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Zum 70. Geburtstag

Telekom verschenkt acht SPIEGEL-Ausgaben an Bestandskunden

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37 Kommentare 37

Im Rahmen ihres wöchentlich erneuerten Megadeals hilft die Telekom befreundeten Redaktionen einmal mehr bei der Neukunden-Akquise. Diesmal steht jedoch nicht das digitale Angebot der WELT sondern die E-Paper-Ausgabe des Wochenmagazins SPIEGEL im Fokus des Netzbetreibers.

Megadeal Spiegel

Passend zum 70. Geburtstag des Blattes können Telekom-Kunden beim aktuellen Megadeal jetzt acht SPIEGEL-Ausgaben kostenlos mitnehmen und so immerhin 40 Euro sparen.

Das Angebot ist bis einschließlich 28. Februar exklusiv für Telekom-Kunden gültig und kann ausschließlich über telekom.de/megadeal eingelöst werden. Pro Person und Bestellung kann nur ein Code verwendet werden.

Genießen Sie die aktuelle SPIEGEL-Ausgabe auf Ihrem Smartphone! Telekom Kunden erhalten acht Ausgaben geschenkt. So sparen Sie rund 40 € im Vergleich zum Einzelkauf. Mit der passenden App haben Sie das Magazin nicht nur stets dabei – sogar offline – sondern lesen den SPIEGEL schon vor Erscheinen der Printausgabe jeden Freitag ab 18 Uhr.

Mittwoch, 22. Feb 2017, 11:27 Uhr — Nicolas
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  • Muss man nur leider wieder kündigen.

  • Das ist doch eine blöde Masche!
    Kostenlos ist etwas, wenn ich nichts dafür hergeben muss!
    Das die Telekom mich als ihren Kunden identifizieren muss ist klar, aber warum soll ich dann meine Daten an den Spiegel Verlag abgeben und ein Abonnement abschließen????
    Man kann das zwar jederzeit Kündigen, aber kostenlos ist das dann eben doch nicht!!!

  • Da aus dem Deal direkt ein Abo wird, ist es für mich kein MegaDeal sondern einfach Kundenfang. Ein paar werden es vergessen und müssen dann zahlen. Schon ist es für den Spiegel ein MegaDeal gewesen.

  • Coole Aktion – endet aber glaube ich im Gegensatz zu anderen Megadeals nicht automatisch!?

  • Uninteressant! Man muss danach extra kündigen, da sonst weitere (ab der Neunten) kostenpflichtige Ausgaben kommen. Das läuft leider nicht von alleine aus.

  • Nicht mal wenn ich 40€ obendrauf bekomme würde ich dieses Schundblatt lesen. Sobald diese Geigen unabhängig und politisch die Wahrheit sagen hätten Sie eventuell eine Chance. Deren Propaganda glaubt nur ein Affe.

  • Wird nach den kostenlosen Ausgaben ein kostenpflichtiges Abo – allerdings mit kurzer Kündigungsfrist zur nächsterreichbaren Ausgabe.

  • ich bin zwar langjähriger Telekom Bestandskunde aber Spiegel Ausgaben sind nun wirklich nicht das was ich kostenlos haben möchte. Selbst wenn die mir da noch Geld bieten würde ich das nicht haben wollen.

  • Warum nicht? Man kann sich ja auch mal in anderen Ecken informieren. Rechtzeitig zum Ende der 8. Ausgabe abgemeldet, wird es auch nicht kostenpflichtig.

  • Ich möchte es umgekehrt. Wenn es mir gefällt melde ICH mich um ein Abo abzuschließen. Es wird Zeit, dass diesem Geschäftsgebaren ein Riegel vorgeschoben wird.

    • Genauso ist es hier doch. Wenn du es nicht willst, musst du es auch nicht abschließen…

      Gezwungen wird bei dem Angebot niemand!

      • Nein ist es eben nicht. Du schließt direkt ein Abo ab und musst kündigen. Also genau anders, als du es hier erzählst

  • Ging auch mit congstar! Sehr gut! :-)

  • Noch jemand hier, der sich nicht zutraut ein Abo rechtzeitig zu kündigen und das Risiko eine Ausgabe zu bezahlen (Stichwort: Taschengeld) einfach zu hoch ist?

  • In jeder guten Gemeinde gibt es eine Stadt-Bibliothek. Bei uns im bergischen sogar incl. Online Ausleihe digitaler Medien. Da ist der Spiegel auch dabei. Kann schon gar nicht soviel lesen, wie ich da konsumieren könnte. Den Mega Deal der T-Com kann ich aktuell nur müde belächeln.

  • Die oftmals genannte automatische Abo Verlängerung, das Datensammeln UND das begrenzen der Passwort länge sind zwei Hürden die, die Ersparnis eindeutig nicht rechtfertigen

  • Wenn Sie den digitalen SPIEGEL nach dem Test nicht mehr weiterlesen möchten, teilen Sie uns dies bitte direkt nach Veröffentlichung der letzten Ausgabe mit.

    Wurde mir gerade mitgeteilt. Alles klar jetzt?

  • Ernsthaft – wer sich hier über ein kostenloses Angebot derart aufregt… Kündigt, kündigt nicht, lasst das Angebot aus.
    Regt euch nicht schriftlich darüber künstlich auf. Ihr habt alle Nahrung, Dächer über den Köpfen, Geld, sogar Luxusgegenstände (Appelapparate) und müsst nicht täglich ums Überleben oder gegen Willkür kämpfen.
    Ja, davon dürfen sich speziell die Misanthropen angesprochen fühlen, die Spiegel als „Propaganda“ bezeichnen und sich an einem der sichersten und reichsten Flecken der Erde immer ungerecht behandelt fühlen…
    *Rant over*

  • Hallo, kann mir jemand bitte sagen wo und wie man wieder kündigen kann?

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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