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Carindex Schweiz: Persönliche Daten anhand der Autonummer

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99 Kommentare 99

platesearch.jpgAutsch! Bezüglich der iPhone-Anwendung Carindex fehlen uns beinahe die Worte: Das Programm wird damit beworben, den Besitzer jedes Schweizer Autos zu ermitteln und im besten Fall noch dessen Adresse und Telefonnummer anzuzeigen.
Somit lässt sich zum Beispiel recht einfach nachschlagen, wo genau die mit Reisegepäck beladene Familie nun ihr Haus für zwei Wochen Urlaub leer stehen lässt oder ein potenzielles Stalking-Opfer wohnt. Der Anbieter weist in einer Pressemeldung sogar explizit auf diese Option hin:

Es stellte sich heraus, dass die erste Gruppe der Testpersonen das Programm recht schnell dafür nutzte, Namen und Wohnort eines netten männlichen oder weiblichen Fahrers herauszufinden. Sobald diese/r dann aus seinem oder ihrem Auto stieg, wurde nicht mehr die abgedroschene Anmache „Kenne ich dich nicht von irgendwo her?“ benutzt, sondern viel persönlicher „Hallo Angelique/Thomas /…, was machst du denn hier? Alles in Ordnung in Zug/Genf/Freiburg/…?“

Ergänzung: Wie in den Kommentaren erwähnt, kann man die Bekanntgabe seiner Halterdaten sperren lassen. Entsprechende Formulare bieten die einzelnen Kantone an (hier das PDF für Zürich).

Montag, 07. Sep 2009, 10:02 Uhr — chris
99 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Na toll! Denen fehlt wohl eine harte Hand wie die von unserem Innenminister.

    • Meister Datenschutz

      Dreist einfach dreist und das in der schweiz manmanman da fehlen mir die worte. Datenschutz wird bei den schweizer wohl sehr klein geschrieben mal schaun wann den die BRD nachzieht… Das is ne frechheit. 
      Kann man da Klagen! Wenn dann gleich vors verfassungsgericht.
      Apropos : die wûrde eines menschen ist unantastbar! Lachtot

      • Doch, den Datenschutz haben die schon… Aber der gilt nur für reiche Steuerhinterzieher und so…

        Und an die Betreiber der Seite: BITTE, ICH HASSE ES, WENN ICH AUF’M IPHONE EIN KOMMENTAR EINHACKE UND NACH DEM POSTEN DIE MELDUNG KOMMT, DASS ICH „TOO QUICK“ BIN. Ich habe keinen Bock, nach einigen Minuten die ganze Scheisse nochmal einzutippen. Deaktiviert BITTE die Kommentarfunktion solange, wenn ihr schon der Meinung seid, dass Windowsbenutzer bei der Kommentierung Vorrang vor iPhonebenutzern haben sollten :-(((
        (Ansonsten finde ich Eure Seite übrigens toll und die App mit Push ist Klasse, eins meiner Lieblingsapps!)

      • Die Schweiz soll aufgeteilt und an Nachbarn verteilt werden…zitat von gaddafi. LOL :)

      • jhtfgujfzhjkfgjk

        der fehler kommt bei mir auch
        und zwar am pc

      • AN MEISTER DATENSCHUTZ……Hat nichts mit Datenschutz zu tun, auch nicht mit Würde..
        Wenn du was zu verbergen hast, fahr halt ohne Nummer, oder bleib zu Hause.
        Im „Reich“ ist halt vieles anders. War schon immer so.
        Abgesehen davon, wenn du an der Grenze wenden würdest, gäbe es das Problem nicht. auch uns Schweizern würde es besser gehen.

    • Tzz.. niemanden fehlt die harte Hand unseres Innenministers. Nee nee,.. den würde ich nicht vermissen!

      Ansonsten schließe ich mich SampoXXX Meinung an: Doch, den Datenschutz haben die schon… Aber der gilt nur für reiche Steuerhinterzieher und so…

    • Willst du als Deutscher jetzt die Schweiz verklagen? Könnte man anhand deines Nicks auf deinen Klarnamen schließen gäbe es deinen Post gar nicht in der Form, wie er jetzt hier die Seite zumüllt..

      PS: ‚Bin Deutscher.

      • Meister Datenschutz

        Was bitte? Ganz langsam ich check nämlich nicht!
        Als betroffen Schweizer klagen mein ich sei net so vorlaut
        P.S Bist wahrscheinlich ein CDU wähler der befürwortet was die mit uns machen auch in der BRD!!! Video- internet-telefon überwachung das meine ich!

    • sehr geil .. ich zieh mir die app und wenn auf der autobahn mal wieder n schweizer draengelt wie sau ruf ich ihn gleichmal an und sag er soll sich verpissen :D:D:D

    • Ach… so krass ist das ja nun auch wieder nicht… per Internet ist das schon seit Jahren über eine Webseite legal und für fast alle Kantone nachschlagbar… so gesehen also wirklich nichts neues…

    • „Ich glaub´s nicht. Aber mein absoluter Favourit aus der Beschreibung des Programms ist der Satz: Genervt von dem Langsam fahrenden Fahrer vor ihnen, ruf ihn einfach an !

      Haben die kein Handyverbot im Auto ?“

      Ja, das ist dann aber wirklich Schwachsinn… Als Fahrer zu telefonieren ist in der Tag verboten (ich glaube 100 Franken kostet das) und obendrein gefährlich… Also mit einer verbotenen Sache zu werben für eine App, naja…

    • Ach.. und da reden all die Leute von Datenschutz, gleichzeitig twittern sie, facebooken sie was das Zeugs hält und geben freiwillig einen Grossteil Ihrer Identität frei und merkens nicht mal… Ich finde an der ganzen Sache nichts tragisches, da gibts andere Dinge, wo man sich über Datenschutz mal Gedanken machen müsste… oder nicht?

  • Die Abfrage der Fahrzeughalter ist in den meisten Kantonen in der CH online oder per SMS abfragbar. Diese Abfrage kann aber auch gratis gesperrt werden, so wie ich das zB habe machen lassen.

  • hehehe…
    noch besser wärs ausser name & anschrift auch mit der anzeige des kontostandes..
    dann könnte ich die dame begrüßen mit:

    „hallöchen angelina!! schon wieder dein konto überzogen?? tztztztz…
    kein problem aber, die übernachtungskosten übernehme ich“
    hehehe…

  • hehe sehr nice, sowas hätte ich gerne für Deutschland, 2.39€ wärs mir sogar wert.

    • „sehr nice“??? bei der Sprache kommt mir das Frühstück wieder hoch…

      • Ganz meiner Meinung :)

      • Ebenfalls, auch meine Meinung.

        MfG
        ChiSaw

      • Sorry, aber warum regt sich jemand, der den ersten Buchstaben im Satz klein schreibt über einen umgangssprachlichen Post auf?

        Entweder ich schreibe korrekt formulierte Umgangsprache / Dialekt / mit neuen Anglizismen (was ich in einem Internet-Forum für durchaus legitim halte) oder ich schreibe ordentliche Hochsprache.

        Des einen wegen Kotzen und es gleichzeitig am anderen mangeln lassen, scheint mir aber ein bisschen daneben (oder sagen wir mal: gar nicht nice).

        Es macht ja wohl einen Unterschied, ob ein Text peinliche Fehler aufgrund magelhafter Rechtschreibkenntnisse enthält, oder ob er schlicht und einfach umgangssprachlich verfasst ist. Sprache lebt und wenn Euch das nicht passt, dann regt euch konsequenterweise auch auf, wenn ein landwirtschaftliches Fahrzeug „Bulldog“, ein Gehweg „Trottoir“ oder eine Geldbörse „Portemonnaie“ genannt wird, esst Kartoffelstäbchen und Teighörnchen und geht nie wieder auf die Toilette.

        Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit :-)

      • Deine Kenntnisse lassen dich im Stich! Er muss klein schreiben, da er zitiert.

      • Ich meinte das „b“ von „bei“ und nicht das Zitat :-)

  • das ist das erste Programm das von Apple aus dem Store genommen und „ferngelöscht“ werden muss..

    Zum Glück wohne ich nicht in der Schweiz… Aber das Programm ist wirklich sehr gefährlich…

  • Unglaublich. Da lobe ich
    mir ausnahmsweise mal
    das dt. Datenschutzrecht welches gott sei dank diesen Schwachsinn nicht zuläßt . Bin auch sprachlos…

  • Das Programm ist überhaupt nicht gefährlich, da es ja nur auf Daten zugreift die eh öffentlich zugänglich sind, das gefährliche sind die Daten! Ihr braucht wohl ein paar Piraten :D

    • Ja, dass die Daten irgendwo offen liegen müssen ist klar. Das wusste ich bislang nicht. Natürlich müsste man an der Datenquelle ansetzen, ich finde aber auch krass, wie einfach der Zugriff mithilfe der iPhone-Anwendung nun ist. Zu dem o.g. Beispiel des Anbieters muss ja nicht mehr viel gesagt werden – also mir wäre das zu heftig.

      • Ich denke eigentlich jeder Schweizer weiß was passiert, wenn er sein Auto anmeldet.
        Wird sicherlich so sein, wenn man in Deutschland einen Telefonanschluss anmeldet (Festnetz/Handy). Dort wird man ja auch ins Telefonbuch eingetragen und man kann sich dann kostenlos wieder austragen lassen und/oder der Rückwärtssuche wiedersprechen. Die App macht nichts anderes, eben mit Autokennzeichen.

        Wenns die Schweiz halt so macht, ist das für die wohl normal. Aber n bissl komisch is des scho!

      • Ich finde das nicht nur n bissl komisch, aber wenn jeder Bürger darüber aufgeklärt wird ist es schon ok. Jeder Mensch der seinen Verstand halbwegs beisammen hat lässt seinen Datensatz wohl sperren oder niemals entstehen.

        Das App greift ja anscheinend nur die Daten die irgendwo anders fei zugänglich liegen ab. Für Menschen mit genügend krimineller Energie ist das sicher ne Erleichterung, aber in meinen Augen keine Verschlimmerung des Zustands.

        Dachte immer in der Schweiz gibt es Bürgerentscheide und so, das dagegen noch nicht geklagt wurde.

        Bei unserer rechten Politik in Deutschland sehe ich das auch alles kommen – man wird sehn…

  • Das Programm ist nur ein Web-Interface für die von manchen Kantonen angebotene Online-Abfrage. Viele Kantone geben die Auskünfte dagegen nur per (kostenpflichtiger) SMS oder Brief.

  • Ach papperlepapp. Wie schon einer geschrieben hat. In der Schweiz kommste so oder so an die Infos. Klar, das App macht es extrem einfach und einige werden sich ein Spaß draus machen aber wer das nicht will lässt sich einfach in der Datenbank verstecken. Das Programm hat ja auch seine vorteile. Fahrerflucht etc gehört damit der Vergangenheit an :)

  • Rechtsgrundlage / Zulässigkeit:

    Namen und Adresse von Inhabern eines Kontrollschildes können jedermann bekannt gegeben werden. Das Verzeichnis der Namen der Fahrzeughalter kann veröffentlicht werden.
    Verkehrszulassungsverordnung (VZV), Art. 126 Abs. 1

    Strassenverkehrsgesetz (SVG), Art. 104, Abs. 5

    Zweckbindungsgebot / Zu beachten / Wichtige Hinweise:
    Halterauskünfte dienen den Belangen des Strassenverkehrs und dürfen nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden. Deshalb kann bei jeder Abfrage nur eine Kontrollschildnummer eingegeben und können innerhalb von 24 Stunden höchstens 5 Abfragen getätigt werden.
    (§§ 7 und 8 des zürcherischen Gesetzes über die Information und den Datenschutz bzw. Art. 4 des Bundesgesetzes über den Datenschutz)

    Auskunftssperre / Sperrrecht beim Strassenverkehrsamt:
    Will eine Person die Bekanntgabe ihrer Halterdaten an private Personen und Organisationen sperren lassen, hat sie dies dem Strassenverkehrsamt schriftlich mitzuteilen. Ihre Halterdaten können dann nicht über Internet abgefragt werden. Über gesperrte Halterdaten wird nur Auskunft erteilt, wenn die gesuchstellende Person oder Organisation schriftlich beim Strassenverkehrsamt nachweist, dass die Sperrung sie in der Verfolgung eigener Rechte gegenüber der betroffenen Person behindert.
    (§§ 16 und 22 des zürcherischen Gesetzes über die Information und den Datenschutz sowie Art. 126 der Verkehrszulassungsverordnung)

    [Quelle: http://www.autoindex.zh.ch/int.....sk.html%5D

  • Ich glaub´s nicht. Aber mein absoluter Favourit aus der Beschreibung des Programms ist der Satz: Genervt von dem Langsam fahrenden Fahrer vor ihnen, ruf ihn einfach an !

    Haben die kein Handyverbot im Auto ?

  • Das ultimative App für Stalker… irgendwo irgendjemand im Auto gesehen und los gehts. Grausam.

    Aber was regen wir uns auf. Wir zeigen doch eh alles von uns im Internet.

    • Alles? Du und ich und viele anderen zeigen ja noch nicht mal einen Namen ;-)

      • Irgendwo muss meine Anonymität ja mal anfangen – wo wenn nicht beim Namen. :D

        Ich meinte aber auch eher die Social Networks oder die ganzen HappyDigits und Paybacks dieser Welt. Was an CD’s mit meinen Daten unterwegs zu irgendwelchen CallCentern ist will ich auch nicht wissen ^^

  • Das Abfragen von Autonummern gibts schon Jahre. Klar, bin auch der Meinung das dies nicht so toll ist (lebe auch in CH). Aber eben, man kann ja die Nummern sperren lassen. Aber man kann nicht von jedem Kanton Abfragen machen, z.B. wie in Kt. Schwyz.

  • in der ch kann auch ein buch mit sämtlichen kontrollschildern bestellt werden. und das schon laaaange vor dem internet

  • Man kann seine Daten sperren lassen. Meine Autonummer erscheint so nicht im Register.

    Anmerkung: dieses opt-out scheint mir aufgrund dieser Abfragemöglichkeiten rechtlich ungenügend zu sein, ohne entsprechende Aufklärung.

  • Es gibt bereits seit ein paar Monaten ein ähnliches App. Im Internet kann man je nach Kanton diese Abfrage schon lange durchführen. Diese Funktion wurde jedoch nie gross missbraucht. Man appelliert an die Nutzer, dass diese Funktion nur dann benutzt wird, wenn dies notwendig ist.
    Notfalls kann man die Nummer mittels Formular sperren lassen.

    • Ui Apelle an das Gewissen der Menschen. Die Geschichte zeigt, dass es mit der Vernunft des Menschen nicht weit her ist ;)

      Ich find’s komisch, aber so hat halt jedes Land seine Eigenarten. Will nicht wissen, was die Schweizer über uns so erzählen ;)

  • Ist doch alles kein Problem in der Schweiz! Wir ticken anders und gehen entsprechend anders mit solchen Infos um, darum haben wir auch ein anderes Waffengesetz.
    Ist schon klar, dass man eine solche Möglikeit in Deutschland niemals zulassen dürfte. Das gäbe Mord und Totschlag! :P

  • Schon komisch.
    Sowas gibt Apple dann für den Appstore frei, aber wehe man sieht in ner App mal Brüste. Das wird dann verboten!
    lol.

    • was hat das Eine mit dem Anderen zu tun ?

      • vll mal das ein app wo man nackte frauen sieht sofort aus den Appstore genommen wird und stalking apps drinne bleiben, obwohl es explizit sogar noch drinne beschrieben wird das man damit schön stalken kann?

        Aber wir wissen ja alle woher das kommt… Die amis mögen halt keine Brüste in der Öffentlichkeit^^

      • das kommt daher, weil sie lange keinen „echten“ mehr gesehen haben! :)

      • Genau! Silikonimplantate kannste da drüben problemlos öffentlich auf ’n Tisch knallen. Passiert nüscht :D

  • Ach, und ihr habt wohl keine Einbrüche in Abwesenheit?

    • Nein, die Schweizer haben keine Einbrüche bei Abwesenheit. Die haben das per Volksabstimmung verboten und dann halten die sich auch dran. Die ticken eben anders die Schweizer als die Deutschen. Und im Waffengesetz steht, dass Verbrecher keine solchen besitzen dürfen, so einfach ist das. Basta.

  • Gebt mal in Google Autoindex oder Viacar ein. Auch so kommt man an die Daten ran.

    • In der Schweiz kam man doch schon immer an die Daten ran. Es gab sogar (oder gibt es noch?) ein Autoindex – wie ein Telefonbuch mit allen Kennzeichen samt Halter und Adressen drin. Auch ein Anruf bei der Zulassungsstelle genügte und man hatte den Halter.

      Das hat auch Vorteile: Gegenseitige Rüpeleien sind nicht so an der Tagesordnung.

  • wenn ich schon wieder diesen Mist bezgl. reiche Steuerhinterzieher lesen muss wird mir schlecht. Deutschland das Land der Neidhammeln. Hört dies niemals auf ? Kacke bin ich doof immer noch meine zu hohen Steuern hier für Euch hier zu entrichten.

    • Wegen solchen steuerparadiesen gibt’s mehr Armut auf der Welt. Sprich Menschen die nix zu essen haben. Doch gebe ch dir recht, die Mehrheit kennt den backround nicht und da ist es überwiegend der Neid.

  • die sollten man lieber das spotify im schweizer appstore zulassen

  • Bin in der Schweiz aufgewachsen und den Autonummernkatalog gibts schon ewig. Früher wie ein Telefonbuch, heute halt als iPhone App…
    Vielleicht liegts auch daran, dass die Schweizer etwas entspannter auf den Straßen unterwegs sind, als die Deutschen und man so nicht befürchten muss, ständig angezeigt zu werden…. oder vielleicht ist es auch genau umgekehrt… wie auch immer!

    Aber es passt eben auch dazu, dass ich während meines Militärdienstes eine Waffe und Munition im Kleiderschrank hatte :D
    Der Mord wird übrigens dann eher mit der Bratpfanne ausgeführt…

  • Was hat das Ganze mit Zulassungen im Appstore zu tun? Warum sollte der Steve den Schweizern etwas untersagen, was dort seit Jahrzehnten gängige Praxis ist?

    Im Schweizer Online-Telefonbuch kann man übrigens auch Straße und Hausnummer eingeben, und schon werden alle angemeldeten Telefonnutzer samt Name und Nummer des ganzen Hauses aufgelistet.

    Und das Eintippen einer Telefonnummer offenbart Name und Adresse.

    Wieso spielt ihr auf einmal Datenschützer, nur weil ein App erscheint? Ihr seid einfach ahnungslos.

  • Zitat iPhoneticker:
    „Ergänzung: Wie in den Kommentaren erwähnt, kann man die Bekanntgabe seiner Halterdaten sperren lassen. Entsprechende Formulare bieten die einzelnen Kantone an (hier das PDF für Zürich).“

    Ich glaube kaum dass ihr den Schweizern erklären müsst wie das funktioniert ;-) Die dürften das schon lange vor euch gewusst haben.

  • ich verstehe nicht warum ihr dann hier einen link zum app postet *fuck*

  • Typisch deutsch diese Panik hier! Wobei aus historischem Kontext mag das für D verständlich sein. Als Schweizer kann ich nur sagen, dass wir unseren Behörden erstmal vertrauen. Diese Daten können schon seit Jahren abgefragt werden. Wen dies stört, kann eine Sperrung beantragen. Auch in anderen Ländern wie Schweden ist ein öffentl. Autokennzeichen-Register schon Jahrzehnte Praxis. Die ganze Aufregung ist übertrieben. Paranoia wo man hinschaut! (Google Streetview und Co lassen grüssen)

  • Wenn für jeden Bullen die Daten zugänglich sind und auch in Österreich für umgeschulte Postbeamten. Dann bin ich der Meinung jeder hat das recht. Ein Problem weniger wäre dann der datenhandwl im großen Style da jeder Zugriff auf alles hat. So wär’s schön. Mehr macht für die Masse. Schöne neue Welt.

  • Noch einw kleine Anekdote zum Thema: FIFA-Präsident Blatter hat vor einigen Monaten einen Unfall gebaut. Das erste, was der nette schweizer Polizist getan hat, als er vor Ort eintraf, war das Nummernschild abzuschrauben, um Sepp Blatter zu „schützen“. Tja, so läuft das halt bei uns. ;-)

    • Offtopic: Die Busse, die Herr Blatter in seinem Heimatkanton (so was wie ein Heimatbundesland) für seinen fauxpas kassiert hat, lässt auf ein versteuerbares Einkommen von 38’000 Schweizer Franken schliessen (ca. 25’000 Euronen), dies entspricht hierzulande ein bisschen mehr als dem Existenzminimum… Herr Blatter hat wahrscheinlich für jedes PS seines Mercedes SL 63 AMG (525 PS) einen Franken bezahlen müssen…
      Steuerhinterziehung: gibts nicht in der Schweiz.
      Korruption: gibts nicht in der Schweiz.
      Vetternwirtschaft: gibts nicht in der Schweiz.
      Diese Tatsache wäre in jedem anderen europäischen Land zur Skandalsache geworden und somit Titel in selbst der antiboulevardeskesten Tageszeitung!

  • Ihr seid alle so doof. Wisst gar nichts von der Welt und lacht auch noch über sie.

  • Ich finde das gar nicht so schlecht. Wollte schon oft, von jemanden die Adresse wissen und hatte nur das KFZ Kennzeichen.

    • Du Held! Dann frag doch einfach. Wenn Dir der- oder diejenige die Adresse nicht gibt, wir es schon seinen Grund haben. Das fehlt mir gerade noch, das die Litauer demnächst ihre Festeinbau-Navi-Klauzüge an der Autobahnbrücke vorplanen.

  • Wenn man die ZH 12301 aus dem Bild via Internet abfragt, ist das aber nicht die Heineken AG, sondern ein Motowagenbesitzer (geiles Wort, genau wie Kontrollschild… hach ja, die Schweizer *grins*) aus der Pappelnstraße. Und einen Traktor und ein Motorrad mit der gleichen Nummer gibts gleich auch noch…

  • Lustig zu lesen… Die Kommentare aus Deutschland…! In der Schweiz konnte man schon immer die Nummern abfragen und in den kleinen Kantonen hat auch jeder ein Büchlein im Auto mit den Anschriften der Autobesitzer. Sieht aus wie ein Telefonbuch. Seit Jahrzehnten übrigens.

    • Und wozu das ganze ?

      Die „deutschen“ Kommentare kommen deshalb, weil für uns sowas einfach völlig unglaublich erscheint.
      Wenn es das Internet in dieser Form schon vor 25 Jahren gegeben hätte, wären damals ähnliche ungläubige und verwunderte Kommentare zu der Meldung gekommen, dass Frauen in der Schweiz nun wählen dürfen! (nur eben in umgekehrter Form)

      • Schlimm genug dass manche Deutsche ohne das Internet von der Welt nichts mitbekommen. Unglaublich erscheint das nur den Ahnungslosen.

        PS: ‚Bin Deutscher

  • Dann habt Ihr dort auch Anrufbeantworter, die Euch bei Eurer Rückkehr etwa folgendes mitteilen:
    4 Einbrüche in Abwesenheit
    2 neue Kurzbesuche erhalten

    • Das finde ich -als Deutscher- immer wieder bei meinen Landsleuten lustig. Erst wird geschrien: „Wir haben nichts unds gehts ja so dreckig“ und dann haben alle bei Google Street View oder solchen Angeboten Angst das alle gleich bei Ihnen einbrechen….
      Paranoia hoch 4

  • Das prog is net das prob.
    Viel schlimmer is es das diese daten
    frei abrufbar sind.
    Das prog bediehnt sich nur der daten die
    es frei im netz runterladen kan.

  • Hallo Leute,

    ich wohne seid 5 Jahren in der Schweiz. am Anfang war ich auch etwas irritiert. Mann kann bei jedem Strassenverkehrsamt in der Schweiz die Autonummer online eingeben und man erhält die Adresse vom Halter.

    Hat vor und nachteile. Nachteil: Wenn du jemanden zu dicht auffährst oder dummheiten machts hast du seine Gang vor der Tür stehen. ;)

    Vorteil:Wenn Du falsch beim Nachbarn parkst wirst du freundlich angerufen und nicht gleich abgeschleppt.Oder es ist etwas anderes mit Deinem Auto.

    Ich habe meine Daten rausnehmen lassen, musste dafür einen begründeten Antrag stellen

  • War echt lustig die comments durchzuschauen. Vor allem die Hysterie um ein Programm das nicht mal richtig funktioniert. Muss eine Deutsche Eigenart sein. Deshalb haben es eure Landsleute auch so schwer sich bei uns zu integrieren. Bleibt mal locker im Sinne von: Was mich nicht unmittelbar betrifft, interessiert mich nicht. Und wer sich jetzt in der Volksseele verletzt fühlt, kann ja meine Daten suchen. Mich stört das in keinster Weise.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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