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Bump: Visitenkarten-Austausch beim Geräte-Kontakt

48 Kommentare

bumpapp.pngDie Pressemitteilungen die normalerweise bei uns eintrudeln sind eher belanglos. Ein Haufen Buzz-Wörter, tropfender Eigenlob und die eindringlich formulierte Bitte, die beworbene Applikation doch unbedingt vorzustellen. Die eMail von Dominic Hofstetter hingegen liest sich gut, beschreibt kurz um was es geht und rückt eine kostenlose – und durchaus praktische – Applikation ins Rampenlicht.

Grund genug ihren Inhalt (und das Youtube-Video) hier, leicht gekürzt, wiederzugeben:

[…] Unsere Technologie ermöglicht den sicheren Austausch von Inhalten zwischen zwei Mobiltelefonen, indem beide Geräte zusammengestossen werden. In English nennt sich dieser Vorgang „to bump“, unser erstes App heisst deshalb schlicht „Bump“. Bump  (AppStore-Link) erlaubt es, Kontaktinformationen zwischen zwei iPhones auszutauschen. Eine Demoversion gibt es unter www.bumptechnologies.com […]. Das App ist kostenlos und kann im iTunes App Store heruntergeladen werden.

Diskussion 48 Kommentare.
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  1. Wie das ganze funktioniert dürfte bestimmt auch den ein oder anderen interessieren:

    How does BumpTM work?

    There are two parts to BumpTM: the app running on your device and a smart matching algorithm running on our servers in the cloud. The app on your phone uses the phone’s sensors to literally “feel” the bump, and it sends that info up to the cloud. The matching algorithm listens to the bumps from phones around the world and pairs up phones that felt the same bump. Then we just route the contact information between the two phones in each pair.

    — donni
  2. seid war schon richtig. Seit wäre eine Zeitangabe aber hier ist ein Form von sein gemeint *klugscheisser* :)

    Bei mir dreht sich auch alles :S
    Gute Nacht!

    Gruß
    Jorbi

    — Jorbi
  3. Pingback: Links am Samstag - Bandscheiben-Blog

  4. Das App? Oder die App?
    Mal ernsthaft, wie soll das gehen? Ich bin gestern in der Fussgängerzone versehentlich an einen Spanier gerumpelt.
    Ich kann jetzt aber auch kein Spanisch – und wo er wohnt, hab ich auch nicht im Kopf…

    — Schnick_Schnack
    • Siehst du doch im YouTube Video auf deren Seite. Bump starten auf beiden Geräten, seitlich gegeneinander bumpen -> Bewegungssensor-Aktivität gleichzeitig, aber entgegengesetzt = Freigabe der Daten.
      Ich finde es eine gute und praktische Sache (ungetestet, vlt kann ich es am Sonntag testen)

      — Cemoi
      • Videos gibts viele, teste das mal und berichte hier… bin echt mal gespannt, wie und ob das laufen soll.

        — Noo_Name
    • Ach ja, @Spanier: das liegt daran, dass das App für iPhone OS 2.x geschrieben wurde, der gemeine Mensch aber noch mit hUman0.9 rumläuft :-)

      — Cemoi
      • da hab ich aber noch eine Menge Alpha-Versionen rumlaufen sehen. :D

        — thieletubbie
      • Ich bin für “das App”. Klingt in meinen Ohren einfach richtiger. Hab lange nach ner plausiblen Begründung gesucht und letztendlich auch eine gefunden:

        *trommelwirbel*

        Es ist nicht die Abkürzung des deutschen Wortes “die Applikation” (denn dann müsste es ja “die App” heißen), sondern ein Anglizismus. Dem wiederum wird (weil es im Englischen ja keine Unterscheidung zwischen der, die und das gibt) genau das vorangestellt, was auch vor dem deutschen Äquivalent stehen würde. In diesem Fall wird also “das Programm” und “the app” zusammengeknubbelt zu “das App”.

        — DoS
      • DJONGO hat recht, und du auch, nur hast du leider Application falsch übersetzt, und somit den falschen Schluss daraus gezogen ;)

        — bluemetal
      • Wörtlicher zu übersetzen ist ja nicht unbedingt richtiger. Ich spreche jedenfalls nie von einer “Anwendung”, sondern von einen “Programm” (bin in den 80ern mit einem Schneider CPC groß geworden, da hat noch keiner “Anwendung” gesagt. Und jetzt habe ich Macs, da wird auch höchstens mal ein “Programm unerwartet beendet”, “Anwendung” ist glaube ich eher so der Windows-Jargon ;-)
        Insofern ist die Übersetzung für mich durchaus zutreffend.

        — DoS
      • Du meinst also “eine Programm” – ok…. trotzdem bleibt die Frage offen, ob wir wirklich wochenendfüllend über Legastheniker-Ausrutscher streiten müssen?!

        — Noo_Name
  5. Naja, das Konzept der App ist aber extrem umständlich… Das wär als würde man Mäuse mit Raketen jagen.
    Wenn das Programm läuft sendet es alle Stöße (Bumps) an deren Server und der versucht dann die passenden (also genau entgegengesetzten, wie jemand hier schon schrieb) zu finden und dann die jeweiligne Kontaktdaten dem Gegenüber zu senden.
    Zumal in der nächsten Firmware Version ja Ad-Hoc Verbindungen unter den iPhones möglich werden, scheint mir diese Technik mehr als unnötig.
    Naja, das ist meine Meinung dazu :D

    — Kevin K.
    • Sehe ich auch so. Kann es echt kaum erwarten, dann braucht man in Zukunft keinen AP mehr um gegen Freunde zu spielen. :)

      Gruß *latte*

      — DivX
      • Ähm… vielleicht sehe ich das als Jahrgang 1972 falsch – aber habe schon früher keine apps gebraucht, um gegen Freunde zu spielen…

        …da kann man mal drüber nachdenken!

        (20 Pfennig für ein Ortsgespräch an der Telefonzelle in der Dorfmitte… mehr sog i ned…)

        — Noo_Name
      • Völlig korrekt ;-)
        Geil wäre auch wenn Apple oder sonstwär nen Programm erstellen könnte, das irgendwie alle paar Minuten nach iPhones&Touches in der Nähe sucht und dann zb so anzeigt: der und derjenige sucht nach Spielepartnern oder möchte neue Leute kennen lernen und man bekommt gleich irgendwie die Kontaktdaten, KP :-D aber geil wäre sowas, so social (adhoc) networking ^^

        — Kevin K.
      • Damals brauchte man auch nicht mal einen AP- der AP war die Fussballwiese hinterm Dorf, oder? 

        — Schnick_Schnack
      • Ist er heute auch noch ;-) Aber es verbietet einem doch keiner die möglichkeiten der Technik auszunutzen, oder?

        — Kevin K.
  6. Hallo Leute

    Der Austausch von Kontaktinformationen mit Bump bringt gegenüber Bluetooth zwei wichtige Vorteile:

    1) Bluetooth erkennt alle Geräte, die sich innerhalb eines gewissen Radius befinden. Für den User heisst dies, dass der Empfänger der Information manuell ausgewählt werden muss, was den Prozess ineffizient und mühsam macht. Bump löst dieses Problem auf elegante Weise.

    2) Bluetooth verlangt von den Geräteherstellern, dass ein und der selbe Technologie-Standard für alle Plattformen verwendet wird, um den Datenaustausch zwischen verschiedenen Plattformen zu ermöglichen (z.B. zwischen iPhone und BlackBerry). Mit Bump wird es möglich sein, Kontaktdaten zwischen diesen Plattformen auszutauschen.

    Und noch was: In den nächsten Tagen wird ein Update verfügbar sein, dass auch auf dem alten Operating System läuft.

    Hoffe, dies hilft. Wir freuen uns auf weiteres interessantes Feedback von euch.

    Beste Grüsse,

    Dominic
    Bump Technologies, LLC

    Dominic
    • Interessanter Kommentar, wenn man bedenkt, dass er von jemandem stammt, der sich weiter oben über angebliche Legastheniker lustig gemacht hat. Du übertriffst dich mal wieder selbst^^

      — DerOriginalStephan
      • (Das ist ein Zitat aus einem inzwischen gelöschten Spam-Betrag, Unwissender! )

        — Schnick_Schnack
    • Neee… Funktioniert mit normaler Verbindung zum Mobilfunknetz. Wenn dieses aber zu schwach ist (z.B. in einem Gebäude), klappts auch mit WLAN.

      Gruss,

      Dominic
      Bump Technologies, LLC

      Dominic
      • Es wäre natürlich sehr zu befürworten, wenn man auch andere Daten, wie Bilder usw übertragen könnte. Zumindest dies sollte realisierbar sein.

        — iPhoney
  7. … ist doch eher unwahrscheinlich, dass man gerade jemanden trifft, der auch ein iPhone hat und zugleich auch diese App installiert hat, oder?

    — Jonas
  8. Pingback: iFUN.de/iPhone :: Alles zum iPhone − 1 Milliarde Apps: Apples Preis geht an 13-jährigen

  9. Pingback: iFUN.de/iPhone :: Alles zum iPhone − Video: Mover sieht gut aus - funktioniert nur im WLan

  10. Also habe das gestern mal getestet.
    Funktioniert SUUUper.

    Hier kurz die Voraussetzungen:
    Man muss halt erstmal das App laden (auf jedem der beiden Iphones) .
    Dann muss man in seinem Iphone seine Kontaktdaten möglichst vollständig gepflegt haben. (inkl. Picture ist hübsch). Wenn man (wie ich) mit exchange Server und outlook arbeitet pflegt man einfach seinen Kontakt via Outlook. Das dauert ein paar Minuten. Dieses ganze vorbereiten macht man aber halt nur einmal.

    Ist das ganze mal eingerichtet ist es ganz einfach. Die 2 Leute die Kontaktdaten austauschen wollen machen ihr Iphone an und starten bump. Dann nicht zu zaghaft die Hände (mit den Iphones drin) aneinanerstossen.

    Es erscheint eine Meldung das xyz Kontaktdaten austauschen möchte. Das bestätigt man und schwuppst hat man die kompletten kontaktdaten (Email, Telefonnummern, Adressen und Pictures) in seinen Kontakten und via Exchange auch in seinem Outlook.

    2 Nachteile hat das ganze jedoch:

    1. Nicht jeder der ein Iphone hat hat diese Applikation. Wenn die ab Werk auf jedem IPhone drauf (evtl. sogar in die Kontakte integriert) wäre wäre das schlicht eine Killer-app. Dafür müsste die Basis derer die Bump haben aber breiter sein. Solange nicht jeder IPhone-user die App hat bringt sie halt wenig.

    2. Ich glaube WLan muss aktiviert sein. (Für das Ad-Hoc Netzwerk).

    Mein Fazit: geniale Applikation mit extrem viel potential. Vielleicht hat Apple ja erbarmen und übernimmt die App fest ins OS. Dann wäre sie genial. (zusätzlich zu “Kontakt versenden” (per Mail) halt Kontakt bumpen :-)

    — Dr. Christian Gill
  11. Pingback: iFUN.de/iPhone :: Alles zum iPhone − Video: Paypal erweitert iPhone-Applikation um Bump-Funktion

  12. eehm ‘ man kan ja bilder senden bei bump ‘ & ein freund wollte mir eins send aber ich kann es nicht öffnen & wollt fragen ob sich da irgerndwer auskennt ‘ & mir helfen kan ?

    danke ;)

    — anna '

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