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Twitter Unlock: Neue Werbeoption zeigt Inhalt erst nach Retweet

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Nachdem Facebook gestern angekündigt hat, AddBlocker mit neuen Mitteln zu verhindern und die Werbeeinblendungen, ähnlich Google, von den Anwendern konfigurieren zu lassen, meldet sich Twitter mit einer neuen Option für Werbetreibende.

Seit Anfang des Jahres können Werbende bei Twitter auf Conversational Apps zurückgreifen, um Werbeinhalte zu verbreiten. Dabei handelt es sich um Bilder oder Videos mit passenden Hashtags und vor allem Call-To-Action-Buttons, die es auf einfache Weise ermöglichen, Inhalte unter bestimmen Stichworten weiter zu verbreiten.

Mit der Instant Unlock Card kommt nun eine weitere Option hinzu. Im Internet ist es durchaus üblich, für höherwertige Inhalte einen Facebook-Post oder Tweet zu verlangen, um diesen freizuschalten.

Twitter Unlock Feature

Twitter demonstriert die neue Werbung in einem kleinen GIF (folgt dem Link).

Mit den Instant Unlock Cards integriert Twitter diese Möglichkeit direkt. Unter einem Tweet wird ein Button eingefügt, mit dem ihr diesen teilt. Erst nachdem ihr die Werbung erfolgreich getwittert habt, werden umfangreichere Informationen für euch freigeschaltet.

Mit diesen beiden Tools möchte Twitter mehr Werbekunden ansprechen, da die Werkzeuge eine Interaktion verlangen und somit werbewirksamer sind, als reine Einblend-Werbung, da sie einen, wenn auch künstlich geförderten, viralen Effekt erzeugen.

Mittwoch, 10. Aug 2016, 14:58 Uhr — Andreas Reitmeier
9 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Was für ein Schwachsinn…
    Facebooks Bemühungen ergeben wenigstens irgendwo noch Sinn, aber das hier?

    • Wieso? Wenn man zum Beispiel für einen Retweet einen Kaffeegutscheincode freischalten könnte, oder wie Apple einen Downloadcode für eine ansonsten kostenpflichtige App?

  • toll, dann retweeten und das ganze kopieren und den Tweet wieder löschen? bringt es ja sehr..

    • Macht aber Arbeit. Man setzt wohl auf die Bequemlichkeit der User, die Retweets nicht wieder zu löschen. Wird sicher in vielen Fällen auch funktionieren. Zumindest solange, bis einen die eigenen Follower nerven, wieso man dauernd irgendwelchen Werbekram retweetet :-)

      • Es fördert vermutlich Zweit- und Dritt-Accounts. Ich zumindest würde User, die mir wiederholt Werbung in die TL spülen, stante pede entflogen.

  • Aber aber! Die armen Anbieter müssen doch auch irgendwo von leben…

  • Clickbait mit unterstützung der plattform.
    Hoch lebe RSS zum Nachrichten lesen!

  • Ist doch ganz einfach alle clickbaiter die es benutzen wandern in eine blocktogether Liste und fertig.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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