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Bildschirmsperre umgangen

Unter iOS 12.4: 8-Jährige trickst Safari-Verbot aus

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Warum es vor allem Heranwachsende sind, die die Passcode-Sperre des iPhones immer wieder umgehen und gravierende aber stark versteckte Bugs wie etwa die Facetime-Abhörlücke Anfang des Jahres entdecken, liegt auf der Hand: Hier werden noch vorhandene Hartnäckigkeit, der jugendliche Entdeckergeist und genügend freie Zeit so lange miteinander kombiniert, bis das selbst gesetzte Ziel über Umwege erreicht wird.

Von einem aktuellen Beispiel berichtet ifun.de-Leser Daniel, dessen Achtjährige sich unser anerkennendes High-Five mit der pfiffigen Umgehung des Safari-Verbotes verdient.

Ist die Nutzung von Safari in den Bildschirmzeit-Einstellungen untersagt – Einstellungen > Bildschirmzeit > Beschränkungen > Erlaubte Apps > Safari ausschalten – lässt sich die Fotos- oder gar die Kamera-App zum provisorischen Browser umfunktionieren.

Umweg Safari

Dazu muss lediglich ein Video und im Anschluss die Freigabe-Option über YouTube ausgewählt werden. Sind keine YouTube-Konten im System hinterlegt, öffnet sich hier automatisch ein Webview, der die Verbindung mit Googles Videodienst herstellen möchte, um vorhandene Login-Daten zu prüfen bzw. ein neues Konto zu erstellen.

Hier reicht es aus, erst den Menüpunkt „Datenschutzbestimmungen“ anzuwählen und anschließend auf das Google-Logo zu tippen. Nun präsentiert die Foto-App die Google-Startseite und lässt sich als vollwertiger Browser nutzen.

In der Bildschirmzeit-Auswertung wird die Surfzeit hier übrigens gewissenhaft als Nutzung der Fotos-App notiert.

Daniel schreibt:

[…] meine 8 jährige Tochter hat einen Weg gefunden die Sperre für Safari komplett zu umgehen. Da sie für Fotos unbegrenzte Zeit hatte, konnte sie ohne irgendein Limit surfen. […] Es klappt übrigens auch, wenn man aus der Kamera App in Fotos geht. Das hat sie nämlich gemacht, als ich die Zeit für Fotos eingeschränkt hatte. Am Ende half nur eine Blacklist in der FritzBox.

Wir konnten den Umweg unter iOS 12.4 reproduzieren und empfehlen den hier mitlesenden Eltern vielleicht einen prüfenden Blick auf die Nutzungsdauer der Fotos-App zu werfen.

iOS 12.4: Fotos-App umgeht Safari-Sperre

Freitag, 26. Jul 2019, 17:43 Uhr — Nicolas
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  • HutchinsonHatch

    Ähnliches ist unseren Freunden aufgefallen, bei aktiver Bildschirmaufnahme wurde eine Code-Eingabe (Bildschirmzeit-Code) aufgenommen. Habe es aber noch nicht reproduziert.

  • Respekt! Da ist die IT Karriere vorprogrammiert:-)

  • Wie uncool. Jetzt kennen alle Eltern den Trick. Geht auch von anderen Apps, die in Webseiten weiterleiten, sagt meine Tochter. ;-)

  • Not macht erfinderisch. Oder einfach. Alles ausprobieren bis es wieder funktioniert.

    • So habe ich meinem Vater auch erklärt, wie er seine Tonbandgeräte an einen guten Verstärker mit 8 Lautsprechern anschließen und einzeln steuern kann.
      Eigentlich wollte ich nur meine Kassetten auf der Anlage hören. 8-)

    • Stimmt. Nimmt aber scheinbar mit zunehmendem Alter überproportional ab…

      • Ab einem gewissen Alter sollten dir deine Eltern auch freien Safari Zugang gewähren, wenn du schon immer an die Tanke für sie fahren musst.

      • Chapeau für diese einfallsreiche Antwort. Falls du dich persönlich angegriffen gefühlt hast: Mein Kommentar war bspw. auf CEOs wie Tim Cook bezogen.

    • Nun ja………
      Nicht verallgemeinern.
      Die fetten Blagen welche nur Idiotische Ballerspiele konsumieren und fressend im Sessel lungern kann man vielleicht ausschliessen.

      • … und dadurch verblöden unsere Kinder immer weiter und werden schließlich Attentäter und so weiter bla bla bla…

      • Ich denke gerade die schaffen es am ehesten

      • „Und die Alten die nur meckern vllt auch..“ ich sehe hier zu oft wie du dich nur beschwerst ohne Sinn, lass das doch bitte.
        Wofür gibt es eigentlich diese Verifizierung von Kommentaren @iFun, wenn solche Hasskommentare hier immer öfter zu sehen sind.

  • Wie viele Monate Taschengeld ist das Apple bug Bounty umgerechnet?

  • Eine viel zu häufig von „uns Alten“ und auch Politikern unterschätzte Folge der immer größeren Bedeutung von IT:
    Lebensalter und „Erfahrung“ ist nicht mehr unbedingt ein Vorteil oder gar Voraussetzung für Verantwortung und Kompetenz.
    Aber die großen, etablierten Parteien wundern sich immer noch, warum sie von jüngeren Wählern abgestraft werden.

  • „…am Ende half nur noch eine Blacklist in der Fritzbox“?

    Vielleicht mal mit seinem Kind REDEN? Zu meiner Zeit haben Eltern was festgelegt, und man hat sich dran gehalten ;-)

    • Und irgendwie schafft sie es via VPN durch die Fritzbox zu kommen und alles ist für die … nö, nicht Füchse, Katz oder was, sonder für die Tochter.
      Respekt an das Mädchen. Und ja, wenn sie versteht, warum die Einschränkungen gut für sie sind, braucht es keine Verbote mehr. Kontrolle ok, aber ich denke, die versteht es sicher.

    • Dann müssen auch Änderungen an den Internet Einstellungen untersagt werden, sonst kommt der DNS-Trick ;-)

    • Ein *Scherz* von dir? Auf jeden Fall viel Erfolg beim Reden mit Deinen Kindern dann. Mobilphone sind extrem. Schlimmer als Schokoeis im Kühlschrank. Reden gehört natürlich dazu. Reicht aber bei normalen 8- jährigen nicht ohne Kontrolle und Konsequenz.

  • 1. Youtube.com als Webseite zeitlich sperren.
    2. Keine native Youtube-App

    • Man kann auch mit der Kurzbefehle App die Sperre umgehen. Einfach in den Block url die url eingeben und danach den Block Website anzeigen. Damit wird sogar die zeitliche Sperrung von einer Website umgangen. Wenn man die url aber bei Beschränkungen, Inhaltsbeschränkungen, Webinhalte, Nie erlauben eingibt kann man sie nicht mehr öffnen

  • Bei mir Funktioniert das nicht mal

  • Wie wäre es dem Kind einfach das Handy weg zu nehmen? Mit 8 Jahren schon so ein Wissen sagt mir das das Kind ziemlich viel Zeit am Handy verbringt.

    • Wegnehmen. Sehr subtil. Bei Politikern regt sich jeder drüber auf. Aber in der Erziehung das Maß der Dinge? Nee!

      • Denk mal nach: in meiner Familie hat sich das etabliert, dass um 21:00 alles Handys abgegeben werden. Sonst schläft da niemand der Jugendlichen mehr. Bis früh um vier geht das chatten und Videos schauen. Trotz miteinander reden usw. Der Gruppenzwamg ist einfach größer. Also: liegt das Zeig bei mir. Fertig.

    • Jan, erziehe nach deinen Ideen. Aber lass andere ihre Erziehung machen. Geht dich nix an und ist vor allem auch dümmlich aus so einem Artikel was auch immer abzuleiten.

      Schon unglaublich wie manche über andere urteilen mit dem kleinsten Bisschen an Information. Ich lese aus dem Artikel vielmehr dass sich der Vater durchaus der Gefahren bewusst ist und daher ja auch Grenzen setzt, die seine überhaupt so nicht ruhig gestellte Tochter kreativ ausgehebelt hat. Wie sich das gehört.

      Und wenn du nir zwei Minuten nachdenken würdest vor dem posten würden dir auch ein paar Argumente einfallen, warum eine 8-jährige schon an ein Mobilphone geführt wird.

    • Mir zeigt es, dass das Kind ziemlich pfiffig ist, während es ganz selbstverständlich mit Technik aufwächst. :)

      Von wegen, Mädchen und Technik ginge nicht… \o/

  • Man kann auch mit der Kurzbefehle App die Sperre umgehen. Einfach in den Block url die url eingeben und danach den Block Website anzeigen. Damit wird sogar die Sperrung von einer Website umgangen

  • Wie kann ich denn meinen YouTube Account hinterlegen, damit ich die „teilen“ Funktion auf dem iPhone benutzen kann?
    Ich hab die YouTube App installiert, bin dort angemeldet und in den iPhone Einstellungen unter „Accounts“ ist auch das Google Konto hinterlegt.
    Wenn ich dann ein Video auswähle und auf „teilen“ tippe erscheint allerdings kein YouTube Symbol. Auch wenn ich hinten auf „mehr“ gehe, kann ich kein YouTube auswählen.

  • Hier wurde die Sperrzeit und Youtube Limit im iMessage Youtube App ausgiebig umgangen… (Weil iMessage natürlich nicht gesperrt ist, wenn wir unterwegs und die Kinder daheim sind.)
    Und wie sie es nun schafft sich nachts ZDF logo anzusehen, wo nur Musik fürs Hörbuch gehen sollte, hab ich nicht rausgefunden…

  • Hier werden Kommentare gelöscht. Was soll das?

  • In meiner Kindheit haben meine Eltern wenn zu einer Feier waren und wir drei Jungs alleine zu Hause waren, eine Röhre aus dem Röhrenfernseher gelöst damit wir nicht vor der Glotze sitzen. Es war die PCL84. Aber wir hatten dass schnell durchschaut und konnten bis ins in die Nacht schauen. Es gab ja nur 1-2 Sender. 1968

  • Meine Hochachtung an den Kleinen!

  • 8-jährigen ein Handy geben – vielleicht mal über die Erziehung nachdenken?

    • Gibt es für und wieder. Und auch für unterschiedliche Lebenssituationen unterschiedliche Ergebnisse in der Abwägung. Letztlich gilt: Erziehung ist Sache der Berechtigten.

      Meine haben zur 4. Klasse ein Handy bekommen. Nutzung wird eng betreut. Kein WLAN von 20-9 Uhr, nur 100MB internet Flat, danach 64kBit, reicht für Whatsapp Texte locker.

      jedes Spiel wird besprochen und muss erlaubt sein. Maximal 2 Spiele am Handy. Eins davon ist Minecraft.

      Außerdem hat das Handy einen Fitness-Pin, das heißt, zuhause wird entsperrt, wenn 10 Liegestütze gemacht wurden. Klar unterwegs geb ich ihnen einen anderen PIN ein.

      Wichtig war auch, dass sie und ihre Freunde wussten, dass ich Whatsapp manchmal mitlese und hin und wieder auch eingreife.

      Zur 5. Klasse wurde das dann etwas entspannter. Aber trotzdem lasse ich sie nicht damit alleine. Über Nacht bleibt das Handy in der Küche. Youtube ist weiterhin ein Problem, FB und Instagram kam mit hinzu, wo man eben zeigen muss, welche Bilder ok sind und mit wem geteilt, und was nicht. Da geb ich gerne auch mal Infos an angeschlossene Eltern weiter.

      Einmal hab ich das Handy des einen Sohns voll in den Wald gepfeffert, ist aber leider unversehrt gefunden worden. Ich zu meiner Frau:“war das ein Zeichen Gottes, dass ich mich nicht so aufregen soll, wenn er die Regeln nicht einhält?“ Sie:“ Wirf es hier mit genauso Schmackes direkt an die Wand, und wenn es dann auch nicht kaputt ist, dann ist das ein Zeichen sonst nicht.“

      Ihr könnt sehen, das Mobilphone ist ein Segen und eine Geissel in der Kindererziehung. Pokemon Go, Minecraft, hopscotch oder auch Antolin zB sind tolle Tools, die die Kindheit bereichern können, auch mit Freunden, Youtube, FB Video, clash Royal sind die Pest. Und Klassenchats sind was dazwischen zB.

      Trotzdem gehört es dazu, dass die Kinder das lernen, den Umgang und Nutzen. Eltern sind manchmal nicht die besten Vorbilder und dass mein Handy jetzt auch in der Küche schläft eine erzieherische Maßnahme der Kinder.

      Alle, die Kinder haben in diesem Alter zu dieser Zeit wissen darum. Viele Theoretiker oder früher-war-alles-bessrige können echt auch mal einfach die Klappe halten.

    • +1Mio.

      Ihr seid alles faule Leute, die ihr es nicht schafft euren Kindern zu erklären, warum es kein Handy gibt. Kein Kind benötigt ein Handy. Es gibt Millionen von Gründen warum ein Handy nix für Kinder ist.

      Und wenn ihr Angst habt, dass ihm was zustößt, dann sorgt lieber dafür, dass die Umstände, warum ihnen was zustoßen könnte, verändert werden. Das Handy hilft eh nicht, nur um hinterher wenn es zu spät ist Hilfe zu rufen.

  • …geht auch aus der ifun-App raus!

  • Immer wieder spannend, was die Kleinen so herausfinden. :-) Aber eigentlich sind wir Eltern diejenigen die das allgegenwärtige Handygedaddel an unsere Kinder weitergeben. Deshalb versuche ich es eher mit Selbstverzicht wenn das Kind in der Nähe ist. :-)

  • Vielen Dank für die vielen wundervollen Erziehungstipps!
    Hier ist von meiner Tochter die Rede, weshalb ich gerne mal antworte.
    1. es ist kein Handy, sondern ein iPad ;-)
    2. welches Kind in diesem hat heute keinen Zugang zu einem elektronischen Gerät? Computer, Konsole etc? Wer sich darüber aufregt hat wahrscheinlich selbst keine Kinder in dem Alter.
    3. Reden…. ja habe ich, sie hat mir ja von selbst erzählt, dass sie meine Sperren umgehen kann, aber einmal angefixt probiert sie es halt weiter; -) ! Und!! wenn das immer klappen würde, dann bräuchten wir Funktionen wie „Bildschirmzeit“ nicht. Ich habe das Geräte extra verrammelt und so ziemlich alles eingeschränkt, DAMIT sie keinen Blödsinn damit macht. Wenn sie NICHT versuchen würde das zu umgehen, dann hätte ich vielmehr Angst um sie. Es gehört dazu Grenzen auszutesten. Außerdem rechnen die Kids im dem Alter eh nicht damit geschnappt zu werden. Wer von uns hat (sehr viel älteren) nicht auch verbotenes mit seinen Rechnern gemacht?
    4. Youtube zeitlich einschränken? Nein! Youtube hat meiner Meinung nach nichts auf Geräten zu suchen die die Kids ohne Aufsicht (alleine im Zimmer) nutzen können, denn man kann es nicht inhaltlich einschränken. Youtube gibt es nur unter Aufsicht auf dem TV.
    5. Meine Kids werden nicht an elektronischen Geräten ruhig gestellt, deshalb die Einschränkung auf 1 h pro Tag. Musik, Kamera und Fotos sollten frei sein, damit sie die Geräte „kreativ“ nutzen können (was sie ja getan hat ;-))
    6. und weil die Kids keine Musikanlagen haben, weil sie die ja nicht brauchen, wenn sie ein iPad haben, kann ich das auch nicht einkassieren. Ab 20:00 kann ausser Musik eh keine App mehr genutzt werden und die Kids hören gerne noch Musik, oder ne Geschichte zum Einschlafen. Mit 8 und älter sind die nämlich aus dem Alter raus, dass man ihnen vorliest ;-)

    Ich will mich hier nicht rechtfertigen, sondern will dazu anregen mal einen anderen Blickwinkel einzunehmen bevor man einen Kommentar abgibt. Ich gehöre mit weitem Abstand zu den restriktivsten Eltern im Umkreis. Die meisten lassen die Kids völlig unkontrolliert mit den Geräten hantieren, weil sie schon an ihre Grenzen stoßen ein eigenes WLAN aufzusetzen.
    Meine Meinung: die Kinder sollen den Umgang mit den Geräten lernen, aber so wie es überall Sicherungen gibt (nehmen wir mal ein Geländer, dass eine bestimmte Höhe hat) muss man die Kids absichern, damit sie keinen Blödsinn machen.
    Am Ende bin ich sogar super stolz auf die Kleine, da sie es geschafft hat die Sperre zu umgehen UND!!!!! Ganz wichtig!!! sie hat mir gesagt, dass sie den Trick raus gefunden hat und mir sogar gezeigt wie das geht. Da war also gar kein böser Wille hinter und sie hat es nicht über Gebühr ausgenutzt.

    Am besten fand ich Jans Kommentar „Der Daniel sollte mal mehr denken als ifun anzuschreiben.“ Der Daniel, hat ifun angeschrieben, weil er gedacht hat. Er hat nämlich gedacht, dass ersten seine Tochter was ganz cleveres gemacht und und er hat gedacht, dass andere das interessieren könnte.

    In dem Sinne: Denken vor Kommentieren!

    • Die Kinder zu Herdentieren erziehen, die der Masse hinterherrennen ist natürlich einfacher als sie zu eigenverantwortlich und generell verantwortungsvollen Menschen zu erziehen.
      Wer das nicht hinbekommt sollte keine Kinder haben.
      So einfach ist das.

  • Und wieder einmal zeigt Apple das es mit der Sicherheit nicht so ernst nimmt

  • „…dessen Achtjährige sich unser anerkennendes High-Five mit der pfiffigen Umgehung des Safari-Verbotes verdient.“
    Ernsthaft? Das Mädchen zeigt jetzt schon ein krankhaftes, süchtiges Verhalten und dafür hat sie sich ein High Five verdient?

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