Offline-Videos und bessere Dateiverwaltung
UGREEN NAS: App- und UGOS-Updates bringen viele Verbesserungen
UGREEN entwickelt die Softwarebasis seiner NAS-Serie weiter. Im Mittelpunkt der aktuellen Updates stehen die iOS-App sowie das Betriebssystem UGOS Pro, die modellübergreifend für mehrere Geräte bereitgestellt werden.
Darunter auch für die NASync DH2300, die Ugreen für die Verwaltung von Mobilgeräten wie dem iPhone optimiert hat. Auf ifun.de haben wir uns das Modell im vergangenen Herbst ausführlich angeschaut:
- UGREEN NASync DH2300: Einsteiger-NAS mit mobilem Fokus
Die iPhone-App erhält mit der neuen Version einen Offline-Modus für die integrierte „Theater“-Funktion. Nutzer können Videos direkt auf das Mobilgerät laden und anschließend ohne aktive Verbindung abspielen. Die heruntergeladenen Inhalte werden in einem eigenen Bereich gebündelt und lassen sich dort verwalten.
Ergänzend wurde die Download-Funktion überarbeitet. Videos können nun gezielt in unterschiedlichen Auflösungen gespeichert werden, was die Anpassung an verfügbare Speicherkapazitäten erleichtert. Auch die Wiedergabe selbst wurde optimiert. Der Bild-in-Bild-Modus läuft stabiler, zudem werden zusätzliche Cloud-Dienste bei der Direktwiedergabe unterstützt.
Kleinere Anpassungen betreffen die Darstellung und Bedienung der Netzwerkspeicher. So lässt sich etwa im Comic-Reader ein Blättereffekt deaktivieren, um Inhalte schneller zu laden. Insgesamt zeigt sich, dass UGREEN den mobilen Zugriff weiter ausbaut.
UGOS Pro verbessert Systemsteuerung und Zugriff
Parallel dazu erhält auch das NAS-Betriebssystem UGOS Pro mehrere funktionale Erweiterungen. In der Systemsteuerung wurde die Planung von Ein- und Ausschaltzeiten überarbeitet. Das System erkennt nun doppelte Einträge und verhindert widersprüchliche Zeitpläne.
In der Dateiverwaltung führt UGREEN einen zentralen Papierkorb ein. Gelöschte Dateien werden damit nicht mehr sofort entfernt, sondern können gesammelt eingesehen und bei Bedarf wiederhergestellt werden. Zusätzlich wurde die Navigation vereinfacht. Ordnerpfade lassen sich direkt eingeben, um schneller zu bestimmten Verzeichnissen zu wechseln.
Im Hintergrund wurden Stabilität und Zuverlässigkeit weiter verbessert. Die Peer-to-Peer-Verbindungen arbeiten konstanter, zudem beheben die Updates Probleme bei der Videowiedergabe und im Umgang mit externen Datenträgern. Die Entwicklung zeigt, dass UGREEN seine NAS-Plattform kontinuierlich weiter ausbaut und stärker über die Software definiert als über einzelne Hardwaremodelle.





Vor einem Jahr von Synology zu UGREEN gewechselt. Keine Sekunde bereut! Die Softwareentwicklung ist beachtlich und die Hardware ein anderes Level, als die von Synology.
Leider gibt es noch keine Expansionseinheiten sofern das 8 Bay System nicht aussreicht…
kann man die Photo-Alben und – viel wichtiger – die darauf automatisch erkannten Personen auch irgendwie migrieren?
Sonst müsste man beim Wechsel wieder von vorn anfangen und der NAS erstmal die Personen „beibringen“, damit sie diese dann anschließend automatisch erkennt. Oder haben die UGreen-NAS diese FUnktion gar nicht?
UGREEN-NAS:
“Alles sicher, alles ganz normal.”
Auch UGREEN-NAS:
9.000 Logs in einer Woche.
Für ein Gerät, das laut Hersteller vermutlich nur “deine Daten lokal speichern” soll, ist das schon ein erstaunlich ausgeprägtes Sozialleben.
Da sitzt du da mit deinem privaten NAS und das Ding führt offenbar mehr Auslandsgespräche als ein Callcenter auf Koks.
Natürlich ist das laut Video kein Beweis für Malware – aber vertrauenerweckend ist auch etwas anderes.
Die eigentliche Botschaft lautet wohl:
Nicht direkt kompromittiert, aber auffällig gesprächig.
Oder anders:
Wer ein UGREEN-NAS kauft, bekommt nicht nur Speicherplatz, sondern gratis das Gefühl dazu, seinem eigenen Gerät erstmal einen digitalen Platzverweis erteilen zu müssen.
9.000 Logs in 7 Tagen.
Das ist kein NAS.
Das ist ein Praktikant im Nachrichtendienst.
Logs an sich, sind erstmal kein Anzeichen für etwas Schlimmes.
Was steht denn drin in den Logfiles?
und werden die überhaupt verschickt, dies log-Dateien? Logs lokal anzulegen heißt ja erstmal nichts.
Das Gerät funkt nach Hause. Völlig unbrauchbar
Was wird denn nach Hause „gefunkt“.
Schon einmal nachgesehen?
Würde mich interessieren, bevor ich sowas kaufen sollte.