Um den iTunes Store einsatzbereit und verfügbar zu halten, zahlt Apple jährlich etwa 3,5 Milliarden US-Dollar an an Kreditkartenagenturen, für Server-, Strom- und sonstige Betriebskosten. Die berichtet Horace Dediu und hat unter der Überschrift “A more complete picture of the iTunes economy” eine unglaublich detaillierte Berechnung fast aller Einkünfte und Ausgaben des Apple-eigenen Entertainment-Portals aufgemacht.
Demnach setzt die “iTunes Economy” mittlerweile rund 12 Milliarden Dollar im Jahr um und verteilte in den vergangenen fünf Jahren gut 24 Milliarden an Inhalte-Anbieter, die ihre TV-Shows, Songs und Apps über den iTunes Store ausliefern.
Dabei wächst iTunes nach wie vor stetig. Allein der eingefahrene Umsatz konnte in den letzten vier Jahren um rund 35 Prozentpunkte zunehmen. Dabei hat der Verkauf von Apps inzwischen einen Anteil von circa 1/3 am Gesamtumsatz. Medieninhalte vereinnahmen die übrigen 2/3 für sich, wachsen – vergleichen mit den Smartphone-Applikationen (50%) – aber nur halb so schnell (28%).

Wow …
— CTHJo
— SiriPeanuts … ;)
— YUCKFOU!Wieder dünnflüssiges ja?
— iCookApple verkauft 1400 iPhones/min
— MarvinWas glaubt ihr wie Scheiß egal apple die 3,5 Mrd sind wenn es 20 Mrd kosten würde wäre es noch egal
Joa Apple ist schon nen Global Player :)
— S!D87‘nen ist die Abkürzung für einen. Soll das Deutsch sein: einen Global Player?!
— StefanDas ist Schulhof-Slang. Frag mal deine Kinder!
— clafissooo viel geld oO
— muriiiEine irre Erfolgsgeschichte! Dabei gar nicht wirklich beliebt (itunes).
— Jo“Demnach setzt die iTunes Economy mittlerweile rund 12 Milliarden Dollar im Jahr um..”
— enniennsAnscheinend doch ganz schön beliebt, oder unbeliebt und trotzdem stark genutzt
Ich find itunes ist das beste schnell, einfach und viel besser zum “smartphone” organisieren als wenn man das gerät als usb speicher angezeigt bekommt :) nie mehr ohne itunes
— Juschan[quote]zahlt Apple jährlich etwa 3,5 Milliarden US-Dollar an an Kreditkartenagenturen, für Server-, Strom- und sonstige Betriebskosten.[/quote]
— eiPhoneMüsste es nicht heißen: “zahlt Apple jährlich etwa 3,5 Milliarden US-Dollar für Kreditkartenagenturen ( service fee ), Server-, Strom- und sonstige Betriebskosten.” ?
Nicht wirklich viel umsatz wenn man bedenkt wieviele i-geräte im umlauf sind. Ne milliarde umsatz macht ja schon die kleine bude in der ich arbeite.
— HotpfanneKann nur eine größere Würstelbude sein. Ne Milliare macht heute fast jeder… *sichwunderndersmiley*
— JoNicht viel Umsatz da bringt die Pommesbude nebenan mehr ein wenn man bedenkt wieviel Pommes im Umlauf sind/waren und sein werden.
— DranixDie Gebühren, die Apple an die Kreditkartenagenturen abgibt, sind ja nun wirklich keine Betriebskosten.
— MartinDas ist das beste was es gibt von iTunes. Apple sind die besten was es gibt ich hab Selber einen Mac mini Und am Jahresende hole ich mir einen Mac Pro.
— R.FiedlerWas ist das Beste?
— XIch wünsche mir ein Bratwurstbratgerät von Apple, dann hol ich mir den auch.
Noch besser fände ich die Firma hieße nicht Apple (iieehhh Obst) sondern Würstl …… dann würde ich SOFORT Aktien von denen ordern
— andi25252