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Yo: Eine App, eine Funktion, eine Million Risikokapital

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86 Kommentare 86

Das Phänomen „Yo“ (AppStore-Link) scheint sich selbst nicht ganz ernst zu nehmen.

Die App, die nichts anderen tut, als die Zwei-Buchstaben-Silbe „Yo“ an anderen Geräte im Freundeskreis zu senden, startet ihren App Store Beschreibungstext prätentiös: „The simplest & most efficient communication tool in the world.“

Dabei hat der kostenlose Download „Yo“ fast nichts mit Kommunikation (im herkömmlichen Sinn) am Hut. Yo kann das Wörtchen „Yo“ an andere iPhone-Einheiten senden. Punkt.

Eine Funktion, mit der Yo inzwischen die Top-10-Charts des App Stores erklommen hat, weit über eine Million Downloads zählt und sich eine Risikokapital-Spritze von knapp 750.000€ sichern konnte.

yo

Zwar wissen die Macher derzeit noch nicht, wie sich mit Yo auch Geld verdienen lassen könnte – an begeisterten Nutzern scheint es der App jedoch nicht zu fehlen. Wir überlegen gerade, ob wir wieder zurück ins Bett gehen sollten…

App Icon
Yo
Life Before Us LLC
Gratis
44.35MB
Freitag, 20. Jun 2014, 10:10 Uhr — Nicolas
86 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • am besten solche Apps in Zukunft gar nicht mehr erwähnen… will nicht wissen wieviele sich das jetzt laden nur wegen dieser „Werbung“

  • Habe mich totgelacht über die Pushnachricht!

  • Nour Kassab-Bachi

    Hahaha :D als grad bei mir oben in der Kopfzeile „Yo“ stand, dachte ich mir hat jemand geschrieben bis ich erst realisiert habe das ich in der iFun app gelandet bin :D

  • Was für ein Käse…

    Die Menschheit wird immer dümmer -.-

  • Das geht auch mit iMessage ganz fix. :D

  • „Wir überlegen gerade, ob wir wieder zurück ins Bett gehen sollten.“ LOL Das tu ich mir auch grad überlegen… Des kommt auf die Liste: Sachen die man niemals im Leben braucht aber doch aus irgendeinem Grund erfolgreich sind.

  • Nour Kassab-Bachi

    Ich dachte mir hat irgendwer geschrieben als ich die Pushnachricht bekommen habe :D

    Yo

  • Verstehe den Hintergrund nicht.

    Mir schreibt jemand „yo“ soweit so gut aber ich kann auch nur „yo“ antworten?
    Was soll das

  • Jo, Yo da gebe ich dir recht, aber anscheinend wurde diese App. vorher auch schon geladen, aber durch solche IT News werden vermutlich noch mehr diese Laden, obwohl diese ziemlich nutzlos ist !

  • Keiner sieht denn wahren Sinn dieser App, aber jeder erlaubt ihr den Zugriff auf die Daten seines Adressbuches… Wie wollen die Macher bloss Geld machen…?

  • Die Kommentare beschreiben die Qualität der App…

  • YO, das neue FlappyBird? Alles wissen das es Mist ist und trotzdem wird es Mio.Fach geladen. Irrsinn.

  • Auf die Frage wie lange es dauern würde die App zu programmieren, antwortete der Programmierer mit YO…. :-)

  • Es gibt nicht nur „Spam-Mails“, es gibt
    auch „Spam-Apps“….

  • Cool, wird es die App auch in deutsch geben? :-)

  • Man kann seine Telefonnummer eingeben um Freunde zu finden. Wie in Whatsapp. Und schon hat man eine Datenbank mit Telefonnummern die in Verbindung stehen. Damit lässt sich garantiert Geld verdienen…

  • Ich finde das toll. Nicht deswegen, weil es funktionell überzeugt, sondern weil es so ein „ankommer“ ist. Über diese Effeckte kann man bestimmt ganze Arbeiten füllen.

  • Der Yo-Yo Effekt ohne dick zu werden (?)

  • Yo, warum nicht von Apple wegen „not enough entertainment value“ rejected? :P

  • 5KB wären dafür schon zuviel, aber fast 5MB

  • Timo (der Erste)
  • Was sind eigentlich immer die hier oft erwähnten „iPhone-Einheiten“? Warum nicht einfach „iPhones“? Was ist an einer Einheit anders?

  • Der Text müsste halt konfigurierbar sein, dann eröffnen sich plötzlich neue Anwendungsfälle:
    Z.B. eine Nachricht mit „Yo, Booty Call?“ Um 2 Uhr nachts an die „Top 10 Freundinnen“ ;)
    Die großen bunten Felder lassen sich auch nach ein paar Bier noch treffen und mittels Farbcodes könnte verhindert werden, dass das Yo an nen Kumpel raus geht :)

  • Und wieso ist die App 5.1MB groß? Macht es noch was anderes im Hintergrund?

  • Die App reduziert den Inhalt der typischen whatsapp Nachricht auf den inhaltlichen Nährwert, nämlich ein „Lebenszeichen Ping“ an eine andere Person zu senden.

    Auch wenn es nur ein soziales Experiment ist, zeigt es doch den degenerativen Zustand der Gesellschaft auf.

    Sende ein „yo“ und der Empfänger Weiß, das du an ihn denkst.

    Man kann dann am Ende des Tages Twittern, oder facebooken, wieviele yo’s man an diesem Tag erhalten hat und das soziale Ranking genießen.

    Eine Must use App, also laden!

  • Warum um alles in der Welt ist so eine App satt über 4MB groß???

  • Ich frage mich, was an einer derart simplen App satte 5 MB Speicher braucht. Früher konnte man ein komplettes Office-Paket damit realisieren. ;)

  • Mir ist bewusst, dass hier jeder Klick zählt, aber manchmal ist die Sinnhaftigkeit eurer Artikel doch sehr zweifelhaft.

  • erkennt man auch anhand der anzahl der ‚tollen‘ kommentare, dass diese app bei usern gut ankommt. anstatt diese nachricht einfach zu überlesen (weil es um eine ziemlich überflüssige app geht) wird kommentiert und kommentiert und geyot uswusf.
    EINFACH IGNORIEREN wenn euch der mist nicht gefällt …

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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