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Alexa, wieviel Sprit ist im Tank?

Volkswagen demonstriert Alexa-Integration

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Volkswagen sieht die Anbindung von Smartphones über CarPlay, Android Auto oder MirrorLink als wichtigen, aber längst nicht finalen Schritt beim Thema „Connected Car“. Ein persönliches Benutzerkonto, die sogenannte „Volkswagen User-ID“ soll es künftig ermöglichen, dass Nutzer Einstellungen und Dienste vom Fahrzeug unabhängig konfigurieren und anwenden können. Als Beispiel hat der Hersteller hier eine Integration des Amazon-Sprachassistenten Alexa gezeigt.

Volkswagen Id

Dank Anbindung an die Car-Net Services des Herstellers funktioniert die noch experimentelle Alexa-Integration bei Volkswagen in beide Richtungen. So kann der Fahrer über die Freisprecheinrichtung auf sein Amazon-Echo-System zu Hause zugreifen und Funktionen wie die Steuerung von Lampen, Heizung sowie den Zugriff auf Wetterinfos und Nachrichten nutzen, oder Alexa einfach ein zuhause begonnenes Hörbuch im Auto weiter vorlesen lassen.

Alexa, wieviel Sprit ist im Tank?

Umgekehrt lässt sich über Alexa dann auch auf Fahrzeugfunktionen zugreifen und beispielsweise von Zuhause aus der Benzinstand abfragen oder eine Navigationsanweisung eingeben. Per Sprachbefehl kann beispielsweise beim Frühstückskaffee die Adresse für einen anstehenden Termin abgefragt und gleich als Navigationsanweisung an das Fahrzeug übergeben werden.

Zukunftsmusik, die wohl nicht mehr in allzu weiter Ferne spielt. Volkswagen hat mit Blick auf die Digitalisierung seiner Fahrzeuge große Pläne. Das bereits im vergangenen Jahr als Konzeptstudie gestartete Elektroauto I.D. soll 2020 in Serie gehen und vieles davon, was heute noch als Vision präsentiert wird, beinhalten. Darunter die Volkswagen User-ID und die Möglichkeit, das Smartphone als digitalen Fahrzeugschlüssel zu verwenden, ein AR Head-up Display und Eyetracking:

  • Eyetracking macht es möglich, dass Informationen nicht permanent auf dem Display angezeigt werden müssen. Erst wenn der Blick auf den Bildschirm fällt, werden gezielt grafische Animationen eingeblendet. Gleichzeitig gelangt der Nutzer schneller zum gewünschten Bedienelement, da Zwischenschritte im Menü entfallen.
  • Das AR Head-up Display projiziert Informationsgrafiken virtuell vor das Fahr- zeug. Diese Technologie hat den Vorteil, dass sie die Augen des Fahrers weniger ermüdet als Anzeigen im Fahrzeuginneren. In Sachen Funktion und Anmutung geht Volkswagen weit über das hinaus, was andere Hersteller bislang gezeigt haben.

Vw Ar Headup Display

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06. Jan 2017 um 18:08 Uhr von chris Fehler gefunden?


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