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Für 10- bis 12-Jährige

WhatsApp führt elternverwaltete Konten für Kinder ein

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Der Messengerdienst WhatsApp will für jüngere Nutzer einen kontrollierten Zugang zu seinem Dienst ermöglichen. Dafür hat das Unternehmen ein neues Kontomodell vorgestellt, das sich an Kinder im Alter von zehn bis zwölf Jahren richtet. Die Nutzung soll dabei über Eltern oder Erziehungsberechtigte eingerichtet und verwaltet werden.

Einrichtung über Elternkonten

Laut der Ankündigung von WhatsApp muss das Smartphone des Kindes hierfür mit dem Gerät eines Elternteils verbunden werden. Die beiden Konten werden auf diese Weise miteinander verknüpft. Anschließend erhalten die Eltern Zugriff auf verschiedene Einstellungen, mit deren Hilfe sich die Nutzung von WhatsApp durch das Kind steuern lässt.

Whatsapp Eltern Konto

Eltern können beispielsweise festlegen, mit welchen Kontakten das Kind kommunizieren darf und welchen Gruppen es beitreten kann. Auch Anfragen von unbekannten Nutzern lassen sich prüfen, bevor eine Verbindung zustande kommt. Darüber hinaus können Erziehungsberechtigte die zentralen Datenschutz-Einstellungen des Kontos verwalten.

Der Zugriff auf diese Einstellungen wird durch eine separate PIN geschützt, sodass Änderungen an den Privatsphäre-Einstellungen nur noch von den Eltern vorgenommen werden können.

Kommunikation auf Nachrichten und Anrufe beschränkt

Das neue Kontomodell ist darauf ausgelegt, die Nutzung für jüngere Kinder einzuschränken und zu kontrollieren. Dank der neuen Optionen können Eltern dafür sorgen, dass sich die Nutzung von WhatsApp durch ihre Kinder im Wesentlichen auf Nachrichten und Anrufe beschränkt.

Die Funktion soll in den kommenden Monaten schrittweise eingeführt werden. Wenn nötig, will WhatsApp auf Basis von Rückmeldungen künftig zusätzliche Anpassungen und Ergänzungen vornehmen. Informationen zur Einrichtung und Verwendung stehen bereits im Hilfebereich von WhatsApp zur Verfügung:

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WhatsApp Messenger
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Entwickler: WhatsApp Inc.
Preis: Kostenlos+
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11. März 2026 um 20:33 Uhr von chris Fehler gefunden?


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  • Cool!
    Bin gespannt wie der Prozess dann für bereits bestehende Konten funktioniert – wäre dann direkt mit dabei!

  • Meine älteste ist zehn. Unvorstellbar für mich, ihr ein Smartphone plus einen WhatsApp-Account zu geben – ob verwaltet oder nicht.

    • Ist ja sehr individuell. Anstatt es ihr zu „geben“ wäre es wichtiger sie zu begleiten. Solange das Verlangen nicht da ist, braucht sie auch keins.

    • @dyn…
      +1
      Bitte behalte dies solange wie möglich bei. Deine Tochter wird es dir irgendwann danken, auch wenn sie es jetzt vielleicht noch nicht ganz versteht.
      Wenn mehrere Eltern so handeln würden, gäbe es weniger Probleme.
      #Prof. Dr. Manfred Spitzer

    • Meine ist 11, hat mit 10 eins bekommen. Es hatten alle….Wozu es raus zögern und laufend Diskussionen haben.
      Dann lieber heran führen und WhatsApp hat sie allerdings nicht.

      Und letztens gelesen – besser geben als schenken, so kann man es auch besser entziehen und reglementieren, da es quasi eine Leihe ist.

    • Dann nimmst Du Deinen Erziehungsauftrag leider nicht besonders gut wahr. Erziehung bedeutet nicht Einschränkung. Erziehen bedeutet Kinder begleiten und fördern. Ihnen Dinge vorzuenthalten führt in der Regel zu späteren Problemen, häufig in der Pubertät oder dem frühen Erwachsenenalter.

      • Da ist die Wissenschaft schon deutlich weiter. Grenzen sind notwendig und sinnvoll, siehe such Rauchen und Alkohol. Social Media beeinflusst die Gehirnentwicklung maßgeblich, das hat später gewaltige Folgen. Übereinstimmend geben Kinder in Umfragen immer wieder an, sie hätten verstörende Videos (Katzenbabies im Mixer – es geht nicht nur um Kriegsvideos) lieber nicht gesehen. Wir begleiten unseren 11Jährigen trotzdem digital, er hat ein iPhone mit sehr eingeschränkten Funktionen. Echte soziale Kontakte fördern wir ganz gezielt, auch per „gaming Treff“ bei und zu minecraft. Vorteil: Geschützter digitaler Raum bei gleichzeitig realem Treffen. Nach 2h gehen sie freiwillig raus zum Fussball.

  • Die sollten mal lieber eine dev api anbieten!

  • Die sollten lieber mal eine iPad Version rausbringen!

  • Endlich! Darauf habe ich wirklich gewartet, damit kann man hoffentlich diese Kanäle deaktivieren und nur Chats und Anrufe zulassen.
    Dies wäre ein riesen Gewinn

  • Wann kommt endlich Liquid Glass ?

    • Gibt es schon lange. Wird aber leider erst nach und nach ausgerollt und nicht bei allen gleichzeitig.

      • Wer hat das denn? Das scheint ja noch nicht so verbreitet zu sein. Echt enttäuschend, bald kommt schon das nächste iOS und Whatsapp bekommt es immer noch nicht hin.

  • Nutze WhatsApp seit Jahren schon nicht mehr und meine Kinder haben es nicht und wollten es auch nicht. Sie haben immer gesagt, dass da in der Schule nur fiese Sachen passiert sind mit WhatsApp.

  • Wo bleibt der Betrieb von 2 Nummern über ein Gerät? Wurde auch schon vor Ewigkeiten angekündigt

  • Von 10-12 Jahre finde ich nicht gelungen. Was passiert danach? Dann kann das Konto uneingeschränkt verwendet werden? Ich finde bei solchen Dingen wird der Entwicklungsstand der Kinder nicht berücksichtigt. Ich würde es begrüßen wenn man den Eltern die Entscheidung überlässt ab wann das Kind bereit dafür ist.

  • Ich hoffe nur, man kann mit diesen Verknüpfungen nicht spammen und eventuell Accounts gutgläubiger oder schnell klickender Leute übernehmen. zB in dem man massig Anfragen schickt und hofft, dass jemand doch mal akzeptiert.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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