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Videotest: Gute iPhone-Timer für ein gutes Steak

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44 Kommentare 44

Von Jamie Oliver kann man halten was man will, dieses 5-Minuten-Video, das sich mit der perfekten Steak-Zubereitung auseinandersetzt darf jedoch durchaus als Referenz bezeichnet und für die Zubereitung von frischen Rinder-Teilen herangezogen werden.

steak-br

Olivenöl, ein bisschen Salz, eine verdammt heiße Pfanne ein gutes Stück Fleisch und ein Gespür für die optimalen Zeitintervalle auf dem Ofen. Mehr braucht es hier eigentlich nicht.

Wir haben uns angewöhnt, unsere Steaks schon 20 Minuten vor dem Weg in die Pfanne aus dem Kühlschrank zu nehmen und heizen den Ofen erst an wenn sich das Fleisch gesetzt und auf Augenhöhe mit der Zimmertemperatur liegt. Dann – mit dieser Faustregel läuft es bislang ganz gut – werden beide Seiten rund 90 Sekunden angebraten, gewendet und anschließend noch mal für je 20-40 Sekunden erhitzt.

Für beste Ergebnisse setzen wir hier auf einen Timer. Da sich die im iPhone werkseitig verbaute Küchenuhr nur bedingt für unsere Zwecke eignet haben wir uns drei alternative Kandidaten angesehen und präsentieren die Auswahl im Video.

Neben Due (im März ausführlich vorgestellt) schauen wir uns Rare und Mortimer an.

Gute iPhone-Timer für ein gutes Steak

(Direkt-Link)

App Icon
Mortimer
Johannes Koerner
Gratis
4.57MB
App Icon
App Not Found
Seller Not Found
Free
19.73MB
App Icon
Due Erinnerunge
Due Apps LLP
4,99 €
30.63MB

So brät man Steak

(Direkt-Link)

Dienstag, 08. Jul 2014, 15:37 Uhr — Nicolas
44 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Ich erziele sehr gute Ergebnisse mit der App Steak Master.

  • 3 Minuten jede Seite scharf anbraten
    25 Minuten auf Stufe 3 einfach liegen lassen. perfekt! Rare bis Medium zart und rosa. Erst auf dem Teller! würzen. Nie niemals in der Pfanne!

  • iRate zum iGrill mini oder SteakChamp (alles Hardware mit iPhone App … Wer mehr möchte : iGrill 2

  • Wie haben wir eigentlich Steaks früher braten können? ^^

  • „verdammt heiße Pfanne“ ist totaler Unfug, vor allem dann, wenn das Fett in der Pfanne zu qualmen anfängt.
    Und jetzt komme bloß keiner mit der Begründung „damit sich die Poren schließen“.

    • Ohne Fett. Das ist in Form von Olivenöl nur am Fleisch dran und nicht in der (sich erhitzenden) Pfanne.

      • Ist Olivenöl zum scharf anbraten nicht suboptimal?
        … und sowas von mir als Koch-Legastheniker.

      • Olivenöl eignet sich per se nicht für hohe Hitze.

      • Und wenn die Pfanne zu heiß ist, spielt es auch keine Rolle mehr, ob sich das Öl bereits in der Pfanne befindet oder „nur“ am Fleisch. Es verbrennt dann so oder so.

      • Das sagt Nicolas doch. Kein Fett. Und Ihr habt Recht: Olivenöl kann hoch erhitzt schädlich sein und sollte nie Rauch entwickeln.

      • @ROP: „Ohne Fett. Das ist in Form von Olivenöl nur am Fleisch dran und nicht in der (sich erhitzenden) Pfanne.“
        — nicolas
        08.07.2014 – 15:56

      • Steak wird mit Butterschmalz angebraten!!! Olivenöl ist niemals zum braten geeignet, das ist was für die Salatfraktion…

      • Mannomann ist das ein Schietwetter…!

  • Rumpsteak 60 min bei 80Grad in den Backofen, danach kurz scharf anbraten fertig! Perfekter geht ein Staek nicht!

    • Sowas kann die Steak Master App auch. Allerdings geht es da andersrum. Erst scharf anbraten und danach in den Ofen.

      • So wirds ja schließlich auch gehandhabt! Der Rest oben ist Quatsch, bitte nicht nachmachen!

      • Auf jeden Fall erst anbraten, dann fliest garantiert kein Saft raus.

      • Kauft die das Fleisch denn auch, oder brät die App das nur?

      • so ein unfug! schon mal was von ’sous vide‘ gehört. da wird erst im wasserbad bei konstant niedriger temperatur schonend gegart und zum abschluss in guter butter oder hochwertigem öl noch einmal angebraten bzw. geröstet. perfekter kann man edles fleisch kaum zubreiten.

      • Dabei ist die Ware vakuumiert. Ein Vergleich somit nicht möglich.

  • mal ganz nebenbei sei bemerkt, dass die zubereitungszeit auch immer von der fleischtemperatur, der dicke des steaks und natürlich von der pfannen- bzw. grilltemperatur abhängt. dieses geschwätz von ‚3 min pro seite‘, ist daher als generelle empfehlung wohl eher grober unsinn und kann max. ein richtwert sein, wenn die genannten parameter dazu stimmen.

  • Schuster, bleib bei deinen Leisten.

  • Heute gibt’s Fleisch – komme grad vom Bio-Metzger, yeeehaaaaa!

  • Oder mit der „sous-vide“ Technik kochen.

    Fleisch in nen Plastikbeutel und dann vakuumieren, das ganze dann in ein Wasserbad geben bei ner gewisen Temperatur, wenn die TemperTur erreicht ist aus dem Beutel nehmen und kurz scharf anbraten.

    Wird oft in Restaurants gemacht da die Steaks längere Zeit im Wasserbad verbringen können und das Zeit spart.

  • Gute Steaks gibt es nicht. Meat is murder. Sorry, musste aber sein.

    • Ich frage mich immer, ob Leute, die „meat is murder“ sagen, noch nie eine Mücke getötet haben oder auf eine Ameise getreten sind(oder mit dem Rad rübergefahren). Man muss ja kein Fleisch mögen oder essen, aber diese ganzen „meat is murder“ Slogans passen nicht. Für mich gibt es keinen Unterschied moralisch zwischen einer toten Kuh und einer toten Mücke. Falls es tatsächlich Leute gibt, die konsequent Ihr Leben so hinbekommen ohne ein Tier zu töten. Respekt!

    • Klar gibt es gute Steaks. Allerdings gehört das Discounter-Fleisch nicht dazu. Ein gutes Steak vom guten Metzger und alles ist prima.

  • Moin
    Oh Mann, hier sind aber auch alle Mythen versammelt. Ziel sollte sein: Außen eine gute Kruste (Maillard Reaktion), dann so wenig grauer Rand wie möglich, dann viel Fleisch in der gewünschten Garstufe. Darüber sollte Einigkeit herrschen, oder? Das ist bei Jamie schon mal nicht der Fall. Der beste Weg (nicht der einzige Weg!) das zu erreichen, ist Sous vide. Danach rückwärts im Backofen bei Niedrigtemperatur, zwei Grad vor gewünschter Kerntemperatur raus und entweder in die heiße Pfanne (kein Olivenöl) oder auf den Grill mit Grillgrates. Jede Seite 1,5 Minuten, bis es braun ist, 5 Minuten ruhen lassen, dann essen, ggf. würzen. Man braucht also keinen Timer, sondern ein Thermometer, welches schnell die KT anzeigt. Dann sieht das so aus: http://wagels.smugmug.com/Food.....aktasting/
    Mehr Info dann auch hier: http://amazingribs.com/tips_an....._meat.html

    • genau so und nicht anders! Wer kein Thermometer hat kann wie schon gesagt für ein normales Rumpstaek(250g) 60 min bei 80Grad als Richtwert nehmen! Klappt immer!

      • Leider halten viele Backöfen die Temperatur nicht genau genug und schon ist es wieder Essig mit deiner Faustregel. Die mag zwar für dich und deinen Ofen hinhauen aber nicht für uns alle.

  • Also mein einfebauter Timer kann auch auf die Sekunde genau eingestellt werden. (z.B. 4:25)
    Das iFun-Team sollte mal öffters Siri benutzen… alles geht schneller uns vieles ist plötzlich möglich ;)

    • Also, mal weg von der akademischen Diskussion um das perfekt angebratene Steak. Habe mir heute Mortimer geladen, weil ich mehrere Timer gleichzeitig benötige, die auch über eine längere Zeit (halbe Stunde bis vier Stunden) laufen sollen.

      Dabei ist mir folgendes aufgefallen: Die App schickt Push-Notifications zu den unpassendsten Zeiten, das läuft überhaupt nicht synchron mit den Timern. Die Timer laufen zwar im Hintergrund weiter, sie klingeln aber nur, wenn die App im Vordergrund und das iDevice nicht auf Standby ist.

      Das ist bestimmt systembedingt, um so wichtiger wäre eine verlässliche Push-Benachrichtigung, wenn der Timer abgelaufen ist. Soweit mein Kurztest-Bericht.

    Redet mit. Seid nett zueinander!

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