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Mitarbeiter müssen Datenbank prüfen

Warum erst jetzt? Kein Apple-Service mehr für geklaute iPhones

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Apple wird als gestohlen oder abhanden gekommen gekennzeichnete iPhone-Modelle fortan nicht mehr für Reparatur- und Service-Arbeiten annehmen und die Geräte auch von Selbstzahler-Reparaturen ausschließen. Dies geht aus neuen Handlungsanweisungen hervor, die Apple in einem internen Mitarbeiter-Memo unter dem hauseigenen Service-Personal ausgegeben hat.

Iphone Reparatur Apple

Nach Angaben des Bloggers Joe Rossignol, dem eine Kopie der Handlungsanweisungen vorliegt, verweist Apple demnach auf die global eingesetzte GSMA Device Registry, in der Netzbetreiber, Strafverfolgungsbehörden, Handelspartner und Fertigungsbetriebe die individuellen Identifikationsnummern ausgewählter Geräte eintragen können, die etwa aus Werken oder Lagern von Handelspartnern gestohlen wurden, bei Überfällen abhanden gekommen sind oder für betrügerische Zwecke genutzt wurden.

Unklar ist, ob Apple zwischen den möglichen Gründen die eine Eintragung im „GSMA Device Registry“ zur Folge haben können unterscheiden, oder die lediglich auf das Vorhandensein der Geräte-IMEI überprüfen wird.

Unklar ist, warum Apple die Abfrage der „GSMA Device Registry“ erst jetzt mit in den Ablauf der Standard-Reparaturannahme mit aufgenommen hat. Laut Rossignol soll der Schritt die Anzahl der gestohlenen Geräte reduzieren, die für Service-Eingriffe in eine Apple-Filiale oder zu einem autorisierten Service-Partner des Unternehmens gebracht werden.

Aktivierungssperre greift schon jetzt

Schon jetzt lassen sich gestohlene Geräte nicht auf Werkseinstellungen zurücksetzen und können nicht von Apple repariert werden, wenn das Gerät mit einer Aktivierungssperre versehen ist. Diese ist grundsätzlich an den zur Installation genutzten iCloud-Account gebunden und muss vor dem Verkauf, dem Reparatur-Austausch oder auch dem Trade-In eines gebrauchten iPhones manuell entfernt werden.

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30. Mrz 2022 um 12:25 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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