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Video: Square – Das iPhone als Kreditkartenlesegerät

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23 Kommentare 23

Mitte Oktober konnten wir euch das erste mal auf das Square-Projekt des Twitter-Gründers Jack Dorsey hinweisen, nun liefert Techcrunch ein erstes Video (Youtube-Link) zu den Hintergründen des Hardware Add-Ons und verweist auf die gestern gestartete Webseite zum Projekt. Square soll kleinen Unternehmen die Anschaffung eines Kreditkarten-Terminals ersparen und verspricht die Abwicklung anfallender Transaktionen direkt über das iPhone (und andere unterstützte Mobiltelefone) zu managen. Das Kreditkartenlesegerät übersetzt den Magnetstreifen der eingelesenen Karte dabei in ein Audio-Signal – die passende Applikation kümmert sich um die Kommunikation mit der Bank. Erst Anfang November hatte Apple die Store-internen Bezahlsysteme von WindowMobile-Geräten auf den iPod touch umgestellt.

square.png

Mittwoch, 02. Dez 2009, 13:52 Uhr — Nicolas
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  • Und wenn ich das Audiosignal aufzeichne und immer wieder abspiele?

    • Das kann man alles auch mit nehm magnetkopf aus nem alten kasettenrekorder und ’nem soundeingang am pc machen. haben wir früher im Physik Kurs in der Schule mal gemacht. Deswegen die kreditkarte nur „vertrauenswürdigen“ Personen geben und immer die Abrechnung kontrolieren.

  • sau geil aber ich weiß net ob des net zu lange dauert. Wenn ich mir vorstelle das hinter mir noch 8 andere Leute stehen und nen Kafee wollen

  • Window!S!mobile
    ansonsten gute sache!

  • geil gefällt mir

    nur wo ist der bong? es muss noch ein Bong drucker integriert werden und eine Kunden Kartei und nur Barzahlen, einfach die unterschrift ohne email.

  • von so einem gerät egal ob iPhone oder Sonstiges Handy lasse ich meine karte nicht Auslesen. Da ist mir die Gefahr von Datenklau zu groß.

    • Reden wir über Kreditkarten oder EC Karten? Bei Kreditkarten brauche ich lediglich die Nummer, maximal die 3stellige Zahl hinten drauf, um damit im Geschäft und im Web einzukaufen. Habe mir an ner Tanke sogar schon telefonisch eine Kredikartennummer eines Bekannten durchgeben lassen und damit bezahlt. Für Betrug ist keine Karte nötig und kein Magnetstreifen. Das Sicherheitsrisiko bei Kreditkarten ist enorm hoch.
      Davon abgesehen: Die Parasiten Visa etc verdienen sich daran ’ne goldene Nase. Ein nichtsnutzender, für die Wirtschaft kostenintensiver Mittelsmann. Wie die auf dem lokalen Markt soweit kommen konnten ist mir echt ein Rätsel. Es gibt für den lokalen Markt EC Karten, mit denen man auch bezahlen kann.

      • @ cemoi
        Marktwirschaft funktioniert nun mal nach Angebot und Nachfrage. Folglich muss irgend wer einen Nutzen von Kreditkarten haben, denn sonst gäbe es sie ja nicht. Kein Mensch wird gezwungen sich eine Kreditkarte zuzulegen, geschweige denn sie zu benutzen, außer vielleicht bei iTunes ;) Was daran parasitär sein soll ist mir völlig unverständlich. Die Kreditkartenunternehmen bieten einen Service an und der (hoffentlich) mündige Verbraucher entscheidet ob den Service nutzt oder nicht.

      • @googuy: Parasitär deswegen, weil es keinen Nutzen bringt und nur Kosten verursacht. Nicht alles was nach Angebot und Nachfrage funktioniert ist auch sinnvoll. IMHO lassen sich die Leute in diesem Fall von dem allgmeinen lenken. Wir driften aber langsam etwas off-topic ab :-)

  • Die Idee ist ja ganz nett, aber das Bild kann nicht funktionieren.
    Auf der Homepage steht ja es wird per Audio übertragen und muss somit also in die Klinkenbuchse am iPhone.

    Diese habe ich aber noch bei keinem iPhone auf der Unterseite beim Dock-Anschluss gesehen – oder irre ich mich da?

  • Tja, das ding ist für Europa ab 2011 nicht mehr geeignet weil ab diesem Zeitpunkt die Daten nur noch auf dem Chip gespeichert werden und nicht mehr auf dem Magnetstreifen.

    Der Grund ist, dass die Magnetstreifen fehleranfälliger sind und auch leichter auszulesen was es Betrügern sehr leicht macht. Mit den Chips ist das nicht mehr möglich.

    • Die Daten sind noch weiterhin auf dem Magnetstreifen. Habe schon eine Karte mit Chip und Magnetstreifen, gerade frisch von meiner Bank gekommen. Ohne Magnetstreifen wäre sonst ein Bezahlen in Amerika mit der Karte nicht möglich.
      Es ist auch nicht unsicherer, als eine feststehende Kasse; diese muss die Daten ja auch irgendwie übertragen.
      Die Abrechnung in der Apple-Store auf diese Weise fand ich immer sehr schnell und angenehm. Der Beleg war nach Sekunden in meinem Email-Postfach. Und apropos Bon: einen Beleg bekommt man für kleinere Sachen nicht mehr in der USA (z.B. bei Starbucks oder im Drugstore). Bei kleineren Beträgen verzichtet man auch auf die Unterschrift des Kunden.
      Jeder, der eine Kreditkarte hat, sollte wissen, wie gut man auf sie aufpassen muss und dass man regelmäßig die Abrechnung auf Unstimmigkeiten durchsehen sollte. Also den Ball flachhalten. Für den amerikanischen Markt ist dies – gerade für kleine Geschäfte – eine tolle Lösung.
      Und uns soll der Artikel ja einfach nur zeigen, was möglich ist.

  • Zum Tethering:

    Stimmt es, dass die 100 MB beim „tethern“ getrennt von den ohnehin schon vorhanden 300 MB im Complete M abgezogen werden und danach jedes weitere MB 49ct kostet?

    Das wollte mir gestern zumindest die nette Dame an der T-Mobile-Hotline weis machen…

    Weiß da jemand genaueres?

    Edit: Upps, falsche News, der sollte eigentlich die News obendrüber. Falls jemand eine Antwort hat, würde es mich dennoch freuen :)

  • wird hier nicht funktionieren. bereits heute erhalten nur noch terminals eine zulassung vom zka, wenn sie chips auslesen können. ich finds trotzdem cool ….

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