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Zeichen der Zeit: Die SMS-Darstellung im Film

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Wie stellt man die Kommunikation über Kurznachrichten am besten auf der großen Leinwand dar? Lässt man sich die getippten Zeichen des Protagonisten laut mitlesen? Zoomt man auf das Geräte-Display, oder versucht den klandestinen Textnachrichten-Austausch einfach später über logische Handlungsstränge aufzuklären?

sms

Neue Konventionen? Die SMS im Film

Dass es auch ganz anders geht machen Serien wie die BBC-Produktion „Sherlock“ oder auch der amerikanische Ausnahme-Serie „House of Cards“ mit ihren animierten Overlay-Darstellungen neu eingehender und frisch versandter Kurznachrichten vor.

Ein Trend, der sich seit rund zwei Jahren von einer Randerscheinung zum führenden Stilmittel entwickelt hat und noch immer stetig an Popularität zulegt. Der Filme-Macher Tony Zhou hat sich der langsam erwachsen werdenden Darstellung von Textnachrichten in Kino und TV angenommen und beleuchtet in seinem Kurfilm „A Brief Look at Texting and the Internet in Film“ den aktuellen Status Quo.

Die SMS-Darstellung im Film

Is there a better way of showing a text message in a film? How about the internet? Even though we’re well into the digital age, film is still ineffective at depicting the world we live in. Maybe the solution lies not in content, but in form.

Mit Dank an Felix. via DasFilter / TheVerge

Dienstag, 19. Aug 2014, 14:49 Uhr — Nicolas
12 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Mittlerweile sogar in den deutschen Soaps angekommen. Also, hab ich gehört!
    Wenn auch nicht so gut umgesetzt, wie in „House of Cards“.

  • interessanter blickwinkel. auch die (leider zu kurz) genannten filme sind teilweise unbekannt (abgesehen von den asiatischen…).

    mal sehen, wann sowas auch auf den displays der (kino-/tv-/smartphone-)zuschauer aufblinkt ;-)

  • Finde die Darstellung, die in Sherlock verwendet wird, einfach grandios. Wird wohl bei HoC ähnlich verwendet von dem her: gerne! Passt wohl nicht zu 100% der Filme/Serien aber es ist einfach so genial. Diese zoomerei auf das Handy find ich einfach schrecklich. Oder wie sich Sony Ericsson damals im James Bond Casino Royal eingekauft hat.. Bwah..

    • Ähmm.. James Bond nutzt generell Sony Produkte. Da Sony Pictures eigentlich logisch!! Hat das also nichts mit „sich eingekauft“ zu tun!!
      Wenn man drauf achtet übrigens bei fast alles Produktionen von Sony Pictures!

  • Ich guck zwar keine Serien aber beim Film „Nonstop“ mit Liam Neeson spielen Textnachrichten eine elementare Rolle und da wurde das auch so gemacht. War toll. Immer das Display vom Handy einzublenden wäre in der Fülle extrem nervend.

  • Kann mir durchaus vorstellen das es auch Vorteile beim lokalisieren der Filme biete wenn man die einblendenden anpassen kann anstatt den gefilmten Text zu zeigen.

  • Lustig, wir schauen gerade Sherlock ;)
    Ich musste genau daran denken als ich die Überschrift las.

  • Im Fiml nonstop ist es auch so – finde ich gut. Muss nir darauf geachtet werden dass es nicht zuviel verdeckt und trotzdem lang genug Zeit zum lesen ist. Währenddessen darf im Film natürlich nichts passieren, was das eine oder andere ablenkt.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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