple darf ständig Kontakte, Position, Nachrichten etc. eines iPhones oder ähnlichen Gerätes an sich selbst senden und auswerten

    Und das waren nur einige Beispiele. Die Kritik der Stiftung Warentest ist also durchaus gerechtfertigt, und wer seinen Erdbeerjoghurt am liebsten mit aus Holzspänen hergestelltem Aroma isst, der scheint hier ja richtig zu sein…

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