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Basiert auf Mesh-Technologie

WLAN-System „Google Wifi“ in Deutschland erhältlich

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56 Kommentare 56

Google Wifi ist jetzt auch in Deutschland erhältlich. Das auf Mesh-Technologie basierende WLAN-System kann im Google Store sowie bei Handelspartnern wie MediaMarkt oder Conrad bestellt werden.

Google Wifi App

Google Wifi wendet sich wie andere Mesh-Systeme besonders an Endanwender, die ohne komplizierte Setups bestmögliche Netzabdeckung erreichen wollen. Nach dem Baukastenprinzip wird die Anzahl benötigter Accesspoints bestellt und in Haus oder Wohnung verteilt, die Konfiguration verläuft weitgehend automatisiert und App-basiert. Mit Google Wifi ist die zugehörige iPhone-App bereits im deutschen App Store erhältlich, neben der Grundkonfiguration können darüber jederzeit die aktuelle Netzwerknutzung eingesehen und Änderungen vorgenommen werden.

Der Basispreis für Google Wifi liegt hierzulande bei 139 Euro für den ersten Accesspoint. Im Zweierpack bietet Google die Geräte für 249 Euro an. Die Accesspoints bieten ein Dualband-Netz mit Verbindungsmöglichkeit über 2,4 GHz und 5 GHz an. Zudem sind sie mit jeweils zwei Ethernet-Anschlüssen ausgestattet.

Montag, 26. Jun 2017, 10:58 Uhr — chris
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    • DAU taugliche Konfiguration nehme ich an ^^

    • Alle Daten die über die Google WiFi Devices übertragen werden, gehören google

      • Selcuk – Alle Daten die du im Internet überträgst gehört der NSA.

      • Aber nur auf den ersten Blick, denn die werden ja hinterm Pluto von abtrünnigen Marsianern an der Strippe geführt.

    • Der Vorteil ist eben das Mesh System. Gibt genügend gute Erklärungen auf youtube etc.
      Hat in vorderster Front aber mit den Antennen und den Frequenzen also der Art wie die Points miteinander kommunizieren zu tun.

      • Mesh ist in erster Linie eine Topologie Thematik und hat nichts mit Frequenzen oder Antennenart zu tun. Es gibt da mehrere Interpretationen von mesh die stark davon abhängt wer wann was Routen und rerouten kann.

    • Ein Repeater verstärkt ein bestehendes WLAN-Signal, so weit so gut. Wireless Mesh ist ein relativ neuer Standard (IEEE 802.11s). Bei einem Mesh-WLAN, kann man zusätzlich zum Router verschiedene Mesh-Punkte deployen, die zum einen eine signalverstärkende Wirkung haben, aber noch einige Vorteile bieten. Z.B. braucht ein Mesh-WLAN nur immer einen Kanal, es können auch Mesh-Punkte ausfallen ohne Leistungseinbußen hinnehmen zu müssen, Seamless-Roaming wird unterstützt uvm. Für den Client wird immer die beste Verbindung zum Router dynamisch berechnet. So kann auch eine direkte Verbindung zu einem Router erfolgen, obwohl ein Mesh-Punkte näher zum Endgerät platziert wäre, wenn so die Geschwindigkeit erhöht wird. Im Prinzip ist meshing eine moderne, besser funktionierende Variante eines Repeaters. Ich verwende Amplifi HD und bin äußerst zufrieden.

      • Danke für diese Erklärung. Wußte vorher nicht, was ein Mesh bedeutet.
        Jetzt muss ich nur noch googlen, was „deployen“ bedeutet.

      • Usambara Veilchen

        @Tom251
        Deployen bedeutet bereitstellen.

    • Yeah! Endlich Datenabgriff direkt an der Quelle und nicht nur über Browser, Androidhandy,.. gut durchdacht.

  • Das system an sich soll sehr gut funktionieren – allerdings lässt die Datensicherheit wohl mehr als nur zu Wünschen übrig – einfach Mal nach „google WiFi privacy“ suchen!

  • Telefonieren die Teile nach Hause? So Datenkrake-like.

  • Der Vorteil ist, dass diese Repeater verwanzt sind.

    • Bist Du Dir da bei den anderen so sicher, dass sie nicht verwanzt sind?!

    • Nicht verwanzter als Apples Router (Gott hab sie selig):
      Ben Brown, der Senior Product Manager für Google Wifi über die Hotspots: wir werden nicht beobachten, was Ihr konkret im Internet macht. Lediglich die Metriken, „die zum weiteren Optimieren der WLAN-Funktionalität erforderlich sind“, werden anonym an Google übermittelt, beteuert er. Er erklärt weiter: „Unsere Abteilung hat lediglich die Aufgabe, mit Produkten Geld zu verdienen.“

      Der Rest ist wie immer „Fantasie“… Auch hier unterscheiden sich Apple und Google nicht in den. AGBs .

      Und der einen Firma mehr zu vertrauen als der anderen entbehrt jeglicher Beweise.
      Aber es soll jeder nach seinem „Bauchgefühl“ handeln, mag es noch so obskur sein

      • Hmmm… also mit genügend technischem Sachverstand kann man bei AVM und Apple messbar das nach Hause telefonieren ausschalten. Google hingegen gibt offiziell bekannt, dass Daten gesendet werden. Man muss halt Geld verdienen. Also ich für meinen Teil weiß damit WAS ich kaufen kann und was nicht.

  • Stichwort „mash netz“
    Ein einfachen repeater funkt nur zur Basisstation. Die Dinger funken auch untereinander.

  • Der Unterschied: WLAN-Repeater vs. Access Point
    WLAN-Repeater: Mit einem Repeater kann man WLAN-Netz bei Bedarf erweitern. Das Funk-Signal wird aufgefangen und verstärkt wieder abgegeben, sodass sich die Reichweite erhöht. Eigentlich kann jeder moderne Router auch als Repeater arbeiten.
    Access Point: Ein Access Point sieht einem Router nicht nur ähnlich, sondern arbeitet auch fast genau so. Anders als beim Repeater wird das Signal nicht über WLAN sondern über LAN empfangen und weitergeleitet. Der Access Point funkt anschließend auf einem anderen Kanal, als der Router.
    Vergleich: Mit einem Access Point kann meist eine höhere Reichweite mit einer schnelleren Verbindung erreichen. Für den Hausgebrauch reicht jedoch auch ein Repeater, der das Signal lediglich weiterleitet.

    • Wireless Accesspoint und Router sind zwei gänzlich verschiedene Dinge, die nichts miteinander zu tun haben. Ein Router hat mit Wireless per se nichts zu tun. Du vertauscht da ein paar Sachen.

      • Ach ja, deshalb habe ich auch einen WLAN-Router. Und die Jungs von CHIP haben keine Ahnung.

      • Ein Router soll mit Wireless nichts zu tun haben, so so? Ein Accesspoint stellt kabellos eine Verbindung zu einem Kabelgebundenen Netzwerk her, er dient als Zugang zum Heimnetzwerk. Ein moderner Router könnte man auch als Homesurfer bezeichnen. Er regelt den kompletten Datenverkehr im Heimnetzwerk und regelt den Datenverkehr mittels Firewall ins Internet, er vergibt ip Adressen, fungiert als Telefonanlage, stellt WLAN bereit und man kann an ihm einen Datenspeicher anschließen und aus ihm einen NAS machen. So viel zu den beiden Geräteklassen. Ein Router hat sehr wohl was mit WLAN bzw. wireless zu tun. Ich empfehle dir, dich erstmal in die Materie etwas einzulesen und anschließend hier dann deinen Senf dazu zu geben, wenn man keine Ahnung hat ist es meist besser nichts zu schreiben als Blödsinn!

      • Mensch… wenn du dich nicht auskennst, dann sei bitte still. Google sei dir ans Herz gelegt! Stark vereinfacht gesagt: ein Access Point ist ein Gerät, das WLAN-Funktionalität bereitstellt, ein Router dient einzig und allein dem Zweck Routen (deswegen Router) durchs Netz zur Verfügung zu stellen. Im Heimanwenderbereich sind Access Point, Router, DHCP-Server, oft auch Modem etc. in den allermeisten Fällen in einem Gerät kombiniert, was umgangssprachlich als WLAN-Router bezeichnet wird. In professionellen Umgebungen ist dem nicht so. Ein Router hat also mit einem Access Point überhaupt nichts gemein, außer, dass beides im Heimbereich kombiniert wird.
        So, und jetzt troll bitte woanders mit deinem (gespielten?) Halbwissen.
        Liebe Grüße von einem studierten Informatiker.

      • @Blub: ich würde dir selbst empfehlen dich etwas mehr einzulesen, ich habe damit das ein oder andere Jahr bereits zugebracht. Ein Router dient einzig und allein dem Zweck, Netzwerkpakete über geroutete Netzwerke zuzustellen. Dies geschieht auf dem OSI-Layer 3 – Netzwerkschicht. Ein Access Point stellt NUR eine kabellose Verbindung zur Verfügung. Nicht mehr und nicht wenige – das passiert auf dem OSI-Layer 2. Per Definition sind dies zwei verschiedene Geräte, die, wie bereits erwähnt, im Heimanwendungssektor mit mehreren Geräte kombiniert werden. Dazu zählen auch Firewall, DHCP-Server, usw. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass es sich um verschiedene Dinge handelt, die eben in einem Gerät kombiniert werden, um dem Endanwender Aufwand zu ersparen. Hättest du nur ein einziges Mal professionell mit dieser Materie zu tun gehabt, würdest du wissen, dass keine halbwegs organisierte IT auf Heimanwendergeräte setzt. Hier werden Router, Firewalls, Access Points, DHCP-Server, usw. immer als eigenes Gerät eingesetzt.
        So, nun habe ich wirklich genug von dieser Diskussion. Ich würde (zumindest) Wikipedia nahelegen.

      • @Blub: Gerade gelesen: „ein Router vergibt IP-Adressen“. Damit hast du dich selbst disqualifiziert. Kein Router vergibt IP-Adressen, dies geschieht immer durch einen DHCP-Server, ohne Ausnahme.

      • Blub – Ein Router hat mit WLAN soviel zu tun wie Uran mit Urin, du Torfkopf. Wenn man nicht die Klappe halten kann, einfach mal eine Ahnung haben.

      • Danke madras, endlich jemand der nicht nur Sprüche klopft!

      • Übrigens um das klar zu stellen: die (aktuellen) Jungs von CHIP haben tatsächlich keine Ahnung (so wie Blub in diesem Fall halt auch).

      • @Novo: Genau so ist es!
        Um es mit Blubs Worten zu sagen: „Daus benutzen Fritzboxen und Leute, die ein vernünftiges Netzwerk brauchen, eben nicht.“
        Dazu muss man allerdings von Netzwerken und deren Konfiguration mehr Ahnung haben und nicht nur auf einem bunten GUI rumklicken können.
        Kostet dann bei einer Grundausstattung auch gleich 3 -4 x mal so viel wie der TOP Router von AVM.
        Dennoch überwiegen die Vorteile gewaltig.

        Meiner Meinung nach ist jeder Home-User mit einer Fritte oder vergleichbaren Dingern gut bedient.

        Für größere Netzwerke und User, die wert auf Stabilität, Sicherheit und Leistung legen, sollten sich Modem, Gateway/Router, Switch und Accesspoint getrennt kaufen.

  • Ich verstehe nicht, warum gegen Google so oft gebasht wird. Klar würde ich denen nicht alles anvertrauen, und Googles Haupt-Einnahmequelle ist nunmal der Endnutzer. Aber das gilt für mich eben genauso für facebook und Apple und alle andern Anbieter.
    Ich für meinen Teil vertraue lieber Google, dass sie großen Wert auf meine Sicherheit legen, als der derzeitigen hiesigen Regierung, welche erst kürzlich mit Gewalt die Quellen-TKÜ und den Einsatz weiterer Bundestrojaner durchgeboxt hat, welcher sämtliche Kommunikation mitlesen kann und maßgeblich darauf setzt, dass Sicherheitslücken vorhanden sind, die die Installation erst ermöglichen, und diese dann geheim gehalten werden.

    • Ganz genau – Du sprichst mir aus dem Herzen.
      Google sagt ja ganz offen, dass sie die Daten, die sie (ohne einen Staats-Trojaner) abgreifen, zum Geldverdienen nutzen. Unsere Regierung dagegen …

  • Weiß jemand ob man bei dem Gerät eine Zeit Uhr einstellen kann so dass zum Beispiel ab 23:00 Uhr nachts bis 6:00 Uhr morgens das Wi-Fi deaktiviert ist?
    Kann das leider bei der Apple Time Capsule und airbase Station als Funktion nicht finden ich finde das wäre sehr nützlich….

    • Bei der Time Capsule kannst Du für jeden einzelnen Client zeitlich begrenzten Zugriff definieren.
      Allerdings nur, wenn Du mit statischen IP’s arbeitest.

  • Ich halte den Preis für entschieden zu hoch für den Nutzen. Ich verwende eine Fritzbox 7580 die von Haus aus sehr gut das Netzwerk im Mimo Modus zur Verfügung stellt. Mit dem Repeater 1750 ist das WLAN Netz im ganzen Haus im AC Standard erreichbar. Das ist meiner Meinung nach besser und günstiger.

    • Besser ist das ganz sicher nicht, da gerade wenn du dich von einer „Zone“ in die andere bewegst, das Endgerät steuert in welches Netz es sich einwählt und das nicht besonders flott und intelligent funktioniert. Zumindest Geräte mit Apple Betriebssystemen. Dieser Wechsel zwischen den Netzen funktioniert mit den Mesh-Systemen nahezu nahtlos du bist ganz sicher mit dem besten AP Verbunden. Zusätzlich reduziert sich die Bandbreite für Geräte hinter deinem Repeater. Inwiefern deine Lösung günstiger ist verstehe ich auch nicht ganz, da ein 7580 Router von AVM bei mir auf Geizhals mindestens 229 und ein 1750er Repeater 70 kostet. Du also knapp 300€ zahlst also somit mehr anstatt für zwei Mesh-APs von Google oder noch besser Ubiquiti, welche mir sympathischer (länger in dem Segment und eben nicht Google) sind und einen höheren Leistungsumfang bieten.

      Bei der ganzen Vergleicherei muss man natürlich auch beachten, dass die Fritzbox ein DSL Modem hat, wenn ich mich nicht täusche – das fehlt bei Google und Ubiquiti

  • Der Datendurchsatz von den Google Teilen soll in Vergleich zur Konkurrenz aber deutlich geringer sein.

  • ich kaufe nichts mehr von google seit sie evil geworden sind.

    das ist relativ einfach, da können sie noch so gute produkte shapen – da warte ich und kaufe von normalen firmen

    sehe nicht ein, warum ich google noch irgendwie unterstüzten soll.

    die zeit, wo die uns etwas gutes getan haben ist längst vorbei.

    die suchmaschine nutze ich weiterhin gerne!!!

  • Der einzige Router bei dem man sich mit seinen google Zugangsdaten anmelden muss… warum das wohl nötig ist ;)

  • Hat jemand Erfahrungswerte ob sich die 802.11s Netzwerke mit OpenWRT nachbauen lassen oder benötigt es dafür extra Chips/Controller? Ich würde gerne ein Mesh-Netzwerk mit R700er Routern aufbauen, allerdings finde ich keinerlei Anleitungen dazu. Stichwort ist wohl OSLR und B.A.T.M.A.N.-adv, allerdings komme ich nicht richtig dahinter, ob es möglich ist damit ein sinnvolles Netz zu bauen.

  • Es gibt Tests nach denen wohl in Häusern WLAN Mesh Netzwerke gegenüber Powerline (DLAN) keine Vorteile bieten. Sie sind da wohl eher noch langsamer.

    Dazu eine Frage an die DLAN Experten. Ich nutze Devolo DLAN 500 und erreiche damit eine halbwegs akzeptable Leistung von ca. 10 Mbit/s ins obere Stockwerk und 30 ins mittlere, obwohl vom Provider ca. 50 Mbit/s ins Haus kommen. Wie kann man diese Leistung verbessern? Hilft es auf den 650 oder1200 Standard zu gehen, obwohl auch jetzt schon bei Weitem nicht die ganze Leistung ausgeschöpft wird? Oder besser einen Elektriker holen der einem die Phasen umbaut? (hatte mal mit einem Elektriker telefoniert, der hatte wohl noch nicht mal gehört dass es Internet gibt).

    • Also ich kann dir sagen, dass die 650er oder auch 1200er keine Steigerung bringen werden. Das „Problem“ werden eher Störungen in der Elektroleitung sein.

    • Ich kann das nicht pauschal beurteilen, aber in meinem Haus waren mit Powerline 500 effektiv maximal 30 MBit drin. Mit Netgear Orbi stehen die vollen 100 MBit des Internetanschlusses im gesamten Haus zur Verfügung. Daher von mir ein klare Empfehlung für die Mesh-Lösung. Aber wie gesagt: Das mag woanders auch völlig anders aussehen.

  • Also ich nutze immer noch eine TimeCapsule + eine AirPort Extreme, und alles läuft absolut super!
    Kein Bedarf für Google Geräte, die dann wirklich jeden Schritt weiter melden! Nein Danke!

  • Wo bin ich hier? Ist das ein Apple oder Android Blog?! Der Vorteil liegt doch darin, dass es kein häßliches Ding ist, was man irgendwo in einer Ecke/unterm Tisch, wo es niemand sieht, verstecken muss.. dachte der gemeine AppleUser achtet gerade auf Design und Ästhetik..

  • Die aktuellen Geräte implementieren aktuell nicht den Standard!!

  • @Novo Naja so ist das heute leider, inzwischen will jeder der halbwegs sein Smartphone bedienen kann einem IT-Themen erklären…

  • Hallo! Ist da Giovannis Pizza-Sevice?

    Nein, hier ist Googles Pizza-Service.

    Sorry, dann hab ich wohl die falsche Nummer?

    Nein, Google hat die Nummer gekauft.

    OK, dann möchte ich gerne….

    Wollen Sie das Übliche?

    Das Übliche? Wieso kennen Sie das?

    Gemäss unseren Aufzeichnungen der letzten 12 Anrufe haben Sie Pizza mit Käse, Wurst und dicker Kruste bestellt.

    OK, genau das will ich auch!

    Dürfte ich vorschlagen, dass sie dieses Mal eine Pizza mit Ricotta, Rucola und getrockneten Tomaten bestellen.

    Nein, ich hasse Gemüsse!

    Aber Ihr Cholesterin-Wert ist nicht gut.

    Wie können Sie das wissen?

    Aus Ihrem Gesundheits-Profil. Wir haben die Resultate Ihrer Blutwerte der letzten 7 Jahre.

    Okay, aber ich will nicht diese Pizza. Ich habe meine Medizin schon genommen.

    Sie haben Ihre Medizin nicht regelmässig eingenommen. Vor 4 Monaten haben sie online eine Schachtel mit 30 Tabletten in der Versand-Apotheke Sunstore gekauft.

    Ich habe noch in einer anderen Apotheke eingekauft.

    Das ist aber nicht auf Ihrer Kreditkarte abgebucht.

    Ich habe bar bezahlt.

    Gemäss Ihrem Bankkonto haben Sie dafür nicht genügend Bargeld bezogen.

    Ich habe noch andere Geldquellen.

    Das ist aus Ihrer letzten Steuererklärung nicht ersichtlich, also handelt es sich um nicht deklariertes Einkommen.

    ZUM TEUFEL MIT IHNEN! Genug! Ich habe die Nase voll von Google, Facebook, Twitter, WhatsApp und Konsorte. Ich werde auf eine Insel gehen ohne Internet, ohne Telefon und wo mich keiner auspionieren kann.

    Ich vestehen Sie, aber vorher Sie müssen Ihren Pass erneuern. Er ist vor 5 Jahren abgelaufen.

  • @Novo: Bravo!! (Ich hätte nicht die nötige Geduld gehabt!)

    • Danke, aber bei so untergriffigen Kommentaren ohne jeglichen Respekt, welche fachlich nicht nur etwas daneben sondern komplett falsch sind, musste ich einfach mal ein paar (fachliche) Dinge klarstellen. Am Ende glaubt den Stuss, den so manche verzapfen, sonst noch wer.

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