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Video: Smartphone-Süchtig?

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Haben wir unser Handy in der Hand – oder das Handy uns? Der BR berichtet in seiner Sendung Mittags-Magazin über ein Forschungsprojekt der Uni Bonn. Die Akademiker versuchen dort derzeit eine Antwort auf die folgende Frage zu formulieren: Haben die Menschen Handy-Therapie-Bedarf?

Zur Beobachtung der täglichen Smartphone-Nutzung haben die Forscher eine Android-Applikation entwickelt, die den Griff zum Handy aufzeichnet, die Dauer und die Intensität der Smartphone-Nutzung langfristig katalogisiert.

Zwar lassen sich die Messungen noch nicht auf dem iPhone durchführen – die iOS System-Einschränkungen machen den Bonnern hier einen Strich durch die Rechnung – die ersten Ergebnisse regen jedoch zum Nachdenken an.

„80mal am Tag schalten wir unser Handy an. Alle zwölf Minuten ist das Verlangen wieder da. Und es gibt, so die Forscher, starke Sucht-Symptome: Ständiges Daran-Denken, Toleranzentwicklung, Entzugserscheinungen.“

(Direkt-Link)

Montag, 17. Feb 2014, 18:30 Uhr — Nicolas
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  • Zu kurz gedacht, mehr sag ich nicht dazu, weil ich einfach jetzt zu unmotiviert bin das hier weiter fortzuführen.

  • Ich finde es auch irgendwie schlimm wie viel die Leute auf ihr Smartphone schauen. Fällt mir immer wieder in der Bahn auf, wenn neben all den Erwachsenen auch mehrere Schulkinder nebeneinader sitzen und auf ihr Smartphone jeder für sich starren, statt sich mal miteinander zu unterhalten. Nur leider sitze auch ich gerade in einer Bahn…

    • Typisches Klischeedenken. Ich sehe jeden morgen auch genug Kinder und Jugendliche, die sich normal unterhalten. Aber wenn man pauschalisiert, kann man natürlich besser schrotzen und über die vermeintliche „gute alte Zeit“ prädigen. Da fällt mir immer ein Bericht aus der eben genannten „guten alten Zeit“ ein, wo man ein Foto von einem Zugabteil sieht, wo fast alle Mitfahrenden in der Zeitung lesen. Der Artikel darunter, war genau so kritisch über Zeitungen, wie heute über Smartphones. Das gab es auch schon zu Büchern, Comics, Fernsehern etc. Irgendwann ebbt das wieder ab und normalisiert sich bzw die Gesellschaft passt sich an. Und auch die Diskussionen bleiben immer gleich polemisch.

      • Auch in Agatha Christie’s Romanen regten sich Miss Marple und co. schon über die „verkommene Jugend“ auf und fielen bei dem Gedanken an einen Bikini schon fast in Ohmacht.
        Aber mal ehrlich: Wozu brauchen zwei 11- oder 12-jährige Mädels, die gerade mal drei Stationen mit der Straßenbahn fahren, ein iPhone 4/4S und ein für mich nicht näher definierbares Samsung Smartphone??? So gesehen heute morgen.

      • Danke Cromax!

      • Also wen die 10-16 Järigen wenigstens ihr Smartphone zum lesen irgend einer verwertbaren Inforation nutzen würden wäre das so schon äußerst positiv aber das Handy (und in München sind das fast ausschließlich iphones ) verkommt

      • Genauso wie man die gute alte Zeit PREDIGEN könnte, wenn man in der auch entsprechend etwas gelernt hätte.
        Nur weil du ein Süchtling bist und das für normal hältst, darf man sich doch gern mal über die Kiddies unterhalten, die bei einem Date 2h lang an einem Tisch sitzen – beide mit Smartphone in der Hand, und keiner unterhält sich. Oder über die Spezies, die noch nicht mal 1,5-2h im Kino die Finger von Facebook, Whatsapp & Co lassen kann. Sowas ist krank – nichts anderes – und gehört therapiert. Meiner Tochter nehm ich das Ding gern mal weg, wenn sie zum x-ten Mal ihre Pflichten nicht erledigt hat. Das Gezeter und Verhalten erinnert einen definitiv an Entzugserscheinungen.

      • zur daddelstation alla clash of clan oder Farm vill, oder es geht sinnfreier mit flappy. Oder man schreibt sich belanglose Kurznachrichten über whatsapp. „Bin gerade auf den Weg in die scheiß Schule nervt voll Alter“. Ich finde dein Vergleich hinkt ein bisschen mit der Zeitung.

      • @Horst: Oh mein Gott! Ich hab das Wort „predigen“ falsch geschrieben. Damit bin ich natürlich sofort auch ein Süchtling, der in der Schule nicht aufgepasst hat. Na? Noch ein paar mehr Vorurteile in der Schublade? Ich muss meinen Jungs ihr iPad nicht wegnehmen, denn ich habe denen von Anfang an einen vernünftigen Umgang beigebracht. Aktuell darf darf jeder von denen eine halbe Stunde am Tag an das iPad. Danach wird mit Lego oder der Holzeisenbahn weiter gespielt. Klappt daher gut, weil ich auch nicht ständig mit Smartphone oder Tablet rumrenne. Die Kinder schauen sich ihr Verhalten in erster Linie von ihren Eltern ab. Wenn man seinem Kind also das Smartphone wegen zu ausufernder Nutzung abnehmen muss, sollte man erstmal seine eigene Nutzung überdenken. Stichwort: Vorbildfunktion
        Im Bus morgens sehe ich Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen mit ihrem Smartphone spielen. Dabei sehe ich auch bei den Erwachsenen in den seltensten Fällen was anderes als irgendwelche Spielchen. Aber auch da gab es schon Diskussionen aus alten Zeiten. Als Comics populär wurden, waren diese auch verrufen, der Jugend nicht gut zu bekommen.
        Es liegt bei den Eltern einen vernünftigen Umgang beizubringen und vor allem vor zu machen!

      • @Horst: Wer hat dich eig. zum Horst gemacht? Sitzt du immer dabei, wenn die jungen Menschen sich daten, dass du das so gut beurteilen kannst? Schaust du etwa im Kino die ganze Zeit was die anderen Menschen machen, statt mal den Film zu schauen? Schon mal daran gedacht, dass sämtliche „Verbote“ bei Kindern und Jugendlichen „Gezetere“ und eben jenes „Verhalten“ hervorrufen? Ganz schlauer bist du, mit deinen Erfahrungen!

      • Wann habe ich denn bitte pauschalisiert? Ich habe gesagt ich sehe Kinder, die sich mit ihrem Smartphone beschäftigen nicht, ich sehe nur(!) derartige Kinder. Natürlich gibt es auch andere Verhaltensweisen. Zum Glück!
        Und wo habe ich bitte etwas von der „guten alten Zeit“ gepredigt? Kann man wohl besser „schrotzen“ wenn man das einfach mal unterstellt, hm? ;)
        Der Vergleich mit der Zeitung hinkt wirklich gewaltig…

      • Horst ist einfach nur frustriert, weil er seine Tochter nicht im Griff hat…

  • Trifft auf einige Menschen sicher zu. Ich nehme mein Smartphone nur in die Hand, wenn es entsprechende Zeichen von sich gibt, oder ich es benötige. Das passiert sicher oft am Tag, ist aber hauptsächlich beruflicher Natur. Ansonsten verschwende ich keinen Gedanken ans iPhone und bin über jeden Urlaub froh, denn da bin ich weder telefonisch noch via E-Mail erreichbar. Privat nutze ich eher das iPad.

    • Ach ja: „80mal das Handy am Tag anschalten…“ hat pauschal auch nichts mit einer Sucht zu tun. Da wird auch der Wecker mitgezählt, doch wer eben sonst keinen anderen Wecker nutzt… Und wenn ich keine Taschenlampe parat habe, doch grad eine brauche und letztendlich dafür mein Smartphone einsetze, dann sollte dies auch nicht in die Kalkulation eingehen.

  • Schade, dass es die App nicht für iOS geben wird. Ich hätte gerne einmal meine Daten mit den Leuten aus meinem Umfeld verglichen, da ich auch eher weniger das Telefon in der Hand habe. Aber ich denke trotzallem, dass es nicht „zu kurz gedacht“ ist. Denn manche Menschen brauchen es, diesen Spiegel einmal vorgehalten zu bekommen um ihr Verhalten zu reflektieren. Wirklich süchtigen Menschen wird das natürlich nicht helfen aber darum geht es bei der App ja auch gar nicht.

  • Mein iPhone 3G gab vor einem halben Jahr seinen Geist auf, ich kramte mein altes Motorola RazR2 und nutze dies seitdem. Es ist echt herrlich, da sich in meinem Fall das Leben wirklich entschleunigt hat, da ich vorher permanent am iPhone aktiv war. Nun gestaltet sich die Situation anders: Man ruft nicht permanent seine Mails ab, man spielt keine sinnfreien und kurzweiligen Spiele, man hat kein mobiles Internet und in der Folge auch kein Whatsapp und/oder Facebook etc. und ist somit einfach mal nicht erreichbar.
    Während längerer Flüge/Zugfahrten kann man seinen Geist freien Lauf lassen und der alltäglichen Beschleunigung entfliehen und einfach mal für sich sein. Und am Abend, wenn man den Rechner anschaltet, merkt man, dass man gar nicht so viel „verpasst“ hat und sich vieles auch noch am selbigen erledigen lassen. Das kann – wenn es nach mir ginge – erst einmal so bleiben; ich benötige kein Smartphone.

    • Tobi, ich kann Dich voll und ganz verstehen. Ich bspw. bin beruflich auf ein Smartphone angewiesen, ebenso wie auf das Internet. Obwohl ich ein Intensiv-Smartphone-Nutzer bin, verwende ich es vor allem dafür, mir so viel freie Zeit für mich zu schaffen, wie nur irgendwie möglich. Wir sind halt alle verschieden und so gibt es auch keine pauschale „Lösung“ für ein Problem, welches (siehe Cromax weiter oben) vielleicht gar nicht so wirklich eines ist… ;)

      • @ROP
        Ich sehe es auch als Glück an, dass es mir mein Beruf es erlaubt, Abends alles zu erledigen und den Tag daher mehr oder minder „befreit“ von einem Smartphone sein zu können. Nichtsdestoweniger sitze ich dann tagsüber auch am Rechner, kann mir aber die wenige Zeit dazwischen freihalten und mich selbst entschleunigen. Eine „Lösung“ gibt es nicht, völlige Zustimmung – dafür sind wir zu verschieden und die Ansprüche an jeden anders.

  • Ich finde es ist schon was dran…mein Hausarzt hat in den letzten Jahren vermehrt 9-12 Jährige Kinder in Behandlung, die Arthrose an den Daumen haben, vom SMS schreiben und er ist kein Kinderarzt. Da sieht es bestimmt noch anders aus.

  • Gibts nicht für iphone, oder was?
    Warum nicht…komisch. Wüte mein Verhalten selbst gern mal „überprüfen“.

  • Ah, wer lesen kann.
    Alles klar!
    Darum also nicht. Alles auf Anfang.
    Aber ist die Entwicklung wirklich dramatisch?

  • Haha, grad ganz aktuell an der Supermarktkasse hinter mir:

    Typ, rechts in seiner Hand sein Handy (Galaxy … NOTE) … Und in der linken Hand n Tablet Oo

    Neben ihm seine Freundin mit einem weiteren Handy.

    Beide am Tippen Oo

  • ((24 – 8) * 60) / 12 = 80 => Stimmt doch tatsächlich :-)

  • Ich bin auf jedenfall handysüchtig!

  • Die Aap gibts nur im „PlayStore“ oder irre ich mich? „Menthal“ kann ich im Aapstore nicht finden…

  • unser Chef mag das nich so sehr wenn wir uns entschleunigen auf Arbeit – und mit 32kb kann ich nach der Arbeit echt gut entspannen ;)

  • Das sind doch fast ausschließlich die älteren Personen, die sich da über „Smartphone-Sucht“ beschweren!
    Weil die in ihrer Jugend keine Smartphones hatten! Wenn die jetzige Smartphone-Generation irgendwann mal im Schaukelstuhl sitzt und ihren Enkeln zuschaut, werden diese vielleicht auch auf Smartphone-Bildschirme starren, nur viel weiter entwickelt!
    Und das akzeptieren sie dann, weil sie’s ja aus ihrer Kindheit kennen!
    Ich finde, man muss einen deutlichen Strich ziehen zwischen Smartphone-Sucht und intensiver Nutzung aufgrund von Wertschätzung der zahlreichen nützlichen Funktionen (wie z.B. schneller Zugang zum Internet)!
    So, ich hoffe, ich habe einigen die Augen geöffnet!

    • Die Weden dann nur noch ziellos in die Gegend starren weil sie das Smartphone da schon bei der Geburt in den Kopf implantiert bekommen und ihre Informationen wie der gute alte Terminator auf die Innenseite des Auges projizier bekommen.

    • Soso, Smartphone-Generation. Kannst du das mal definieren? Was ist die ältere Generation?

      • Definition „Smartphone-Generation“:
        Generation, die im Smartphone-Zeitalter aufwächst und so auch ein Smartphone besitzt.

        Definition „ältere Generation“:
        Generation, die VOR der Smartphone-Generation aufwuchs/lebte.

  • Da ist schon was dran aber das ist eben die heutige Zeit und so lange man ein gesundes Mittelmaß findet absolut zu verkraften.
    Und mal ehrlich – Bahnfahren gehört zu den langweiligsten Dingen schlechthin da ist ein Blick auf das Smartfone doch nun wirklich nicht so schlimm.
    Ich würde es aber nicht mehr Handy- oder Smartfonesucht nennen sondern eher Informationssucht.
    Mir geht es selber so ich könnte mit Sicherheit auch ohne ein „Smartfone“ wenn ich die Information die ich benötige auch anderweitig bekomme. Ein Desktop PC oder ein Tablet ist genau so hilfreich wie eben das handliche Handy.

    In meinen Augen ist das permanente „vernetzt“ sein aber nicht schlimm. Man bleibt auch im Kontakt zu Freunden über den ganzen Globus verteilt.

    Wichtig ist nur, dass man eben sein Smartfone auch mal getrost ein paar Stunden weglegen kann oder wie einige es hier schon beschrieben haben auch einmal Urlaub oder Freizeit von der Informationsflut nehmen kann.

    In diesem Sinne haut in die Tasten – äh ich meine auf die Glasplatte ;-)

  • Informationssucht, der Ausdruck ist gut.

    Wenn ich mir überlege wie das früher war, wenn du am Samstag die Bundesligaergebnisse nicht mitbekommen hast. Dann musste man warten bis sie am Montag in der Zeitung standen. Und wenn die drei Wochen im Urlaub warst, dann war’s das eh mit der Information. Heute tickert, egal wo du bist, jedes Tor beinahe in Echtzeit aufs Smartphone. Das ist cool, aber nicht unbedingt notwendig.

    Und so ist das mit allen Informationen, du wirst richtig zugeschüttet mit Notifications. Da so ein Smartphone aber nicht ausfiltert, was wirklich wichtig ist, nimmst du es wieder selbst in die Hand (mind. 80 mal am Tag) und schaust nach was das gerade für ein „Bling“ war.

    Wenn du eine wirklich wichtig Nachricht übersiehst, die du beruflich benötigst, dann bist auch wieder der Depp. Also schaust jedes mal nach – bin ich deswegen ein Junkie?

    • Ich denke nicht du gehst eher mit der Zeit und informierst dich ob die Information für dich wichtig ist oder war.

      So lange alles im gesunden Maß ist und aus den wichtigen Dingen wie Beruf und Schule (sofern es beruflich nicht gebraucht wird) herausgehalten wird, für mich auf jeden Fall eine Bereicherung. Man ist einem uninformierten einfach immer einen kleinen Schritt voraus und genau deswegen nutze ich es.

  • Das ist mal wieder typisch, was hier so einige von sich lassen. In dem Clip kommt nicht vor, dass es hauptsächlich Jugendliche sind, die ständig am Smartphone hängen. Und es wird auch nicht direkt von Sucht gesprochen, sondern von suchtähnlichen Symptomen. Und der der Vergleich mit Zeitungen, Büchern & Comics in der Bahn hingt ebenso. Ich beobache immer mehr Menschen, die ihr Smartphone während dem Laufen benutzen, ab und zu knallt einer gegen ein Hinderniss. Sehe keinen, der aus einer Bahn steigt und dann weiterliest. Lesen beschränkt sich also auf Verkehrsmittel. Alle Altersklassen nutzen übrigens verstärkt in allen Situationen ihr Device. Ich übrigens auch. Muss zugeben, dass ich mich schwer täte, mehrere Stunden oder gar Tage ohne mein iPhone auszukommen. Sucht würde ich das jetzt nicht nennen, aber soo viel fehlt bei manchen nicht dazu….

  • Smartphones…, wenn man es mal ein paar Tage nicht dabei hat merkt man schnell, wie wenig man es eigentlich wirklich braucht und wie wenig man es folglich vermisst. Man muss es halt nur schaffen, es mal zuhause zu lassen. Und da das für die meisten wohl völlig unmöglich ist, ist der Suchtgedanke vielleicht gar nicht so unangebracht.

    • Stimmt, klingt sehr sinnvoll…
      Wozu hatten wir „damals“ Handys? Um erreichbar zu sein.
      Wozu haben wir Smartphones? Richtig, um erreichbar zu sein und eben auch alltägliche Aufgaben zu erledigen, die man früher halt nur zu Hause machen konnte.
      Smartphone zu Hause lassen? Sehr sinnvoll, ist mal nen Notfall (Kinder, Frau, man selbst, …) da ist man schon gut dran.
      Es kommt immer auf die Person selbst an, wie man es nutzt, wie oft und vor allem wofür.

      Ich persönlich nutze es auch oft bis sehr oft am Tag. Allerdings bedingt durch Arbeit, Studium, etc. Somit versuche ich in Öffis z.B. schon soviel wie möglich zu erledigen, sei es E-Mails beantworten, Terminplanung, etc.
      Heißt für mich, zu Hause kommt das Ding in die Ecke und ich muss nicht wieder an den PC.

  • Ich hab es geschaff! Mein Eifon nutze ich kaum noch, mich ruft eh keiner an. Meine Therapie? iPad mini. So geiler Stoff!

  • Hahahaha das ist so lächerlich.

    Als damals die Autos erfunden wurden hat auch niemand 5 Jahre später gefragt „Sind wir Auto süchtig? das gleiche bei TV, Glühbirnen was weis ich.

    Das Smartphone gehört heutzutage zum Standart und wird dementsprechend oft benutzt, weil man 100 mehr Sachen mit paar Klicks erledigen kann.

    Deswegen ist man nicht gleich süchtig.

    Natürlich gibt es Menschen, die übertrieben oft am Smartphone sind aber ob das nun gleich sucht ist, oder nur Langeweile oder ein spannendes Spiel, ein interessanter Artikel auf iFun oder sonst was.

    • Natürlich gibt es Leute, die den ganzen Tag betrunken sind und ständig zur Flasche greifen, aber ob das nun gleich Sucht ist, oder nur Langeweile oder einfach Durst oder sonstwas. Vielleicht schmeckt es ihnen auch einfach nur so gut.

  • Ich staune über Leute, die in Bus und Bahn einsteigen und ein Buch in die Hand nehmen. Und manch einer fährt gerade mal eine! Station (U-Bahn). Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß man dabei am Ende des Buches überhaupt noch weiß, was man da gelesen hat. ;-) Und wenn ich Kinder oder Jugendliche mit ihren Smartphones beobachte, sehe ich sie meist, wie sie ihren (anwesenden) Freunden irgendwas lustiges oder anderweitig interessantes zeigen. Das finde ich persönlich nicht verwerflich. Bedenklich finde ich allerdings, daß man mit Hilfe dieser Smartphones immer und überall Informationen total einfach abzurufen. Dadurch muss man sich selbst nichts mehr im Kopf behalten.
    Das wäre doch mal eine Frage für dieses Forum hier: kann noch irgendwer z.B. Die Telefonnummern seiner zwanzig engsten Bekannten/Freunde aus dem Stehgreif aufzählen? (Das war jetzt kein Aufruf, diese Nummern hier einzutragen;-))

  • Ich Pendel jeden Tag mehrere Stunden. Da nutze ich das iPhone schon sehr als Informationsquelle um Nachrichten USW zu lesen.
    Schlimmer finde ich hingegen die Leute, die in der Bahn sitzen und blöd in die Gegend schauen.

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