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Telekom bestätigt: Spotify Family nicht mit Musik-Option buchbar

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25 Kommentare 25

Die heute vom Musik-Streaming-Anbieter Spotify eingeführten Family-Tarife – ifun.de berichtete – lassen sich nicht mit der Musik-Option des Bonner Mobilfunkanbieters kombinieren. Dies bestätigte ein Telekom-Sprecher jetzt offizielle gegenüber ifun.de.

spotify-fam

So können Telekom-Kunden, die ihre monatliche Abo-Kosten direkt über die Mobilfunkrechnung begleichen, bis auf Weiteres nicht von den vergünstigten Familien-Angeboten profitieren, mit denen sich bis zu für Spotify-Accounts kombinieren lassen und die veranschlagten Monats-Preise um 50% halbieren.

Auf Nachfrage bestätigt die Telekom:

Telekom Kunden mit Spotify Mobilfunktarif bzw. Spotify Option können das neue Angebot Spotify Family nicht nutzen.

Zur Möglichkeit einer zukünftigen Integration äußerte sich die Telekom nicht. Sollte euer Spotify-Abo derzeit also über die Telekom abgebucht werden, könnt ihr über die Neuanlage eures Spotify-Profils nachdenken. Zwar kann in den Familien-Tarifen nicht von der Datenvolumen-freien Nutzung der Spotify-App Gebrauch gemacht werden, dafür halbieren sich in den Familien-Tarifen jedoch die monatlichen Fixkosten. Wer also Mobil nur wenig Musik hört, ist vielleicht ganz gut damit beraten, sich mit anderen Musik-Fans im Freundes- und Familienkreis zusammen zu schließen. +

Auch Spotify selbst verhindert die Buchung des Familien-Tarifes bei verknüpften Telekom-Konten mit der folgenden Hinweis-Meldung:

Leider wird die Art von Änderung, die du an deinem Abonnement vornehmen möchtest, im Moment nicht unterstützt. Für diese Änderung musst du zuerst dein Abonnement kündigen und dann ein neues abschließen. Alternativ kannst du dich auch an unseren Kundenservice wenden, der dir weiterhelfen kann.

Montag, 24. Nov 2014, 16:07 Uhr — Nicolas
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  • Und wieder ein Grund für den Ausstieg.
    Schade, ich habe gern mit Telekom Geschäfte gemacht, aber es werden zu viele Kritikpunkte.

    • War schon immer so. Nur hatte ich gehofft, dass sie endlich ihr Apothekenimage ablegen. Weit gefehlt, leider. Ich mag die Farbe Magenta eh nicht. Aber leider gibts wegen Nerzqualität und Abdeckung kaum eine Alternative für mich. Schrecklich..

    • Naja. Wie der Autor hier schon schreibt: „Zwar kann in den Familien-Tarifen nicht von der Datenvolumen-freien Nutzung der Spotify-App Gebrauch gemacht werden, dafür halbieren sich in den Familien-Tarifen jedoch die monatlichen Fixkosten“

      Es ist halt ein Abwägen was einem wichtiger ist. Die Datenvolumen-freie Nutzung ist mir um ehrlich zu sein wichtiger und daher geb ich hier der Telekom den Vorzug und nicht Spotify.

    • Wobei ich nicht weiß wo hier das problem ist. Man spart sich ja durch die Spotify Option schon die obligatorischen 10€ (welche bei jeder sonstigen zusatzleistung fällig werden). Und das bestehende Angebot ist doch gut. Ist wie bei der studentenaktion, entweder man spart halt oder man bekommt zum normalen spotify tarif das datenvolumen für umsonst.
      Das hat in dem Fall ja nicht mal was mit apothekerpreisen zu tun, ist eher bei Spotify Nutzung hinterhergeworfen…

    • Seid Ihr denn damals mit der Option das als Familien Abo zu bekommen da bei getreten oder kam das erst nachdem Ihr Kunde wart? Ist der bisherige Service den Ihr damals wolltet jetzt schlechter geworden, durch diese Option die Ihr als Telekom Kunden jetzt nicht Nutzen könnt?

    • Wie gut dass ich bei der Telekom nur 16k bekommen würde. Suche im Moment einen neuen Anbieter für mich – bei den Abzockern Kabel Deutschland kann ich nicht bleiben – aber Telekom fällt somit komplett aus.

      • Sind aber 2 Paar Schuhe. Du redest ja von der Telekom im Festnetz-Bereich. Und da wirst du kaum einen anderen Anbieter finden, der mehr Speed als die Telekom abgibt.

  • Was ein hin und her bei Spotify, erst das Theater mit den Datenvolumen bei der Telekom und jetzt ähnlich blöd mit der Familienfreigabe.
    Ich bin schon vor einiger Zeit wieder zu Napster gewechselt, damit bin ich wesentlich zufriedener. Nur um ein paar Euro zu sparen Binde ich mir nicht so einen blöde Firma ans Bein

  • Denke über kurz oder lang wird es da eine Lösung geben.
    Ich denke da an die FamilyCards, die mit der Familienoption gebaut werden könnten. Oder ähnlich wie Magenta Eins, dass man im gleichen Haushalt lebt.

    Ansonsten muss man auch bedenken, dass bisher der Stream ohne Belastung des Volumens 10€ kostet. Auf einmal für 4 weitere Bekannte nur 5€? Betriebswirtschaftlich nicht wirklich attraktiv.

    • Eben. Und ich versteh auch nicht was immer alle so gegen die Telekom haben. Ich hab mittlerweile wirklich sämtliche Anbieter durch, von Eplus über Fonic, Base, Vodafone, simyo und zuletzt Congstar und bin am Ende doch wieder komplett auf Telekom umgestiegen. Man muss auch einfach mal sagen: eine derart nahtlose Integration der Infrastruktur zwischen DSL über Entertain bis hin zu LTE Mobilfunk bekommt meines Erachtens sonst niemand hin in Deutschland. Und zuletzt mit dem Magentaeins ist das ganze noch nicht mal besonders teuer.

      • Warum bist denn nicht bei congstar geblieben? Ich überlege dahin zu wechseln.

      • Hat er doch geschrieben: „Man muss auch einfach mal sagen: eine derart nahtlose Integration der Infrastruktur zwischen DSL über Entertain bis hin zu LTE Mobilfunk bekommt meines Erachtens sonst niemand hin in Deutschland.“

      • Richtig. ;-). Aber der Kern war, dass ich bei Telekom LTE Max bekam mit dem MagentaEINS Paket. Congstar bietet leider überhaupt kein LTE an und hat im Prepaid Bereich auch leider keine wirklich attraktiven Tarife (Max Datenvolumen 300 MBit). Und die Laufzeitverträge sind jetzt auch nicht viel billiger bei congstar. Aber wie gesagt. Hauptgrund war LTE.

  • Dann lohnt die Familiy-Funktion wohl eher nicht.

  • Die Frage ist ja, ob hier die Telekom das Problem ist, oder Spotify als Vertragspartner.
    So oder so macht Streaming für mich nur Sinn, wenn es unabhängig vom eh schon viel zu knappen Datenvolumen berechnet wird. Daher sind Spotify und co. (dank Vodafone) weiterhin uninteressant für mich.

    • Naja, die geringen Datenmengen von Spotify bei heutigen Datenvolumen von 500-2000 MB uninteressant. Pro gestreamtes Lied zieht Spotify AFAIK zwischen 2-4 MB, das kann man sich mal erlauben, finde ich. :-D

      Eine unabhängige Abrechnung vom Spotify-Volumen finde ich ebenfalls interessant, aber anscheinend trauen sich nicht viele Provider, weil sonst wieder rumgeheult wird wegen Netzneutralität, blabla. Hatten wir ja schon alles.

    • Bei Vodafone wäre Ampya eine alternative.

  • und da waren sie wieder die Schmarotzer die alles sofort und für lau haben wollen-gleich los motzen böse böse Telekom.

  • Bei dem lausigen Netz macht das eh kein Sinn

    • Der Stream läuft absolut zuverlässig im Telekomnetz.

      • Kommt halt drauf an, wo. In Telekom city (Bonn) läuft seit Jahren nichts. Es ist dort so schlecht, dass man mich sogar von offizieller Seite vorzeitig aus dem Vertrag lässt. Lieber verlieren sie Kunden, als dass sie mal das Netz aufrüsten

  • Wie kommt ihr auf Halbierung? wenn ich mir das jetzt zu zweit teile sind das 15€/2 =7,5€.
    Eure Rechnung verstehe ich noch nicht.

  • Scheiß auf spotify Google Angebot ist für mich zurzeit das beste 7euro und best Sound.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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